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Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

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"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

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"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

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Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

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"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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jolie (Gast) - 23. Dez, 21:18

sehe ich nicht so

diese unterschiedliche sichtweise der religionsfreiheit ist kein dogma und im grunde auch ein alter hut. hier gibts verschiedene interpretationen z.b. von spaemann, rhonheimer und einigen anderen. s. http://kath.net/detail.php?id=24068. ich denke, diese frage muss theologisch diskutiert werden, eben weil sie kein dogma ist. oder der papst müsste lehramtlich einmal klären, wie es sein kann, dass Vat II etwas fodert, was frühere konzilien verworfen haben. in diesem sinne gibts ja zurzeit eine petition an den papst mit der bitte, solche widersprüche aufzulösen:
http://www.riscossacristiana.it/index.php?option=com_content&view=article&id=1098:supplica-al-santo-padre-benedetto-xvi-sommo-pontefice-felicemente-regnante-affinche-voglia-promuovere-un-approfondito-esame-del-pastorale-concilio-ecumenico-vaticano-ii&catid=61:vita-della-chiesa&Itemid=123

daran werden die einigungsbemühungen m.e. nicht scheitern. eher an der weigerung der piusbrüder, die jurisdiktionsgewalt des papstes nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch anzuerkennen. es gibt eigentlich keinen grund, die piusbrüder aus dogmatischen gründen auszuschließen:

wenn einerseits deutsche bischöfe die priesterin fordern, ohne dass etwas passiert, warum sollen dann die piusbrüder nicht sagen, dass sie die religionsfreiheit in der interpretation von vat II ablehnen, weil das der lehre vorheriger konzilien widerspricht?

ElsaLaska - 23. Dez, 21:23

@Jolie

Sehr guter Kommentar. Natürlich ist das alles ein alter Hut, was hier aufgezählt wird. Das ist alles längst bekannt, Sie haben völlig Recht.
Was mich nur befremdet, ist eben der ZEITPUNKT, an dem darüber nochmals explizit referiert wird. Wenn es eh alte Hüte sind, wieso denn all das NOCHMAL in der Weihnachtsbotschaft an die Freunde der FSSPX? Und wieso in derart harten Worten? "Nicht in Harmonie mit dem Evangelium" - das klingt mir ALLERDINGS nicht danach, als könnte man das durch ein paar weitere Gesprächssitzungen und ein bisschen Wohlwollen von beiden Seiten ausräumen.
jolie (Gast) - 23. Dez, 21:29

danke für das lob :)

sie könnten mich doch mal bei explizit.net als kommentator vorschlagen, weil sie doch so gute kontakte dahin haben :)

im ernst: vermutlich steht msgr. fellay furchtbar unter druck und die bruderschaft vor der spaltung. und mit diesen schlagworten, dass das vatikanum unseren herrn jesus christus entthront hat etc. werden die anhänger schon 40 jahre erfolgreich bei der stange gehalten. es wird sich aber herausstellen, dass der papst sicher nicht verlangt, dass die piusbrüder demnächst im credo beten: "ich glaube an den heiligen geist, die heilige religionsfreiheit, vergebung der sünden...."

dass er aber sehr wohl verlangt, dass die brüder den papst anerkennen und zwar auch ganz praktisch. und das ist nach 40 jahren sonderdasein sicher schwer. ich finde das verständnis von religionsfreiheit nach vat II auch "missverständlich" (um es vorsichtig zu sagen), aber das wäre doch kein grund, ins schisma zu gehen, das ist doch lächerlich.....
ElsaLaska - 23. Dez, 21:34

@jolie

Sie meinen, das war noch mal so eine Art Selbstvergewisserung unter stetig steigendem Kesseldruck?
Dann würde ich aber, wäre ich FSSPX-Schwester - haben die überhaupt etwas zu sagen? - aber jetzt laut rufen: Hey, Jungs, wenn das nicht in Harmonie mit den Evangelien steht, dann lasst also gefälligst die Finger davon.
(Womit sie, die imaginierte Schwester, ja innerhalb dieser Argumentationsstruktur auch recht hätte.)
Aber das funktioniert vermutlich innerfsspx-ig anders als hier auf meinem römisch-katholischen Blog:-)

[Wieso machen Sie eigentlich dauernd Werbung für ein bestimmtes Portal? ;-)]
L. A. (Gast) - 23. Dez, 22:43

"aber das wäre doch kein grund, ins schisma zu gehen, das ist doch lächerlich".

Grundsätzlich schon lächerlich, und jetzt insbesondere. Rom hat ja wohl der FSSPX mit der Prämbel kein völlig neuartiges Dokument aus der Mitra gezaubert, sondern man wußte durch die Vorgespräche, was im Prinzip da drinstehen würde und hatte sehr lang Zeit, sich zu positionieren.
Dieses beharrliche Widerkäuen altbekannter Muster scheint deswegen fast in toto dem internen Machtkampf in der FSSPX geschuldet, und den äußeren Eindrücken wie dem "Flurfunk" nach,scheinen den die Seperatisten für den Moment zu dominieren. Mein Eindruck: da wird letztlich um ein "bitte Rom, uns jetzt doch wie gehabt, in der Grauzone weiterwurschteln lassen".
Wille zur Einheit klingt anders. Vielleicht haben ihn ja manche. Dann sieht Mut anders aus.
Sorry, aber mir fehlt selbst die Träne im Knopfloch für fortgesetztes loyales Beharren in Treue zu einem Irrtum.
ElsaLaska - 23. Dez, 23:04

@L.A.

Mut sieht anders aus. In der Tat. Und "in Harmonie mit dem Evangelium stehen" wollen irgendwie auch.
Throdor (Gast) - 24. Dez, 00:38

verstehe ich nicht ...

Hw. Jodies erster Beitrag erschließt sich mir nicht. Richtig ist, dass die Lehre des 2. Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit kein "Dogma" im Sinne einer förmlichen Definition ("de fide" in den klassischen Verbindlichkeitskategorien) darstellt. Falsch ist, dass es keine lehramtliche Klärung hierzu gibt. Diese ergibt sich aus der Lehre der Päpste seit dem Konzil (der von Hw. Jolie angeführte Beitrag auf kath.net beschäftigt sich ausführlich mit der Interpretation Benedikts).

Noch unverständlicher ist mir die Aussage, man könne die FSSPX nicht aus "dogmatischen Gründen" ausschließen. Man lese einmal den Unfug, den sie über die Messe unter die Leute bringen: http://www.piusbruderschaft.de/lehre/fragen-zur-kirchenkrise/5396-die-haltung-der-priesterbruderschaft-zur-frage-der-neuen-messe.

Wer behauptet, eine Messe könne gültig, aber gleichzeitig Gott nicht wohlgefällig sein, hat nun wirklich ein Rad ab. Wenn man dann weiterhin lehrt, dass die Teilnahme an einer Neuen Messe denselben Regeln unterliegt wie die Teilnahme an einem nicht-katholischen Gottesdienst, braucht es eigentlich keine weitere Diskussion.

Ich kann Elsa nur zustimmen: sie möchten in ihrer Grauzone bleiben, weil sie dort die besten Chancen der Mobilisierung und Rekrutierung sehen. Man sollte aber nicht aus dem Blick verlieren, dass die Grauzone "Ungehorsam gegenüber dem Hl. Vater" nach katholischem Verständnis eine Schwarzzone ist.
ElsaLaska - 24. Dez, 00:45

@Theodor

(sollte das wohl heißen, obwohl "Throdor" hier noch ein bisschen ein Tolkiensches Element hereinbringen könnte)...
Das mit der Grauzone hat allerdings "L.A." gesagt, nicht ich.
Nur als Ergänzung: In Fragen der Formen der Messe handelt es sich aber nicht um dogmatische Fragen, soweit ich informiert bin. Haben wir 245 Dogmen? Das habe ich mal irgendwo gelesen. Die Messe (vllt. besser FORM des Ritus?) wird davon soweit ich weiß, nicht berührt. Korrektur ist erwünscht, ich habe das jetzt nicht nachgesehen.

Nachtrag: Okay, ich geh mal selber nachsehen ...
Theodor (Gast) - 24. Dez, 01:12

@elsa

Die Form der Messe (z.B. "alte" und "neue" Messe) ist natürlich nicht Gegenstand dogmatischer Definitionen. Wer allerdings behauptet, eine Messe könne gültig (also eine reale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi) und gleichzeitig Gott "objektiv nicht wohlgefällig" sein, der leugnet meines Erachtens eindeutig das Wesen des Messopfers, da das unblutig erneuerte Kreuzesopfer unseres Herrn Gott immer wohlgefällig ist.

Fast noch schlimmer finde ich die Aussage, dass man in einer neuen Messe nicht zur Kommunion gehen dürfe. Man muss sich nur klarmachen, was das bedeutet: Mit Menschen, die die neue Messe feiern (z.B. unser Hl. Vater täglich), gibt es keine Kommuniongemeinschaft, d.h. auch keine Kirchengemeinschaft. Evidenter kann ein Schisma nicht zum Ausdruck gebracht werden.

Man sieht an diesen Dingen, in was für eine ausweglose Situation sich die Bruderschaft mit ihrem Sonderweg gebracht hat - ihre "Lehre" strotzt vor logischen Widersprüchen: da sind Messen gültig, aber Gott nicht wohlgefällig, da erkennt man den Jurisdiktionsprimat des Papstes an, gehorcht ihm aber nicht, etc.

Aber letztlich ist das ja folgerichtig: wer sich vom Fels der Kirche und dem Garanten der Wahrheit trennt, landet (links wie rechts) unweigerlich im Irrtum ...
ElsaLaska - 24. Dez, 01:32

@Theodor

>>ihre "Lehre" strotzt vor logischen Widersprüchen<<

>>Aber letztlich ist das ja folgerichtig: wer sich vom Fels der Kirche und dem Garanten der Wahrheit trennt, landet (links wie rechts) unweigerlich im Irrtum ...<<

Ich denke, darauf können wir uns auf jeden Fall einigen. Ich hatte es unten ja ähnlich ausgedrückt. Allerdings habe ich auch das persönliche Glück oder auch die Gnade, dass mir die Theologie von Benedikt vollständig eingeleuchtet hat, ja, eines der ausschlaggebenden Momente zu meiner Bekehrung wurde, nachdem ich sie näher kennenlernte. Ich meine das jetzt auch nicht akademisch, sondern ganz auf Laienebene - ich bin vergleichsweise nicht beschlagen darin, aber es gibt ja gut geschriebene, einfach verständliche Bücher. U.a. ja die von Seewald.
str (Gast) - 26. Dez, 17:53

"diese unterschiedliche sichtweise der religionsfreiheit ist kein dogma und im grunde auch ein alter hut."

Sie ist kein Dogma i.e.S. der katholischen Kirche ...

(was aber nicht heißt, das hier Beliebigkeit herrschen darf: es gibt eine katholische Position dazu - vielleicht auch mehrere, die aber Ausgestaltung der einen sind - und zwar die Position des II. Vaticanums)

... aber es ist ein zentrales Dogma der SSPX, das sie nicht zur Diskussion stellen und das für sie Maßstab der Rechtgläubigkeit der Kirche mitsamt des Hl. Stuhls ansehen.

Und schon haben sie einen - und nicht den einzigen - dogmatischen Unterschied zwischen SSPX und Kirche.

"der papst müsste lehramtlich einmal klären, wie es sein kann, dass Vat II etwas fodert, was frühere konzilien verworfen haben."

Nicht ist so überflüssig wie das! Lehramtliche Klärungen sollten sich lieber mit Inhalten befassen als damit wie die Erklärung bestimmter, potentiell miteinander konfligierender Inhalte zu einander stehen. Katholische Ekklesiologie ist ja im allgemeinen schon geklärt.

Aber die Frage kann ich mir nicht verkneifen: welches Konzil hat denn die Religionsfreiheit verworfen?

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