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Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

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"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

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"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

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"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

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"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

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"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Il capitano (Gast) - 21. Nov, 12:33

Wer daran glaubt, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern könnte durch das Stillhalten der israelischen Seite beendet werden, könnte ebenso gut glauben, dass die Abschaffung der Polizei oder polizeilicher Ausrüstungen künftig Straftaten verhindern würde. Eine Verhandlungslösung ist nun mal nur dann möglich, wenn beide Parteien einen Weg des friedlichen Miteinanders anstreben. Erklärtes Ziel der Hamas ist allerdings die Vernichtung Israels und der Juden. Soll man darüber allen Ernstes verhandeln?

Im privat-persönlichen Bereich steht es natürlich jedem Menschen frei, sich ohne Gegenwehr umbringen zu lassen oder mit seinem potentiellen Mörder über die Verfahrensweise der Ermordung zu verhandeln. Sinn und Zweck eines Staates ist hingegen vorrangig auch der Schutz seiner Bürger vor der Gewalt Dritter. Dass bewaffnete Attacken auf einen Staat auch nur durch den Einsatz eigener Waffen abgewehrt werden können, ist da wohl einleuchtend, auch wenn man Krieg als solchen ablehnt. Über die Intensität der Abwehr kann man gerne streiten - was sich aus sicherer Entfernung besonders gut macht.

Von der Hamas ist leider nicht zu erwarten, dass sie ihren verbrecherischen Zielen abschwört. Ein einseitiger Gewaltverzicht Israels wäre daher gleichbedeutend mit dem Suizid eines gesamten Volkes. Dies sollte nicht unerwähnt bleiben, wenn man laut die Stimme gegen das Töten erheben möchte.

Imrahil (Gast) - 21. Nov, 13:13

Das ist natürlich richtig...

Man bekommt freilich nur ein Hauch von einem Hauch hier mit. So wäre zum einen die Frage, die sich mir stellt: Bekämpft Israel da eigentlich militärische Ziele - mit einer Aussicht darauf, in diesem Krieg eine tatsächliche Lageverbesserung zu erringen - oder macht es irgendwas anderes?

Daß die Hamas sich wahrscheinlich nicht um den Zivilschutz kümmert und Raketen bisweilen danebengehen, ist klar.
E.T. (Gast) - 21. Nov, 13:23

Il Capitano

Danke, danke für die klaren, deutlichen und total
zutreffenden Worte! So einen grundvernünftigen Kommentar zur Situation Israel/Palästinenser habe
ich (leider) noch nirgends gefunden.
Imrahil: Mein Eindruck: Israel kämpft schlicht und
einfach ums Überleben! Was soll es in einer solchen
Situation sonst noch machen wollen??
Il capitano (Gast) - 21. Nov, 13:32

Die militärischen Ziele liegen im Gaza-Streifen leider inmitten von Wohngebieten. Das Gebiet hat eine Bevölkerungsdichte ähnlich Berlin oder München, die Qassam-Brigaden der Hamas sind mittendrin, zwischen Schulen, Krankenhäusern, anderen öffentlichen Einrichtungen. Und das ist keineswegs unbeabsichtigt, sondern gehört zu deren Taktik. Man könnte es auch 'lebende Schutzschilde' nennen. Zivile Opfer sind seitens der Hamas nicht nur einkalkuliert, sondern als Teil der Propaganda der Hamas quasi gewollt. Hierzulande springt man ja auch gern darauf an.

So sind die gefälschten Fotos im Internet, die bspw. ein von einem angeblichen israelischen Soldaten misshandelten Mädchens zeigen, nicht für die Palästinenser in den Autonomiegebieten gedacht, sondern für ihre hiesigen Unterstützer und die öffentliche Meinung. Anscheinend funktioniert es ganz gut.

Mittlerweile hat sich die Hamas zu dem Anschlag auf einen Bus in Tel Aviv bekannt (rund 20 Verletzte), sechs angebliche Kollaborateure erschossen und eine der Leichen durch die Straßen geschliffen. Mit diesen Menschen zu verhandeln dürfte schwer fallen. Da steckt nichts als blanker Hass dahinter.
Imrahil (Gast) - 21. Nov, 16:20

>>Israel kämpft schlicht und einfach ums Überleben! Was soll es in einer solchen
Situation sonst noch machen wollen??

Volle Mobilmachung ausrufen und mit Heerestruppen im Gazastreifen einmarschieren zum Beispiel (wenn man sich Chancen ausrechnet, vor Ort besser gegen die Raketenschützen vorgehen zu können).

Oder so.

Was ich sagen will: Der Gedanke: "Die haben mit Raketen auf uns geschossen, also schieß ich mal zurück, damit die Leute merken daß ich auch Rechte habe... ohne daß ich irgendeinen Plan hab was das sonst nützen soll..." ist... nun ja... fragwürdig. Ausdrücklich auch wenn man ums Überleben kämpft.

Selbstverteidigung muß, um Selbstverteidigung zu sein, auch etwas nützen. (Oder nicht? nichtrhetorisch!)

Nota bene: Wenn es da dorten echt militärische Ziele *gibt* (dazu zählt auch der Garten, aus dem eine Rakete abgeschossen wurde, wenn man den orten kann) und die Kollateralschäden (bitte beim Wort nicht an die Decke gehen, es hat einen guten lateinischen Sinn) tatsächlich Kollateralschäden sind, wäre die Selbstverteidigung selbstverständlich völlig berechtigt. Wenn die Hamas, mit Absicht oder schlicht wegen der Enge des Raumes, menschliche Schutzschilde gebraucht, ist das ihr und nicht Israels Problem.

Aber ich habe viel zu wenig Information, um beurteilen zu können, ob das der Fall ist. Bei dem Beschuß Syriens kürzlich hieß es jedenfalls, es wurde mehr oder weniger eine militärische Stellung beschossen (ob Rebellen oder Regierungstruppen weiß man nicht), von der feindliche Akte, sprich Raketenbeschuß, ausgingen. Sowas ist natürlich legitim.
Il capitano (Gast) - 21. Nov, 16:44

Der Einmarsch von Bodentruppen würde einen verlustreichen Häuserkampf auf einem nur von Luftbildern und Stadtplänen bekannten Terrain bedeuten. Im Unterschied zur Hamas-Führung muss sich der israelische Staat allerdings für jeden Gefallenen vor seinen Bürgern verantworten. Also verfolgt das israelische Militär das Ziel, die Hamas dort zu treffen, wo es diese am meisten schmerzt, ohne dabei die eigenen Soldaten über Gebühr zu gefährden. Die Ziele der israelischen Luftwaffe sind eben die Abschussorte der Raketen und die von der Hamas und anderen militanten Gruppierungen genutzten Gebäude. Und die befinden sich - wie bereits erwähnt - inmitten von Wohngebieten oder gar in Notlagern, in denen bis zu 80.000 Menschen auf einem Quadratkilometer leben.

Im Prinzip ist die Situation mit der Existenz eines um sich schießendenVerbrechers inmitten einer großen Menschenmenge vergleichbar. Wie würde man seiner habhaft, ohne die Beeinträchtigung anderer Menschen zu riskieren? Eigentlich könnte man nur, um Unschuldige nicht in Mitleidenschaft zu ziehen, den Mörder gewähren lassen ...
Imrahil (Gast) - 21. Nov, 16:54

>>Die Ziele der israelischen Luftwaffe sind eben die Abschussorte der Raketen und die von der Hamas und anderen militanten Gruppierungen genutzten Gebäude.

Einverstanden.
Imrahil (Gast) - 21. Nov, 16:58

Ohne die Strategie jetzt in Frage zu stellen... weil das sicherlich sehr schwierig ist, viele Faktoren eine Rolle spielen usw... nur um die Verwirrung, die bei uns fernab der Situation herrscht, vielleicht ein bißchen zu erklären:

Wenn ein Verbrecher in einer Menschenmenge alle Viertelstunde einen Schuß abgibt, würde man normalerweise nicht jedesmal fünf Minuten später einen einzelnen Schuß auf ihn zurückgeben.

Will damit nicht sagen, daß man da irgendwie exzessiver sein sollte oder müßte... wie gesagt nur die Verwirrung erklären.
Il capitano (Gast) - 21. Nov, 17:11

Es ist ja nicht meine Strategie ;-)

Ich kann hier auch nur zusammenstückeln, was bekannt gegeben wird. Vermutlich wäre die zweite Möglichkeit gegenüber der gegenwärtig angewendeten Taktik ein einziger, gewaltiger Schlag gegen alle bekannten Ziele im Gaza-Streifen. Nur kann Israel eine solche Aktion politisch nicht riskieren. Es ist eben nicht nur ein politischer und militärischer Konflikt, sondern auch ein Krieg um die öffentliche Meinung. Rein militärisch gesehen wäre ein allumfassender Angriff von Land-, See- und Luftkräften gewiss effizienter. Nur kann Israel es sich nicht leisten, ohne noch größeren Druck von außen zu bekommen. Dieses Kalkül spielt aus meiner Sicht dabei eine nicht unbedeutende Rolle.

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