Die Predigt des Heiligen Vaters bei der Mariensäule
auf der Piazza di Spagna in Rom - wie jedes Jahr zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens - ging heuer auf die Bedeutung der Frau ein, mit der Sonne bekleidet ist und auf der Mondsichel steht, Bilder, wie wir sie aus der Offenbarung des Johannes kennen.
>>Die Kirche „ist schwanger“, so Benedikt XVI., in dem Sinne, dass sie in ihrem Schoß Christus trage und ihn für die Welt gebären müsse. Darin bestünden die „Wehen“ der auf Erden pilgernden Kirche.
Weil die Kirche Jesus bringe, begegne sie dem Widerstand eines wütenden Gegners, der in der apokalyptischen Vision als der „Drache, groß und feuerrot“ dargestellt werde. Vergeblich habe dieser Drache versucht, Jesus zu verschlingen, da Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung zu Gott hinaufgestiegen sei und auf seinem Thron Platz genommen habe.<<
Doch vor diesem ungeheuren Widerstand müssen wir nicht verzweifeln und mutlos werden, im Gegenteil:
>>Die einzige Bedrängung, vor der die Kirche Angst haben kann und muss, ist die Sünde ihrer Glieder. Während Maria unbefleckt und frei von jedem Makel der Sünde ist, ist die Kirche heilig, doch gleichzeitig von unserer Sünde gezeichnet. Aus diesem Grund wendet sich das in der Zeit pilgernde Gottesvolk an seine himmlische Mutter und bittet sie um Hilfe. Es bittet sie, auf dass sie den Weg des Glaubens begleite, den Einsatz christlichen Lebens ermutige und unsere Hoffnung stütze“.
Gerade diese Stütze sei besonders in diesem für Italien, für Europa und für verschiedene Teile der Welt so schwierigen Moment nötig. „Maria helfe uns zu sehen, dass es hinter den Nebeln, die die Wirklichkeit zu bedecken scheinen, ein Licht gibt“, so Benedikt XVI. abschließend. << Quelle hier.
Zur Bedeutung des häufig missverstandenen heutigen Hochfestes habe ich hier noch einen Link auf die zuverlässige Braut des Lammes mit Informationen dazu.
>>Die Kirche „ist schwanger“, so Benedikt XVI., in dem Sinne, dass sie in ihrem Schoß Christus trage und ihn für die Welt gebären müsse. Darin bestünden die „Wehen“ der auf Erden pilgernden Kirche.
Weil die Kirche Jesus bringe, begegne sie dem Widerstand eines wütenden Gegners, der in der apokalyptischen Vision als der „Drache, groß und feuerrot“ dargestellt werde. Vergeblich habe dieser Drache versucht, Jesus zu verschlingen, da Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung zu Gott hinaufgestiegen sei und auf seinem Thron Platz genommen habe.<<
Doch vor diesem ungeheuren Widerstand müssen wir nicht verzweifeln und mutlos werden, im Gegenteil:
>>Die einzige Bedrängung, vor der die Kirche Angst haben kann und muss, ist die Sünde ihrer Glieder. Während Maria unbefleckt und frei von jedem Makel der Sünde ist, ist die Kirche heilig, doch gleichzeitig von unserer Sünde gezeichnet. Aus diesem Grund wendet sich das in der Zeit pilgernde Gottesvolk an seine himmlische Mutter und bittet sie um Hilfe. Es bittet sie, auf dass sie den Weg des Glaubens begleite, den Einsatz christlichen Lebens ermutige und unsere Hoffnung stütze“.
Gerade diese Stütze sei besonders in diesem für Italien, für Europa und für verschiedene Teile der Welt so schwierigen Moment nötig. „Maria helfe uns zu sehen, dass es hinter den Nebeln, die die Wirklichkeit zu bedecken scheinen, ein Licht gibt“, so Benedikt XVI. abschließend. << Quelle hier.
Zur Bedeutung des häufig missverstandenen heutigen Hochfestes habe ich hier noch einen Link auf die zuverlässige Braut des Lammes mit Informationen dazu.
ElsaLaska - 8. Dez, 19:37