Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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SWR-Nachtcafé am Freitag, 22 Uhr mit Sabine Beschmann und ...

Aus der Pressemitteilung des SWR Nachtcafé zur Sendung vom 16. September unter dem Motto "Wenn der Papst kommt":

>>Die Gäste:

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann gehört zu den bekanntesten Vertretern der katholischen Kirche. Im vergangenen Jahr ernannte ihn die Deutsche Bischofskonferenz offiziell zum Missbrauchsbeauftragten. Vom Papstbesuch in Deutschland verspricht sich der als liberal geltende Theologe einen Neustart für das Verhältnis zwischen Gläubigen und Kirche: "Nach dem Vertrauensverlust durch den Missbrauchsskandal setze ich große Hoffnungen in diesen Besuch."

Peter Seewald hat eine ganz besondere Beziehung zum Papst. Nach einer Begegnung mit dem damaligen Kardinal Ratzinger fand der aus der Kirche ausgetretene Journalist zum katholischen Glauben zurück. Jahre später führte er mit Benedikt XVI. das erste Interview in der Geschichte des Papsttums: Das Buch, das aus dem sechsstündigen Gespräch entstand, wurde zum Bestseller. "Ich bin ein großer Fan des Papstes und es freut mich für Deutschland, dass wir der Welt so eine großartige Persönlichkeit schenken können."

Über diese Persönlichkeit und deren Inhalte möchte auch der britische Autor Alan Posener gerne sprechen: Er prangert seit Jahren die konservative Haltung des Papstes und der katholischen Kirche an. Als rückschrittlich und gefährlich bezeichnet er die Geisteshaltung des Kirchenoberhaupts - zum Beispiel im Bezug auf dessen Sexualmoral, die er als menschenverachtend beschreibt. "Bei diesem Mann", sagt Alan Posener, "erkenne ich keinen Funken Lebensfreude. Das macht ihn mir unheimlich."

Eine Meinung, die der katholische Theologe David Berger mit ihm teilt. Nachdem er sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt hatte, verlor er seinen Dozenten-Posten an der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin. Seiner Kirche wirft David Berger Scheinheiligkeit und Doppelmoral vor: "Die Kirche benutzt die Sexualität häufig als Mittel zur Erpressung. Nur mit Hilfe des Zölibats konnte sie ihre Macht über so lange Zeit erhalten!"

Auch Christiane Gierse leidet unter den Moralvorstellungen der katholischen Kirche. Jahrzehntelang engagierte sie sich in ihrer Kirchengemeinde und half als Erzieherin in deren Kindergarten aus. Als es dann um eine Festanstellung ging, wurde sie abgelehnt - weil sie seit 24 Jahren mit einem geschiedenen Mann verheiratet ist. Ihre Wut auf die katholische Kirche ist riesig: "Missbrauch verjährt, aber Scheidung nicht! Wenn ich könnte, würde ich den Papst fragen, wie er im Namen Gottes die Menschen so behandeln kann."

Sabine Benedikta Beschmann dagegen schwärmt geradezu für Benedikt XVI. Nach einem ausschweifenden Party-Leben hat sie den katholischen Glauben für sich entdeckt und gründete die Bewegung "Deutschland pro Papa". Voll und ganz steht sie hinter den Thesen des Papstes und freut sich ganz besonders auf dessen Deutschlandbesuch: "Mit seiner Präsenz und Persönlichkeit zeigt er, dass wir uns am Wort der Bibel orientieren müssen und nicht an irgendwelchen Forderungen nach Reformen."

Das sieht der katholische Priester Rainer Maria Schießler ganz anders. Mit großem Engagement und Volksnähe kämpft er gegen die verkrusteten Moralvorstellungen und Hierarchien seiner Kirche an. Auch der Wirbel um den Papstbesuch stößt ihm sauer auf: "Ich frage mich, wann ich endlich lese, dass der Papst auf diese Reise verzichtet, um für die 23 Millionen Flüchtlinge in Somalia zu spenden."

An der Bar:

Für Luis Reichard geht ein Traum in Erfüllung: Der 22-jährige Trompeter hat anlässlich des Papstbesuchs das Motto-Lied "Wo Gott ist, da ist Zukunft" komponiert. Jetzt hofft der glühende Papstfan, Benedikt XVI. bei dieser Gelegenheit vielleicht sogar persönlich zu treffen. "In jedem Fall aber werde ich für ihn trompeten und Tausende singen mein Lied!" Ganz nah an den Papst kommt auch Nathalie Mutter heran. Die 18-jährige Abiturientin wurde als Ministrantin für den Hauptgottesdienst ausgewählt: "Hoffentlich stolpere ich nicht vor Aufregung!" <<
Cuppa (Gast) - 14. Sep, 15:29

Danke für die Info, @Elsa

Bei den Gästen muss ich mir um Sabine Beschmann keine Sorgen mehr machen - sie bekommt sicher Unterstützung von Peter Seewald. Bei Bischof Ackermann bin ich mir nicht so sicher- aber gern lasse ich mich positiv überraschen

Sarah (Gast) - 14. Sep, 15:33

Danke für den Hinweis!!! Wir haben heute die Freiburg Karten bekommen und freuen uns total!

ElsaLaska - 14. Sep, 15:35

@cuppa

Aufzeichnung ist um 19 Uhr am Freitag. Gebetsunterstützung wär nicht schlecht. Ich selbst habe eine Pressekarte und werde berichten, vermutlich aber erst nach der 22 Uhr Ausstrahlung.

L. A. (Gast) - 14. Sep, 16:07

Ja, scheint angebracht...

... bei der fair - ausgewogen repräsentativen Gästeliste :-)
Sabine Beschmann und Peter Seewald werden sich zwar trotzdem sicher sehr gut halten, aber vielleicht hilft's ihnen, sogar den ein oder anderen echten Punch zu landen, das Anzählen können dann ja die erleseneren Zuschauer übernehmen?

Und Cuppa, ich würde sehr gern auch angenehm überrascht werden bzgl bischöflichem Beistand :-)
cuppa (Gast) - 14. Sep, 16:34

@Elsa

Ja, Gebetsunterstützung ab 19.00 Uhr dürfte angebracht sein. Leicht wird es nicht für die redlich diskutierende Gäste, wie Bischof Ackermann, Sabine Beschmann und Peter Seewald. Nicht aus katholischer Voreingenommenheit schätze ich sie als redlich ein, ich denke, sie sind dafür bekannt.

Die anderen dürften mehr oder weniger von Hass erfüllt sein, und Wieland Backes wird sie bei ihren Tiraden kaum unterbrechen. W. Backes kommt sehr locker rüber, aber dahinter steckt ziemlich viel Zynismus. Und er kann gut manipulieren. "Einfühlsam" wird er auf die Opfer der kath. Sexualmoral eingehen...
Oremus!

Auf Deine Bilanz danach bin ich schon mal gespannt.
cuppa (Gast) - 14. Sep, 16:48

@L.A.

Beim ersten Lesen hatte ich seltsamerweise glatt David Berger übersehen, weshalb meine erste Reaktion optimistischer war. Mit Menschen diskutieren zu müssen, die nicht argumentieren, sondern auf Stimmungsmache aus sind, das halte ich für eine echte Herausforderung.
Und Bischof Ackermann, er bekommt ganz schnell so einen schuldbewussten Blick, im Fernsehen wenigstens. Hoffentlich müssen ihn die beiden andern nicht noch mitschleppen...

ksu (Gast) - 14. Sep, 17:29

@L.A.

Also ich finde die Gästeliste durchaus ausgewogen, 5 Menschen, die die Seite des Papstes vertreten (wenn man die Bar mitzählt), 4 Kritiker. Verspricht eine interessante Veranstaltung zu werden.

Ich bin gespannt, was Bischof Ackermann Christiane Gierse zu antworten hat, wenn es zu einem direkten Dialog der beiden kommen sollte.
L. A. (Gast) - 14. Sep, 18:41

@KSU

Kenne den Ablauf der Sendung (noch) nicht, wenn die Bar direkt einbezogen ist, sieht's besser aus, ja. Von der Ankündigung her klingt's aber so nach Sofafolien à la Will.
Natürlich sollen Kritiker zu Wort kommen, aber warum müssen die außer Posener alle kirchen - "intern" sein? Das gaukelt ein 50/50 vor, und was haben die Probleme eines Bergers oder Frau Gierses oder eines Volxpriesters mit dem historischen Geschehen eines Papstbesuchs zu tun, denen die Regeln der HRKK doch vor ihrem "Betroffenheitsfall" bekannt waren?
Aber ich bin auch gespannt auf Bischof Ackermanns Beiträge.
L. A. (Gast) - 14. Sep, 18:43

witzig, ging mir auch so, sollte man öfter machen :-)
L. A. (Gast) - 14. Sep, 18:45

@cuppa

"Beim ersten Lesen hatte ich seltsamerweise glatt David Berger übersehen"

sollte beim letzten noch drübergestanden haben.
ksu (Gast) - 14. Sep, 19:02

Warten wir die Sendung ab.
Ich kenne Frau Gierses Geschichte nicht, wenn sich aber die Kurzfassung bestätigt, dann ist das schon so ein Einzelfall, an denen man die Regeln der RHKK in Fragen stellen darf. Ich konstruiere mal:

Eine Katholikin hat vor 25 Jahren einen Geschiedenen geheiratet, mit dem sie seitdem eine gute Ehe lebt, ihre Kinder möglicherweise zu guten Katholiken erzieht, in der Kirchengemeinde ehrenamtlich mitarbeitet und im Kindergarten aushilft. All das zählt dann nicht mehr, wenn es darum geht, im Kindergarten fest angestellt zu werden.

Was maßen wir uns hier an, den ersten Stein zu werfen? Ich denke, Jesus würde ihn NICHT werfen!

Ihr Vergleich "Missbrauch verjährt, aber Scheidung nicht!" ist sicher zugespitzt, aber schon nachvollziehbar.

Hoffentlich nimmt sich die Sendung etwas Zeit, dass Frau Gierse diese Frage in aller Ruhe mit Bischof Ackermann besprechen kann. Und Frau Gierse sollte ihren Standpunkt ruhig und ohne Polemik vorbringen. Wahrschein zu viel der Erwartungen... :-)
Yon (Gast) - 14. Sep, 19:50

Dieser Missbrauch-Scheidung-Spruch ist nicht zugespitzt, er ist völlig bescheuert. Ich hab da nicht den geringsten Funken Hoffnung, dass sie in der Sendung sachlicher ist.

Aber offenbar hat diese Frau sich jahrzehntelang ehrenamtlich in einer katholischen Gemeinde engagiert, ohne jemals darauf hingewiesen worden zu sein (oder gar selbst darauf zu stoßen!), dass ihre Lebenssituation aus katholischer Sicht eventuell etwas problematisch ist.
Nein, nach einem Vierteljahrhundert merkt sie das plötzlich und ist so entsetzt, dass sie zu den Medien rennt.

Viel davon halten muss ich wohl nicht.
Sir Thomas Morus (Gast) - 15. Sep, 09:11

Billiger Populismus

Dem Spruch "Missbrauch verjährt, aber Scheidung nicht!" liegt eine typische Manipulation zugrunde, von der in der Diskussion um die sogenannten "Wiederverheirateten Geschiedenen" regelmaßig Gebrauch gemacht wird. Der Grund für Frau Gierses Nichtanstellung ist nicht ihre Scheidung, sondern der Umstand, daß sie - entgegen ihrem Eheversprechen - jetzt mit einem zweiten Mann zusammenlebt. Dieser Sachverhalt wird in den entsprechenden Diskussionen gerne beharrlich ignoriert.

Mit ihrer Aussage unterstellt sie zudem, dass der Kirche sexueller Mißbrauch - im Gegensatz zu einer Scheidung - egal ist. Das ist schlichtweg demagogisch.
Sir Thomas Morus (Gast) - 15. Sep, 09:22

Korrektur: Ich sehe gerade, daß nicht Frau Gierse geschieden ist, sondern der Mann, mit dem sie jetzt standesamtlich verheiratet ist. Der Grund für Frau Gierses Nichtanstellung ist also nicht die Scheidung dieses Mannes, sondern der Umstand, daß sie mit einem nach kirchlicher Lehre immer noch verheirateten Mann zusammenlebt.
Stefan H. (Gast) - 14. Sep, 17:40

Bin gespannt, aber schlimm

dass dieser Herr Berger dabei sein muss

Aloysius von G. (Gast) - 15. Sep, 12:09

Ach, lieber Herr H(artmann), hören Sie doch endlich auf, so unpriesterlich im Internet gegen besagten Herrn zu pöbeln.
Beruhigen Sie sich!
Yon (Gast) - 16. Sep, 09:43

Mir schillert was.
damasus (Gast) - 14. Sep, 17:56

das wird ein schwerer Gang

man weiß nicht wer schlimmer und wer der größere Papsthasser-und Verleumder ist :flfes David Berger oder Alan Posener. Beide scheuen vor keiner Lüge und keiner Diffamierung zurück. Ausgeglichen kann ich diese Runde nicht finden- aber das erwartet man von mainstream-Medien eh schon lange nicht mehr. Sabine Beschmann wird unsere massive Gebetsunterstützung brauchen.

dorothea (Gast) - 14. Sep, 20:26

Mutig

ist Sabine Beschmann. Ich weiß nicht ob ich mich ausgerechnet Typen wie Berger und Posener aussetzen wollte, noch dazu mit einem "modernen" Priester und einer angekündigt aggressiven Frau. Ich hoffe die machen kein Schlachtfest daraus. Gebet ist da bestimmt nötig.
cuppa (Gast) - 14. Sep, 20:28

Erfahrungen

In der Zeit, in der ich das "Nachtcafe sah, war der Gast an der Bar nie in die Talk-Runde einbezogen. Immer wenn es in der Sendung um die kath. Kirche ging, stand der Moderator einseitig auf Seiten der Kirchenkritiker bzw. Kirchenbeschimpfer. Das steht jetzt schon fest: Die Katholiken sind eindeutig in der Minderheit, sie haben von daher weniger Zeit sowohl positiv zu argumentieren als auch die Beleidigungen, die kommen werden, zurückzuweisen.
Anlässlich des Papstbesuches fällt mein Auge, steige ich in die Straßenbahn ein, auf Plakate, in denen der Papst von hinten zu sehen ist, die überschrieben sind mit "Der gefährliche Papst", und es geht um Alan Posener, der sich mit dem "gefährlichen Papst" auseinandersetzt. Mit dem Nieveau muss während der Sendung gerechnet werden.

Ich kann mir nicht vorstellen, wäre ein hochrangiger jüdischer oder islamischer Repräsentant zu Gast, zur Vorbereitung in SWR 3 solch eine Sendung im Programm wäre. Mit einer Mehrheit nicht von Kritikern, sondern von Hassern.
Wenn schon Katholiken an dieser Sendung teilnehmen, bin ich trotzdem froh, dass es Sabine Beschmann und Peter Seewald sind. Auf Bischof Ackermann hoffe ich...

ElsaLaska - 15. Sep, 01:11

@cuppa

Benedikt IST der GEFÄHRLICHSTE PAPST der Neuzeit. Da gibt es nichts zu rütteln:-)))
ksu (Gast) - 15. Sep, 09:48

Also ich weiß nicht, ob Frau Gierse eine "Kirchenhasserin" ist. Wenn sie es wäre, dann wäre aber durchaus die Frrage interessant, wieviel Ungerechtigkeit diese Frau empfunden haben muss, um nach jahrzehnten der ehrenamtlichen Mitarbeit in der Gemeinde so zu werden. (Bei Posener und Berger liegt der Fall anders.)

Um nicht falsch verstanden zu werden: Auch die evangelische Kirche schreibt ihren Mitarbeitern vor, ein christliches Leben zu führen. Die Frage ist hier aus meiner Sicht aber, ob die einzelne Tatsache wirklich ausreicht, alles andere außen vor zu lassen und "den ersten Stein zu werfen". Ein bischen erinnert das an die Aufarbeitung der DDR Diktatur. Hier gibt es für viele auch ein einziges Kriterium: Warst du IM der Stasi, dann warst du Täter, anderenfalls Opfer. So einfach ist das aber eben nicht ...
L. A. (Gast) - 15. Sep, 10:10

@KSU

Ich bekomme in meinem Berufsleben viele Abweisungen sogar ohne, daß ich gegen eine Regel vertoßen hätte, die man durchaus als ungerechtfertigt empfinden kann.
Wen oder was soll oder darf ich jetzt hassen deswegen?
Ihr Insistieren und Ihr Blickwinkel spiegelt genau das, was von solchen Sendungen zu befürchten ist: das objektivierende Aufblähen subjektiver Betroffenheiten. Deshalb: diese Frau, wie auch einige andere Gäste, haben bei einer Sendung über den Papstbesuch nichts zu suchen!
ksu (Gast) - 15. Sep, 11:31

Man kann verschiedener Auffassung darüber sein, wie die Medien mit dem Papsttbesuch umzugehen haben. Ein katholischer Sender würde sicher so eine Sendung im Umfeld eines Papstbesuches nicht machen. Andere Medien sehen das anders.

Vergleich hinken immer, ich möchte im folgenden den Papst NICHT mit der chinesischen Regierung vergleichen (also bitte nicht alle auf den folgenden Vergleich stürzen...): Wenn der chinesische Regierungschef zu Besuch kommt, dann wird es Medien geben, die im Umfeld des Besuchs Sendungen machen, in der Regierungsgegner die Menschenrechte in China thematisieren. Das ist durchaus Aufgabe unserer Medien.

Was ich sagen will: Wir täten gut daran, uns inhaltlich mit der Frau auseinanderzusetzen. Und da ist mir Yon Aussage zu wenig. Hier wird ein Mensch auf einen einzigen Blickwinkel reduziert. Das ist nicht im Sinne des NT.
Sarah (Gast) - 15. Sep, 12:54

@ KSU, okay, aber nicht in der Sendung zum Papstbesuch und nur wer möchte. Ich empfehle hierzu die ausführliche Ausführung von Yon zu lesen: http://thelayon.blogspot.com/2011/09/wieso-ich-keine-talkshows-gucke.html

UND nein - eben nur wer möchte, aber bei einer Papstbesuchstalkshow können wir meinetwegen über die Kosten der Reise, die Notwendigkeit der Reise, die Rede im Bundestag oder ob er sich mit Missbrauchsopfern treffen sollte oder nicht diskutieren, wenn man nicht nur von der Schönheit des Vertrauens, dass Jesus Christus in den Papst gesetzt hat sprechen möchte.

ABER, wenn man Frauen und Themen wie Frau Gierse(s) anbringt, dann müsste man auch Menschen - z.B. mich - einladen, die sich monatlich über ihre Kirchensteuerzahlung aufregt und dabei vor Ort/vor Augen die lauen oder gar contra katholischen PastoralreferentINNEN und GemeindereferentINNEN und ganz schlimm die Angestellten des GV hat. ABER wie gesagt, dass ist denke ich eine Talkshow zum Papstbesuch in einer Talkshow über die Gutmütigkeit von Arbeitgebern kommt die katholische Kirche glaube ich (leider) sehr gut weg. Natürlich rein statistisch gesehen.
Yon (Gast) - 15. Sep, 13:52

@KSU: Ich hab noch ein bißchen ausführlicher zu Frau Gierse und ihrer Aussage gebloggt. Ich hoffe, es ist jetzt nicht mehr zu wenig.
Es gäbe noch weit mehr zu sagen, aber das sollte ihr Pfarrer und eventuell ein Kirchenrechtler übernehmen, unter genauer Kenntnis ihrer Situation (bzw. der Ehesituation des Mannes). Ich kann nur das kommentieren, was sie in die Öffentlichkeit trägt, und die Tatsache, DASS sie es in die Öffentlichkeit trägt.
ksu (Gast) - 15. Sep, 14:09

Yon, ich habe Deinen Eintrag gelesen. Theologisch kann ich die Argumentation nachvollziehen.
Es bleibt die spannende Frage, nach der Auflösbarkeit der Ehe, die wir hier vor Jahren schon mal intensiv diskutiert haben. Wir sind Menschen, das heißt immer, dass wir auch scheitern können. Auch eine Ehe kann scheitern. Muss man damit wirklich jeden Neuanfang ausschließen? Ich weiss, dass das AT genau das vorschreibt. Aber dort ist auch haarklein beschrieben, was man am Sabbat alles (nicht) tun darf....
ElsaLaska - 15. Sep, 14:50

@ksu

Nein, das AT kannte ja den Scheidebrief. Es war Jesus, der sich ziemlich klar und eindeutig dazu geäußert hatte.
Yon (Gast) - 15. Sep, 14:51

Dafür musst Du gar nicht den Schabbat bemühen, da kann man auch ins NT gucken. Es hat der Herr Jesus selber ein Wörtchen oder zwei zu gesagt, damit man nicht drüber diskutieren muss, ob geschiedene Leute jetzt Samstags auch kein Radio mehr hören dürfen.

Ich glaub, ich hab ihr auch wirklich noch genug Verständnis für ihren aktuellen Frust eingeräumt. Nebenzu ist sie ja auch noch Opfer eines jahrzehntelangen kirchenrechtlichen Geschluders, das vermutlich als "Barmherzigkeit" verkauft wurde, obwohl es im Grunde einfach nur mangelne Wahrhaftigkeit war.
Aber ihren persönlichen Neuanfang (bzw. den des Mannes, mit dem sie in Zivilehe zusammenlebt) sollte Frau Gierse halt doch lieber mit einem Pfarrer und einem Kirchenrechtler diskutieren, statt in einer Talkshow mit völlig absurden Vergleichen ausgerechnet mal wieder Missbrauchsfälle zu bemühen. Das ist so dumm wie unverschämt wie geschmacklos. Und DARUM geht es mir.
Sarah (Gast) - 14. Sep, 21:41

Ommmmmm.....ich habe mir die Gästeliste gerade erst durchgelesen. Warum kann man sich in Deutschland nicht mal einfach nur freuen? Warum müssen dann wieder solche *<* eingeladen werden um ein wenig vor der Kamera zu heulen. Also wenn man mich fragt, ich finde Rainer Maria Schießler sollte auch auf sein Priestergehalt verzichten und damit meinetwegen den Regenwald retten.....David Berger soll endlich aufhören zu heulen, er ist erwachsen, sollte man denken und zu der Frau, die auch endlich mal bekannt werden darf, hat Yon wohl schon alles gesagt, was man sagen kann............Ja, ich werde für Sabine beten und hoffe, dass sie sich nicht herausfordern läßt.........UND ich freue mich immer noch auf den Papst! Yuppie!!!

damasus (Gast) - 14. Sep, 22:18

auf den Papst freue ich mich auch

immer noch und immer mehr. Aber allein, daß Alan Posener und David Berger eingeladen sind, zeigt, daß man dort beim SWR nichts Gutes im Schilde führt und das ist so schrecklich typisch für unser medienmäßig heruntergekommenes Land. Wenn Luis Reichard seine Trompete mitbringt- könnte er im Falle eines Falles einfach ein kräftiges Trompetensolo dazwischenblasen.Wär auch mal was anderes.

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