Eben dachte ich mir so vor mich hin,
eigentlich könnte ich doch mal mit Triathlon anfangen. Das hat sowas Wahnsinniges an sich, erst wie ein Verrückter schwimmen, sofort aufs Fahrrad, irrsinnige Steigungen über 180 km ertragen, vom Rad auf den Boden fallen, ein paar Meter krabbeln und versuchen, in den Stand zu kommen, um Marathon zu laufen, und das alles möglichst nicht über drei Monate verteilt, sondern an einem einzigen Tag.
Hm.
Warum eigentlich nicht.
Also gehe ich auf die Internetseiten zu Triathlon, lese so ermutigende Auskünfte wie "Triathlon wird im Kopf gewonnen" und spezielle Hinweise für Frauen (breiteres Becken als Männer, Hebelwirkung beim Laufen nicht so gut, geringeres Gewicht als Männer deshalb Schwankungen beim Radfahren mit Gegenwind etc.)
Und da ja nicht immer Sommer ist, braucht man zum Schwimmen einen Neoprenanzug. Obwohl, das stell ich mir wieder gut vor, im November an den See latschen und im Anzug schwimmen. Macht man sich noch so einen Dolchgürtel ran, sieht man aus wies Bond-Girl.
Ich glaub das mach ich. Wo sind denn hier die Anfängertrainingspläne ...
Also anfangen soll man mit 30 Minuten Dauerlaufen, 20 Minuten Dauerschwimmen, 45 Minuten Dauerradfahren, das soll man in 10 bis 15 Wochen locker hingebacken bekommen.
Bis auf die 30 Minuten Dauerlaufen würde ich sagen, das kann ich schon jetzt. Gestern bin ich wie eine Irre zwei Stunden lang Rad gefahren auf der Flucht vor einem Gewitter. Ich hab das Duell auch tatsächlich im Kopf gewonnen, da ist was dran. Ich hatte nämlich einen saumäßigen Zorn, wieso dieses Scheißwetter mir jetzt die Radpartie verleidet. Ich glaub, wenn ich wütend genug wäre, könnte ich vielleicht wirklich mal bei einem Wettkampf teilnehmen.
Ich könnte das ja auch literarisch so als Motiv einbringen, wie John Irving immer das Ringen (ist ja prinzipiell auch nicht viel interessanter als Triathlon).
*grübel*
Hm.
Warum eigentlich nicht.
Also gehe ich auf die Internetseiten zu Triathlon, lese so ermutigende Auskünfte wie "Triathlon wird im Kopf gewonnen" und spezielle Hinweise für Frauen (breiteres Becken als Männer, Hebelwirkung beim Laufen nicht so gut, geringeres Gewicht als Männer deshalb Schwankungen beim Radfahren mit Gegenwind etc.)
Und da ja nicht immer Sommer ist, braucht man zum Schwimmen einen Neoprenanzug. Obwohl, das stell ich mir wieder gut vor, im November an den See latschen und im Anzug schwimmen. Macht man sich noch so einen Dolchgürtel ran, sieht man aus wies Bond-Girl.
Ich glaub das mach ich. Wo sind denn hier die Anfängertrainingspläne ...
Also anfangen soll man mit 30 Minuten Dauerlaufen, 20 Minuten Dauerschwimmen, 45 Minuten Dauerradfahren, das soll man in 10 bis 15 Wochen locker hingebacken bekommen.
Bis auf die 30 Minuten Dauerlaufen würde ich sagen, das kann ich schon jetzt. Gestern bin ich wie eine Irre zwei Stunden lang Rad gefahren auf der Flucht vor einem Gewitter. Ich hab das Duell auch tatsächlich im Kopf gewonnen, da ist was dran. Ich hatte nämlich einen saumäßigen Zorn, wieso dieses Scheißwetter mir jetzt die Radpartie verleidet. Ich glaub, wenn ich wütend genug wäre, könnte ich vielleicht wirklich mal bei einem Wettkampf teilnehmen.
Ich könnte das ja auch literarisch so als Motiv einbringen, wie John Irving immer das Ringen (ist ja prinzipiell auch nicht viel interessanter als Triathlon).
*grübel*
ElsaLaska - 30. Jul, 15:50
Wo