Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Dietrich von Hildebrand: Das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes.

Aus von Hildebrands Appell an die Gläubigen in seinem Nachwort - Teil I:

>>Dieses Buch ist aus einem tiefen Schmerz über das Auftauchen falscher Propheten in der Stadt Gottes geschrieben. Es ist traurig genug, wenn Menschen ihren Glauben verlieren und die Kirche verlassen. Aber es ist viel schlimmer, wenn diejenigen, die in Wirklichkeit ihren Glauben verloren haben, in der Kirche bleiben und - wie Termiten - versuchen, den christlichen Glauben durch ihre Behauptung auszuhöhlen, daß sie der göttlichen Offenbarung die Interpretation geben, die zum "modernen Menschen" paßt.
Ich möchte dieses Buch mit einem Appell an all jene schließen, deren Glaube nicht zerstört ist, sich vor diesen falschen Propheten zu hüten, die Christus der weltlichen Stadt ausliefern wollen, ähnlich wie Judas Jesus in die Hände Seiner Verfolger überliefert hat.
Wiederholen wir noch die Kennzeichen dieser falschen Propheten: Jeder, der die Erbsünde und die Erlösungsbedürftigkeit der Menschheit leugnet, unterhöhlt dadurch die Bedeutung des Todes Christi am Kreuz und ist ein falscher Prophet. Jeder, der nicht mehr sieht, daß die Erlösung der Welt durch Christus die letzte Quelle wahren Glücks ist und daß nichts auf der Welt mit dieser einen glorreichen Tatsache verglichen werden kann, ist kein wahrer Christ mehr.
Jeder, der nicht mehr den absoluten Primat des ersten Gebotes Christ - Gott über alles zu lieben - anerkennt und behauptet, daß sich unsere Liebe zu Gott ausschließlich in unserer Liebe zum Nächsten ausdrücke, ist ein falscher Prophet. Wer nicht mehr versteht, daß die Sehnsucht nach der Ich-Du-Gemeinschaft mit Christus und die Umgestaltung in Christus das eigentliche Ziel unseres Lebens ist, ist ein falscher Prophet.
Wer behauptet, daß alle Moral sich nicht primär in der Beziehung der Menschen zu Gott offenbare, sondern in den Dingen, die die menschliche Wohlfahrt betreffen, ist ein falscher Prophet. Jeder, der in dem Übel, das wir unserem Nächsten zufügen, nur das Unrecht ihm gegenüber und nicht die Beleidigung Gottes sieht, ist der Lehre von falschen Propheten zum Opfer gefallen.<<
Rosenrot (Gast) - 29. Sep, 17:28

Braucht so viel Leidenschaft, Geduld und Liebe

Wir hatten gestern PGR-Sitzung und da ging es dann auch um diese Frage: "Wie können wir die Kirche für junge Menschen attraktiv machen". Und dann kamen halt diese Sätze wie "Botschaft zeitgemäßer machen", "Aktionen und Angebote machen" etc., wie halt üblich. Alles halt diese Strukturfragen, aber keine inhaltlichen und warum nicht: weil immer weniger um den INHALT des Glauben wissen und das ist nun mal die "Sehnsucht nach der Ich-Du-Gemeinschaft (Beziehung) mit Christus; der Umgestaltung IN Christus als Ziel des Lebens"!!!! Ich bin dankbar, dass uns mein Dogmatikprofessor immer auf genau das hingewiesen hat: die Umgestaltung in Christus als Ziel jedes getauften Christen.
Ich wurde dann etwas leidenschaftlich und hab wohl einige damit erschreckt, aber das macht nichts, denn man kann es nicht oft genug und immer und immer wieder wiederholen!! Was wir dringendst brauchen sind Menschen, die sich auf diesem Weg des "Sich-umgestalten-lassens" (denn es ist ja eine Gnade, die an einem geschieht - fiat mihi) befinden und voller Leidenschaft vorangehen! Kostet Kraft und der Preis ist ein permanentes Unverstanden-Bleiben. Aber wir dürfen nicht aufgeben darin. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Bellarmin (Gast) - 29. Sep, 18:42

Frage

Was ist eine "PGR-Sitzung"?
ElsaLaska - 29. Sep, 18:49

@Bellarmin: Eine Pfarrgemeinderatssitzung ...

ElsaLaska - 29. Sep, 21:54

@Rosenrot

Danke für Dein Zeugnis!
cuppa (Gast) - 29. Sep, 20:15

Es ist beklemmend, nicht nur anerkennen zu müssen, dass Dietrich von Hildebrand Recht hatte, sondern mitansehen zu müssen, wie weit der Prozess der Banalisierung bis hin zum Unglauben bereits fortgeschritten ist.
Umso wichtiger ist es wahrscheinlich, die zwar kleinen, aber wirksamen Hoffnungszeichen wahrzunhemen: Es gibt neue geistliche Bewegungen unterschiedlicher Art, Jugendliche sind bereit, stundenlang auszuharren, um zu hören, was ihnen der Papst sagt,weil es wesentlich für den Glauben ist. Andererseits wird von den "Termiten" immer wieder versucht, den Glauben weiter aufzulösen im Namen einer Menschlichkeit, die den Menschen das Wichtigste vorenthält: den Glauben, den Dietrich von Hildebrand hier so beeindruckend beschreibt.
Der Balanceakt zwischen Trauer, Wut und Hoffnung ist ziemlich beschwerlich, aber was bleibt sonst?

Bellarmin (Gast) - 29. Sep, 20:49

@Cuppa

Sie erstaunen mich immer mehr ob Ihrer Ausgewogenheit. Es gibt halt doch "Wahlverwandtschaften".

Nur nebenbei: bei Ihren Äußerungen ertappe ich mich immer wieder beim Nicken.
L. A. (Gast) - 29. Sep, 22:04

Mich wundert eher, was sich noch gehalten hat und auch über das, was jetzt neu ans Licht kommt. Das ist doch fast (?) ein Wunder, was nach diesen Jahrzehnten a u c h geschieht!
Viele haben die Glut in Bedrängnis aufopfernd "heimlich und leise" erhalten und auch die Worte D. v. H.s - und vieler anderer- sind doch nicht verloren, auch wenn er die Früchte nicht mehr hier erleben durfte!
Nicht daß mir Trauer und Zorn fremd wären (:-)), aber es ergreift mich oft auch tiefes Staunen, größte Freude und tiefste Dankbarkeit darüber, was nach Jahrzehnten "Termiten" - Wütens noch und wieder aufstrahlt und beginnt, die falschen Propheten abzustoßen.
Was will ich sagen, etwas tröstendes, nur Mut oder so was, Termitenbauten sind nicht für die Ewigkeit, möglicherweise haben sie auch ganz irdisch ja ein rapides Verfallsdatum.
Eia ergo!
Ester (Gast) - 29. Sep, 23:19

das Mittelmaß

an Dietrich von Hildebrand gefällt mir vor allem, das er dieser, jede Begeisterung erstickende, Idee vom "goldenen Mittelmaß" und der "Wahrheit die immer zwischen den Extremen liege" ein Abfuhr erteilt.

ElsaLaska - 29. Sep, 23:32

Das war das Ding mit dem Mesotes-Terminus

von Aristoteles, den v. Hildebrand mithin für nicht anwendbar in Fragen des Glaubens erklärt hat, wenn ich mich recht entsinne... Einleuchtend noch dazu.
Bellarmin (Gast) - 30. Sep, 00:07

Meine Güte...

Ist eine Frage der Abstinenz: was hätte ich doch jetzt für eine Lust über die mesotes zu diskutieren, vor allem nach der Konzertsaalansprache...
ElsaLaska - 30. Sep, 00:08

Schieß nur los, Bel Ami. Alle lauschen.

cuppa (Gast) - 30. Sep, 00:02

Danke, @Bellarmin,

aber ich wünschte mir oft, ich wäre gelassener, was aber nicht mit ausgewogen gleichzusetzen ist.
Denn im Anschluss an Dietrich von Hildebrand "zog" es mich auf die Startseite der FSSPX. Schon bin ich wieder im Konflikt. Sie haben dort so eine Art "Lexikon der Voruteile", und als ich es las, war ich nicht mehr fähig, inhaltliche Differenzen zwischen der Pius-Bruderschaft und Dietrich von Hildebrand festzustellen. Abgesehen davon, dass v. Hildebrand stilistisch überlegen ist und vor allem, er hat gelitten und hat nicht mit der nachkonziliaren Kirche gebrochen. Aber in der Wahrheitsfrage sehe ich keinen Unterschied. Mein Vorurtel, die Pius-Bruderschaft verkünde zwar die Wahrheit, aber mit Strenge und Lieblosigkeit, haben sie glatt widerlegt. Die Wahrheit sei nur mit der Güte Jesu zu verkündigen, betonen sie. Und geben selbstkritisch zu, dass eigene Mitglieder sich in dieser Hinsicht zu hinterfragen haben, bedingt wegen des 40jährigen Kampfes um die Wahrheit.

Dann besteht für mich -theologisch - kein Hindernis, wenn ein Teil zurückkommt.Im Gegenteil: Ich müsste diejenigen unterstützen, die unerschütterlich zum Glauben der Kirche stehen. Statt meine Energien zu verschwenden im Zorn auf die "Termiten". Es gibt aber auch menschlich-geistliche Bindungen in der Kirche.Wenn man einen geistlichen Weg miteinander geht. Wie durchlässig ist eine Personalprälatur, wenn sie denn käme. Fragen über Fragen...
Zu @ L.A.: Ich habe heute mehrfach darüber nachgedacht: Nur weil die Katholiken auch in Deutschland generationenlang so fest mit ihrer Kirche verbunden waren, gibt es immer noch diese Verbundenheit mit dem Papst. Wenn Generationen von jungen Katholiken nur gegen den Papst und das Lehramt aufgehetzt werden: in der Uni, im RU, sogar in kirchlichen Jugendgruppen, wenn Jugendseelsorger das Credo auswechseln durch esoterisches Tamtam, wie hier in Freiburg, dann wird diese Bindung irgendwann reißen...Ohne Glauben gläubig sein, das geht nicht. Das ist absurd.

L. A. (Gast) - 30. Sep, 00:07

Nein, nein Cuppa,

verstehe den großen Schmerz darüber allerbestens, es ging echt nicht um "Haltungskritik" sondern um Aufmunterung :-)
Gabriel (Gast) - 30. Sep, 00:32

Mal halblang...

Dietrich von Hildebrand sollte man jetzt auch nicht zum unfehlbaren Orakel stilisieren. In dem zitierten Text oben macht er jede Menge Scheinalternativen auf. Unsere Aufgabe als Katholiken heute besteht nicht zuletzt darin, diese Alternativen zu überwinden.
Übrigens lässt der letzte Absatz ahnen, weshalb Dietrich von Hildebrand für die Ethik des hl. Thomas von Aquin, die er für einen billigen Eudämonismus hielt, nur Verachtung übrig hatte. Und was heißt zum Beispiel "Leugnung der Erbsünde"? Ein André Léonard gilt gemeinhin als ultrareaktionärer katholischer Theolge, obwohl er nach Hildebrandschen Maßstäben die Erbsünde glatt leugnet. (In Wahrheit leugnet er sie keineswegs, er interpretiert sie bloß nicht im Sinne der traditionellen Theologie als historisches situiertes Ereignis, sondern im Gefolge von Kant als eine Wirklichkeit jenseits der Geschichte.)
Es hat schon seinen Grund, dass es in der Katholischen Kirche allein dem Lehramt von Papst und Bischöfen obliegt, authentisch Zensuren zu verteilen. Hildebrand ist - bei aller Wertschätzung (ich selbst kenne vermutlich mehr von ihm als jeder andere hier) - bisweilen ein geradezu blinder Führer.

L. A. (Gast) - 30. Sep, 11:22

Leuchtet mir jetzt gar nicht ein, ausgerechnet die Verneinung der Erbsünde als geschichtliches Ereignis durch andere als Argument gegen D. v. H. zu verwenden.
Der Ursündenfall samt Vertreibung aus dem Paradis ist doch allgemein in der kath. Lehre sozusagen d e r historische Ursprung des Lebens der Sünder in dieser Welt?
Und niemand hat hier bis jetzt von "unfehlbarem Orakel" gesprochen, er hat eben damals die "Zeichen der Zeit" präzise benannt und gedeutet und was ihn auch anziehend macht, ist, daß er eben weder der Le Tradition pour le Tradition - Fraktion, noch den progressistischen Bruchpiloten angehört, also schon damals keinen Widerspruch zwischen Reformen im Sinne einer "Vervollständigung der Tradition" ohne Bruch mit dieser vertrat.
Und in diesem Sinn verstehe ich auch Papst Benedikts XVI. Anliegen.
ElsaLaska - 30. Sep, 11:43

@Gabriel

Na endlich - haben wir einen fundierten von Hildebrand-Kenner an Bord.

Insbesondere die Verachtung, die er für die Ethik des Th. v. Aquin übrig hatte, wie Du es formulierst, täte mich interessieren. Gibt es hierzu weiterführende Lektürehinweise von Dir?
ChB (Gast) - 30. Sep, 19:44

Ich kenne jetzt nur diesen Auszug, und da stellen sich mir doch einige Fragen:

1) Wieso war dieses Unternehmen "Glaubensabbruch" so schnell so erfolgreich? Es scheint ja sogar so gewesen zu sein, dass viele Gläubige erleichtert vom Glauben abgefallen sind. Anders gefragt: Wieso sind offenbar so viele Gläubige den falschen Propheten auf den Leim gegangen? Ich vermute, dass da schon vieles hohl war, bevor die "Termiten" gekommen sind.

2) Wieso lässt Gott die Verwüstung seines Weinbergs zu? Zumal wenn der einzelne Gläubige auf die Vermittlung durch die Kirche angewiesen ist? Hat diese Diagnose Hildebrands auch Auswirkungen auf die Ekklesiologie?
ElsaLaska - 30. Sep, 20:28

@CHB

Keine Ahnung - aber Auswirkungen hat DvH heute natürlich überhaupt keine mehr, außer, dass einige Leute in Kommentaren in Weblogs seine seelische Not, seine glühende Liebe und seine brennende Sorge um die Heilige Mutter Kirche und um ihre Gläubigen billigermaßen als Blindheit abtun können.

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