[gefunden auf Thomas Peters'
American Papist - Blog]
ElsaLaska - 3. Feb, 18:40
Ich wusste das echt nicht, als ich meinen Eintrag zum Gemeinsamen Abendmahl machte. Eben gerade gesehen, ich schwöre es euch.
"An Biertischen vereint" -
gemeinsames Brotbrechen nach griechisch-orthodoxem Vorbild auf dem ÖKT.
Gut, sie machen aber nur Brotbrechen ohne die hl. Kommunion, das finde ich eigentlich auch besser so.
ElsaLaska - 3. Feb, 18:10
"Gedenken an einen 'katholischen Schweinehund'" weist katholisch.de auf die Ausstellung im Erzbistum München und Freising hin, die an den NS-Widerstandskämpfer Rudolf Graf von Marogna-Redwitz erinnern will. Im Münchner Liebfrauendom sind noch bis zum 12. Februar (wieso nur so kurz? In die Fastenzeit passt so eine Ausstellung doch auch ganz gut?) Briefe und Zeitzeugendokumente zu sehen.
Weitere Infos auf
katholisch.de
ElsaLaska - 3. Feb, 16:41
ElsaLaska - 2. Feb, 22:21
Ich habe eigentlich eine hervorragende Lösungsmöglichkeit für dieses - jedenfalls für manche - Dauerproblem.
Warum machen wir es nicht wie die Orthodoxen: bei denen gibt es die hl. Kommunion für diejenigen, die gebeichtet haben bzw. bei meinem Vorschlag katholisch sind (und gebeichtet haben), und für alle Gottesdienstbesucher (protestantisch oder auch geschieden wiederverheiratet) schließlich noch Stücke von gesegnetem Brot, das zum Beispiel vor dem Altar in einem Korb stehen könnte und nach der Kommunion verteilt wird.
Gute Idee?
ElsaLaska - 2. Feb, 18:47
Wer dieses Jahr mit dem Gedanken spielt, nach Ägypten in Urlaub zu fahren, sollte sich das noch einmal überlegen. Ich kann mich noch gut daran entsinnen, wie der - absolut ekelhafte - Mord an Marwa el Sherbini hochstilisiert worden ist. Inklusive ägyptische Prozessbeobachter.
>>Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte mit Sitz in Göttingen erhebt schwere Vorwürfe gegen das ägyptische Innenministerium in Kairo: Die Behörde habe eine richtiggehende Hetzjagd auf einen Kopten gestartet. Zusammen mit der Staatssicherheit sei das Ministerium für eine gezielte Verleumdungskampagne gegen den Kopten Girgis Baroumi Girgis verantwortlich; damit solle der jüngste blutige Anschlag auf christliche Kopten am orthodoxen Weihnachtsfest in Nag Hamadi rechtfertigt werden. Ziel der Kampagne sei die Wiederherstellung des Images Ägyptens, nachdem das Blutbad vor einer Kirche nach einem Weihnachtsgottesdienst am 6. Januar weltweit scharfe Kritik auslöste.<<
via Radio Vatikan.
ElsaLaska - 2. Feb, 13:09
bei den aktuellen Ereignissen um die Jesuiten:
«Die Kirche leidet an Homophobie», sagte er [Mertes]. «Homosexualität wird verschwiegen. Kleriker mit dieser Neigung sind unsicher, ob sie bei einem ehrlichen Umgang mit ihrer Sexualität noch akzeptiert werden.»
Hallo Bodenstation? Bei den Vorkommnissen ging es um sexuellen Missbrauch von Minderjährigen? Was bitte hat Missbrauch mit Homosexualität oder einem ehrlichen Umgang damit zu tun? Wieso kann das ein Jesuit in leitender Stellung einfach mal so gleichsetzen und wird dafür noch als großer Aufklärer bejubelt?
Sind Kirchenmänner wie Mertes vollständig out of space? Ich meine, nach wie vor geht die Mehrheit der Übergriffe in weltlichen Kreisen, auch wenn es sich anders anfühlt, von heterosexuellen Männern aus! Und wie schwulenfeindlich bitte ist denn die Äußerung, dass Kindesmissbrauch daraus resultiert, dass homosexuelle Menschen ihre Neigungen nicht offen ausleben könnten?
Bitte klärt mich mal auf.
ElsaLaska - 2. Feb, 00:17