Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Veröffentlichungen

Samstag, 12. April 2014

Vatican-Magazin April 2014

01cover9
Ganz im Zeichen der bevorstehenden Heiligsprechung also das Aprilheft.

Hierzu das Editorial von Guido Horst als pdf einsehbar.

Von mir gibt es einen Artikel über Clemens Brentano und Anna Katharina Emmerick - außerdem ausgiebig Artikel über Johannes Paul II. und Johannes XXIII., die demnächst heilig gesprochen werden. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz schaut nochmals auf Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger.
Armin Schwibach setzt seine Reihe über Franziskus fort, den wir mithilfe des heiligen Ignatius besser verstehen lernen. Auch hier auf kath.net.
Die liebe Kollegin Sigrid Grabner schreibt wieder in einer neuen Rubrik über Barocke Geschichten, was mich sehr freut.

Einen Einblick in das Aprilheft gibt es hier.

Und soweit ich es überblicke, wird das Maiheft wieder sehr marianisch - auch im Zusammenhang mit Papst Franziskus und seiner Heilig-Land-Wallfahrt.

Bei mir ist dann im Mai wieder ein Heiligtum besonderer Art an der Reihe: Das fast vergessene winzige Kloster Wittichen mit der Grablege der ebenfalls zu Unrecht fast vergessenen Seligen Luitgard im Kinzigtal. Und dann werden diesjahr auch noch ein paar italienische unbekannte Pilgerorte zu ihrem Recht kommen, versprochen.

Dienstag, 11. März 2014

Vatican-Magazin März 2014

01cover8
Mit der Titelgeschichte
"Spontifex maximus? Nein. Papst Franz SJ!" von Armin Schwibach.

>>Mythos und Wirklichkeit: Ein Jahr amtiert der erste Lateinamerikaner auf dem Petrus-Stuhl – und wird von vielen immer noch nicht verstanden<<
Zur pdf des Artikels geht es hier.

Das Heft virtuell durchblättern unter diesem Link. Dort auch einige weitere Beiträge online zu lesen oder als pdf herunterladbar (schöner, da mit Originalheftlayout).

Mich führte es in der Rubrik "Heiligtümer der besonderen Art" zur Grablege des heiligen Ulrich von Zell, einem kleinen Juwel im südlichen Schwarzwald.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Anlässlich des morgigen Gedenktages des heiligen Franz von Sales

stfracisdesales

habe ich einen Beitrag aus der Reihe "Geistliche Paare" über ihn und seine Seelenfreundin, die heilige Johanna Franziska von Chantal für das Vatican-Magazin aus Juli 2013 online gestellt.

Der Beitrag "Das entflammte Herz - Die Ewigkeit als Maß" findet sich hier.

Für die kommende Ausgabe des Vatican-Magazins schreibe ich in derselben Reihe über den heiligen Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac.

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Mittwoch, 15. Januar 2014

Vatican-Magazin Januar 2013

01cover7

Im aktuellen Vatican-Magazin gibt es unter anderem einen kleinen Blumenstrauß von Manfred Lütz, Bernhard Müller, Markus Reder und Guido Horst für den scheidenden Kardinal Meisner, der auch den Titel ziert.

Virtuell durchgeblättert werden kann das Heft hier.

Dort findet sich auch eine Inhaltsangabe. Mein Heiligtum der besonderen Art ist diesmal der Mont Sainte Odile im Elsass. Gabriele Kuby hat eine kleine Geschichte über Cilli geschrieben, deren Aufgabe es ist, zu beten.

Von Don Florian Kolfhaus findet sich ein sehr guter und lesenswerter Artikel über "Bürger zweiter Klasse. Christen in Europa."

>>2011 haben vermummte Linksradikale in Rom randaliert und sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Einige von ihnen stürmten dabei die Kirche „Santi Marcellino e Pietro“, um dort ein Kruzifix zu zerschlagen und die Statute der Madonna vor dem Gotteshaus auf dem Boden zu zertrümmern. Eine öffentliche Reaktion blieb weitgehend aus. Die italienischen Medien haben Bilder der zerschlagenen Marienstatute gezeigt, aber einen lauten Aufschrei gab es nicht. In anderen Ländern ist dieser Angriff auf christliche Symbole erst gar nicht beachtet worden. Man stelle sich dagegen vor, gleiches wäre in einer Synagoge geschehen, wo man die Menorah, den siebenarmigen Leuchter, entwendet und in die Gosse geworfen hätte. Zu Recht hätten sich alle zu Wort gemeldet und diesen antijüdischen und antisemitischen Akt verurteilt.<<
Weiterlesen hier.

Dienstag, 7. Januar 2014

Das Farnese-Komplott - der Vatikan-Krimi!

978-3-95451-313-0
Im Juni 2014 ist es soweit - mein Vatikan-Krimi erscheint im Emons-Verlag.

Hier ist schon mal die Vorankündigung dazu:

>>Kurz bevor er seine Stelle an seine Nachfolgerin Krista Winther übergeben kann, verschwindet der deutsche Rom-Korrespondent Manfred Moorstein spurlos – die verwüstete Wohnung weist auf ein Verbrechen hin. Gemeinsam mit Monsignore Lorenzo Farnese und dem vatikanischen Gendarm Gabriele Cairo macht sich Krista auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen, bei denen ein mysteriöser Schleier mit dem Antlitz Christi – die wertvollste Reliquie der Christenheit – eine besondere Rolle spielt.<<

Freitag, 27. Dezember 2013

Vatican-Magazin Dezember 2013

01cover6
Die aktuelle Ausgabe des Vatican-Magazins kann hier virtuell durchgeblättert werden.
Ebenfalls sind ausgewählte Artikel wieder als pdf verfügbar (schöner als die Funktion "online lesen", da mit dem originalen Heftlayout und Bildern versehen).

Mein Heiligtum der besonderen Art ist diesmal ein Geheimtipp im Elsass - Andlau und Unsere liebe Frau in der Krypta. Im Januarheft schreibe ich über das weitaus bekanntere elsässische "Nationalheiligtum", den Odilienberg und die heilige Odilie.


Über die Kunst des Vorbeiredens - Die mediale Diskussionskultur von heute hat längst schon die erreicht, die in der Kirche Verantwortung tragen von Guido Rodheudt. Hier als pdf einsehbar.

Montag, 2. Dezember 2013

In der morgigen Tagespost also

mein Artikel "Schatten auf der Soldatenseele", eine Besprechung zur aktuellen PTBS-Studie bei Soldaten im Auslandseinsatz und den Chancen von Militärseelsorge.

Es ist mir bewusst, dass eine Erfahrung von PTBS bei einem Menschen weniger für Schatten sorgt, als für eine tiefe innere Nacht. Die Überschrift wurde gewählt, weil sie zum daneben stehenden Foto sehr gut passte.

Online-Abonnenten der Tagespost können ihn schon heute als pdf einsehen.
Ein solches Monatsabo kostet nur 14 Euro und man hat den Vorteil, noch vor der Printlegung die gesamte Zeitung einsehen zu können.

[Update: Der Verweis auf die Kolumne mit der "Ratzinger"-Mütze und dem Bahnhofspenner, der sein Papst-Shirt verschenken wollte, via Catholicism Wow ist freilich ein weiteres Lese-Argument für die Tagespost;-)
Leider hat Catholicism Wow nicht dazugeschrieben, in welcher Ausgabe der Beitrag erschien und ich bin grade zu faul zum Suchen. Mit dem genannten Monatsabo wäre das aber kein Problem, die entsprechende pdf-Ausgabe dann zu öffnen und nachzulesen. Ansonsten hat Catholicism Wow mit seinen kritischen Anmerkungen zur verwirrenden Online-Politik von DTP ein Stück weit aber recht.]

Sonntag, 20. Oktober 2013

Vatican-Magazin Oktober 2013

01cover4

Alle Infos zum Heftinhalt mit ausgewählten Artikeln online wie immer hier.

Im nächsten Heft setze ich eine Runde aus, weil ich meinen Vatikankrimi endbearbeiten muss.

Ich denke, dann im Dezemberheft wieder ein Heiligtum besonderer Art vorstellen zu dürfen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Kleine Sensation: Die Selige Angela von Foligno ist nun heilig

Korrektur: Ihre Heiligkeit wurde offiziell bestätigt, genau wie bei der heiligen Hildegard.

So hat der Heilige Vater heute angekündigt. Ich freue mich sehr darüber.

Zu diesem Anlass veröffentliche hier einen etwas älteren Artikel aus der Serie "Heiligtum der besonderen Art" über meinen Besuch in Foligno bei der Seligen Angela. Der Artikel erschien zuerst im Vatican-Magazin im Jahre 2011.

"Ich habe dich nicht zum Scherz geliebt - die selige Angela von Foligno"
von Barbara Wenz

Überstrahlt vom Glanz des nur zwanzig Kilometer entfernten Assisi liegt das Städtchen Foligno brettflach an den Ufern des Flüsschens Topino, flankiert von üppig mit Olivenbäumen bewachsenen Hügeln. Einst von den Umbrern begründet, haben es die Römer 295 v. Chr. im Zuge der Schlacht von Sentinum erobert. Das antike Fulginium wurde zur Zeit des Römischen Reiches eine wichtige Station auf der Via Flaminia. Für die Christenheit hat der Ort schon früh große Bedeutung erlangt: der heilige Felitian, Bischof und Missionar der ganzen Region, erlitt dort im Jahre 249 das Martyrium – zuerst wurde er gefoltert, hernach von Pferden zu Tode geschleift. Um seine Grabstätte – die heutige Dom-Krypta - baute man im Mittelalter eine Befestigung und nannte den Ort Castrum Santi Felitiani.
Dass Foligno in der zweiten Hälfe des 13. Jahrhunderts als weiterer Brennpunkt franziskanischer Spiritualität in Umbrien Ruhm erlangte, ist der Seligen Angela zu verdanken.
Rund zwanzig Jahre nach dem Tode des poverello wurde Angela hier als Tochter wohlhabender Eltern geboren. Nur wenig weiß man von ihrem Leben vor ihrer Bekehrung. Dass sie ihren Vater früh verloren hat, sie bereits als junges Mädchen verheiratet wurde, sie ihre Kinder sehr geliebt haben muss. Rückschlüsse auf ihre damalige Lebensweise lässt eine Äußerung zu, die aus ihren Schriften überliefert ist: „Ihr sollt wissen, dass ich mich mein Leben lang bemüht habe herauszufinden, wie ich am besten verehrt und bewundert werden konnte.“ Vielleicht liegt darin die paradoxe Ursache, dass aus dieser eitlen und selbstverliebten Frau, die immer nur von anderen umschwärmt und angebetet werden wollte, eine solch glühende Mystikerin wurde, deren visionäre Erfahrungen, die durch harte Askese noch befördert wurden, sie an die Grenze dessen führten, was ein menschlicher Verstand, eine menschliche Seele an Gotteserfahrung noch ertragen kann – und manches Mal sogar darüber hinaus.
Doch zunächst wurden all ihre Versuche, ihr Leben zu ändern und sich zu bekehren, vereitelt. Nicht, dass sie nicht entschlossen genug gewesen wäre, allein, sie hatte eine Sünde begangen, die ihr so peinlich war, dass sie sich vor Scham und Selbstverachtung außerstande sah, sie einem Priester zu beichten. Angela tat das einzig Richtige, was man auch heute noch, sollte man sich diesem Problem ausgesetzt sehen, tun kann: Sie erflehte geistlichen Beistand vom Hl. Franziskus von Assisi und vertraute sich der vollständigen Barmherzigkeit Gottes an. Kurz darauf erschien ihr Franziskus im Traume und kündigte an, dass sie tags darauf einen guten Beichtvater finden werde, dem sie sich vollständig anvertrauen könne. So geschah es. Fra Arnaldo, ein Franziskanerpater und Verwandter Angelas, war von nun an ihr geistlicher Begleiter, was ihn anfänglich zu überfordern schien.
Einmal saß Angela unaufhörlich kreischend und laut schreiend vor dem Portal der Kirche des Hl. Franz in Assisi – ihre Schreie waren so durchdringend, dass schnell eine große Zahl von Franziskanerpatres zusammenlief, um zu sehen, was wohl Entsetzliches vor sich gehen möge. Fra Arnaldo kam ebenfalls dazu. In seinen Aufzeichnungen gibt er freimütig zu, dass er sich vor seinen Mitbrüdern maßlos schämte. Jeder wusste, dass diese Verrückte mit ihm verwandt war, ja mehr noch, dass er ihr Beichtvater war. Mit entwaffnender Ehrlichkeit schreibt er weiter, dass sein Erstaunen und sein Stolz zu groß waren, um zu Angela zu gehen und sie zu beruhigen, weshalb er peinlich berührt in einigem Abstand darauf wartete, dass die Schreierei endlich aufhören möge. Als dies endlich der Fall war, stand Angela auf, um ihrerseits zu Arnaldo gehen. Doch der konnte seine Wut kaum verbergen. Er verbot ihr, jemals wieder nach Assisi zu kommen und schärfte dies auch ausdrücklich ihren Begleitern ein. Als er sie ein paar Tage danach in Foligno besuchte und zur Rede stellte, erfährt er zum ersten Mal von ihren mystischen Erlebnissen und erkennt, dass sie vor dem Kirchportal nicht etwa vom Bösen besessen gewesen war, sondern eine Gotteserfahrung durchlebt hatte. Dies ist der Moment, in dem er beschließt, ihre Visionen und Erfahrungen zum Nutzen und Wohle der ganzen Kirche aufzuzeichnen.
Als innerhalb kurzer Zeit ihre Mutter, ihr Mann und ihre Kinder sterben, sieht sie das als Erhörung ihrer Gebete und Zeichen Gottes, dass sie sich nun ganz dem geistlichen Leben widmen solle. Im Jahre 1291 tritt sie in den Dritten Orden der Franziskaner ein.
Tatsächlich erlebte die Kirche insbesondere in den Jahren 1200 bis 1350 eine neue Hochblüte christlicher Mystik, doch Angelas Visionen und Gotteserfahrungen besitzen eine eigene, geradezu schockierende Qualität.
Über das Kreuz findet sie Zugang zur Passion Christi, die sie am eigenen Leib erleiden möchte. In Ekstase wirft sie sogar ihre Kleider vor dem Kruzifix ab, in ihrer inneren Schau steigt sie hinauf, sie legt ihre Lippen in die Seitenwunde und trinkt das göttliche Blut. Ihr Ausruf „Ich habe mir Dein Kreuz zu meinem Bett gemacht!“ ist nicht metaphorisch zu verstehen, sondern beschreibt eine konkrete Erfahrung ihrer Seele: In mystischer Verzückung liegt sie neben dem Gekreuzigten und erfährt die liebevolle Umarmung mit seiner durchgebohrten Hand. Ihre mystische Reise wird sie jedoch noch weit über das Kreuz hinausführen, über die Passion Christi und seinen Sühnetod zur Erfahrung Gottes, des allmächtigen Schöpfers, hin zur Verschmelzung mit der Heiligen Dreifaltigkeit und mit der gesamten sichtbaren und unsichtbaren Schöpfung: „In dieser Offenbarung Gottes begreife ich und besitze ich jegliche Wahrheit, die da ist im Himmel und in der Hölle und in der ganzen Welt und in jeglichem Ding, und jegliche Freude, die im Himmel ist und in jeglicher Kreatur.“

Derweil unterzieht sie sich strenger Bußpraktiken bis hin zur extremen Selbstabtötung. Nicht nur das Trinken des Badewassers von Leprakranken gehörte dazu – fast schon usus ordinarius bei Asketen dieser Zeit -, auch das Brennen mit glühender Kohle an „drei bestimmten Stellen des Körpers“, um unreine Empfindungen abzutöten gehört dazu, bis Fra Arnaldo es ihr entsetzt verbietet. Immer weiter treibt sie ihre Selbsthingabe, bis zur völligen Auslöschung ihres Willens und in die vollständige Auflösung in die Wahrheit und All-Gegenwart Gottes. Sie erkennt „seine Weise, in jeder Kreatur gegenwärtig zu sein, in allem, was Dasein besitzt, im bösen Geist, im guten Engel, in der Hölle, im Paradies“ und ruft in tiefer Verzückung aus: „Die Welt geht schwanger von Gott!“

Trotz der Wucht ihrer mystischen Erfahrungen, den dazugehörigen Phasen vollständiger Gottesverdunkelung, in denen sie auch körperlich erkrankt, schafft sie es, eine lebendige Gemeinschaft von Schülern und geistigen Kindern um sich aufzubauen. Sie nennt es „Cenacolo“, Abendmahlssaal, eine Vereinigung von Männern und Frauen, Geistlichen wie Laien, die ihr religiöse Leben unter der Leitung von Angela vervollkommnen wollten und sich gleichzeitig auch der Pflege von Kranken, der Speisung von Bedürftigen und der Sorge um die Waisen widmeten.
Angela stirbt nach einer monatelangen Krankheit am 4. Januar 1309. Auf ihrem Sterbebett mahnt sie noch einmal ihre Freunde und geistigen Kinder: „Suchet klein und wahrhaftig, demütig und sanft zu sein.“ Der Kirche hinterlässt sie die beiden Schriften Memoriale – das bereit 1298 fertiggestellt war und in der franziskanischen Gemeinschaft kursierte – sowie die Instructiones.
Innozenz XII. spricht sie im Jahre 1693 selig. Insbesondere Franz von Sales, Alfons Maria von Liquori und Papst Benedikt XIV. sollen von ihren Schriften beeinflusst worden sein, die Selige Angela bekommt später den Ehrentitel „magistra theologorum“ verliehen – Lehrmeisterin der Gottesgelehrten.
Am 20. Juni 1993 besuchte Papst Johannes Paul II. die Kirche San Francesco in Foligno, wo ihr gläserner Schrein zur Verehrung aufgestellt ist. Zu diesem Anlass hatte er eigenhändig ein besonderes Gebet verfasst, welches von der innigen Zuneigung zeugt, die der damalige Pontifex für die kleine Selige aus Foligno empfunden haben muss. Zuletzt würdigte sie Benedikt XVI. in seiner Katechesenreihe über heilige Frauen am 13. Oktober 2010.
Keiner könne Entschuldigungen vorgeben, da jeder Gott lieben kann, zitierte Benedikt XVI. die Selige Angela. Auf ihrem geistlichen Weg habe sich der Übergang von der Umkehr zur mystischen Erfahrung, das heißt zum Sagen dessen, was unsagbar ist, durch den Gekreuzigten vollzogen. Der Kern ihrer Lehre sei, sich mit Christus zu identifizieren, sich in ihn hineinzubegeben und sich in der Liebe und in den Leiden Christi verwandeln zu lassen.

Betrachtet man das Leben Angelas, ihre geistliche Wirkung durch die Zeit, die umgekehrt proportional zu ihrer allgemeinen Bekanntheit steht, dann erhält auch das Wort Jesu, das er einmal an sie gerichtet haben soll – „Ich habe dich nicht zum Scherz geliebt!“ - eine tiefere, eine vollkommenere Bedeutung.

****

Das Gebet von Johannes-Paul II. anlässlich seines Besuches 1993 in Foligno:

Selige Angela von Foligno!
Große Wunder hat der Herr in dir vollbracht.
Mit dankbarer Seele schauen wir heute
und beten das geheime Mysterium der göttlichen Barmherzigkeit an,
die dich auf den Weg des Kreuzes geführt hat
und dich erhöhte zu Heldengröße und Heiligkeit.
Erhellt durch den Gehalt des Wortes,
geläutert vom Sakrament der Buße,
bist du zum leuchtenden Beispiel geworden
für die Tugenden des Evangeliums
eine weise Lehrerin der christlichen Erkenntnis
und sichere Führerin auf dem Weg zur Vollkommenheit.
Du weißt um die Traurigkeit der Sünde,
doch ebenso hast du die vollkommene Seligkeit der Vergebung Gottes erfahren.
Mit freundlichen Worten hat Christus
sich an dich gewandt,
er nannte dich „Tochter des Friedens“
und „Tochter der göttlichen Weisheit“.
Selige Angela, auf deine Fürsprache vertrauend
bitten wir um deine Hilfe
denn ehrlich und ausdauernd sei die Bekehrung desjenigen,
der auf deinen Pfaden wandelnd die Sünde verlässt
und sein Herz der göttlichen Gnade öffnet.
Gib, dass die jungen Menschen deine Nähe spüren,
führe sie hin zur Entdeckung ihrer Berufung
damit ihr Leben sich der Freude und der Liebe öffnen möge.
Unterstütze auch diejenigen, die müde, ohne Vertrauen und nur mit Mühe
ihren Weg gehen, beschwert von körperlichen und seelischen Schmerzen.
Sei ein leuchtendes Vorbild der Weiblichkeit im Sinne des Evangeliums
für jede Frau: für die Jungfrauen und Bräute, die Mütter und Witwen.
Das Licht Christi, das deinen schwierigen Lebensweg erhellt hat
erstrahle auch auf ihrem täglichen Weg.
Bitte zuletzt auch um Frieden für uns alle und für die ganze Welt.
Selige Angela, bitte für uns!

Samstag, 5. Oktober 2013

Zum heutigen ersten Gedenktag der heiligen Anna Schäffer

veröffentliche ich meinen Beitrag über die "Macht der Mystikerinnen", der sich allgemein mit dem Phänomen beschäftigt und insbesondere auf die Heiligsprechung Annas eingeht. Er stammt vom 20. Oktober 2012 und ist zuerst in der Tagespost erschienen.

Die Macht der Mystikerinnen
von Barbara Wenz

Die Worte „mittelalterlich“ und „Frauenmystik“ scheinen zumindest für die Internetsuchmaschine Google so gut wie unzertrennlich zu sein. Tatsächlich erlebte die
Frauenmystik gerade im Hochmittelalter in Form des Berichtens über subjektive religiöse Erfahrungen mit einer überpersonalen, vom Alltagsbewusstsein völlig losgelösten göttlichen Wirklichkeit eine regelrechte Blüte. Dies war möglich geworden durch einen grundstürzenden spirituellen Umbruch: Der relativ unpersönliche Christus Rex, Herrscher über Erdkugel und Kosmos, dargestellt auf dem Thron mit dem Attribut einer Königskrone, von einem Glorienschein umgeben, wie er vornehmlich noch in der romanischen Ikonografie auftaucht, wurde abgelöst vom Schmerzensmann der Gotik. Der Leidensheiland geriet zunehmend in den Blick: gequält bis aufs Blut, nackt, mit grausam überdehnten Gliedern ans Kreuz geschlagen und sich aus Liebe zu uns Menschen ergeben hinschenkend. Insbesondere – aber nicht nur – Frauen, wurden von dieser neuen Sichtweise auf den leidenden Erlöser, dessen angenagelten Füße am Kreuz man geistig umfassen konnte, mehr angesprochen als von dem entrückten kosmischen Weltenherrscher auf dem Sternenthron.
Es war eine glückseliger, eine wahrhaftiger Rückgriff auf das Evangelium selbst: Schon immer waren es Frauen gewesen, die sich dem Herrn mit großartiger Liebesfähigkeit, absoluter Selbstzurücknahme, hörend und horchend, dienend und zärtlich aufnahmen, nachfolgten und nicht mehr von der Seite wichen. Deshalb und dafür hat Jesus die Frauen in seinem Gefolge besonders geschätzt und geliebt.
Der Verdienst, diese besondere Form der Liebesnachfolge wieder entdeckt zu haben, gebührt dabei einem Mann, dem heiligen Franziskus von Assisi, zusammen mit seiner geistlichen Freundin, der heiligen Clara. Spätestens um das Jahr 1220 übersprang der Funke der franziskanischen Bewegung auch die Alpen und breitete sich in den deutschsprachigen Gebieten aus. Hildegard von Bingen ist zu diesem Zeitpunkt schon einige Jahrzehnte tot. Viel mehr Prophetin als Mystikerin, setzte sie den Schöpfer des Weltalls und des Erdenrunds, Mensch, Gottvater und menschgewordener Gottessohn mit starkmächtiger Bildsprache wieder in die geoffenbarte Relation – damit die Menschen sich bekehren sollte. Die unio mystica, die bräutliche Verschmelzung ihrer Seele mit dem göttlichen Du war nicht ihr eigentliches Ziel, sondern die Verkündigung des Willens des Schöpfers an die Menschen ihrer Zeit, gleich welchen Standes sie auch waren.

Vom griechischen mystikós herstammend, das „geheimnisvoll“ bedeutet und mit dem Verb myein - „die Augen schließen“ verwandt ist, werden die Zustände von Mysterikern und Mystikerinnen, in denen sie der Realität der Heiligen, Engel, Jesu Christi oder des allmächtigen Schöpfergottes begegnen, bis hin zur bereits genannten unio mystica, häufig, aber nicht immer, von für die beteiligten Zeugen beunruhigenden körperlichen Ekstasen begleitet. Am Ende des dreizehnten Jahrhunderts treffen wir auf eine ganze Phalanx von Mysterikerinnen, die ihre Erfahrungen von sublimster Minne zum göttlichen Bräutigam wie auch die der feurigsten Schmerzen an Seele und Körper in dem Miterleben der Passion des Heilandes in poetisch-dichte Sprache zu gießen wissen; zumeist unterstützt von einem Seelenführer, der ihre Aufzeichnungen anfertigt, betreut und zu ordnen weiß.
In Italien ist das Angela von Foligno, die den Ehrentitel „magistra theologorum“ – Lehrmeisterin der Theologen – führen wird, in Deutschland sind das zu dieser Zeit neben Mechthild von Magdeburg die „drei Gertruden“: Gertrud die Große von Helfta, Gertrud von Hackeborn und Gertrud von Sachsen. Diese seien nur stellvertretend genannt und für die spätere Zeit dürfen freilich nicht Caterina von Siena, Teresa von Avila und all die anderen vergessen werden, die hier nicht umfassend aufgezählt werden können. Natürlich machten auch Männer mystische Erfahrungen, beschrieben diese zur Unterweisung der Gläubigen und zur größeren Ehre Gottes, wie Heinrich Seuse, Meister Eckehard oder später auch Johannes vom Kreuz.
Insbesondere den mittelalterlichen Mysterikerinnen wurden aber während der Zeitenläufte und im Nachgang der modernen Geisteswissenschaften so einiges unterstellt: Die einzige Möglichkeit sei das gewesen, innerhalb patriarchal-dominanter Strukturen einen eigenen Zugang zur persönlichen, spezifisch weiblichen Spiritualität zu erhalten. Oder: es habe sich um pathologische Symptome von unterdrückter Sexualität gehandelt, hysterische Emanationen unbefriedigter Frauen, die sich in einer Art mittelalterlichem Sado-Maso-Kopfkino ergehen würden. So ärgerliche Buchtitel wie „Geschlechtstrieb der Seele“ (Wolfgang Beutin) für eine Untersuchung der Frauenmystik des Mittelalters verdanken wir natürlich dem mittlerweile nicht mehr ganz so aktuellen Ansatz der Psychoanalyse.
Aber zurück zu unseren Mysterikerinnen.

Wie eingangs schon erwähnt, scheint das Phänomen in seiner Breite vor allem mit dem Hoch- und Spätmittelalter verknüpft gewesen zu sein. Es ist wahr, wir haben heutzutage keine breite mystische Bewegung mehr, auf welche die Geisteswissenschaften, angefangen mit der Theologie aufmerksam werden könnten. Aus der jüngeren Zeitgeschichte werden uns auf die Schnelle lediglich Anna Katharina Emmerick oder Therese von Konnersreuth einfallen. Obwohl die Liebesmystik nicht messerscharf von der Leidensmystik zu trennen ist - der mystisch erlebte Herzenstausch mit dem Erlöser ist ein ebenso bräutlich-minnigliches seelisches Erlebnis, wie es gleichzeitig auch schmerzhaft durchlebt wird - so fällt doch bei diesen Beispielen auf, dass sich der Schwerpunkt verlagert zu haben scheint: Beide Frauen litten unter schweren und schmerzhaften körperlichen Beeinträchtigungen - Emmerick konnte sich kaum von ihrem Lager erheben – beide Frauen trugen Stigmata, die Wundmale unseres Herrn und Erlösers, beide Frauen durchlitten an Freitagen, besonders zu Karfreitag, die Passion Jesu. Beide Frauen opferten diese Leiden für andere Leidende, für die Bekehrung der Sünder, für das Heil der Seelen oder für an sie herangetragene spezielle Anliegen auf.

Als am 7. Oktober 2012 – kurz vor Beginn des „Jahres des Glaubens“ – die heilige Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin erhoben wurde, war dies die Würdigung einer kraftvollen Prophetin, hinter deren bildmächtige Visionen sich ein ganzes, in ebenso leuchtenden wie satten Farben gemaltes theologisches Gebäude verbarg, das es nun, insbesondere im Bereich der Neuevangelisierung, zu entdecken gilt.
Am morgigen Sonntag, den 21. Oktober 2012, wird Benedikt die Selige Anna Schäffer aus dem oberbayerischen Mindelstetten heilig sprechen. Beschäftigt man sich mit dem Leben und der Spiritualität von Anna, so fallen wie Parallelen zu Anna Katharina Emmerick sofort ins Auge – nur, dass kein Clemens Brentano an Schäffers Bett saß und eifrig mitnotierte.

Ein erster, oberflächlicher Blick auf den Lebenslauf von Anna Schäffer macht zunächst bestürzt, lässt einen hadern, ja, auch mit Gott. Die Tochter eines Schreinermeisters, am 18. Februar 1882 geboren, war sehr fromm erzogen und wäre am liebsten Missionsschwester geworden. Die Aussteuer für den Eintritt in einen Orden musste sie sich durch niedrige und niedrigste Arbeiten verdienen. Als sie am 4. Februar 1901 versucht, das Ofenrohr in einer Waschküche zu reparieren, fällt sie in einen Bottich mit siedender Waschlauge und kann sich nicht sofort befreien. Das Fleisch an ihren beiden Beinen bis über die Knie wird nie mehr aufhören, sich zu entzünden, zu eitern, zu quälen und zu plagen, so dass sie nachts kaum schlafen kann vor übermächtigen Schmerzen. Auch einige Hauttransplantationen vermögen nichts auszurichten. Hinzu kommt bitterste Armut. Gefesselt auf ihr Krankenlager - gehen kann sie freilich nicht mehr - verbringt Anna noch ganze 24 Jahre, gescheitert in ihren Lebensplänen, angewiesen auf die Mildtätigkeit anderer, bevor sie entkräftet stirbt. Das ist, in wenigen Sätzen und von außen betrachtet, das Schicksal von Anna Schäffer nacherzählt. Beschäftigt man sich jedoch mit der im Jahre 1999 selig gesprochen Mindelstettenerin eingehender, dann füllt sich die Redewendung vom „heroischen Tugendgrad“, die oft bei Selig- und Heiligsprechungen benutzt wird, mit völlig neuer, machtvoller Bedeutung. Inmitten der völligen Auswegslosigkeit, ihres Unvermögens, tätig zu handeln, ihres Gekreuzigt-Seins an ihr Schmerzenlager, entwickelte die Selige Anna Schäffer, betreut von ihrem Seelenführer Pfarrer Carl Rieger, ein durchstrukturiertes geistliches Programm, welches sie selbst in dieser verzweifelten Lage hoffnungsfroh, begeistert und glaubensfest bewältigen konnte – ihr Anker im Angesicht eines Martyriums, das manchen ihrer Zeitgenossen so sinnlos erschien, dass man Anna hinter vorgehaltener Hand als reine Last und überflüssige Bürde bezeichnete. Doch sie erhielt auch viel Unterstützung und Hilfe. Ihr Krankenbett war so ausgerichtet, dass sie auf die Kirche schauen und sich so im Geiste das Tabernakel vergegenwärtigen konnte. In der Nacht, wenn sie vor Schmerzen nicht schlafen konnte, bereitete sie sich auf die Heilige Kommunion vor, die ihr treulich von Pfarrer Rieger an jedem Morgen, an dem es möglich war, gebracht wurde. Sie fertigte Handarbeiten für die Kirche an, schrieb in ihren Traumheften über Begegnungen mit verschiedenen Heiligen, und sie empfing eines Tages, während ihr die Eucharistie gereicht wurde, die Wundmale Christi, so dass zu ihren Schmerzen in den Beinen nun auch noch Schmerzen an den Händen und am Kopf hinzukamen. Auf ihre Bitte hin wurden diese allerdings kurze Zeit darauf wieder unsichtbar. Mit stets heiterem Gemüt pflegte sie eine rege Korrespondenz, ihr „Briefapostolat“, daneben empfing Anna Besucher, die um geistlichen Rat oder Gebet baten. Sie opferte auf, sie schrieb zarte, poetische Gebete und Gedichte, entwarf sich ein geistliches Programm für alle zwölf Monate des Jahres. Verkürzt gesagt, wenn es sich bei der Hl. Hildegard um eine Löwin handelte, dann war die kleine Anna Schäffer das Mäuslein von Mindelstetten. Aber in solchen Maßstäben wird bei Gott und auch in unserer Kirche – Gottseidank! - nicht gedacht. Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig!

Dennoch, so könnte man sich fragen, was soll die Heiligsprechung der kleinen Anna Schäffer, die weder kosmische Visionen hatte noch Kaiser oder Päpste zurechtwies, was kann diese Heiligsprechung denn heute für uns bedeuten – im Jahr des Glaubens, im Rahmen der so dringend nötigen Neu-Evangelisierung? Können wir da wirklich ans Bett gefesselte Heilige mit unsichtbaren Wundmalen propagieren? Ihre Leiden, immer nur Leiden und Sühnen und Aufopfern für die Bekehrung und die Sünden anderer? Ist es nicht vielmehr die erlöste Freude mündigen Christseins, das sich in der Welt engagiert, die anziehend wirkt auf Nichtgläubige? Und überhaupt – die Mystikerinnen, was können sie uns denn heute noch sagen?

Am Beispiel der Seligen Anna Schäffer können wir exemplarisch – und für alle Mysterikerinnen und Mystiker gleichermaßen gültig – aufzeigen, wie wichtig diese nur scheinbar unzeitgemäßen Feuerlilien im Garten Gottes für unsere Zeit, für das Jahr des Glaubens, für die Neuevangelisierung Europas tatsächlich sind.

Zunächst imponiert die absolute Zuversicht, mit der Anna Schäffer ihr grausames Los annahm, das Wissen darum, dass es ihr – und auch anderen – zum Heil gereichen würde. Dieses Annehmen durchflutete ihren innersten Wesenskern mit solcher Intensität, dass sie täglich ausrufen konnte: „ Mein Gott ich danke Dir – mein Gott ich liebe Dich!“.
Zuversicht und der Lobpreis Gottes, wie schwer fällt uns das doch selbst so oft, schon bei den kleinsten Unannehmlichkeiten, die wir erleben, und um wie viel schwerer ist das, wenn uns ein Schicksalsschlag trifft. Genau dies ist schon der Kern der Sendung, der Botschaft, den wir, indem wir uns ein Beispiel nehmen, weitergeben können. Und sei es „nur“ an den Bettnachbarn im Krankenhaus, wenn wir einsam sind und niemand uns besucht.
Von ihrem Leidenslager aus schrieb Anna ermutigende Briefe an Hilfesuchende und Freunde, sie empfing Besucher ohne zu klagen, sondern hörte sich deren Klagen mit tiefempfundenem Mitgefühl an, konnte ein gutes Wort geben, das stützte und aufrichtete. Sie empfing jeden Tag in der Krankenkommunion Jesus Christus, von dem sie sagte: Sonne meines Lebens! Der Heiland war ihr Zentralgestirn, zu dem sie nicht nur aufschaute, sondern den sie auch durch das heilige Sakrament empfangen und in sich wohnen lassen konnte. Dies kann uns ein Ansporn sein, unsere eigene Haltung zur Heiligen Kommunion neu zu überdenken, auch ohne gleich in mystische Höhen hinaufzusteigen. Versuchen wir doch, mit der seligen Anna zu bekennen: „Meine größte Stärke ist die heilige Kommunion!“

Schließlich ist das Leben und das Zeugnis der Anna Schäffer ein Erweis der Sehnsucht Gottes nach dem Menschen: Er will uns auch in dunkelster Nacht, in den Stunden, in denen wir denken, nun ist alles zu Ende, nicht loslassen, sondern unsere Sonne sein. Er will, dass wir die Wolken in unserer Seele, unseres Selbstmitleids und unserer Verzweiflung vertreiben, die hindern, ihn als unsere Sonne zu sehen. Jesus Christus – Sonne meines Lebens! In diesem Ausruf der Seligen Anna Schäffer wird die Kraft Gottes wahrhaftig in einer Schwachen mächtig.
Unsere Mystikerinnen – das sind eben keine abgehobenen, neurotischen Klosterfrauen, keine hilflosen Schmerzensbündel im Stahlbad ihres ärmlichen Krankenlagers. Sie sind sprühende Energie, Gottesbeweis und Erweis seiner Liebe in einem. Und somit – vielleicht unerreichbares, aber befeuerndes – Vorbild und Kraftquelle für jede Frau und jedermann.


Lektüreempfehlungen zu Anna Schäffer:

Anna Schäffer – Vorbild der Kranken, Leidenden und Armen. Eine Kurzbiografie von Domvikar Msgr. Georg Franz X. Schwager. Verlag Schnell & Steiner. ISBN 978-3-7954-2629-3

Anna Schäffer – Gedanken und Erinnerungen meines Krankenlebens und meine Sehnsucht nach der ewigen Heimat. Verlag Schnell & Steiner.

Emmeram H. Ritter: Anna Schäffer. Eine Selige aus Bayern. Verlag Schnell & Steiner. ISBN 978-3-7954-2545-6


Für Interessenten an der Tagespost darf ich drauf hinweisen, dass es für nur 14 Euro möglich ist, ein Onlineabo (herunterladbare pdf) für einen Monat zu bestellen.

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
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Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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