Noch ein Poet.
Bloggerkollege Erzbischof Timothy M. Dolan, New York, hat auf seinem Blog einen Auszug aus seiner Ansprache vor den US-amerikanischen Bischöfen eingestellt.
Eigentlich ist es ein Liebesbrief an Jesus Christus, seine heilige Kirche, ihre Gläubigen und an das Bischofsamt geworden. Ich sage: Chapeau, Exzellenz.
Es ist mir schon klar, dass die Fähigkeit zum poetisch durchglühten Vortrag des eigenen Glaubens ein Charisma ist, das nicht jedem gegeben sein kann und muss.
Aber wenn es dann mal geschieht, dann ist das ein echter Genuss, vor allem, weil wir aus deutschsprachigen Gefilden meist nicht gerade verwöhnt werden in dieser Hinsicht - sehen wir mal von unserem Heiligen Vater ab und von einzelnen Hirten, von denen man- im Gegensatz etwa zur Pressestelle der DBK - leider zu wenig hört und liest.
Hier gehts zum Blog mit dem Auszug, dort findet sich der Link zur ganzen Ansprache, die man einfach gelesen haben muss.
Eigentlich ist es ein Liebesbrief an Jesus Christus, seine heilige Kirche, ihre Gläubigen und an das Bischofsamt geworden. Ich sage: Chapeau, Exzellenz.
Es ist mir schon klar, dass die Fähigkeit zum poetisch durchglühten Vortrag des eigenen Glaubens ein Charisma ist, das nicht jedem gegeben sein kann und muss.
Aber wenn es dann mal geschieht, dann ist das ein echter Genuss, vor allem, weil wir aus deutschsprachigen Gefilden meist nicht gerade verwöhnt werden in dieser Hinsicht - sehen wir mal von unserem Heiligen Vater ab und von einzelnen Hirten, von denen man- im Gegensatz etwa zur Pressestelle der DBK - leider zu wenig hört und liest.
Hier gehts zum Blog mit dem Auszug, dort findet sich der Link zur ganzen Ansprache, die man einfach gelesen haben muss.
ElsaLaska - 17. Nov, 19:56
In der Tat,
Dolen - die "benedktinische" Wende in den USA, zusammen mit den anderen wichtigen wie Chaput. Europa kann nun nicht mehr umhin, auf Amerika zu blicken.
Und: ich möchte mir allzu leichte Polemiken hinsichtlich hiesiger Episkopen ersparen.
Dolan: da hat ein BISCHOF gesprochen.
Yeah.
I look out at 300 brothers each of whom has a ring on his finger, because we’re spoken for, we’re married.
Our episcopal consecration has configured us so intimately to Jesus that He shares with us His bride, the Church.
There’s nothing we enjoy doing more than helping our people, and everybody else, get to know Him and her better. That's our job description.
Because . . . “Love for Jesus and His Church is the passion of our lives!”<<
[Das ist Liebe, die Liebe evoziert.]
Schauen wir hin, wo wir müssen. Hauptsache die "benediktinische" Wende kommt.
Der Rest nervt, aber zählt nicht.