soll man lachen und sich freuen?
>>Mit einer Druckauflage von 250.000 Exemplaren will Panini als Kernzielgruppe Frauen ab 40 ansprechen, die ein großes Interesse am Pontifex und dem Vatikan haben. Der neue Titel (Copypreis D 1,80 Euro) wird entsprechend zielgruppenspezifisch distribuiert: in Ballungsgebieten und überwiegend katholischen Regionen. Im Zeitschriftenregal wird „Mein Papst“ neben aktuellen Frauenzeitschriften platziert.
„Mein Papst“ ist die deutsche Adaption der wöchentlichen Zeitschrift „Il mio Papa“, die seit einem Jahr in Italien im Verlag Mondadori erscheint. Dieser hat sich für Panini als Lizenznehmer entschieden. „Das Redaktionskonzept hat uns von Anfang an überzeugt. Es geht darum, Papst Franziskus als Menschen authentisch darzustellen, also volksnah und bescheiden“, sagt Karin Grassl, Chefredakteurin von „Mein Papst“, und fügt hinzu: „Wir gehen mit dem allergrößten Respekt für den Pontifex an die Geschichten heran. Die Themen werden fundiert recherchiert, seriös aufbereitet und mit vorwiegend exklusiven Motiven bebildert.“ Themen der Startausgabe sind beispielsweise die Karwoche mit Franziskus, die Lebensgeschichte von Jorge Bergoglio in mehreren Teilen, „So wohnt der Papst: Tür an Tür mit Gästen und Geistlichen statt im päpstlichen Palast“ sowie „Ein Blick hinter die Mauern des Vatikans: der schönste und kleinste Bahnhof Italiens“.<<
Zur
Pressemitteilung geht es also hier.
ElsaLaska - 10. Mär, 20:23
>>Heimkehr nach Auslandseinsatz Weil begrüßt Soldaten nach Rückkehr
Hannover. Mit Dank und Respekt hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) 80 Soldaten begrüßt, die von Auslandseinsätzen der Bundeswehr zurückgekehrt sind. "Sie haben grundlegende Prinzipien des Völkerrechts garantiert. Ich bedanke mich im Namen des Landes Niedersachsen und dieses Staates", sagte Weil beim Empfang im Gästehaus der Landesregierung am Montag in Hannover.
Für Sascha Schlüter (38), Oberleutnant bei der Bundeswehr, war es ein Erlebnis, das er "nicht missen, aber am liebsten auch nicht wiederholen" würde. Die Männer und Frauen waren in den vergangenen Monaten in Afghanistan, Mali und im Kosovo.
[...]
Sein Aufenthalt in Afghanistan war für den Familienvater eine Grenzerfahrung. "Ich habe da gelernt, mein Leben in Deutschland viel, viel mehr wertzuschätzen", sagte Schlüter. Der Grund: "Das, was wir hier zum Beispiel in Sachen Sicherheit und Infrastruktur als selbstverständlich betrachten, ist in anderen Teilen der Welt eben nicht selbstverständlich." Es sei eine wertvolle Erkenntnis gewesen. Weniger schön: der Abschied von seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern im Grundschulalter. "Der war sehr tränenreich", erinnerte sich Schlüter. "Das war das Schlimmste an meinem ganzen Einsatz."<<
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ElsaLaska - 10. Mär, 19:49
>>Der israelisch-palästinensische Konflikt werde in westlichen Medien ausführlich behandelt. Und immer wenn es Anschläge und Tote gab, zeigten sich Politiker empört und drohten mit ernsten Konsequenzen, schreibt Ronald S. Lauder im Spiegel. „Wenn aber gleichzeitig unzählige Christen in Israels Nachbarländern umgebracht werden, bleiben die Straßen leer, die Politiker schweigen, und die Leitartikler der Zeitungen haben scheinbar wichtigere Dinge zu kommentieren.“ Der 70-Jährige Lauder ist Präsident des New Yorker Museum of Modern Art. Unter US-Präsident Ronald Reagan war er Botschafter in Österreich. Seit 2007 ist er Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), der sich für die Belange von Juden in der Diaspora einsetzt.<<
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ElsaLaska - 10. Mär, 19:24
Auf den Seiten der Frauenzeitschrift "Marie Claire" ist eine Fotostrecke mit Porträts kurdischer Kämpferinnen zu sehen, zusammen mit einem Hintergrundartikel bzw. einer Reportage über die Soldatinnen - insgesamt sind es wohl 7.500 Kriegerinnen.
Die Gesichter sind eigentlich fast alle froh, die Frauen blicken voller Hoffnung und Zuversicht in die Kamera -
der Artikel macht nachdenklich.
Auch darüber, wie lange wir noch in Sicherheit und Frieden leben werden können.
ElsaLaska - 10. Mär, 15:56
>>"Die Freiheit unserer Gesellschaft wird tagtäglich von Extremisten jeglicher Couleur herausgefordert. Dagegen müssen wir uns wehren. Gerade an neuralgischen Punkten wie der Bundeswehr dürfen Salafisten keine Möglichkeit haben, sich festzusetzen", so Tipi weiter. Zuvor war bekannt geworden, dass es bereits einzelne Salafisten in den Grundwehrdienst der Bundeswehr geschafft hatten, aber durch den militärischen Abwehrdienst überführt wurden.
"Der Gedanke, dass wir zukünftige Attentäter selbst ausbilden und ihnen Zugang zu einem Waffentraining ermöglichen, bereitet mir große Bauchschmerzen", äußerte sich der CDU-Politiker besorgt. Er unterstütze daher die Forderungen, die Befugnisse des MAD auszuweiten, um Salafisten bereits im Vorfeld enttarnen zu können.<<
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hier via kath.net
ElsaLaska - 10. Mär, 14:03
Zweites Buch der Könige 5,1-15a.
Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.
Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.
Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.
Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.
Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit
und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.
Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.
Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.
So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.
Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.
Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.
Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.
Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein.
So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.
ElsaLaska - 9. Mär, 12:46