Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Führerschein weg schon ab 30 kmh über Limit

in der Schweiz ... *schluck*. Ich halte mich zwar streng an das Schweizer Limit, aber naja, 140 kmh können es dann doch schon mal werden, wenns bergab geht. Boris Becker hat es neulich schon erwischt.
Deshalb heizen die Schweizer ja auch immer so in Deutschland und Italien. Und deshalb sind bei uns auch die Autobahnen immer KAPUTT, man steht deshalb im Baustellenstau oder schlimmeres. Und es kostet GELD. Während sich die Schweizer Obrigkeit gesagt hat: Nö. Wir lassen uns unsere Autobahnen nicht von freien Bürgern kaputtfahren, wir wollen keine Verkehrstoten und wir wollen keine idiotischen Lärmschutzwälle neben der Autobahn.
Stattdessen kassieren wir kräftig ab.
Oder ziehen halt den Lappen ein.
Weshalb ich gerne in der Schweiz Auto fahre. Neulich ist es mir nämlich in Deutschland mal wirklich so ähnlich passiert wie bei diesem Autobahnraser auf der Karlsruher Autobahn. Ich war kurz nach der Grenze noch irgendwie in meinem "Ich-fahr-halt-so-zwischen-120-und-150-km-Schweiz-Tran", da heizte von hinten irgendeine blöde Kleinteil-Kiste mit 240, ach was sag ich, 360 heran und zwar ohne abzubremsen. Ein Blick in den Rückspiegel, ich bin einfach erschrocken und vor Schreck auf die rechte Seite gezogen, glücklicherweise ohne ein Baby auf dem Rücksitz und ohne gegen die Leitplanke zu prallen oder meinen eigentlich gerade stattfindenden Überholvorgang ungut zu Ende zu bringen.
Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten für mich: Entweder, ich gebe meinen Führerschein aus Altersgründen ab oder ich verziehe in die Schweiz. Für diese Scheiße auf deutschen Straßen habe ich nämlich mittlerweile zero tolerance übrig.
rosmarin - 11. Nov, 01:32

lach... ich ärgere mich auch immer, wenn die laster hinter mir die lichthupe betätigen.
aber nein.... im ernst. ..... ich habe drei jahre in der nähe von lörrach verbracht. und wenn ich auf die A5 richtung mainhatten aufbrach.... dann die ersten fünfzig kilometer immer nur ganz rechts.... bis die schweizer ihren geschwindigkeitsrausch wieder eingeregelt hatten. bäh.... ätzend das

ElsaLaska - 11. Nov, 02:21

Nee, ich mein

dieses "freie Fahrt für freie Bürger" ist doch die totale Gehirnwäsche. Das machen die nur, damit alle die nächste Mehrwertsteuererhöhung wieder schlucken. 59 Prozent MwSt? Okay, solange ich Hauptsache 280 fahren kann auf unseren Autobahnen! Das ist doch nur Sedierungstaktik. Denn in Wirklichkeit kostet uns doch der Scheiß unendlich viel mehr, als jede Steuererhöhung je reinbrächte. 120 als Limit auf der Autobahn, 30 in den Städten. Und die Zahl der Verkehrstoten halbiert sich schonmal glatt. Die Straßen gehn nicht mehr kaputt, die Leute krepieren nicht an der Lärmbelastung und dem Schadstoffaustoß, aber es wird natürlich auch weniger Benzin verkauft. Das ist wohl der Knackpunkt. Die Leute lassen sich manipulieren von der Pharmaindustrie, den Banken, den Versicherungen, der Werbebranche, den Krankenkassen. Kinder kriegen Blutkrebs rund um Atomkraftwerke? Naund! Das geht ihnen alles runter wie Öl. Da muckt sich keiner. Das fressen die logo. Solange sie sich auf den Straßen totrasen können ist ja alles in Butter und sie halten still.

fbtde - 11. Nov, 10:56

Ich mache mir zur Zeit den Spaß, ganz bewußt langsam zu fahren. Benzin sparen und so (beim zügigen Fahren säuft die Kiste wie ein Loch). Ist gemütlich, wie die Leute alle an einem vorbeiziehen. Lass Dich nicht in Rage bringen, das lohnt nicht - die fünf Minuten, die die Raser gewinnen (wenn überhaupt) wissen sie nicht zu nutzen.

des - 11. Nov, 11:29

Ich gehöre zu denen, die gern zügig fahren (aber ohne das Drängeln). Seit ein paar Wochen fahre ich jedoch bewußt nicht schneller als 130 und ich bin erstaunt, wie viel entspannter ich abends zuhause ankomme. So eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 finde ich inzwischen eine ziemlich gute Idee.
Eigentlich komisch, dass wir Deutschen uns so gegen bestimmte Regeln und Verbote wehren. Das Rauchverbot in der Öffentlichkeit ist auch so eine heilige Kuh. Selbst in Frankreich und Italien geht das, aber hier laufen alle Sturm, sobald man dieses böse Wort auch nur DENKT. Die Weltmeister im politisch korrekten Mülltrennen wollen mit dem Auto rasen und die Atemluft verpesten und verqualmen, obwohl sie WISSEN, dass es schädlich ist. Ich kapier's nicht.

ElsaLaska - 11. Nov, 11:39

Du sagst es.

In Italien ist das Rauchverbot völlig normal. Natürlich gab es da auch Widerstände, aber - ich rauche selbst - es IST einfach besser, in einem rauchlosen Restaurant zu essen. Und wer in der Bar rauchen will, stellt sich halt vor die Tür.
Warum das in Deutschland nicht geht, hatte ich ja obendrüber schon ausgeführt. Die "individuelle" Freiheit auf Kosten anderer ist die Heilige Kuh in Deutschland. Die Konsumenten lassen sich von wirklich jedem und allem abzocken - Hauptsache, sie können dabei qualmen und dreihundert fahren - auf Autobahnen, auf denen man sowieso meistens nur noch sonntags normal vorwärts kommt.
des - 11. Nov, 13:44

"Individuelle Freiheit" als heilige Kuh, ja das stimmt. Neulich im Radio hatten sie einen Beitrag darüber, dass immer mehr junge Männer kinderlos bleiben wollen. Der Grund: sie müssten sich mit Kindern ja viel zu sehr einschränken - Disco und Urlaub sind wichtiger. Wohl gemerkt, das waren nicht die Frauen, die erst im Beruf Fuß fassen wollen, bevor sie eine Familie gründen wollen. Es ging um männliche Konsumwünsche. Mein Haus, mein Auto, mein Pferd.
Dass sie gerade WEGEN der Kinderlosigkeit immer mehr Vorsorge für ihr Alter treffen müssen, mit Riester-Rente usw., und auf Konsum verichten müssen, das nehmen sie dann wundersamerweise hin. Also, ich finde Kinder besser als einen Versicherungsvertrag. Aber bitte schön, jeder wie er mag.
ElsaLaska - 12. Nov, 20:42

Naja,

nun ist ja ein Kind auch keine Garantie fürs Wohlversorgtsein im Herbst des Lebens. Ein Versicherungsvertrag allerdings auch nicht - der einzige der dabei wohlversorgt wird, ist wohl der Vertreter.
Aber wenn die Leute heutzutage tatsächlich nur noch Sorge um ihre Diskobesuche und ihre Urlaube (DomRep!) haben, na gut. Das passt ja auch irgendwie. Soll mir recht sein. Wer in die Türkei oder die Domrep fliegt, kann mich schon mal nicht auf der Autobahn nerven :)
testsiegerin - 11. Nov, 12:09

wir haben ja in österreich 130 auf autobahnen. ich muss sagen, ich finde das reichlich, nicht nur, weil mein twingo eh nicht bedeutend schneller fährt. auch ich finde gemütliches fahren ein mehr an lebensqualität. vor allem aber an sicherheit.
ich hab ja vor kurzem ein fahrsicherheitstraining besucht und da konnte man am eigenen leib erfahren, was für ein unterschied es ist, mit fünfzig oder mit siebzig auf ein hindernis zuzufahren.

unser noch-verkehrsminister hätte gern 160 auf autobahnen. speed kills. und so erspart man sich auch ein paar millionen an pensionen.

saintphalle - 11. Nov, 12:54

Wie wahr, wie wahr. Und zwar alles, was ihr hier schreibt.

Smarf - 11. Nov, 21:01

Schon. Irgendwie.

Aber auch ein "Ist es nicht schrecklich?"-Zeitvertreib auf hohem Niveau.
ElsaLaska - 12. Nov, 19:30

Genau.

Aber gewiss immer noch zu niedrig. Das höchste Niveau dieszbezüglich wirst nämlich du erreichen, wenn du demnächst wieder die Nordsee im Fenster stehen hast.
Treibhauseffekt, you know.
Ich werde dann seelenruhig mitlesen, wie du die Callas auflegst und absäufst.

ICH wohne auf einem SEHR HOHEN Berg.
schneck06 - 12. Nov, 03:26

richtig smarf,

ein hohes niveau! wobei hier noch nicht einmal wirklich geklagt wurde.
mir schmeckt nicht, daß das rauchen und rasen in europäischen und sonstigen verbotenheits-regelungen immer so zusammenrücken muß. ein problem-pool...? ich bin davon überzeugt, daß raucher keine kinder und ihre mütter wegpusten von der strasse. und ich kenne keinen mütter-und kinder-wegpustenden-raser, der ein raucher ist.
es ist alleine die kinderstube. will ich rauchen, ohne zu belästigen, gehe ich nach draussen. will ich rasen, dann suche ich mir mein stück strasse.
wenn es nicht so wäre, wie es ist, könnte man eigentlich fragen: wo ist denn, bitteschön, hier das problem? dies ist, seit jahren, eher sehr wunderbar schade.

ElsaLaska - 12. Nov, 18:40

das problem, lieber herr schneck, ist

(ich bin erst seit eben wieder online, die mail beantworte ich auch noch, danke erstmal)
dass ich nicht auf der autobahn sterben möchte. das ist ein individuelles problem, aber es ist gleichzeitig verknüpft mit einem problem der umweltbelastung, lärmterror und zu hoher staatsausgaben - und dass der globus langsam kollabiert, also zählt es unter die existentiellen probleme und @smarf - nicht unter das: ist es nicht schrecklich?-problem, worunter ich zum beispiel die hüfthosenmode zähle.
seit dem rauchverbot in bars und restaurants in italien ist übrigen die krankheitsrate der barkeeper signifikant gesunken, so dass es also - und wie gesagt rauche ich ebenfalls - einfach in ordnung ist. in italien. ich glaube allerdings wirklich nicht, dass raucher die besseren menschen sein sollen. ich habe überhaupt nichts gegen raucher, ich finde sie aber auch nicht besonders toll.
es kostet mich überhaupt keine überwindung, in der bar oder dem restaurant nicht zu rauchen. es ist einfach eine feine sache. diese art der regulierung SCHADET im wortsinne niemandem.
inge lütt (Gast) - 12. Nov, 15:58

(l)eidgenossen

Naja, das mit den kaputtgefahrenen Autobahnen ist die eine Sache.
(Die Schweiz löst das Problem "Dauerbaustellen" einigermaßen anmutig: Der betreffende Streckenabschnitt wird für die Dauer der Maßnahme an die Baufirma vermietet - schneller arbeiten = weniger Miete wird fällig.)
Auf der anderen Seite freut sich das automobilistische Herz doch sehr, wenn es - bisweilen zugegebenermaßen staugefährdete - Ortsumfahrungen gibt. Wenn ich aus der Ostschweiz nach Basel oder Bern will, darf ich erst ein bisschen Autobahnfahren, mich dann durch die Zürcher Innenstadt hangeln um dann wieder ... Klasse, das.
Und gerast wird in der Schweiz durchaus. Dafür gibt es Strecken, vor denen rechtzeitig ein Schild darauf hinweist, dass demnächst eventuell geblitzt würde. Der jüngste Automobilistenaufstand galt übrigens der Idee, diskret getarnte Dauerradaranlagen in die Leitplanken einzubauen.

ElsaLaska - 12. Nov, 18:51

ich seh das ganze halt nur aus

der perspektive der durchfahrenden. ich fahre sehr gerne durch die schweiz. ich zahle sogar gerne die 40 franken oder 40 euro oder was die vignette jetzt grad kostet. weil ich dafür was geboten kriege. und weil ich der meinung bin, dass befahrbare, hervorragend ausgebaute straßen keine selbstverständlichkeit sind.
wie auch immer, ich bin für härtere limits. als ich letzten sonntag die A 13 in Italien hochgefahren bin, leuchtete alle fünf Kilometer die Aufschrift: 54 Tote seit Januar auf dieser Strecke! Fahren Sie vorsichtig!

So. Heute fahre ich die A 13 runter und aus der 54 wurde eine 57. Innerhalb von einer Woche drei weitere tödliche Unfälle. Ja, das kann einem wurscht sein, es trifft einem ja selbst hoffentlich nie und so weiter und womöglich sind die alle selbst schuld (vielleicht aber eben auch nicht) . Diese Zahlen sind horrend. Und man KANN etwas dagegen tun. Das geht. Das ist einfach meine Meinung.
franziska_in_kanada - 15. Nov, 16:02

100 auf der Autobahn

Hier in Québec ist die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Autobahn bei 100 kmH (nicht etwa Meilen!) Und selten wird man überholt, wenn man 110 fährt. Ein gemütliches Volk, Elsa, Du musst das wirklich mal anschauen kommen (inklusive Pfälzer Dosenbratwurst, ich bin schon bald wieder ganz gesund!!).
Allerdings kann man bei den vielen Schlaglöchern in den hiesigen Strassen gar nicht schnell fahren...

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