Also was sagt nun Benedikt dazu?
"Ich erneuere mit Nachdruck den an die
Konfliktparteien gerichteten Appell, sofort
die Kämpfe einzustellen und den Transport
humanitärer Hilfsgüter zuzulassen sowie
mit Unterstützung der internationalen
Gemeinschaft nach Wegen zu suchen, um
Verhandlungen aufzunehmen. Bei dieser
Gelegenheit möchte ich noch einmal das
Recht der Libanesen auf die Integrität und
die Souveränität ihres Landes, das Recht
der Israelis auf ein Leben in Frieden in
ihrem Staat und das Recht der Palästinenser
auf ein freies und souveränes Vaterland
betonen. Darüber hinaus bin ich der
wehrlosen Zivilbevölkerung besonders
nahe, die zu Unrecht betroffen ist von
einem Konflikt, der sie nur zu Opfern
macht: sowohl der Bevölkerung von
Galiläa, die gezwungen ist, in Notunterkünften
zu leben, als auch der großen Anzahl
von Libanesen, die wieder einmal vor
einem zerstörten Land stehen und die alles
verlassen mußten, um anderswo Schutz zu
suchen. Ich bitte Gott inständig darum, daß
der Frieden, nach dem der weitaus größte
Teil der Bevölkerung strebt, durch den
gemeinsamen Einsatz der Verantwortlichen
sobald wie möglich verwirklicht werden
kann. Ich erneuere auch meinen Aufruf an
alle Hilfsorganisationen, der betroffenen
Bevölkerung konkret die gemeinsame Solidarität
zum Ausdruck zu bringen."
Osservatore Romano Nr. 30/31
Eine solche Stimme in der Welt ist mir, und das sag ich als konfessionslose Ungläubige, allemal lieber als die von Leuten wie diesem Küntzel neulich, der irgendwas vom antisemitischen Krieg bullshitete.
Konfliktparteien gerichteten Appell, sofort
die Kämpfe einzustellen und den Transport
humanitärer Hilfsgüter zuzulassen sowie
mit Unterstützung der internationalen
Gemeinschaft nach Wegen zu suchen, um
Verhandlungen aufzunehmen. Bei dieser
Gelegenheit möchte ich noch einmal das
Recht der Libanesen auf die Integrität und
die Souveränität ihres Landes, das Recht
der Israelis auf ein Leben in Frieden in
ihrem Staat und das Recht der Palästinenser
auf ein freies und souveränes Vaterland
betonen. Darüber hinaus bin ich der
wehrlosen Zivilbevölkerung besonders
nahe, die zu Unrecht betroffen ist von
einem Konflikt, der sie nur zu Opfern
macht: sowohl der Bevölkerung von
Galiläa, die gezwungen ist, in Notunterkünften
zu leben, als auch der großen Anzahl
von Libanesen, die wieder einmal vor
einem zerstörten Land stehen und die alles
verlassen mußten, um anderswo Schutz zu
suchen. Ich bitte Gott inständig darum, daß
der Frieden, nach dem der weitaus größte
Teil der Bevölkerung strebt, durch den
gemeinsamen Einsatz der Verantwortlichen
sobald wie möglich verwirklicht werden
kann. Ich erneuere auch meinen Aufruf an
alle Hilfsorganisationen, der betroffenen
Bevölkerung konkret die gemeinsame Solidarität
zum Ausdruck zu bringen."
Osservatore Romano Nr. 30/31
Eine solche Stimme in der Welt ist mir, und das sag ich als konfessionslose Ungläubige, allemal lieber als die von Leuten wie diesem Küntzel neulich, der irgendwas vom antisemitischen Krieg bullshitete.
ElsaLaska - 30. Jul, 11:57