Katholische Männer.
Ich finde ja, anstatt über Sexualität welcher Ausprägung und Präferenz auch immer in "Kirche" zu sprechen, was dann im Endeffekt eh nur auf Homosexualität und Ehebruch hinausläuft, aber natürlich niemals auf eine Diskussion über die "Theologie des Leibes" (Godwin's Law auf katholisch - und dazu muss ich auch nur den Fernseher anknipsen und RTL 2 oder so was anschauen, um sämtliche Themen in aller Bandbreite bedient zu bekommen, dafür brauche ich nicht dringend "Kirche", sondern nur einen Kabel- oder Satellitenanschluss), sollten Männer über Frauen und Frauen über Männer sprechen. Oder Frauen übers Frausein und Männer übers Mannsein, meinetwegen.
Ich bin an sich sehr gerne eine Frau. Je nach Tagesform natürlich manchmal weniger, manchmal mehr. Ich habe es mir aber auch nicht herausgesucht. Manchmal gehört mehr Mut dazu, sich Tatsachen zu stellen, anstatt ständig mit ihnen herumzuhadern. Natürlich wäre ich hin und wieder auch lieber ein Mann, aber ich habe das Glück, dass das nicht pathologische Züge annimmt. Und selbst wenn, fühlte ich mich von einem Unterstrich auch nicht besonders unterstützt.
Jedenfalls gibt es jetzt hier eine Kolumne von Brian Caulfield über "Catholic Manhood". Den finde ich sehr schön. Wenn Brian auch noch ein wenig verschmitzt lächeln würde auf seinem Foto, wäre er sogar noch schöner.
>>There are many ways to describe Catholic manhood – faithful, honest, virtuous – but let’s start with the most basic.
A Catholic man is a man who loves. That may sound simple or trite, but only because the word “love” has been so devalued through overuse and outright misuse.<<
Und weiter:
>>A Catholic man loves so much that he would rather die to his own self than commit one sin. In everyday terms – he would rather hold his tongue than hurt his wife in anger, sacrifice his own comfort to play ball with his son after a hard day’s work, wake up at dawn to get work done for a promotion, and even risk being the “bad guy” by disciplining his children.
He also is willing to look “foolish” in the eyes of the world by taking his family to Mass, getting on his knees at night to pray and handing on his faith to his children.
A Catholic man is willing to “die daily” so that others – especially those in his family – may have a better life, and life eternal in heaven.<<
Ganzer Beitrag hier.
Ich bin an sich sehr gerne eine Frau. Je nach Tagesform natürlich manchmal weniger, manchmal mehr. Ich habe es mir aber auch nicht herausgesucht. Manchmal gehört mehr Mut dazu, sich Tatsachen zu stellen, anstatt ständig mit ihnen herumzuhadern. Natürlich wäre ich hin und wieder auch lieber ein Mann, aber ich habe das Glück, dass das nicht pathologische Züge annimmt. Und selbst wenn, fühlte ich mich von einem Unterstrich auch nicht besonders unterstützt.
Jedenfalls gibt es jetzt hier eine Kolumne von Brian Caulfield über "Catholic Manhood". Den finde ich sehr schön. Wenn Brian auch noch ein wenig verschmitzt lächeln würde auf seinem Foto, wäre er sogar noch schöner.
>>There are many ways to describe Catholic manhood – faithful, honest, virtuous – but let’s start with the most basic.
A Catholic man is a man who loves. That may sound simple or trite, but only because the word “love” has been so devalued through overuse and outright misuse.<<
Und weiter:
>>A Catholic man loves so much that he would rather die to his own self than commit one sin. In everyday terms – he would rather hold his tongue than hurt his wife in anger, sacrifice his own comfort to play ball with his son after a hard day’s work, wake up at dawn to get work done for a promotion, and even risk being the “bad guy” by disciplining his children.
He also is willing to look “foolish” in the eyes of the world by taking his family to Mass, getting on his knees at night to pray and handing on his faith to his children.
A Catholic man is willing to “die daily” so that others – especially those in his family – may have a better life, and life eternal in heaven.<<
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ElsaLaska - 1. Aug, 13:59
Don't worry, be happy
Du machst Dir zuviele Sorgen.
Die Tante, Gott hab sie selig, hat immer gesagt, wenn ich gewusst hätte, dass es mal elektrische Heizdecken fürs Bett gibt und Koffer mit Rollen, dann hätt ich nie geheiratet!
Vielleicht weißt Du ja noch eine Sache, für die Männer ganz nett sind. Für alles andere brauchts nur Menschen.
Meint deine
Helene