anonyme Kommentare lösche, sofern sie nicht sowieso nur herumpöbeln - nach den Kriterien der Empathie.
Wer nur seinen eigenen Ego-Senf zu produzieren weiß, ist hier nicht gut aufgehoben. Dafür empfiehlt sich vielmehr die Eröffnung eines eigenen Blogs. Schließlich reicht mir mein eigener Senf durchaus. Wer aber keinerlei Verständnis für andere hat - offenbar befördert das Internet wohl das Leipnizsche Monadentum - und auch keinerlei WILLE hat, dieses aufzubringen, für den habe ich auch keine Geduld (mehr) übrig.
Soweit.
ElsaLaska - 12. Feb, 23:13
Aus dem Kapitel: Warum ich dieses Buch schreibe
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Abtreibung ist niemals eine Lösung im wahren Sinne des Wortes für Frauen (und Männer) in Not gewesen: Abtreibung ist eine schreckliche Kapitulation, ist "Mord am Gewissen der Frau" und Tötung eines vorgeburtlichen Kindes, wie die Friedensnobelpreisträgerin aus Kalkutta, Mutter Teresa, formuliert. Wohlgemerkt, Mutter Teresa sagt nicht, dass Abtreibung ein Mord ist, den eine Frau begeht, sie sagt, da geschehe ein Mord am Gewissen der Frau, und das ist ein sehr feiner und wichtiger Unterschied.
[...]
In der anlässlich der deutschen Einheit neu aufgeflammten Abtreibungsdebatte wird mit Begriffen gelogen. "Indikationslösung" und "Fristenlösung", "Entscheidung" und "Recht auf Abtreibung" - es handelt sich um verschleiernde Bezeichnungen aus dem "neuen" Wörterbuch des Unmenschen. Man lässt, auch mit solchen Wörtern, vorgeburtlichen Kindern "tödliches Mitleid" zukommen. So hat der Psychiater Klaus Dörner jenes animalische Mitleid genannt, das sich selbst feiert, in dem es - angeblich - Mitmenschen ein unglückliches Leben ersparen möchte. Die Abtreibungsgesellschaft hat sich bereits heimlich, klamm und und leise auf den Weg zur Euthanasiegesellschaft gemacht. Denn was man den Kleinsten unter den Kleinen antut, tut man dann um so leichter auch den Schwächsten und "Nutzlosesten" am Ende des menschlichen Lebensweges an.>>
Karin Struck: Ich sehe mein Kind im Traum. Ullstein, Berlin, 1992
ElsaLaska - 11. Feb, 21:38
>>München: Domspatz-Soirée mit Kardinal Paul Josef Cordes
Der dienstälteste deutsche Kurienkardinal, Paul Josef Cordes, ist am Freitag, 13. März, Gesprächsgast einer „Domspatz-Soirée“ in München. Der aus dem Sauerland stammende Kardinal war bis zu seiner Emeritierung Präsident des Päpstlichen Rates Cor Unum, einer Art Dachverband aller Caritas-Verbände weltweit. Er inspirierte den Papst zum ersten Weltjugendtag. Kardinal Cordes gilt als einflussreicher Unterstützer neuer geistlicher Gemeinschaften in der katholischen Kirche, als Wegbereiter kirchlicher Erneuerung und unbequemer Mahner für Kirche und Gesellschaft in Deutschland.
Die Veranstaltung im Kirchenzentrum St. Philipp Neri in München-Neuperlach, Kafkastraße 17, beginnt um 19:30 Uhr. Empfang und Büchertisch sind ab 18:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt zehn Euro. Das Kirchenzentrum erreicht man vom Hauptbahnhof aus mit der U5, Richtung Neuperlach Süd, bis Haltestelle Neuperlach Zentrum, von dort mit Buslinie 55 oder 197 bis Sudermanallee, oder zu Fuß in zehn Minuten. Wegen der zu erwartenden Teilnehmerzahl empfiehlt der Veranstalter frühzeitige Platzreservierung unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder: buero[at]raggs-domspatz.de. Nähere Informationen gibt es unter: www.raggs-domspatz.de.
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ElsaLaska - 11. Feb, 09:13