Elsas Nacht(b)revier

Francois Gérard: St. Térèse d'Avila
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Aktuelle Veröffentlichungen
"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.
"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016
"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016
"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016
"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016
Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016
Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016
"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016
"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016
"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016
"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015
"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015
"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015
"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015
"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015
"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015
"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"
"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015
"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015
"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015
"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015
"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015
"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015
"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015
"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015
"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015
"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015
"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015
"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015
"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.
"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)
"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015
"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015
"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015
"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015
"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014
Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014
"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014
"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014
"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014
"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014
"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014
"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014
"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014
"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014
"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014
"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014
"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014
"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014
"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014
"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014
"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.
"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014
"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014
"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.
"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.
"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014
"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013
"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013
"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013
"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013
"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.
"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013
"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013
"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013
"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013
"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013
"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013
"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013
"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013
"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.
"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.
"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013
"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013
"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013
"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.
"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013
"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013
"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013
"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013
"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.
"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.
"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.
"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.
"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.
"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.
"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012
"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012
"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012
Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012
"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.
"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012
"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012
"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012
"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.
Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.
Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012
"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012
"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012
"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012
"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net
"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012
"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012
"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012
Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012
"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012
Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012
Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012
"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011
"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.
Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch
Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011
In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<
Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.
il cinguettio
ufficio
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Ich glaube auch nicht daran, dass es im Himmel Menschen gibt, die höher stehen als andere, bei Gott sind alle gleich.
Und ich weiss auch nicht wie man es als Mensch wissen sollte, wer nun heilig ist und wer nicht. Denken wir nur mal an die vielen Märtyrer der Täuferbewegung, die in Europa verfolgt und von Katholiken und Protestanten ermordet wurden. Die werden z.b. nicht als Heilige verehrt, obwohl deren christliches Leben und Sterben für ihren Glauben sehr beeindruckend waren.
Haken und so
Wenn der Mensch vor Gott keine freie Glaubensentscheidung treffen kann, weil Gott schon vor aller Zeit ausgewählt und verworfen hat und selbst der Auserwählte sich an sich nicht oder besser in sich nicht vom Verworfenen unterscheidet, sind zwar alle Menschen gleich, aber im Grunde gleich unheil(ig), was eine Verehrung total sinnfrei macht.
Nun, könnte man die Bibel aufschlagen und mit Johannes einen Blick in den Himmel und auf den himmlischen Gottesdienst werfen und - wenn man denn möchte - sehen kann wie Heilige und Engel Gebete vor Gott bringen. Überhaupt könnte man dort eine hohe Ähnlichkeit mit der katholischen Messe und eine Übereinstimmung mit der katholischen Lehre sehen, aber das muss man nicht und vondaher können einem Heilige auch total egal sein.
Was mich schon sehr wundert ist, dass man hier bei den Wundern eingehakt hat und an der Verehrung der Heiligen selber rumgemotzt hat. Allerdings scheint es eine feste Regel in der EKD zu geben, nämlich, wenn der Papst/Rom was sagt, man direkt anmerken muss, dass man das nicht so dolle findet. Wir erinnern uns an die Kritik an Ablässen für WJT-Besucher oder ähnlichem.
ups
so wärs besser...
Vor Gott sind alle gleich? Meinst Du das im Ernst? Soll es mich etwa auch noch freuen, wenn ich (was ich hoffe; und hier einmal als Hypothese angenommen sei) dereinst in den Himmel komme und dann feststellen muß, daß mir gegenüber die allerseligste Jungfrau nicht einmal ein bißchen vorgezogen wird? Soll es mich etwa freuen, wenn [...] [Fortsetzung ausgelassen]?
Nein nein. Das würde keinen Spaß machen. Wir bekommen doch keine Gleichheit verordnet, die wir selber nicht wollen. Wir wollen die entsprechend ehrwürdigen Heiligen schon auch entsprechend ehren. Und ich brauche glaubich nicht mit Bibelversen daherkommen, wo ganz klar gesagt wird, daß Gott den Menschen für das und das ewigen Lohn verspricht.
Als Mensch weiß man nicht, wer heilig ist - obwohl man auch als Mensch das vermuten kann. Wir sind ja nicht blöd, gewissermaßen. Die Santo-subito-Rufer waren z. B. höchst vernünftige Leute. Als Kirche weiß man das aber schon besser. Als Papst wendet man bei den Heiligsprechungen (nicht den Seligsprechungen) traditioneller Lehre zufolge die amtliche Unfehlbarkeit an.
Ob wir Heiligverehrung brauchen, lasse ich mal offen (ich vermute, es gibt katholische Lehraussagen, daß wir sie auch tatsächlich brauchen, aber für die kann ich jetzt erstens nicht argumentieren und zweitens): regt einen da die ganze Frage schon auf. (Bitte nicht böse nehmen!)
Brauche ich ein Glas Bier zum Essen oder kann ich auch ein Wasser trinken? Brauche ich die Diskothek besuchen oder kann ich mich auch noch auf die Vorlesung vorbereiten? Brauche ich ein feierliches Hochamt am Sonntag oder könnte man die Heilige Messe nicht auch bloß werktagsmäßig gestalten? Brauche ich ein geistliches Buch lesen [und da schließe ich übrigens definitiv Chesterton mit ein] oder kann ich auch einfach das Apostolicum beten? Und wenn ich menschlich gesprochen von Gott etwas will, muß ich da die Bitte unbedingt nach dem Stile einer bürokratischen Eingabe machen oder kann ich da auch noch vertrauensvoll und demütig ein paar himmlische Freunde mitnehmen, zumal es ohnehin heißt, daß wir gemeinsam um etwas beten sollen und uns die katholische Kirche diese Art und Weise zu beten gelehrt hat.
[Bemerkung: St. Thomas würde übrigens sagen, daß wir das Bier, als Notwendigkeit des angenehmen Lebens, tatsächlich brauchen.]
es geht doch nicht darum, ob man die Heiligen braucht, um zu Gott zu beten. Dieses "nicht nötig, also weg damit", ist eine mir zunehmend auf den Wecker fallende Haltung - die ich Dir hier nicht unterstelle. Es geht hier um Realitäten, nicht um schlaue Ausgedachtes.
Die Heiligen erschöpfen sich ja nicht im Fürsprache halten, sondern sind eben auch Vorbild und Objekt von Verehrung. Durch Fürsprache geschehene Wunder sind halt nur für den Heiligsprechungsprozess zentral. Andererseits sprechen z.B. die Apokalypse und das Buch Daniel, das die Heiligen mit Gott herrschen werden - zumindest nach meiner Auslegung ist genau das hier (mit)gemeint.
Einem "vor Gott sind alle gleich" widerspricht das nicht. Meiner Meinung nach sind zwar alle im Himmel (und nachher, im Neuen Jerusalem) - und die Heiligen sind ja alle, die dort sind, nicht nur die Kanonisierten - alle gleichwertig, doch sind sie keine amorphe Masse, die passiv Gott als dem alleinigen Macher gegenüberstehen. Stattdessen steht jeder da als ganz besondere Person mit seiner ganz eigenen Geschichte.
(Und die Gottesmutter hier in Anschlag zu bringen, halte ich für falsch. Es ist eine Unsitte der letzten 200 Jahre, Maria zur Überheiligen zu machen, die noch weit über die anderen gehoben wird. Sie ist aber nicht die Superheilige sondern wesensmäßig genauso ein heiliger Mensch wie der hl. Apostel Thomas oder den uns namentlich nicht bekannten.)
Daß Du die Täufermärtyrer nennst ist richtig. Nur zeigt sich hier ein Problem: nur weil jemand sein Leben hingibt ist er noch kein Heiliger, wenn nicht der Kirche angehört. Hat er denn sein Leben für den Glauben an Christus gegeben oder aus häretischer Verstocktheit? (Und damit, um das gleich zu sagen, heiße ich nicht Unterdrückungsmaßnahmen gut.) Hier wird man, jenachdem, wie man kirchlich steht, andere Meinungen haben. Wie steht es denn mit Thomas Müntzer? Mit den Täufern von Münster. DIe Wiedertäufer waren (zumindest anfangs) eine gewaltätige Bewegung. Wie mit Thomas Cranmer, der daran führend mitgewirkt hat, ein ganzes katholisches Land autoritär zu protestantisieren und dann später hingerichtet wurde. Will man jeden Christen, der für seine Glaubensüberzeugungen gestorben ist, als Märtyrer ansehen, kommt man nicht umhin auch König Karl I. von England als solchen zu verehren, der ja - das wird oft übersehen - aus religiösen Gründen sich seinen Feinden verweigert hat.
Bee,
ich stimme Dir zwar zu, aber man sollte nicht derart die Protestanten alle über einen Leisten schlagen. Heiligenverehrung lehnen fast alle ab, Seelenschlaf lehren nur wenige und doppelte Prädestination ist eine calvinistische Spezialität, die nicht nur die Heiligenverehrung sondern eigentlich jedwedes Glaubensleben irrelevant macht. Das Purgatorium fehlt zwar auch allen Protestanten, doch spielt das für unsere Frage hier gar keine Rolle.
Was das Objekt der Kritik angeht: es wird halt immer kritisiert, was gerade aktuell ist. Ablaß ist gerade nicht präsent, also Heiligsprechung. Und natürlich gewohnt inkompetent.
Der Ablaß ist übrigens kein Zentralpunkt der protestantischen Lehre, Imrahil, sondern eher der gesamtprotestantischen Mythologie: als er wider den Ablaß stritt, war Luther nämlich noch katholisch. Und für die zwingcalvinisch-reformierten (und das sind weltweit die Mehreren) hat das eigentlich gar keine Bedeutung. Dennoch nehmen alle gerne Luther als Posterboy.
Mit Christen, die für ihre Glaubensüberzeugung gestorben sind, ist das auch so eine Sache. Im Mittelalter glaubte man sicher bei Gott zu sein, wenn man auf einem Kreuzzug starb. Heute glaubt ein islamistischer Selbstmordattentäter, dass er im Paradies mit 77 Jungfrauen belohnt wird. (Deislaimer: Wenn ich etwas vergleiche, dann setze ich das nicht gleich. Ist zwar eigentlich klar, aber man muss immer mal wieder darauf hinweisen.) Kein Mensch kann Gottes Gnade erfassen und keiner kann sagen, wer diese Gnade bekommen wird.
Luther: Natürlich war er katholisch, als er gegen den Ablaß stritt. Er wollte die Kirche ja nicht splaten, sondern reformieren. Und der Ablaß war ein Auslöser, der für ihn deutlich machte, wie nötig diese Reformen sind.
Natürlich ist es nicht an Menschen festzulegen, wen Gott begnadet. Aber er kann dennoch auf ein, soweit es die Erdenzeit angeht, abgeschlossenes Leben zu betrachten und es für gut, vorbildhaft, heiligmäßig etc. zu erachten. Wobei auch Heilige nicht sündlos sind. Und es steht der Kirche zu, über die Zulässigkeit von Verehrung eines solchen Menschen nach ihren Kriterien zu entscheiden.
Niemals - hört! hört - ist dagegen überirgendjemand ein Urteil, er sei sicher nicht bei Gott, ergangen. Denn bis zur letzten Sekunde des Lebens steht der Weg zur Umkehr offen. Auch für Hitler stand er offen - ich glaube aber nicht, daß er ihn gegangen ist - und werden im Himmelreich (und damit meine ich am Ende das Neue Jerusalem) Mörder und Mordopfer miteinander feiern werden.
"Im Mittelalter glaubte man sicher bei Gott zu sein, wenn man auf einem Kreuzzug starb."
Und wenn man die Idee des Kreuzzugs als Wallfahrt in Waffen verstanden hat und jemand reinen Herzens daran teilgenommen hat, ist das meines Erachtens auch vollkommen richtig so. Ich weiß nicht, warum immer auf die ach so bösen Kreuzzüge abgehoben wird.
Auch wenn es wohl nicht der Inbegriff zeitloser christlicher Frömmigkeit sein mag. Andererseits kann etwa ein diensttuender Soldat nun ins Himmelreich kommen oder nicht?
"Heute glaubt ein islamistischer Selbstmordattentäter, dass er im Paradies mit 77 Jungfrauen belohnt wird."
Nur ist er halt ein Mörder, sowohl seiner selbst als auch der anderer. Der Islam hat einen anderen "Märtyrer"-begriff (man sollte eigentlich das arabische Wort verwenden, doch ist es mir gerade entfallen), bei dem das Kämpfen (auch Töten) für Gott im Mittelpunkt steht. Traditionelle Islamische Theologie lehnt Selbstmordattentate ab, aber nicht wegen des Tötens anderer sondern wegen des Selbstmordes.
"(Deislaimer: ..." Okidoki!
"Luther: Natürlich war er katholisch, als er gegen den Ablaß stritt. Er wollte die Kirche ja nicht splaten, sondern reformieren. Und der Ablaß war ein Auslöser, der für ihn deutlich machte, wie nötig diese Reformen sind."
Aber ein halbes Jahr später war er eben nicht mehr katholisch und hat seine (pardon!) spinnerte Privatmeinung für höher als die Lehre von Kirche, Tradition (und letztlich auch Bibel) erachtet. Das war ihm wichtiger als ein bißchen Kirchenspaltung, Lassen wir doch dieses ständige Lutherexkulpieren - er trägt zwar nicht die alleinige Schuld, aber er trägt seinen Teil. Und dieser ist größer als der vieler anderer.
Die Heiligen sind insofern alle gleich und gleich würdig, als sie alle gleichermaßen heilig sind - demgegenüber die dann etwa noch bestehenden Unterschiede etwa ausschauen wie 42 im Vergleich mit oo. Aber trotzdem glaube ich nicht, daß wir in Anbiederung an die zeitgenössische politische Philosophie (das Grundgesetz gemäß der mE unglücklichen 1994er-Änderung nur eingeschränkt, in der 1949er-Verfassung gar nicht) sagen müssen, wir seien "alle gleich" ohne diesen Ausdruck zugleich genauer zu erläutern. Alle gleich und trotzdem keine amorphe Masse geht nicht.
Übrigens: der erste und offenkundigste Unterschied zwischen einem Selbstmordattentäter und einem Kreuzfahrer ist, daß der letztere in einem zumindest militärisch zweckmäßigen Feldzug (ob moralisch ein gerechter Krieg, bleibe außen vor) kämpft und (in heutiger Sprache) Kombattantenstatus hat. Das kann selbst wenn wir aus Moslemsicht Ziele wie die Verbreitung des Weltislams usw. in Augenschein nehmen, vom Selbstmordattentäter mitnichten behauptet werden. Deshalb kann er schon einmal gar nichts anderes sein wie ein Mörder.
Ich muss mal anmerken,
1. die Kreuzzüge als militärische Auseinandersetzungen mit ihren entsprechenden Motivationen etc., wie Du sie ja schilderst. Hier könnte eigentlich nur ein prinzipieller Pazifismus Einwänder erheben.
2. die Kreuzzüge als religiöses Phänomen, welches ja dem Teilnehmer unter bestimmten Voraussetzungen eine heilsmäßige Belohnung verspricht. Dies ist aber nicht gleichbedeutend mit dem, was dem Moslem im Djihad versprochen wird.
Das (katholische) Christentum lehrt, das wir aus Gnade und durch das Opfer Christi gerettet werden, vulgo: in den Himmel kommen. Wir müssen diese Gnade nur annehmen und in ihr leben.
Sünden können unser Verhältnis zu Gott stören, doch wenn wir ehrlich bereuen, wird Gott uns vergeben. Wir müssen dann aber auch Buße tun, auf das wir dereinst rein vor unseren Herrn treten können. (Ansonsten erfolgt - wenn das grundlegende Verhältnis zu Gott da ist - die Reinigung posthum, das nennt man dann "zeitliche Sündenstrafen".) Und diese Buße kann (und sollte) in einem gottgefälligen Leben liegen, in Abkehr von der Sünde, in Wiedergutmachung, in Gebet und Wohltätigkeit und eben u.U. auch in Wallfahrten. Es geht hier darum, daß man sich müht und dadurch reinigt.
Der Kreuzzug ist nun eine Variante der Wallfahrt, die aber ob der Gefährlichkeit der Route und der Fremdbeherrschung des Zieles in Waffen geschah. Es geht beim Kreuzzug nicht ums Töten, schon gar nicht um Glaubensverbreitung sondern um eine Wallfahrt, um die Mühe, um die Buße, um die Reinigung.
Und wer nun sein Leben verliert, während er diese Mühe/Buße/Reinigung auf sich nimmt, der stirbt ganz rein vor Gott.
Voraussetzung ist natürlich, daß er unter diesen Voraussetzungen aufbrach und sein Verhältnis zu Gott grundlegend intakt war, d.h. daß keine unbereute Todsünde ihn vom Herrn trennte. (Das ist genau die gleiche Voraussetzung wie beim Ablaß.)
Diesen Glauben kann man nun teilen oder nicht - aber bevor man locker-flockig darüber spricht, muß man ihn erstmal verstehen.
Unbenommen bleibt davon, daß auch solche mit unlauteren Motiven an Kreuzzügen teilnahmen, Bohemund etwa.
Das Wort "Gegentum" gefällt mir übrigens.
@str.
Schlicht gesagt war mit der Fahrt ins Heilige Land einfach ein vollkommener Ablass verbunden auf sehr schwerwiegende Sünden wie Mord und Ehebruch. Der war aber GENAUSO auch für ZIVILE Pilger drin, wenn ich recht informiert bin?