Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

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Buchvorstellung "Gott oder Nichts" von Robert Kardinal Sarah in Schloss Emmeram, Regensburg

Gestern Abend war ich zu einem festlichen Empfang anlässlich der Buchvorstellung "Gott oder Nichts" von Kardinal Robert Sarah und Nicolas Diat geladen.
Es war ein ebenso interessanter wie unterhaltsamer Abend, den Fürstin Gloria von Thurn und Taxis auf das Gelungenste ausgerichtet hatte. Kardinal Sarah war anwesend, ebenso Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der es übernahm, eine breit ausgelegte Einführung in das Buch seines Amtskollegen zu geben.
Prälat Dr. Wilhelm Imkamp führte die Gäste, darunter nicht nur Journalistenkollegen, sondern auch zahlreiche Geistliche hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum sowie als Ehrengast der Bruder des emeritierten Papstes, Georg Ratzinger, in Leben und Wirken von Kardinal Sarah ein.
Der Titel seiner viertelstündigen Einführung lautete sprechenderweise "Afrika docet".

Die Mittelbayerische hat heute einen Artikel mit einer Fotostrecke zum Ereignis online gestellt.

>>Kardinal Müller formulierte ein Plädoyer für die Wertigkeit der Sakramente, die nicht ignoriert werden dürfe und an der es sich auszurichten gelte. Damit zielte Müller nun selbst auf die Ehe ab: „Entweder ist die Ehe auflösbar oder nicht. Dazwischen gibt es nichts“, sagt er. Zuvor bezeichnete der Apostolische Protonotar Prälat Dr. Wilhelm Imkamp Kardinal Sarah als „intellektuellen Global Player“, der über ein feines Ohr für Zwischentöne verfüge.<<

Zum ganzen Artikel, der an seinem Fußende ein kleines Suchbild mit der Blogautorin enthält, geht es hier.

Wer helfen möchte, das Buch in Afrika zum Beispiel in Priesterseminaren vergünstigt zu verbreiten, kann seine Spende richten an:
Bischöfliche Administration IBAN: DE59 7509 0300 1801 1002 03,
BIC: GENODEF1M05
Referenz: Gott oder nichts.

[Edit: Ich habe, wie jeder Gast, ein von Kardinal Sarah signiertes Exemplar seines Buches erhalten und werde sicherlich noch einige Passagen daraus zitieren, vor allem im Hinblick auf die kommende Synode.]
clamormeus - 3. Sep, 00:08

Hab eine heiße Spur zum Suchbild.

Wohin kann ich die richtige Antwort senden?

Falls ich gewonnen habe, wähle ich Gott. Nichts hatte ich schon mal in einem anderen Preisausschreiben gewonnen und war mit dem Produkt gar nicht zufrieden!

Senden Sie mir ggf. meinen Gewinn an folgende Adresse...

ElsaLaska - 3. Sep, 02:19

1 Dose Pällzer Lewerwurscht?

Andreas (Gast) - 3. Sep, 13:31

@kritischer

Also ich sitze ja scheinbar zwischen allen Stūhlen, aber mich interessierts einfach: Wenn man biblische Positionen zu Ehe und Homosexualität in Frage stellen kann, fūr welche Positionen geht das dann auch noch, oder fūr welche nicht, und nach welcher Regel entscheidet man das alles gläubiger Christ?
Kritischer (Gast) - 3. Sep, 01:28

Wenn das die Zukunft der Kirche ist

Zum oberen Bild in dem verlinkten Artikel der "Mittelbayerischen": Wenn das die "Zukunft der Kirche ist" - nee, danke!!!

ElsaLaska - 3. Sep, 01:48

@Kritischer

>>„Gott oder nichts“ ist eine Liebeserklärung Kardinal Sarahs an die katholische Kirche und seine von einer leidvollen Geschichte geprägten Heimat, in der Christen in der Minderheit leben. Darüber hinaus äußert sich der in Frankreich und Rom ausgebildete Präfekt der Gottesdienstkongregation freimütig über den Glaubensschwund in Europa. Er legt Wert darauf, dass die katholische Kirche Afrikas mit Blick auf die Familiensynode ein Gegengewicht bildet zum ideologischen Druck aus Europa und an der traditionellen Lehre von Ehe und Familie festhält.<<

http://www.die-tagespost.de/Afrikas-Botschafter-in-Deutschland;art456,163319

Gegenfrage: Wo genau sehen Sie eine Zukunft für die katholische Kirche in Mitteleuropa?
KRITISCHER (Gast) - 3. Sep, 02:09


ElsaLaska - 3. Sep, 02:17

@kritischer

Entschuldigung, ich wusste nicht, dass hier auch Lobbyisten der einsamen Kirchenvolksbewegung "Wir sind Kirche" mitlesen.
Sie werden mir nachsehen, dass ich deren Anliegen sicherlich nicht weiter bediene.
Gottes Segen!
clamormeus - 3. Sep, 02:29

Warum nur, @Kritischer, fordern Sie und die solche "Reformen" bei ber RKK, Sie können doch zu irgendeiner protestantischen Denomination gehen, die Ihrem Anliegen entspricht, oder sogar eine Religion nach Ihrem Ebenbilde gründen.. Keiner wird gezwungen, Katholik zu sein. Hat man Sie diesbezüglich noch nicht aufgeklärt?

Dann tu ich's jetzt: positive wie negative Religionsfreiheit schließt Konfessionen ein.
Ist so.
ElsaLaska - 3. Sep, 02:36

@clamormeus

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter.
"BEHELLIGT ENDLICH GLÜCKLICH LEBENDE KATHOLIKEN NICHT MEHR WEITER MIT EUREM VERKLEMMTEN SEX-SCHMONZES"

Danke.
Imrahil (Gast) - 3. Sep, 12:57

Sorry; aber ich melde da mal meinen Dissens an.

Es gibt eben im Gewissen bekanntlich keine Religionsfreiheit; man sucht sich nicht die Religion aus, die einem paßt, sondern man geht zu der, die man für die wahre hält.

Das ist der Soll-Zustand: und außerhalb der Vereinigten Staaten auch im großen und ganzen immer noch der Ist-Zustand. Wenn überhaupt gehen die Leut bei uns in die innere Emigration und vollziehen sie ggf. am Standesamt nach.

Deshalb bleiben die ganzen "WSKler" bei uns, weil sie nun einmal Katholiken sind. Und wer will ausschließen, daß sie das Band, das den mystischen Leib Christi zusammenhält, nicht tatsächlich spüren?

Wer nun als Katholik leider meint, daß die katholische Kirche hier und dort irrt, der wird - natürlich - wünschen, daß sie ihre Meinung ändert. Ich halte es übrigens für nicht so ganz unbezeichnend, daß doch die formellen (!) Dogmen bezeichnend wenig angegriffen werden; wer fordert denn heute noch offen das Frauenpriestertum?

Die Kirche hat sehr wohl die Mittel, mit derlei unliebsamen Angriffen umgehen: nämlich Strittiges dogmatisieren, und Häretiker exkommunizieren. Wobei die Kirche die Exkommunikation immer als medizinisch nicht so sehr der Kirche gegenüber, sondern vor allem dem Häretiker (etc.) gegenüber verstanden hat: der soll eben nicht primär sich mit seiner Irrlehre aus der Kirche schleichen, sondern sich bekehren und (in dem Fall) zum wahren Glauben zurückfinden. Allenfalls kann man es als Nebeneffekt schätzen, daß, auch wenn er sich nicht bekehrt, klare Verhältnisse geschaffen werden.

Ein herzliches "Tschüß, wir lieben dich, werd draußen glücklich, aber hier paßt Du nicht rein" gehört, man entschuldige den Ernst, *nicht* zu diesem Instrumentarium. Und wir können als Kirche nicht ernsthaft von den Häretikern erwarten, daß sie uns die Arbeit abnehmen und das Exkommunizieren (eine Strafe, keine Auszeichnung!) selber besorgen.**

(damit ist nicht gesagt, daß das alles unbedingt Häretiker sind)

[** Wie in dem Witz:

Geht der bayrische Innenminister bei Nacht durch ein soziales Brennpunktviertel. Sieht er einen, der ausländisch ausschaut. Sagt er: "Können Sie sich ausweisen?" Sagt der Ausländer: "Muß man das jetzt schon selber machen?"]
Pius (Gast) - 3. Sep, 13:10

@Imrahil: Schön und gut, aber die Kirche wirft ja leider Leute wie den "Kritischen", die in romtreuen katholischen Blogs häretisches Gedankengut verbreitern, nicht raus. Also ist die Aufforderung der Blogbetreiberin, dorthin zu gehen, wo der Pf..., äh, wo alles für den "Kritischen" wunderbar bereitet ist, nämlich bei einer der 17.997 protestantischen Gruppierungen, mehr als berechtigt.

Man möge uns glückliche Katholiken doch wirklich in Frieden lassen!
clamormeus - 3. Sep, 14:20

@Imrahil

Für Dinge wie Kirchenstrafen bin ich, sind Laien generell, ja nicht zuständig. Deshalb oben meine persönliche Haltung dazu. (die noch nicht mal impliziert, "die müßte ein Bischof exkommunizieren")

Stimmt zwar, was Du zur Bekehrung sagst, aber Exkommunikation dient durchaus und sinnvollerweise -als ultima ratio- auch dem Schutz der Gläubigen vor Verwirrung durch innerkirchlich vertretene Irrtümer.

Außerdem halt ich es für gut möglich, daß ein Katholik, der der Lehre in wesentlichen Teilen widerspricht, sprich: die Kirche für häretisch hält, genausogut außerhalb der Kirche zu einer Bekehrung finden kann. Zudem würde dadurch auch die andauernde innerkirchliche Keilerei eingedämmt.

Kurz, mein Spruch lautet: "Wenn du so vieles hier für falsch hältst, dann bist du frei zu gehen. Und Junge, komm bald wieder!"
Liane (Gast) - 3. Sep, 15:33

"Stimmt zwar, was Du zur Bekehrung sagst, aber Exkommunikation dient durchaus und sinnvollerweise -als ultima ratio- auch dem Schutz der Gläubigen vor Verwirrung durch innerkirchlich vertretene Irrtümer."

Nur leider vertritt heute mittlerweile die grosse Masse der Katholiken in Deutschland diese Irrtümer. Es gibt dazu zahlreiche respräsentative Umfragen unter Katholiken, die alle das gleiche Bild zeigen, nämlich dass die grosse Mehrheit der Katholiken nicht hinter der Lehre der Kirche steht. Das zeigt sich besonders bei diesen üblichen Themen wie Verhütung, Scheidung, Wiederverheiratung, Homosexualität, "Frauenpriestertum", Abtreibung, Zölibat, Keuschheit und so weiter.

Als rom- und pasttreue Katholiken, die wir inhaltlich voll und ganz hinter dem Katechismus stehen und auch versuchen danach zu leben, sind wir eigentlich eine Minderheit in der Katholischen Kirche in Deutschland.

Von anderen Glaubensdogmen will ich gar nicht erst anfangen. Da ist es im Kirchenvolk doch heute mittlerweile ganz normal, dass vieles ganz offen nicht mehr geglaubt wird.
Imrahil (Gast) - 3. Sep, 15:43

Lieber @clamormeus,

auch, ja, aber nur als zweitrangiger Effekt...

und vor allem (was vor allem mein Punkt war): Wir können nicht ernsthaft erwarten, daß uns diese Leute den Job abnehmen. Man kann Straßenräubern den Straßenraub vorwerfen; aber man kann ihnen nicht ernsthaft vorwerfen, daß sie die Polizei erst noch einfangen muß, sie sich nicht freiwillig beim Gefängnisdirektor melden. Genauso kann man dissentierenden Katholiken ihren Dissens vorwerfen, aber nicht, daß sie nicht freiwillig die wahre Kirche verlassen.
Jorge (Gast) - 4. Sep, 18:16

"Advising someone to leave the Church is always an evil act" (Ed Peters)

Diese momentan unter konservativen Katholiken noch stärker als früher zu beobachtende und mittlerweile leider sogar ab und zu (ich meine aber zum Glück noch sehr vereinzelt) von einzelnen Seelsorgern mitgemachte Mode, Andersdenkenden in der Kirche den Übertritt zu nichtkatholischen Bekenntnissen nahezulegen, ist Ausdruck vollkommen unkatholischen Denkens. Als Katholik darf man das nicht.
Der bekannte amerkanische Kanonist Edward Peters hat dazu 2013 mal mehrere Artikel verfasst, als diese Mode gerade in amerikanischen Catho-Blogs um sich griff.

Es ist völlig egal, ob und wie weit ein "Dissenter" irrt oder von (angeblichen) katholischen Lehrmeinungen abweicht oder gar häretische Ansichten vertritt oder propagiert: Ein Verlassen der Kirche darf man ihm als Katholik absolut niemals anraten, solange man selbst der Auffassung ist, es sei richtig katholisch und falsch schismatisch zu sein. Solange die betreffende Person auch nur geringste Gewissenszweifel daran hat, ob sie die kath. Kirche verlassen soll oder nicht, muss man sie ganz im Ggt. darin bestärken, diesen Schritt nicht zu begehen und trotz ihrer Zweifel oder Fehlmeinungen in der Gemeinschaft zu bleiben.

Alles andere gehört tats. in den Beichtstuhl, sagt jdfs. Peters, und ich stimme ihm da zu.
ElsaLaska - 4. Sep, 22:19

@Jorge

Es tut mir leid, aber wenn Gläubige einfach nur Dissens propagieren und andere Gläubige in Verwirrung, Ärgernis und Sorge stürzen, WEIL sie persönliche Probleme mit der katholischen Lehre haben, dann sollten diese Personen auch ihre persönlichen Konsequenzen ziehen. Denn die Kirche selbst tut das ja nicht mehr.
Ich habe ja schließlich auch erkannt, dass die evangelische Kirche keine kohärente und stringente Wahrheit lehrt.
Hätte ich also drin bleiben und mich subversiv betätigen sollen? Und das wäre dann nicht "evil" gewesen oder was?
Jorge (Gast) - 4. Sep, 23:51

Konfessionalismus

ist nicht katholisch, Elsa. Was du da schreibst, ist Konfessionalismus in Reinstform.
ElsaLaska - 4. Sep, 23:55

@Jorge

Ooooochhhhhh. .....
Aber wir wollen doch bitte nicht einander das Katholischsein absprechen....
*wimmerwinsel*
Jorge (Gast) - 5. Sep, 00:25

Versteh ich nich.

Was sollte das denn jetz?
clamormeus - 5. Sep, 02:27

Aha.

Formulierer eines "Ausdruck(s) vollkommen unkatholischen Denkens" beklagen einen Comment später "Konfessionalismus in Reinstform".
clamormeus - 5. Sep, 02:52

Desweiteren, obwohl mir die lehramtliche Relevanz Ed Peters unbekannt ist- rate ich auch niemanden, die Kirche zu verlassen.
"Mündige Christen" jedoch sollten zumindest wissen, zu was sie sich - freiwillig- bekennen. Und wenn sie das wissen, und es ablehnen (Widerspruch in sich, oder?) sollten sie besser ihrer Überzeugung folgen, als ihre Ablehnung der Kirche vorzuwerfen und sie ändern zu wollen.
Und da bin ich wieder ganz bei @Imrahil. Es sollten Befugte ihres Amtes walten. Und vor allem ihrer Pflicht genüge tun.
TheAdmiral - 3. Sep, 06:58

Hab Dich gefunden.

war ja nicht schwer....

ElsaLaska - 3. Sep, 13:18

@Imrahil

Also, das ist jetzt wirklich Gurkensalat, was du hier schreibst:
>>nämlich Strittiges dogmatisieren<<

Tschulligung.
Seit wann wird Strittiges dogmatisiert? Dogmatisiert wird das, was "schon von jeher geglaubt worden ist."
clamormeus - 3. Sep, 13:46

@Admiral

Dann teilen wir uns also 1 Dose Pällzer Lewerwurscht!
TheAdmiral - 3. Sep, 14:54

@Elsa

Bei der nächsten Gelegenheit!
Imrahil (Gast) - 3. Sep, 15:45

Dogmatisiert wird vor allem, was schon von jeher geglaubt worden, in jüngerer Zeit aber bestritten worden ist; denn das ist der Hauptzweck der päpstlichen und konziliaren Unfehlbarkeit: Streitfragen endgültig zu klären. (Das Himmelfahrtsdogma stellt in der Hinsicht eine Art Ausnahme dar).
ElsaLaska - 3. Sep, 16:04

@Imrahil

Okay, mit der Ergänzung liest es sich für mich geläufiger ;-)

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Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
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