Traditionelles Essen an Heiligabend.
In vielen Familien, egal welcher Konfession, ob gläubig oder agnostisch, wird seit je her am Heiligabend ein betont bescheidenes Mahl gehalten - bescheiden natürlich im Hinblick auf die Gans oder den Karpfen to come.
Ich weiß nicht, wo die Motivation herrührt - ob die Hausfrau entlastet werden sollte, die an den kommenden Feiertagen stundenlang in der Küche schuften muss ( ... hm, ich merke gerade, der letzte Satz ist womöglich ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, da nicht gendermainstreamig genug ...), ob der Heiligabend noch Teil der Fastenzeit ist oder warum eben das so ist. Doch ich weiß, dass es sehr viele, bemerkenswerte und schöne Familientraditionen dazu gibt.
Als ich noch ganz klein war, gab es Königinnenpastete mit Feldsalat. Das sind Blätterteignäpfchen, die mit einem Hühnerfleischragout mit Erbsen gefüllt und überbacken werden. Später bürgerte sich dann Matjesssalat mit Pellkartoffeln ein, unschlagbar gut angemacht mit rohen Karotten, Äpfeln, sauren Gürkchen und einem Sahnedressing von Mamma.
Für viele ist das klassische Heiligabend-Essen Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch wenn wir dieses Jahr etwas aufwendiger kochen, die Erinnerung an solche Familientraditionen ist wunderbar.
Wie sah - oder auch sieht das vielleicht heute noch - bei euch aus?
Ich weiß nicht, wo die Motivation herrührt - ob die Hausfrau entlastet werden sollte, die an den kommenden Feiertagen stundenlang in der Küche schuften muss ( ... hm, ich merke gerade, der letzte Satz ist womöglich ein Fall für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, da nicht gendermainstreamig genug ...), ob der Heiligabend noch Teil der Fastenzeit ist oder warum eben das so ist. Doch ich weiß, dass es sehr viele, bemerkenswerte und schöne Familientraditionen dazu gibt.
Als ich noch ganz klein war, gab es Königinnenpastete mit Feldsalat. Das sind Blätterteignäpfchen, die mit einem Hühnerfleischragout mit Erbsen gefüllt und überbacken werden. Später bürgerte sich dann Matjesssalat mit Pellkartoffeln ein, unschlagbar gut angemacht mit rohen Karotten, Äpfeln, sauren Gürkchen und einem Sahnedressing von Mamma.
Für viele ist das klassische Heiligabend-Essen Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch wenn wir dieses Jahr etwas aufwendiger kochen, die Erinnerung an solche Familientraditionen ist wunderbar.
Wie sah - oder auch sieht das vielleicht heute noch - bei euch aus?
ElsaLaska - 22. Dez, 19:07