Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

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"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

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"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

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"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Wiedereinführung der sedia gestatoria?

Wie Martin Bürger von Exsultet schon anmerkt, wird der Ruf nach Wiedereinführung der sedia gestatoria im Zusammenhang mit der jüngsten Attacke auf den heiligen Vater wieder lauter. Der Autor von Exsultet ist dafür:

>>Mit dem jüngsten Angriff auf Papst Benedikt XVI., bei dem dieser zu Fall kam und ein Kardinal sich sogar den Oberschenkelhals brach, wird der Ruf nach der Sedia Gestatoria wieder laut. Aus gutem Grund. Mindestens ebenso wichtig wie seine Sichtbarkeit ist die Sicherheit des Papstes. In „luftiger Höhe“ befände sich der Papst zumindest einigermaßen außerhalb der unmittelbaren Reichweite von Verrückten. Darüberhinaus könnten links und recht der „Sediari“ Sicherheitskräfte positioniert werden, was bislang natürlich nicht in dieser Form möglich ist, weil die Anwesenden natürlich einen mehr oder weniger freien Blick auf den Heiligen Vater haben wollen.<<

Auch John Paul Sonnen, der bei der Attacke im Petersdom anwesend war, ist dafür - und nicht sehr begeistert von der Leistung der Sicherheitsleute.

Father Z. dazu: The Pope clearly can’t be put into a bubble. But the security around him has to be increased.
It is not fair to the whole Catholic world, the whole world, that he should be exposed to this pesky … or perhaps deadly… events
.

Auch er schätzt ein, dass die sedia gestatoria wenigstens solche Vorfälle verhindern könnte.

Was denkt ihr?
Monika (Gast) - 26. Dez, 20:44

sedia gestatoria

Also wenn damit so etwas hier gemeint ist:
http://www.overheardinthesacristy.net/wp-content/uploads/2009/09/sedia.jpg

Dann frage ich mich schon wie man mit dieser sedia gestatoria derartige Übergriffe verhindern will.

Ich meine es dürfte damit richtigen Attentätern eher noch leichter fallen, den Papst anzugreifen, wenn er hoch über das Volk hinausragt - quasi als blanke Spitze, die man wunderbar mit dem Zielfernrohr anvisieren kann, ohne dass die etwaige Kugel von umstehenden Personen aus Versehen abgefangen werden kann.

Weiter dürfte ein Sturz, ausgelöst durch massives Anrempeln der Träger dieser sedia gestatoria, noch wesentlich schlimmere Folgen haben.

Also die perfekte Lösung scheint es nicht zu sein. Es sei denn man entwickelt eine sedia gestatoria mit Panzerglas ausgestattet. Wer die dann aber noch tragen kann, wäre die zweite Frage.

ElsaLaska - 26. Dez, 21:04

Ja, das dachte ich zunächst auch.

Überlegenswert ist es dennoch. Die Träger könnten natürlich von den hocheffizienten, hochprofessionell und auf großartigem internationalen Niveau arbeitenden Sicherheitsleuten des Vatikans *hüstel :-)* abgeschirmt werden.
Ich meine, die sedia hat eindeutig den Vorteil, dass der gut Papst sichtbar bleibt, sich aber niemand auf ihn draufwerfen kann. Die Sicherheit in geschlossenen Räumen würde erhöht. Draußen sieht das schon wieder anders aus.
Aber der aktuelle Vorfall wäre definitiv durch den Einsatz der sedia zu verhindern gewesen.
Monika (Gast) - 26. Dez, 21:21

drinnen

vielleicht, ja... draußen würde ich diese Sedia wirklich nicht anwenden ... das wäre viel zu gefährlich.

Mal sehen was kommt, liebe Elsa. Ich bin gespannt.
Gregor (Gast) - 26. Dez, 21:34

Das Argument...

...daß die Sedia draußen zu gefährlich sei, weil sie den Papst zur Zielscheibe mache, würde mich dann mehr überzeugen, wenn der Papst nicht im Moment auf dem Petersplatz im offenen Jeep stehend umherkutschiert würde - wo ist da der Unterschied, außer daß die Sedia im Gegensatz zum Jeep eine gewisse Würde wahrt.
Und drinnen ist die Idee ja, daß Feuerwaffen wegen der Eingangskontrollen gar nicht hereinkommen (wie effektiv die sind, steht natürlich auf einem anderen Blatt). Es geht aber auch nicht nur um den Sicherheitsaspekt: Die Szenen, wie sich die Leute (Nonnen eingeschlossen) gegenseitig tottrampeln, um an den Mittelgang zu kommen und dem Papst ihre Hand zuzustrecken, und übereinanderklettern, um einfach nur einen Blick zu erhaschen, sind wirklich unschön. Das könnte man in jedem Fall vermeiden, wenn der Papst den Tragsessel wieder in Benutzung nähme.
ElsaLaska - 26. Dez, 21:39

Das ist ein sehr gutes Argument pro-sedia, Gregor. Denn jeder versucht ja irgendwie verzweifelt, dahin zu kommen bei solchen Anlässen und ganz ehrlich gesagt würde ich vermutlich auch das Drängeln anfangen.
Monika (Gast) - 26. Dez, 21:40

beides ist gefährlich

die Tatsache, dass man den Papst im offenen Jeep durch die Gegend fährt, macht es ja nicht ungefährlicher, nur weil es so oft praktiziert wird.

Im Gegenteil - da sollte man einmal darüber nachdenken wie leichtsinnig das ist.

Andererseits dürfte man bitte auch vor dem Aufkommen von Paranoia warnen. Denn ein Restrisiko besteht immer und zu jeder Zeit.
ElsaLaska - 26. Dez, 21:46

Nein, Paranoia

muss man nicht pflegen, ich bin allerdings nicht ganz so felsenfest davon überzeugt wie der Pressesprecher des Vatikans, dass es aktuell kein Sicherheitsproblem gebe. Das Video zeigt ja auch zwar sofort eine mutig reagierende Person, aber auch einige andere, die leider nicht so reagieren, wie man sich das doch wünschen würde. Dass das nicht immer leicht ist, ist klar. Andererseits machen diese Leute doch eigentlich einen Job, und den sollten sie ernst nehmen? Finde ich halt einfach.
Monika (Gast) - 26. Dez, 21:57

sie machen einen Job

und den sollten sie ernst nehmen - ja, der Meinung bin ich auch.

Aber auch jemand, der seinen Job ernst nimmt, ist nicht vor Fehlern gefeit.

Inwiefern dieser Vorfall nun auf Fehler oder Nachlässigkeit zurückzuführen ist, weiß ich nicht.
Ich weiß auch nicht wie es mit der Sicherheit im und um den Vatikan herum bestellt ist. Eher denke ich, es hapert mit der Sicherheit um den Vatikan herum.

Ich kann dem Pressesprecher aber weder widersprechen noch zustimmen.

Mich haben ehrlich gesagt die Leute, die nur mit dem Fotohandy und der Digi-Cam rumstanden um ja alles vom Vorfall aufzeichnen zu können, sehr verwundert.
ElsaLaska - 26. Dez, 22:04

Die hielten sie ja eh schon, weil sie den Papst beim Einzug aufnehmen wollten. Ich glaube, die meisten hatten es schon aufgezeichnet, bevor sie kapierten, was überhaupt passiert war.
Doch, ich möchte Lombardi widersprechen. Und zwar aufgrund der Tatsache, dass diese Frau überhaupt in den Petersdom hineingelangen konnte, wo sie doch bereits bekannt war.
Sowie aufgrund der Eindrücke, die man durch die Videos von einigen verzögerten Reaktionen bekam. JP Sonnen hat ja auch als Augenzeuge einiges beklagt, was da nicht ganz rund lief.
Monika (Gast) - 26. Dez, 22:10

daher meine Vermutung

... aber wie gesagt, ich stecke da genauso wenig drin und nur deswegen stimme ich weder zu, noch widerspreche ich da explizit.

Man könnte es schade finden, dass man als "Normalus Katholikus" so wenig über diese wichtigen Dinge zur Sicherheit erfährt, und sich dann immer auf die Aussagen des Pressesprechers verlassen muss (oder halt nicht - ich denke ein Gespür für Wahrhaftigkeit braucht man schon).
Monika (Gast) - 26. Dez, 22:12

ich kann dein Widersprechen

schon sehr gut verstehen, Elsa.
ElsaLaska - 26. Dez, 22:14

Wenn man

an einem Vatikankrimi schreibt, beschäftigt man sich halt einfach etwas mehr mit vatikanischer Security :-)
Martin Bürger (Gast) - 26. Dez, 22:43

Anregungen und Fragen

Elsa, vielleicht könnten Sie einmal schildern, wie es (sicherheitstechnisch) in etwa abläuft, wenn man für eine Papstmesse in den Petersdom will, wo die Unterschiede zur Teilnahme etwa an einer Generalaudienz sind etc. Das würde sicher auch nochmal für Klarheit sorgen, da wohl der eine oder andere Leser noch nie oder schon vor langer Zeit in Rom war.

Ich denke, in Bezug auf eine eventuelle Wiedereinführung der Sedia kann man festhalten, dass man den Papst in jedem Fall besser sehen kann, und dass es um die Sicherheit nicht schlechter bestellt sein dürfte (zumindest was den liturgischen Gebrauch innerhalb von Gotteshäusern angeht).

Wie war es eigentlich, als die Generalaudienzen auf dem Petersplatz aufkamen? Wo wurde der Papst überall herumgetragen? Waren das schon die Wege, die heute noch gebräuchlich sind - das wären für die Sediari ja dann doch nicht unerhebliche Strecken...

Thomas (Gast) - 26. Dez, 23:10

es ist doch immer ein Zwiespalt

Auftritte des Papstes, ob jetzt in Messen, Audienzen oder Weltjugendtage haben in der Sicherheitsfrage doch immer ein Abwägen zur Folge, zwischen der Sicherheit und dem Bedürfnis der Menschen dem Papst möglichst nahe zu sein - und dem Bedürfnis des Papstes den Menschen möglichst nahe zu sein. Da ist es schlicht Aufgabe der Sicherheitsleute das richtige Maß zu entwickeln - was, wie wir gesehen haben durchaus verbesserungswürdig zu sein scheint. Aber verhindern lässt sich so etwas eben leider nie, gleich welche Maßnahmen man einführt.

Was die sedia gestatoria angeht, die wurde aus guten Gründen von Paul VI eingemottet und auch seine Nachfolger haben sie nicht mehr eingeführt.

Martin Bürger (Gast) - 26. Dez, 23:13

Was die Sedia angeht...

Was die Sedia Gestatoria angeht, die wurde eben nicht von Paul VI. eingemottet, sondern auch noch von Johannes Paul I. verwendet. Er wollte dies eigentlich nicht ("unzeitgemäß"), griff jedoch weiter auf dieses "unzeitgemäße" Fortbewegungsmittel zurück - aus guten Gründen, nämlich jenen der besseren Sichtbarkeit.
str (Gast) - 27. Dez, 15:14

Der Vorschlag ist albern und scheint mir eher aus der Kategorie "wie können wir aktuelle Vorfälle, die damit gar nichts zu tun haben, als Rechtfertigung benutzen, 'alten Tand' wieder einzuführen."

Die Sedia liefert keine verbesserte Sicherheit, die man nicht auf anderem Wege auch erreichen könnte, verschlechtert sie in manchen Fällen sogar.

Auf den aktuellen Vorfall gemünzt wäre das mindestens mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Und man hat die Seda aus guten Gründen abgeschafft. In Zeiten wo kein Herrscher sich mehr tragen läßt, darf der Papst - der ja kein Herrscher ist und sein soll - es auch nicht tun.

susi (Gast) - 27. Dez, 15:54

nein

Würde sich Josef Ratzinger da freiwillig drauf setzen? Sicher nicht.
str (Gast) - 27. Dez, 16:55

Fiel mir grade so ein: Pfauenfedern dienen der Luftreinigung.

Wer bietet mehr?
ElsaLaska - 27. Dez, 19:19

Quatsch.

Die Pfauenfedern werden natürlich benötigt, um es den Snipern nicht zu einfach zu machen. Wenn man die ständig leicht wedelnd bewegt, trägt das zu Irritation der Heckenschützen bei.
Die bleiben auf jeden Fall! Wenn sedia, dann auch Federn. Das ist unverhandelbar.
Gregor (Gast) - 27. Dez, 22:39

Nur mal so nebenbei bemerkt: es sind Straußen-, nicht Pfauenfedern.
ElsaLaska - 27. Dez, 22:42

Ja.

Ich wunderte mich auch noch. Aber Straußenfedern eignen sich noch besser zum Irritieren.
alipius (Gast) - 27. Dez, 19:36

Her mit der Sedia!

Wer dem Papst ans Fell will, kann das ohnehin nirgends leichter als im Petersdom. Sedia hin oder her.

Ernsthaft. Die Security dort ist ein Witz. Man zieht sich einen Kollar an, wird gleich mit "padre" gegrüßt und durch alle Kontrollen durchgeschleust und dann sitzt man bei der Vesper des Ersten Sonntags im Advent dem Papst so nahe, daß man ihm mit einem Tennisball die Mitra vom Kopf holen kann.

Ich bin für die Sedia, weil ihre Wiedereinführung genau den richtigen Leuten auf den Nerv ginge!

susi (Gast) - 27. Dez, 21:48

esel

wie wärs mit einem esel, der mit einem superbequemen sattel oder sitz ausgestattet ist (den jesus aufgrund seines jungen alters nicht brauchte)?
ElsaLaska - 27. Dez, 21:50

Also ich fänd das schön.

Aber leider sind Esel manchmal einfach nicht dazu zu bringen, das zu tun, was sie tun sollen. 12 starke, würdige Männer als Thronträger sind da vielleicht einfacher zu händeln.
susi (Gast) - 27. Dez, 21:54

..nein, der esel ist ja auch nicht mehr zeitgemäß.
kann denn ferrari nicht ein würdiges energiespar-elektro-liturgie-fahrzeug bauen?
ElsaLaska - 27. Dez, 22:07

Unter Beteiligung des Bondschen Experten für Security-Fahrzeuge "Q"? Ich glaube, diese Idee könnte man Benedikt schmackhaft machen. Für die 12 sediari böte sich an, sie einfach nebenher mitlaufen zu lassen. Immer noch besser, als KEIN Amt.
Ist Gefahr im Verzuge, kann Benedikt wahlweise aufs Gas drücken oder die sediari nehmen das Fahrzeug auf ihre Schultern? Auch auf die Pfauenfedern bräuchte man deshalb nicht verzichten, man könnte sie aufs Dach montieren ... Aber es liest ja wieder keiner mit von diesen uberwichtigen Securityheinzen da ...
Anonyma (Gast) - 2. Mai, 20:59

Dann ist der Hl. Vater so richtig in Schußlinie - und keiner steht neben ihm ...

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