Trinkende Schriftstellerin [III]

Heute mit einem Getränketipp, den man vor dem Essen - als aperitivo - oder an einem sonnigen Nachmittag genießen kann, wieder ohne davon völlig platt zu werden - also schreib- und schaffenskompatibel.
Man sollte nicht den Fehler machen und am hellichten Tage einen Aperol-Spritz trinken - zu viel Alkohol, Knüllefaktor hoch drei. Denn da ist auch noch Prosecco bzw. Sekt drin.
Viel leichter und erfrischender ist ein Aperol-Soda: 4 cl Aperol in ein weites Glas, einen Tumbler oder ähnlich. Zuerst natürlich das Eis. Drei Eiswürfel dürfen es da schon sein. Dann der Aperol. Dann mit Sodawasser/acqua frizzante auffüllen. Essentiell ist jetzt die Orangenscheibe. Erst ihr Aroma macht den Drink perfekt.
In Italien ist das Getränk sehr beliebt, es wird in kleinen Fläschchen bereits fertig gemixt angeboten. Die Mischung ist sehr leicht und deshalb empfehlenswert. Wer ein "goldenes Handgelenk" besitzt, wird dagegen lieber selbst mixen wollen.
So, jetzt zum Literarischen.
Im letzten Eintrag war folgender Stand der Dinge:
- Epilog mit circa 8 Seiten fertigstellen. Soll: circa 16.000 Zeichen. Noch 11.000 Zeichen.
Update: Der Epilog ist zwar noch nicht ganz fertig geschrieben, aber 13.ooo Zeichen sind erreicht. Noch circa 3.000 Zeichen.
- Kapitel in den Vatikanischen Gärten fertigstellen. Einführung zweier neuer Personen.
Soll: 20.000 Zeichen
Update: Done und dazu ein neues Kapitel begonnen das jetzt 14.000 Zeichen umfasst - noch 6.000 Zeichen
Update des Updates: Das neu begonnene Kapitel ist jetzt ebenfalls fertig.
Monatsziel August:
- Pro Woche mindestens ein Kapitel mit circa 10 Seiten/20.000 Zeichen. Insgesamt circa 80.000 Zeichen
Ende des Monats wären dann ein vorläufiger Umfang von 200 Normseiten erreicht.
Update: Wochenziel ganz knapp erreicht. Es fehlen nur circa zwei Normseiten. Dafür hat der Epilog noch ein bisschen zugelegt und benötigt nur noch circa eine Seite, um rund zu werden.
- Feinschliff im Plot
ebenfalls bleibend aktuell
Update: Der Plot STEHT endgültig! Definitiv! Das hilft natürlich dabei, effizient weiterzuschreiben.
Wochenziel:
Epilog endlich fertig stellen und dazu ein neues Kapitel fertig machen: Begräbnis des Mordopfers.
ElsaLaska - 18. Aug, 20:11
Begräbnis des Mordopfers.
Prima, dass es voran geht, freut mich ungemein.
Danke auch für den Getränketipp.
Und wenn du mal einen 'Fachberater' brauchen solltest, wendest du dich einfach an den Muchtar von Halunkistan ;-)
Danke dir auch schön.
Aber dazu dann im Laufe der Zeit sicher mehr.
Sehr schön!
@il capitano
Wie muss man drauf sein, um mit Amokläufern und Geiselnehmern Verhandlungen zu führen? Neben einem Psychologiestudium gehört sicherlich noch mehr dazu. Es kann ja nicht nur um theoretisches Wissen gehen - die müssen sich ja auch bewähren, sonst sind sie gleich weg vom Fenster.
Das ist wieder so ein Berufsbild, das ich mir - neben der berühmten Suppenküchenleiterin - niemals für mich vorstellen könnte. Eben darum interessiert es mich brennend.
Ohne jetzt in die Tiefe gehen zu können,
Frag mich aber nicht nach Suppenküchenleitern, davon habe ich auch keine Ahnung ;-)
@il capitano
Enorm.
Man guckt ja so als Krimiliebhaber und Interesserierte allgemein immer mehr so auf die Profiler oder auf die Rechtsmediziner usw.
Um Verhandlungsführer wird sich, außer in manchen Hollywoodfilmen, aber da haben sie auch nie Hauptrollen, wenig gekümmert.
Dabei ist das echt ein Megajob.
Richtig,
Beredsamkeit ist auch wichtig. Und zu erkennen, wie weit man gehen kann.
Wie gesagt, wenn ich dir irgendwie beratend helfen kann, sag es nur.
Und so jemand
Wenn ein Vorgesetzter
Es hat, wie gesagt, nichts mit dem aktuellen Projekt zu tun,
Nun ist das meist die beste Garantie dafür, darüber schreiben zu können. Nicht, weil man wenig Ahnung hat, man kann ja recherchieren und zettbe bei dir nachfragen dazu;-), sondern weil man den "ethnologischen Blick" hat, den "fremden Blick" auf ein Phänomen, das man ja nur faszinierend schildern kann, wenn man a)gründlich recherchiert hatte und b) selbst davon fasziniert ist.
Geht mir bei Scharfschützen auch immer so. Da will ich immer hinter die Stirn gucken können, was da eigentlich abläuft. Womöglich nur Automatismen und keine große Reflektion. Aber auch das gälte es dann literarisch umzusetzen.
Bei Scharfschützen
Und für dein Projekt ist ja auch bestimmt nicht die absolute Detailkenntnis erforderlich, denn die Masse der Leser hat nicht mal recherchiert und du bringst es garantiert gut verständlich und nachvollziehbar rüber. Ansonsten hast du ja zettbe noch mich ;-)