Mir fällt da momentan
nicht nur eine ledige junge Mutter ein, sondern auch eine andere Personengruppe ....
>>„Denkt an eine ledige Mutter, die in die Kirche, in die Pfarrei, zum Sekretär kommt und sagt: ‚Ich will das Kind taufen lassen’. Und dann erwidern ihr dieser Christ, diese Christin: ‚Nein, das kannst du nicht, weil du nicht verheiratet bist!’ Aber schau an: dieses Mädchen hat den Mut gehabt, ihre Schwangerschaft auszutragen und ihr Kind nicht an den Absender zurückzuschicken. Und was findet sie vor? Eine verschlossene Tür! Das ist kein Eifer! Das entfernt vom Herrn! Das öffnet keine Türen! Und wenn wir uns daher auf diesem Weg befinden, diese Haltung annehmen, dann tun wir den Menschen, den Leuten, dem Volk Gottes nichts Gutes. Jesus aber hat die sieben Sakramente gestiftet, und wir stiften mit dieser Haltung das achte: das Sakrament des pastoralen Zolls“.
„Jesus wird unwillig, wenn er so was sieht“, so der Papst zum Schluss seiner Predigt. Denn „wer leidet, ist sein gläubiges Volk, die Leute, die er so sehr liebt. Denken wir heute an Jesus, der immer will, dass alle zu ihm kommen. Denken wir an das heilige Volk Gottes, ein einfaches Volk, das zu Jesus kommen will. Und denken wir an die vielen Christen guten Willens, die irren und, statt Türen zu öffnen, diese verschließen... Und bitten wir den Herrn, dass alle, die sich der Kirche annähern, offene Türen vorfinden, Türen, die offen sind, um dieser Liebe Jesu zu begegnen. Wir wollen um diese Gnade bitten“. <<
Papst Franziskus gestern - ganzer Text hier.
>>„Denkt an eine ledige Mutter, die in die Kirche, in die Pfarrei, zum Sekretär kommt und sagt: ‚Ich will das Kind taufen lassen’. Und dann erwidern ihr dieser Christ, diese Christin: ‚Nein, das kannst du nicht, weil du nicht verheiratet bist!’ Aber schau an: dieses Mädchen hat den Mut gehabt, ihre Schwangerschaft auszutragen und ihr Kind nicht an den Absender zurückzuschicken. Und was findet sie vor? Eine verschlossene Tür! Das ist kein Eifer! Das entfernt vom Herrn! Das öffnet keine Türen! Und wenn wir uns daher auf diesem Weg befinden, diese Haltung annehmen, dann tun wir den Menschen, den Leuten, dem Volk Gottes nichts Gutes. Jesus aber hat die sieben Sakramente gestiftet, und wir stiften mit dieser Haltung das achte: das Sakrament des pastoralen Zolls“.
„Jesus wird unwillig, wenn er so was sieht“, so der Papst zum Schluss seiner Predigt. Denn „wer leidet, ist sein gläubiges Volk, die Leute, die er so sehr liebt. Denken wir heute an Jesus, der immer will, dass alle zu ihm kommen. Denken wir an das heilige Volk Gottes, ein einfaches Volk, das zu Jesus kommen will. Und denken wir an die vielen Christen guten Willens, die irren und, statt Türen zu öffnen, diese verschließen... Und bitten wir den Herrn, dass alle, die sich der Kirche annähern, offene Türen vorfinden, Türen, die offen sind, um dieser Liebe Jesu zu begegnen. Wir wollen um diese Gnade bitten“. <<
Papst Franziskus gestern - ganzer Text hier.
ElsaLaska - 26. Mai, 15:21
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