Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

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"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

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"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

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"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

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"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Dabei war ja meine erste Begegnung

mit dem Tod irgendwie hochinteressant. Ich würde es gar nicht erwähnen, wenn ich nicht Leute kennen gelernt hätte, die erst mit 30 ihre erste Leiche sahen. Unvorstellbar. Meine erste Leiche sah ich mit vielleicht vier Jahren, es war irgendein entfernter uralter Großonkel und ich fand das sehr spannend. Da lag jemand, sah aus wie immer, natürlich uralt dabei, und rührte sich nicht mehr. Nichts zu machen. Man konnte seine altersfleckige Hand drücken, da kam nichts zurück. Dass man ihn jetzt in die Erde versenken wollte, konnte ich mir gar nicht ausmalen, das überstieg alles, was ich mir vorstellen konnte. Dann starb meine Oma väterlicherseits, da war ich wohl auch so drei oder vier. Und meine Mama schwört heute noch, sie hätte mich in den relevanten Tagen bei einer Tante untergebracht, damit ich das nicht miterleben musste. Und ich schwöre heute noch Stein und Bein, dass ich - die Treppe hinunterschwebend, meine Oma auf dem Totenbett gesehen habe und konnte genau beschreiben, was sie anhatte. Und ihre Handhaltung im Tod.

Ich glaube, niemand aus meiner direkten Familie musste im Krankenhaus sterben.
Mein Opa mütterlicherseits starb zuhause, meine Oma mütterlicherseits, im hohen Alter von über 90, starb zu Hause, die Kinder, die teilweise schon die Fünfziger und Sechziger weit überschritten hatten, versammelten sich und es herrschte die Stille, die es braucht, damit eine Seele hinüber gehen kann.
Es gibt diese Handbewegung, von der in der Literatur oft die Rede ist:
Sterbende fahren mit zur Sichel gekrümmten Handfläche über die Bettdecke, als würden sie das alte Leben ernten, einsammeln und mit hinübernehmen. Das ist wirklich so. Zumindest, wenn sie zu Hause sterben dürfen.Und nicht ruhig gestellt werden und an Apparate angeschlossen sind.
Wie können Menschen überhaupt leben, ohne zu wissen, wie der Tod aussieht?
In seiner tröstlichen Form, ich meine jetzt den Tod alter Menschen, hochbetagter Menschen, mit dem man sich abfinden kann? Der zu Hause in einer Art stiller Zeremonie gewürdigt wird? Man drückt die Augen zu, bindet das Kinn hoch,wäscht auch noch selbst, bevor der Bestatter kommt: ich habe das noch erlebt.
Aber nicht mal das ist mehr selbstverständlich.
Von den anderen Toden, die zerreißen, ungerecht und unverständlich sind, rede ich jetzt mal nicht.
svashtara - 24. Jan, 23:43

Ich bin sehr dankbar

dafür, dass ich meine beiden Eltern in ihren Tod begleiten durfte. Das war knochenhart, klar, aber ich war dabei, habe sie im Arm gehabt und gesehen. Mein Vater hat angestrengt geschaut, als würde er in der Ferne etwas erkennen. Meine Mutter hat ausgeatmet. Einfach so. Und langsam, ganz langsam ist ihr Herz stehengeblieben. Ausgelaufen, wie ein Motor.
Irgendwie war das bei beiden, wenn auch wirklich ganz schlimm für mich, trotzdem so, dass ich heute einfach keine Angst mehr vor dem Tod habe. Ich fürchte ihn einfach nicht mehr. Es hat mich zerrissen, natürlich, aber irgendwie hat es mich auch ausgesöhnt mit dem Gedanken, dass wir eben alle sterblich sind.
Meine Eltern sind beide im Krankenhaus gestorben. Es war eigentlich nicht so schlimm, wie man sich das gemeinhin wohl vorstellt, im Gegenteil, dadurch, dass die Schwestern und Ärzte sie versorgt haben, konnte ich mich ganz auf meine Eltern konzentrieren. Es ist nicht einfach gewesen, es ist niemals einfach, aber es ist eine Erfahrung, die ich im Nachhinein nicht missen möchte. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gewesen wäre, wenn ich von ihrem Tod erfahren hätte. Jemand gekommen wäre, mich angerufen, und es mir mitgeteilt hätte. So war es einfach besser.

ElsaLaska - 24. Jan, 23:47

Liebe svash, ich wollte damit auch niemanden verurteilen, dessen Eltern eben im Krankenhaus gestorben sind - die Pflege ist oftmals doch besser, als man selbst es kann, man kann sich besser konzentrieren auf den Abschied, also das war nicht meine Intention, das zu verurteilen, es war halt nur so bei allen, die ich kannte- jedenfalls den Älteren- aber ich glaube, du weißt, wie ich das gemeint hatte. Wollte das nur noch mal zurechtrücken und meine eigene Erfahrung beschreiben.
Und schön, dass du dazu was ergänzen konntest.
*heute doch sehr nachdenklich*
ElsaLaska - 25. Jan, 00:21

Und aber noch eine Frage,

falls du darüber nicht reden möchtest, ist das okay ...
Bahren die serbisch-orthodoxen ihre Verstorbenen auch noch mal offen auf? Also direkt in der Kirche?
Ich frage das nicht aus kruder Neugier, sondern weil das bei den russisch-orthodoxen so ist und weil das noch mal ganz anders ist, wenn du zigmal den offenen Sarg umrunden musst als Kind und den dann auch wiederholt küssen wirst bzw. davor niederfallen wirst - so exotisch der Anblick für mich als nicht-Orthodoxe war, so eindrücklich war der Anblick eines bleichen, schwarzhaarigen russischen Prinzen, der dem Tod seines Vaters ernsten Tribut zollte, damals.
svashtara - 25. Jan, 00:40

Ja, manchmal.

Aber das ist eher in den Dörfern so, und das dauert dann drei Tage und ist meist bei einem Zuhause und nicht in der Kirche. Wir halten das Opelo auch nicht in der Kirche, sondern in einer Kapelle direkt am Friedhof. Bei uns war der Sarg geschlossen. Eine halbe Stunde vor dem Opelo wird der Sarg in die Kapelle gestellt. Das ist ein ganz dunkler Raum ohne Fenster, der eigentlich nur Platz für den Sarg bietet und an der Kopfseite eine Stelle für die Kerzen hat. Die Angehörigen stellen sich rechts neben den Sarg und warten. Und dann kommen alle, die sich verabschieden wollen, in die Kapelle, verneigen sich vor dem Sarg, gehen einmal drum herum, im Vorbeigehen sprechen sie ihr Beileid aus, zünden am Kopfende die Kerze an, küssen den Sarg, legen Blumen ab und gehen dann wieder hinaus. Der Priester liest dann das Opelo, dann verneigen sich wieder alle vor dem Sarg, diesmal aber von der Kopfseite. Danach nimmt ein junger Verwandter, der aber nicht in direkter Linie verwandt sein darf, das Kreuz und trägt es. Die Jüngeren nehmen die Blumen, dahinter kommt dann der Wagen mit dem Sarg. Und dahinter dann zuerst die Angehörigen, danach die anderen. Vor der Familiengruft wird dann noch ein Gebet gesprochen, dann wird der Sarg dort eingelassen und die Steine wieder davorgelegt. Am nächsten Tag ist dann die Gruft wieder zugemauert. 40 Tage und Nächte brennt dann das ewige Licht, das kann man selber machen, es wird aber auch vom Friedhof angeboten. Man sagt ja, dass 40 Tage und Nächte die Seele noch auf der Erde weilt, bevor sie dann in den Himmel hinaufsteigt.
Wird in Teilen so ähnlich sein wie bei euch, denke ich. Ich war noch nie auf einer nicht-orthodoxen Beerdigung.
ElsaLaska - 25. Jan, 00:50

Das ist nicht ganz so rituell, ich kenns ja nur evangelisch

Also in der Friedhofskapelle ist ein Kühlraum und dann kann man drei Tage lang am offenen Sarg Abschied nehmen, danach wird er verschlossen, es findet ein Gottesdienst in der Kapelle statt, da ist der Sarg schon zu, ich kenn mich da auch nicht so aus, aber er wird dann hinausgetragen von Freiwilligen, dann gibt es nochmal Gottesdienst am Grab und dieses unsägliche Drei Schaufel Erde drauf - jeder nimmt Abschied - eben mit dieser Erde, ich hab immer drauf geachtet, das ja nicht zu machen, sondern einen Rosenstrauß bei der Hand zu haben und ins Grab zu werfen, weil das nicht so eklig dumpf poltert, umsichtige Leute bieten das gleich neben dem Grab an, also dass nicht nur die Schaufel mit der Erde da steckt, sondern auch ein Tisch mit Rosen bereit steht, oder anderen Blumen, damit man die dann hineinwerfen kann.

Die vierzig Tage findet man übrigens überall, das ist echt erstaunlich. Das ist sowohl eine biblische Zahl als auch im tibetischen Buddhismus die Zeitspanne für das Verweilen der Seele im Zwischenzustand des Bardo, also muss was dran sein.
Bei den Mennoniten ist es ganz wüst, da gibt es gar nix. Keine Kerzen, keine Blumen, keine Kränze, alles unerwünscht, der Sarg wird in die nackte Erde gebracht, ein Ältester spricht dazu - mehr oder weniger beruhigend - und das wars dann. WEiteres Brimborium ist unerwünscht.
Nicht verkehrt, aber auch nicht gerade das, was einem Trost und Halt geben könnte.
svashtara - 25. Jan, 00:58

Die vierzig Tage

finden sich übrigens auch bei den Weisheiten unserer Großmütter wieder, die behaupten, die ersten 40 Tage nach der Geburt sollten die Frauen und Neugeborenen nur liegen und sich so wenig wie möglich bewegen. Man erklärte mir das einmal damit, dass die Seele 40 Tage braucht, um sich zu gewöhnen.
Kann eigentlich jeder am offenen Sarg Abschied nehmen? Bei uns ist das, wenn man sich für diese Variante entscheidet, so, dass sich Familie und Freunde dann eben im Haus versammeln und dann quasi beim Toten wachen.
ElsaLaska - 25. Jan, 01:02

Ja, bei uns ist das so.

Sofern die Familie nicht entscheidet, dass es nun aber doch besser wäre, den Sarg erst gar nicht mehr zu öffnen, gibt es diese drei Tage der "Zurschaustellung". Das sind gewisse Zeiten, da wird der - offene - Sarg aus der Kühlkammer geholt und gezeigt. Da kann auch jeder kommen. Ich hab da die herzzerreißendsten Szenen erlebt, wenn alte, greise (und zu Lebzeiten verschmähte) Verehrer noch mal vorbeischauten und einen Blumenstrauß in den Sarg schleuderten: DA! Nimms MIT DIR!
Danach wird der aber verschlossen, also zum Gottesdienst ist der zu.
scipio (Gast) - 25. Jan, 08:12

Ich kenne es so:

Der Tote wird in der Leichenhalle in einen Kühlraum mit Fenster gebracht, und die Familie kann entscheiden, ob der Sarg offen oder geschlossen bleibt bzw. wie lange. Die Beerdigungen sind oft schon nach 2 Tagen, manchmal dauert es ein bißchen länger, was aber eher mit praktischen Dingen zusammenhängt; Kann der Pfarrer, müssen Angehörige einfliegen etc. Leider ist es mindestens bei uns so, daß der Rosenkranz für den Verstorbenen in der Kirche gebetet wird und eben nicht bei dem Verstorbenen - früher war das so, bei meinem Opa 1968 mindestens.

Das Requiem wird meistens unmittelbar vor der Beerdigung gefeiert, manchmal auch danach, oder abends (wieder aus praktischen Gründen). Direkt vor der Beerdigung ist der Sarg geschlossen in der "Aussegnungshalle" (wer hat den Begriff erfunden) aufgestellt, die Verwandten stehen am nächsten dran, die anderen daneben und hintendran. Jeder geht zum Sarg (in Schlange) und gibt Weihwasser drauf.

Die Beerdigung selber ist eigentlich eher kurz und ohne große Liturgie: ein Gebet, ein Psalm, ein paar Worte, Fürbitten in der Aussegnungshalle, dann - unter den wunderschönen Worten des alten Gebetes
"Zum Paradies mögen dich Engel geleiten,
die heiligen Märtyrer dich Ankommenden begrüßen
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.

Die Chöre der Engel mögen dich enpfangen,
und mit Lazarus, dem einst so armen,
soll ewige Ruhe dich erfreuen. " - geht es mit dem Sarg voraus ans Grab, der wird nach einem kurzen Gebet eingesenkt, dann ein gemeinsames Vaterunser für den Verstorbenen und für "denjenigen aus unserer Mitte, der als nächster von Gott heimgerufen wird" (Ja: let's face it!), dann ziehen Pfarrer und Ministranten ab und die Erde bzw. Blumen auf den Sarg geben die "Leute" allein.
Und danach: der Leichenschmaus: Verwandte und Bekannte gehen in ein Wirtshaus zu Kaffee, Kuchen, belegten Brötchen. In einer schönen Mischung aus Trauer, Normalität und gehobener Stimmung.
scipio (Gast) - 25. Jan, 08:14

Ich vergaß:

Den Weihrauch! Ganz wichtig. So wichtig wie das Weihwasser.
svashtara - 25. Jan, 10:33

Das ist zwar ein

sehr trauriges Thema, aber ich finde es sehr interessant zu sehen, wie wir mit dem Ritual der Beerdigung in den verschiedenen Kulturen und Konfessionen umgehen.
Wir haben auch einen Leichenschmaus übrigens, natürlich auch das Zito direkt nach der Beerdigung am Friedhofsausgang, auch Rakija direkt hinterher. Zum Leichenschmaus geht es dann meist nach Hause, wo dann nach und nach alle Trauergäste eintreffen. Man kann das aber auch direkt auf dem Friedhof machen, dann bringt man die Sachen eben dorthin mit und macht das quasi ein Piknik.
rosmarin (Gast) - 26. Jan, 00:10

berührt

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der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
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Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
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