Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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cuppa (Gast) - 4. Sep, 00:56

Nachtrag zu Kardinal Marx

Die Kälte seines Pressesprechers gegenüber dem am Boden liegenden Bischof em. Mixa fand ich abstoßend unchristlich
Um der Gläubigen willen, die sich als kleine Minderheit in diesem Fall zur Lehre der Kirche bekennen, hätte er Bischöfin Käßmann zurechtweisen müssen. Das kann man ja auch sehr verbindlich tun. Aber Frau Käßmann kennt unsere "Helden-Bischöfe", gerade wenn es um Ökumene geht. Sie hat die Schwäche von Kardinal Marx ganz einfach ausgenutzt, die MSM im Rücken.
Nun zum Aktuellen: Vor kurzem las ich, Quelle kath.net, dass Marx zum derzeitigen Thema Nr. 1 sich wie folgt äußerte: Die Kirche werde sich schwer tun, eine Ehe zu scheiden.
(So, so. Ich tue mich auch schwer, meinen Boden zu putzen, von den Fenstern ganz zu schweigen. Aber ich muss es tun).
Ich bin es leid. Bilden sich jetzt schon Kardinäle, Bischöfe ein, das verbindliche Wort Jesu zeitgeistmäßig zu verbiegen?

ElsaLaska - 4. Sep, 01:11

Nein.

Sie müssen zu wenig Fenster putzen. Ich bin da ganz bei Dir. Ich habe nämlich fast zwei Dutzend.
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 13:54

Zuerst zur letzten Aussage ("die Kirche wird sich schwertun" etc.): die ist voll in Ordnung ; oder wenn an ihr etwas mangelt, dann mangelt dasselbe freilich auch an der Aussage "das Wort Jesu Christi verbietet ein für allemal". Freilich: man müßte einmal den positiven Sinn des lebenslänglichen Ehebandes herausstellen, und zwar von den Erkenntnissen der natürlichen Vernunft aus. Das müßte man, und für den Anfang einmal Chestertons Superstition of Divorce lesen. Wenn man immer nur sagt, das Christentum ist anspruchsvoll, stellen wir uns dem Anspruch der christlichen Moral, etc. pp. (und *das* tut auch Kardinal Marx nicht zu knapp), dann erlaube ich mir kritisch nachzufragen, ob das so eine sinnvolle Stimmung herbefördert.

[An dieser sachlich unpassenden, in meinen komischen Gedankengängen aber passenden Stelle erwähne ich eine kürzliche Interviewaussage von Generalsekretär a. D. Geißler: Der Papst möge doch in Berlin nicht über den Himmel reden, "von dem er auch nicht genau weiß ob es ihn gibt", sondern über die Umsetzung des Evangeliums in konkrete Politik. - Bei einer solchen Einstellung, *da* hängt der Hase im Pfeffer begraben.]

Wie gesagt: da fehlt was, für meinen Geschmack. Aber die Sätze "Die Kirche wird sich schwertun, eine Ehe zu scheiden" und "Der Kirche ist es durch das autorative Wort Jesu Christi für alle Zeiten verboten, eine Ehe zu scheiden" verteidigen, wieder nach meinem persönlichen Geschmack, die Lehre der Kirche in exakt demselben Maß. Wobei das zugegeben aus einer gewissen persönlichen Neigung (Feigheit?) hervorgeht, wonach man von heiligen Dingen gerne in leicht verhüllten Worten reden darf. Sofern weder Lüge vorliegt - das ist nicht der Fall - noch eine echte Unwissenheit beim Gesprächspartner, der man abhelfen muß, und auch das ist nicht der Fall. Nachfragen kommen dann schon.

Und ich-bitt-recht-schön, wenn im Rahmen der beim Kirchentag nun mal gegebenen ökumenischen Kirchenöffnung (die Landesbischöfin a. D. Käßmann durfte meines Wissens auch *nicht* bei einer katholischen Messe predigen) das zu einer solchen Provokation mißbraucht, was bitte ist gewonnen, wenn Kardinal Marx gesagt hätte "Als Erzbischof und Gastgeber verbitte ich mir einen derartigen Affront"? Gewiß, verloren wäre auch nichts, aber was bitte ist gewonnen? Sind wir hier im Kindergarten, oder diesen großen Kindergärten zu Berlin, über denen strafraumgroße Flaggen im Wind wehen? [Mitlesende Politiker: das ist nicht als Beleidigung gemeint, sondern als amüsierte Charakterisierung im Sinne der allgemeinen Menschlichkeit, von der ich mich nicht ausnehme und über die Sie bestimmt gleichfalls lächeln können.]
Tiberius (Gast) - 4. Sep, 14:17

Da kann ich leider nicht ganz mitgehen. "Die Kirche wird sich schwertun" suggeriert etwas Falsches. Erzbischof Marx läßt die Zukunft offen, um niemanden zu "verprellen". "Euer ja sei ein ja und euer nein sei ein nein", spricht der Herr. Die Kirche aber tut sich nicht schwer mit der Scheidung, sie hat ganz einfach nicht die Autorität, das Band zwischen Christus und seiner Kirche zu lösen, daß auch die Eheleute aneinander bindet. Es ist also keine Frage des Wollens, sondern des Könnens. Punkt. Und zum zweiten, wenn ich jemanden einlade, in meinem Haus zu sprechen, und dieser dann mit Füßen tritt, was mir heilig ist, dann ist es keine Frage von Kindergarten oder nicht, ob ihn deshalb zurechtweise, sondern eine Frage der Achtung, die ich mir zunächst selbst entgegenbringe und die mir in Folge dessen auch andere entgegenbringen. Dazu wäre kein Geschrei notwendig. Ein einfaches und klares Wort hätte genügt.
ElsaLaska - 4. Sep, 15:41

@Tiberius

Man muss aber unbedingt dazu sagen und denken, dass dieses klare Wort ja erfolgt sein könnte, nur eben nicht an die große Öffentlichkeitsglocke gehängt wurde, sondern via einer privaten Nachricht.
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 16:30

>>Es ist keine Frage des Wollens, sondern des Könnens.

Und genau das ist gemeint; und genau das ist auch, was man vielleicht kritisieren könnte. "Die Kirche wird sich schwertun" ist in der konkreten Gesprächssituation (vermutlich) *gemeint* wie folgt: "Wir würden ja wollen wenn wir könnten - oder zumindest gehen wir mal argumentativ davon aus, daß wir wollen würden, wenn wir könnten - aber wir können nicht." Nicht umgekehrt; dafür gäb's gar keinen Anlaß das anzunehmen. - Das ist keine Einstellung, die über alle Kritik erhaben ist (nämlich daß sie eigentlich wollen würden); aber hier eine Unterstellung reinzulesen, da wolle sich ein Erzbischof, und das auch noch böswillig, ein Hinterntürchen für eine spätere Änderung der kirchlichen Lehre offenhalten ist ein Unding und offenbart ein ganz erstaunliches Ausmaß an Mißtrauen.

Und ich finde es ehrlich gesagt eine seltsame Vorstellung, wieso 1. wenn mich jemand provoziert und meine Gastfreundlichkeit mißbraucht das *mich* in meiner Selbstachtung verletzen sollte, aber noch viel mehr 2. wieso das, wennschon vorhanden, durch irgendeine Floskel, sei sie noch so einfach und klar, wieder beseitigt werden könnte. Statt dem tradierten, von den Katholiken in richtiger Naturrechtsauslegung freilich verbotenen Ehrenhändel - einen Ehrensprücherlaustausch mit einem bißchen wechselseitigem Beleidigtsein?
Tiberius (Gast) - 4. Sep, 20:58

Wenn in meiner Kirche, von meiner Kanzel, die Pille ein Gottesgeschenk genannt wird, dann würde ich das nicht unwidersprochen lassen, allein schon, um dem Eindruck vorzubeugen, ich wäre in dieser Sache gleichgültig oder schlimmer noch, ich könne dieser Aussage stillschweigend zustimmen. Ich sprach im übrigen von einer Frage der Selbstachtung und nicht von einer Verletzung der Selbstachtung. Das ist ein Unterschied. Um es genauer zu sagen: Wenn sich jemand in seinem eigenen Haus unwidersprochen vorführen läßt, dann könnte ein Mangel an Selbstachtung der Grund sein. Wenn auch Du über einen solchen Mangel verfügen solltest, können wir diesen Strang hier unwidersprochen enden lassen. Du mußt allerdings damit rechnen, daß Dein Schweigen nicht bloß als Gleichgültigkeit, sondern auch als Feigheit oder auch als Zustimmung gewertet werden kann.
ElsaLaska - 4. Sep, 21:51

Halten wir fest.

Auch ich war damit äußerst unglücklich. Ich weiß aber nicht, was hinter den Kulissen gelaufen ist. Ich wäre allerdings schon auch dankbar gewesen, wenn es ein klares Wort gegeben hätte, denn natürlich ist die Pille kein Gottesgeschenk, dazu muss man ja nur auf den Beipackzettel gucken. Im Übrigen hält sie die Frauen in Abhängigkeit von der Pharmalobby, die sich damit ein goldenes Horn stößt - und sie sterben dran. Viel besser ist eindeutig das, was Mutter Teresa von Kalkutta gemacht hat, nämlich die Frauen zu lehren, wie sie ihren eigenen Zyklus beobachten können. In der Tat hätte man sich ein klares öffentliches Wort gewünscht, aber ich stelle gerade fest, dass viele Vertreter der Männerkirche nicht feministisch genug zu denken vermögen. Hier muss natürlich noch ein sarkastischer Smilie rein:-)

PS. MOMENT mal, kam nicht sogar das klare Wort von EB Zollitsch!
L. A. (Gast) - 4. Sep, 22:11

@Tiberius

Volle Zustimmung. Man hätte ja eine Formulierung wie : "Zwar hab ich im Rahmen des ökumenischen Mottos dieses Events Frau K. freies Rederecht in meiner Bischofskirche, die der Heiligen Maria geweiht ist, eingeräumt, und wollte deshalb selbst angesichts des von ihr gesagten, nicht gleich brüsk einschreiten, aber diese Ausssage muß jetzt natürlich entschieden zurückgewiesen werden, und ich bitte meine Glaubensbrüder - und Schwestern, es mir nicht krumm zu nehmen, daß ich das erst im Nachhinein tue...."

Zu wundern, daß ein Schwiegen hier eher als Billigung aufgefaßt wird, denn als weises Schweigen eines Buddhas, braucht sich jedenfalls keiner.
(Sollte sich Kardinal Marx von diesen Worten Frau K.s tatsächlich irgendwo öffentlich deutlichst distanziert haben sollen, bitte ich zu nachzusehen, daß dies mir - und offenbar vielen- bisher nicht bekannt war)
ElsaLaska - 4. Sep, 22:13

@L. A.

Soweit ich mich entsinne - aber ich habe keinen Link zur Hand, Mamma hatte Geburtstag und äh... naja, es war ein HARTER TAG;-) [nicht nur wegen Großonkel Ernst!]- hatte aber EB Zollitsch dazu was öffentlich gesagt!
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 22:28

>>Wenn sich jemand in seinem eigenen Haus unwidersprochen vorführen läßt, dann könnte ein Mangel an Selbstachtung der Grund sein.

Es geht hier nicht um das Vorführen, sondern um das Fehlverhalten. "Was juckt's" etc., Fortsetzung ausgespart, stecken böse Metaphern drin. "Nicht einmal ignorieren", sagt der Österreicher.

Die, nun ja, traditionelle Alternative: "klären wir das dann draußen vor der Tür", ist für einen Katholiken unstatthaft. Das Zwischending, "ich muß jetzt um meine Selbstachtung zu wahren mich formell als beleidigt erklären", ist doch irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, oder... Ein Beispiel liefert hier ja unsere @L.A. Es klang von ihr leider ernstgemeint. Aber man stelle sich doch einmal vor, ein Bischof würde, und zwar *heute*, wie sich hier einige anscheinend wünschen, mit genau dem Wortlaut auftreten, den Du, @L. A., hier vorgeschlagen hast: Das wäre doch absolute Realsatire!

Und ein Schweigen kann in so einem Zusammenhang genau so als Billigung gewertet werden, wie wenn ich einen auf eine Party einlade und der offiziell das Wort ergreift und sagt zu mir: "Also ich wollte nur einmal feststellen, du bist dumm geboren, hast nichts dazugelernt und das wenige auch noch vergessen." Wenn dann Schweigen Zustimmung ist, dann war auch damals Schweigen Zustimmung. Sorry.

>>Wenn auch Du über einen solchen Mangel verfügen solltest, können wir diesen Strang hier unwidersprochen enden lassen.

Meine Selbstachtung zwingt mich dazu, das unkommentiert und somit auch unwidersprochen zulassen. [Und das war, nur so viel, ein bitterernster Kommentar, wie ich ihn nicht gerne schreibe.]
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 22:35

Meines Wissens ist damals EB Zollitsch von der Presse zur Äußerung der Landesbischöfin a. D. gefragt worden und hat sich sinngemäß so geäußert: Die Lehre der katholischen Kirche ist in diesem Punkt wohlbekannt.

Das war jetzt kein Meinungskommentar, sondern ein Informationskommentar.
L.A. (Gast) - 4. Sep, 22:41

@Elsa

Sach mal, was hast Du denn für eine Verwandschaft?

"..ich habe keinen Link zur Hand"" Okay, jetzt ist's halt wie's ist, dann laß halt das Glas drin :-) Glückwünsche an die Mammi!

*Spiegelgoogle*
EB Zollitsch dazu:
"Die Pille sei vom Menschen gemacht und nicht etwas, "was Gott in die Welt hineingeschenkt hat". Da wolle er Käßmann schon entschieden widersprechen. Näher eingehen wollte Zollitsch auf die Predigt der früheren Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland nicht. Sie habe ihre persönliche Meinung geäußert, sagte der Erzbischof lediglich und fügte hinzu: "Die katholische Lehre ist ganz klar, das bedarf keines weiteren Kommentars."

Kommt vom Mensch nicht vom Herrn, das sagt doch alles über die Pille, oder!?
"Da alles klarrr
kein Kommentarrr"
ElsaLaska - 4. Sep, 22:42

@ Imrahil: Eiwei.

Jetzt wirds mir ein bisschen zu eiertanzmäßig, wenn wir nun schon Disclaimer zu "Meinung" von "Information" unterschieden - jedesmal staten müssen. :-) Es wäre mir schon recht, wenn man hier fröhlich, aber möglichst differenziert sich austauschen könnte, und auch gerne dem anderen möglichst guten Willen unterstellen, wenn was fraglich ist, oder dann eben einfach mal nachfragen, im Zweifel.
Was ich halt einfach NICHT - auf KEINEN FALL - haben möchte, sind Verhältnisse wie auf +.net oder so.
ElsaLaska - 4. Sep, 22:46

@ L. A. Also erstmal:

Großonkel Ernst ist Weltkriegsveteran, Ex-Fallschirmspringer und ein HELD - er hat einem kleinen Jungen das Leben gerettet. So. Das ist das eine, was ihn dazu berechtigt, mich mit seinen fast neunzig Jahren zum ... ach das weiß Du ja schon. Also viel trinken halt.
Zum anderen: Richtig, danke. So KLAR waren die Worte von EB Zollitsch zum Pillengebrauch ja auch wieder nicht gewesen, aber das hätte ich mir ja auch selbst denken können .... Und ja, ich finde es manchmal mühselig, alles selber machen zu müssen. Ich dachte, ich trete mal ein und alle machen mal ganz klare Ansagen außer mir. Hat nicht funktioniert.
L.A. (Gast) - 4. Sep, 23:29

@Imbrahil

Bitterernst? Ich bleibe lieber heiter, deswegen nur eine kurze Replik: "Aber man stelle sich doch einmal vor, ein Bischof würde, und zwar *heute*, wie sich hier einige anscheinend wünschen, mit genau dem Wortlaut auftreten, den Du, @L. A., hier vorgeschlagen hast: Das wäre doch absolute Realsatire".
Das wäre - folgte ich Ihren unausgesprochenen Prämissen - eher gewünschte, grad noch ertragbare Realsatire. Denen folge ich aber nicht und wollte nur sagen: das hätte ich so noch hinnehmen können.
Eine so üble Meinung von geweihten Bischöfen wie Sie, habe ich dann doch nicht.
Ich fürchte, daß verstehen Sie nicht.
Soll ich's mal Ihre Analogie aufgreifend versuchen?
"Zwar hab ich dich zur Party eingeladen, um deine Dummheit vorzuführen, aber das übergeordnete Ziel, mindestens halb so dumm zu werden wie du, soll das nicht antasten, also schweige ich."
Diese Art Satire ist mir dann doch zu kompliziert.
Und allses komlizierte ist langweilig.
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 23:30

Tut mir leid.

Wenn ich sonst noch was falsch gemacht habe, bitte präzise sagen. Gerne nutze ich die Gelegenheit (um in formellen Ton zu verfallen - ja, das auch), klarzustellen, daß ich unsere @L. A. nicht persönlich angreifen wollte.

Im übrigen bitte den Eifer des Gefechtes zu entschuldigen. Wo Du bei Nachfragen warst: Hattest Du lieber @Tiberius die Absicht mich zu beleidigen?
ElsaLaska - 4. Sep, 23:34

@Imrahil

Ich bin zwar nicht gefragt aber ich hatte a) nicht den Eindruck und b) mag ich deine Kommentare. Sonst noch Fragen?
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 23:39

Bitterernst war nur der letzte Teil gemeint... Da nachgefragt worden ist, kann ich es ja nicht sagen, daß man sich ungern als ehrlos hinstellen läßt, oder so zumindest habe ich eine bestimmte Bemerkung von @Tiberius empfunden. Der Rest ist in der üblichen Heiterkeit gemeint gewesen. :-)

Was für unausgesprochene Prämissen und vor allem was für eine üble Meinung bezüglich unserer hochwürdigsten Bischöfe habe ich denn?

[Bemerkung: "Heute" war gemeint im Sinne von "lange Zeit nach dem Vorfall", nicht irgendwie "heutzutage" oder dergleichen.]

>>Ich fürchte, das verstehen Sie nicht.

Das fürchte ich auch:-) (War das Sie zur Distanzierung gemeint? In dem Fall Entschuldigung fürs bisherige Duzen... Du wäre mir aber lieber.)

Meine Nachfrage ist insofern nicht rhetorisch gemeint. Mich würde wirklich interessieren, was Sie (Du?) denn meinen, damit ich sagen kann, ob ich sie tatsächlich habe oder nicht.
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 23:39

@Elsa: Danke.
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 23:45

streiche ein "nicht" bei "kann ich es ja sagen".
Imrahil (Gast) - 4. Sep, 23:57

Falls es wen interessiert (weiß ja nicht), mein Kommentar zwischen @L.A. und @Elsa wurde geschrieben, bevor ich den von @L.A. gelesen habe. Auf @L.A. antworte ich also erst danach.
Tiberius (Gast) - 5. Sep, 10:57

Nein, ich wollte Dich nicht beleidigen. Im Allgemeinen lese ich Deine Kommentare sehr gern. Hier scheinst Du mir etwas dünnhäutig zu sein. In der verhandelten Frage habe ich nie - wie von Dir unterstellt - von einer Beleidigung gesprochen, die der Erzbischof mit einem entsprechenden Beleidigtsein hätte beantworten müssen. Die postmodernen Rituale von Wut, Trauer und Betroffenheit interessieren mich nicht. Ich habe allein auf die Notwendigkeit einer öffentlichen Richtigstellung hingewiesen und über die Gründe spekuliert aus denen diese unterblieben sein könnten. Wenn Du zu den drei von mir genannten: Gleichgültigkeit, Feigheit und Zustimmung noch einen hinzufügen möchtest, dann bitte. Dazu will ich gleich vorweg sagen, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß es sich um Gleichgültikgeit oder um Zustimmung handelt und daß Feigheit für das Harmoniebedürfnis deutscher Bischöfe natürlich ein viel zu starkes Wort ist.
Imrahil (Gast) - 7. Sep, 02:02

Danke!

Nô, in der Sache bleibe ich aber dabei: Ob ein Protest wegen der Provokation nötig war (aber dann bitte schon etwas Krasseres, so von der Bauart: Mikro sofort abstellen, mit dem Abblasen des ÖKT drohen, etc.), sei mal dahingestellt. Eine Richtigstellung über den Inhalt der katholischen Lehre aber war nicht notwendig; erstens kann die in Humanae vitae jeder nachlesen, zweitens ist dieser spezifische Punkt ausreichend bekannt, ja sogar Thema am Stammtisch. (Und auch die Tatsache, daß eine in der Kirche von einem protestantischen Gast ausgesprochene Aussage keine katholische Lehrveränderung bewirkt, ist ausreichend bekannt.)
Tiberius (Gast) - 7. Sep, 08:09

Ich hatte nicht berücksichtig, daß die katholische Lehre ohnehin allgemein bekannt ist. "Die Pille ist ein Gottesgeschenk", "Homosexualität ist ein Gottesgeschenk", "Abtreibung ist ein Gottesgeschenk", "Das Sturmgewehr G-36 ist ein Gottesgeschenk", die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Die Lehre der Kirche ist allen klar. Wichtig ist nur, daß immer auch der Name Gottes mitgenannt wird. Und da eh jeder weiß, daß es gotteslästerlich ist, gibt es für einen Bischof keine Veranlassung zur Richtigstellung. Der Herr selbst kümmert sich um den Rest: "..., denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“
L. A. (Gast) - 7. Sep, 09:53

@Imrahil

Danke für die freundlichen Worte! Ich habe etwas spitz reagiert, weil ich Deinem Post auf meine Antwort an Tiberius tatsächlich einen etwas süffisanten Zungenschlag entnahm und gleichzeitig das von mir an Tiberius gerichtete nicht verstanden wähnte.Mir ist klar, daß ich das aurch anders ausdrücken können hätte und möchte meinerseits ein mea culpa für möglicherweise zu angriffslustige Worte anfügen.

Ja, natürlich, ein Katholik kennt den Katechismus zur Empfängnisverhütung oder sollte es zumindest. Was ich, natürlich überspitzt, sagen wollte: vielleicht wurde man von Frau K.s Pillenlob überrumpelt. Viele Katholiken waren empört, daß dies in der Frauenkirche gesagt werden konnte und niemand einschritt und besonders vom Hausherren hätte man das für angebracht gehalten. Und selbst eine nachgeschobene, aber deutliche Stellungnahme, hätte vielen gutgetan und Spekulationen und Mißtrauen unterbunden.
Und das etwas dürftige Statement EB Zollitschs stand ja im Spiegel und da hätte er durchaus nicht nur auf die Lehre verweisen müssen, sondern das Podium nutzen können, um diese auch zu erläutern und die Position K.s, die ja gesellschaftlich eine sehr verbreitete ist, aus katholischer Sicht auch inhaltlich - anschaulich zurückzuweisen und dazu auch einen Satz verlieren, der Margot K.s Benehmen auf der Öku - Party aufgegriffen hätte und was man für evtl. weitere Einladungen zu solchen Partys künftig erwarte.
Ein bloßes "Sie kennen ja die Regeln unseres Vereins" kann man in vielen Zungenschlägen sagen, die man gedruckt halt nicht sieht.
Imrahil (Gast) - 7. Sep, 12:38

@Tiberius: Ich habe nicht gesagt, daß die katholische Lehre allen klar ist (das mit in Humanae vitae nachlesen war nur der argumentativen Vollständigkeit halber gesagt). Ich habe gesagt, daß das katholische Empfängnisverhütungsverbot allen klar ist.

Daneben: Meinst Du denn, daß das G 36 *kein* Gottesgeschenk ist?

Cum grano salis, aber: alles was gut ist, kann doch als Gottesgeschenk bezeichnet werden. Und wenn die Landesverteidigung gut ist und das G 36 eine gute Waffe dafür ist, weil bei dem wenigstens ein paar Schützenscheiben tatsächlich umfallen, dann kann doch - von Erwägungen über die Klugheit beim Predigen und das Vermeiden von Mißverständnissen und unnötigen Verstörungen mal abgesehen - das G 36 als Gottesgeschenk bezeichnet werden. Die Griechen haben das seinerzeit mit ihrer Vorform der Brandbombe ganz explizit getan.

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