Dietrich von Hildebrand: Das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes.
Aus von Hildebrands Appell an die Gläubigen in seinem Nachwort - Teil II:
>>Wer nicht mehr den radikalen Unterschied zwischen Caritas und humanitärem Wohlwollen sieht, ist für die Botschaft Christi taub geworden. Wer von "kosmischen Prozessen", von "Evolutionen" und von den Spekulationen der Wissenschaft mehr beeindruckt und entzückt ist als von dem Abglanz der heiligen Menschheit Christi in einem Heiligen, von dem Sieg Christi über die Welt, der in der Existenz jedes Heiligen liegt, ist nicht mehr vom christlichen Geist erfüllt. Wer sich um das irdische Wohlergehen der Menschheit mehr als um ihre Heiligung kümmert, hat das christliche Weltbild verloren. ...
Hüten wir uns vor falschen Propheten, die die wiederholten Warnungen des Heiligen Vaters Paul VI. ebenso ignorieren, wie die klare Formulierung der verschiedenen Häresien und falschen Auffassungen, von denen die Welt heute voll ist, durch den Heiligen Stuhl. Hüten wir uns vor denen, die die Stimme des Stellvertreters Christi durch ihre lärmende Propaganda ersticken wollen. [*lach, als hätt er's heut' geschrieben - Hervorhebung u. Anmerkung Elsa.]
Doch wie schon zu Anfang dieses Buches gesagt: Obwohl mein Herz blutet angesichts der Verwüstungen im Weingarten des Herrn, der Besudelung des Heiligtums der Kirche, bin ich voller Hoffnung. Denn der Herr hat gesagt: "Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."
Ohne jede Spur von Optimismus, aber voller Hoffnung und Liebe für die Heilige Kirche, für den mystischen Leibe Christi, für die Stadt Gottes, und im Geiste tiefer, gehorsamer Ergebenheit gegenüber unseren Hl. Vater Papst Paul VI., der uns ermahnte, in diesem Jahr des Glaubens das Nizäische Glaubensbekenntnis zu beten, laßt mich dieses Buch mit den Worten dieses Credo beschließen:
CREDO IN UNAM SANCTAM CATHOLICAM ET APOSTOLICAM ECCLESIAM.
>>Wer nicht mehr den radikalen Unterschied zwischen Caritas und humanitärem Wohlwollen sieht, ist für die Botschaft Christi taub geworden. Wer von "kosmischen Prozessen", von "Evolutionen" und von den Spekulationen der Wissenschaft mehr beeindruckt und entzückt ist als von dem Abglanz der heiligen Menschheit Christi in einem Heiligen, von dem Sieg Christi über die Welt, der in der Existenz jedes Heiligen liegt, ist nicht mehr vom christlichen Geist erfüllt. Wer sich um das irdische Wohlergehen der Menschheit mehr als um ihre Heiligung kümmert, hat das christliche Weltbild verloren. ...
Hüten wir uns vor falschen Propheten, die die wiederholten Warnungen des Heiligen Vaters Paul VI. ebenso ignorieren, wie die klare Formulierung der verschiedenen Häresien und falschen Auffassungen, von denen die Welt heute voll ist, durch den Heiligen Stuhl. Hüten wir uns vor denen, die die Stimme des Stellvertreters Christi durch ihre lärmende Propaganda ersticken wollen. [*lach, als hätt er's heut' geschrieben - Hervorhebung u. Anmerkung Elsa.]
Doch wie schon zu Anfang dieses Buches gesagt: Obwohl mein Herz blutet angesichts der Verwüstungen im Weingarten des Herrn, der Besudelung des Heiligtums der Kirche, bin ich voller Hoffnung. Denn der Herr hat gesagt: "Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."
Ohne jede Spur von Optimismus, aber voller Hoffnung und Liebe für die Heilige Kirche, für den mystischen Leibe Christi, für die Stadt Gottes, und im Geiste tiefer, gehorsamer Ergebenheit gegenüber unseren Hl. Vater Papst Paul VI., der uns ermahnte, in diesem Jahr des Glaubens das Nizäische Glaubensbekenntnis zu beten, laßt mich dieses Buch mit den Worten dieses Credo beschließen:
CREDO IN UNAM SANCTAM CATHOLICAM ET APOSTOLICAM ECCLESIAM.
ElsaLaska - 30. Sep, 10:47
Caritas = humanitäres Wohlwollen
Vielleicht sollte man das dem Caritas-Direktor Peter Neher schicken (http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=7184)...
Gruß
Frischer Wind