10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 5
Allora, die fünfte Frage, nicht ganz einfach:
Ich bin Schirmherrin eines Aids-Krankenhauses für die Ärmsten der Ärmsten in Indien. Und auch einer Charity „Gegen Kinder-Armut“ bei uns in Deutschland. Und Mitglied einer Bürgerinitiative gegen Kinderleukämie in der atomar verseuchten Elbmarsch in Deutschland. Und Sponsor eines Waisen- und Frauenhauses in Kabul/Afghanistan. Wenn ich Rockefeller heißen würde, könnte ich so viel Gutes tun. Warum gibt es so schreckliche Armut und Ungerechtigkeit in unserer Welt?
[Du heißt nicht Rockefeller und tust trotzdem mehr, als die meisten von uns. Möge Gott dich segnen dafür.
Ich vermute sogar, dass die Rockefellers und die Bill Gates dieser Welt dennoch unheimlich viel für andere tun. Nicht alle Superreichen, aber viele bemühen sich wenigstens, und sei es nur dadurch, dass sie Geld geben. Dann gibt es noch welche, die nicht Rockefeller sind und die nicht so viel tun können wie du. Vielleicht gehen sie einfach nur hin und besuchen jemanden, der krank ist? Vielleicht entschließen sie sich, die pflegebedürftige Mama oder den dementen Papa trotz aller Strapazen daheim zu behalten und auf ihre Karriere, den Beruf, mit allen Einschränkungen, auch finanzieller Natur, zu verzichten, und den Menschen, der ihnen nahe steht, zu pflegen? Wenn wir alle das tun würden, was im Evangelium steht:
"Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen."
So ganz einfach, dann müssten wir nicht Rockefeller sein, nein, dafür nicht. Und die Armut und Ungerechtigkeit - die gäbs immer noch- aber nicht mehr direkt um uns rum? In dem Sinne: wir hätten nämlich einen Anfang gemacht! ]
[Bene hat keine Zeit, ich spring ein: Frage 1 von Nina Hagen an den Santissimo Padre]
Ich bin Schirmherrin eines Aids-Krankenhauses für die Ärmsten der Ärmsten in Indien. Und auch einer Charity „Gegen Kinder-Armut“ bei uns in Deutschland. Und Mitglied einer Bürgerinitiative gegen Kinderleukämie in der atomar verseuchten Elbmarsch in Deutschland. Und Sponsor eines Waisen- und Frauenhauses in Kabul/Afghanistan. Wenn ich Rockefeller heißen würde, könnte ich so viel Gutes tun. Warum gibt es so schreckliche Armut und Ungerechtigkeit in unserer Welt?
[Du heißt nicht Rockefeller und tust trotzdem mehr, als die meisten von uns. Möge Gott dich segnen dafür.
Ich vermute sogar, dass die Rockefellers und die Bill Gates dieser Welt dennoch unheimlich viel für andere tun. Nicht alle Superreichen, aber viele bemühen sich wenigstens, und sei es nur dadurch, dass sie Geld geben. Dann gibt es noch welche, die nicht Rockefeller sind und die nicht so viel tun können wie du. Vielleicht gehen sie einfach nur hin und besuchen jemanden, der krank ist? Vielleicht entschließen sie sich, die pflegebedürftige Mama oder den dementen Papa trotz aller Strapazen daheim zu behalten und auf ihre Karriere, den Beruf, mit allen Einschränkungen, auch finanzieller Natur, zu verzichten, und den Menschen, der ihnen nahe steht, zu pflegen? Wenn wir alle das tun würden, was im Evangelium steht:
"Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen."
So ganz einfach, dann müssten wir nicht Rockefeller sein, nein, dafür nicht. Und die Armut und Ungerechtigkeit - die gäbs immer noch- aber nicht mehr direkt um uns rum? In dem Sinne: wir hätten nämlich einen Anfang gemacht! ]
[Bene hat keine Zeit, ich spring ein: Frage 1 von Nina Hagen an den Santissimo Padre]
ElsaLaska - 27. Sep, 00:20
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