"1000 Kreuze in die Spree",
fällt nicht allein schon dieser Satz - und dann auch noch als Aufforderung - ganz grob unter Verletzung religiöser Gefühle?
Ich mein, diese Aufforderung kam ja nicht von einzelnen Menschen, sondern von einer Organisation - was das die Sachlage doch erschweren dürfte, oder?
Ich habe das Video bei Epistulae Tiberii gesehen (leider kann ich dort nicht kommentieren) und mir wurde ganz anders, als ich die Szenen sah, wo man die Kreuze entwendet (Diebstahl?) und umgedreht hat!
Hallo Monika,
als die Kreuze verteilt wurden, haben sich auch einige Gegendemonstranten unter uns gemischt, um die Kreuze dann für ihre Zwecke verwenden zu können, das heißt, Sie in die Spree zu werfen, was nur wenige schafften, oder wie im Video zu sehen.
Um kommentieren zu können, mußt Du Dich leider bei Blogger anmelden. Das ist kostenlos. Ich mache das, weil ich keine gänzlich anonymen Kommentare wünsche. Zumindest ein festes Pseudonym sollte schon sein.
Es geht ja nicht um Verletzung religiöser Gefühle (obwohl natürlich auch) oder auch um Pro-Abtreibung oder contra Abtreibung.
Das Problem ist doch, dass und wie hier unter Verweis auf "Förderung demokratischer Zivilstrukturen", einem hanebüchenen Hinweis auf "völkisches Familienverständnis", was eine Verleumdung ist - damit wird mir als Teilnehmer einer genehmigten christlichen Demonstration unterstellt, ich sei ein Nazi - , weiters: der Suggestion es ginge um eine zulässige Notmaßnahme gegen "rechte Gewalt", wenn ich Menschen bei einem Schweigemarsch mit LINKER GEWALT störe (gegen Plakate sagt ja niemand was), dass sowas auch noch von Leuten wie Thierse, dem Magazin Stern, der Friedrich-Ebert-Stiftung usw. finanziell gefördert wird unter der Überschrift "Kampf gegen Rechtsextremismus und anti-demokratische Tendenzen".
Das schlägt ja wohl dem Faß den Boden aus!
Ich lasse mir das jetzt schon seit ein paar Stunden auf der Zunge zergehen, und ich bin jetzt richtig sauer.
In der Regel nicht. Es gab allerdings ein paar Versuche von Gegendemonstranten mit ihren Kreuzen Richtung Spree abzuhauen, die von Teilnehmern der Demonstration unterbunden wurden. Mehr als eine Rangelei war nicht dabei.
Was ist das eigentlich für eine demokratische Kultur in der man anderen das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit streitig macht?
ich meinte das eigentlich so, dass diese - so wie ich das sehen konnte - handfesten Gesetzesverstöße noch mal zusätzlich einen neuen Aspekt eröffnen, der vollkommen an der Demokratie vorbeigeht. Im Übrigen ja auch an der Verfassung und des Versammlungsrechts.
@Tiberius
achso, dass habe ich nicht gesehen. Danke für die Info
das läuft, soweit ich mich bei feministischen, antifaschistischen, antiantisemitischen antirassisischten, antiimperalistischen ANTI-Bündnissen auskenne, unter Spaßkultur.
Die sind jetzt stolz auf ihre kreative kunterbunte und originelle Gegenaktion.
Die Leutchen haben ja ein Recht auf eine (friedliche) Gegenkundgebung.
Aber nicht unter der Überschrift "Mut gegen rechte Gewalt". *fasst es nicht
also das
"1000 Kreuze in die Spree",
fällt nicht allein schon dieser Satz - und dann auch noch als Aufforderung - ganz grob unter Verletzung religiöser Gefühle?
Ich mein, diese Aufforderung kam ja nicht von einzelnen Menschen, sondern von einer Organisation - was das die Sachlage doch erschweren dürfte, oder?
Ich habe das Video bei Epistulae Tiberii gesehen (leider kann ich dort nicht kommentieren) und mir wurde ganz anders, als ich die Szenen sah, wo man die Kreuze entwendet (Diebstahl?) und umgedreht hat!
als die Kreuze verteilt wurden, haben sich auch einige Gegendemonstranten unter uns gemischt, um die Kreuze dann für ihre Zwecke verwenden zu können, das heißt, Sie in die Spree zu werfen, was nur wenige schafften, oder wie im Video zu sehen.
Um kommentieren zu können, mußt Du Dich leider bei Blogger anmelden. Das ist kostenlos. Ich mache das, weil ich keine gänzlich anonymen Kommentare wünsche. Zumindest ein festes Pseudonym sollte schon sein.
Vale!
Tiberius
@monika
Das Problem ist doch, dass und wie hier unter Verweis auf "Förderung demokratischer Zivilstrukturen", einem hanebüchenen Hinweis auf "völkisches Familienverständnis", was eine Verleumdung ist - damit wird mir als Teilnehmer einer genehmigten christlichen Demonstration unterstellt, ich sei ein Nazi - , weiters: der Suggestion es ginge um eine zulässige Notmaßnahme gegen "rechte Gewalt", wenn ich Menschen bei einem Schweigemarsch mit LINKER GEWALT störe (gegen Plakate sagt ja niemand was), dass sowas auch noch von Leuten wie Thierse, dem Magazin Stern, der Friedrich-Ebert-Stiftung usw. finanziell gefördert wird unter der Überschrift "Kampf gegen Rechtsextremismus und anti-demokratische Tendenzen".
Das schlägt ja wohl dem Faß den Boden aus!
Ich lasse mir das jetzt schon seit ein paar Stunden auf der Zunge zergehen, und ich bin jetzt richtig sauer.
@Tiberius.
Oder doch?
Was ist das eigentlich für eine demokratische Kultur in der man anderen das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit streitig macht?
also
@Tiberius
achso, dass habe ich nicht gesehen. Danke für die Info
Das läuft nicht unter demokratischer Kultur
Die sind jetzt stolz auf ihre kreative kunterbunte und originelle Gegenaktion.
Die Leutchen haben ja ein Recht auf eine (friedliche) Gegenkundgebung.
Aber nicht unter der Überschrift "Mut gegen rechte Gewalt". *fasst es nicht