Ceuta und Spanien
Spanien war noch nie mein Lieblingsland, insbesondere auch nicht das der italienischen
Sicherheitskräfte, und sowieso, seit ich vernommen habe, dass die dort Palästinafahnen zum Fensterraushängen wie sonst ihre Schlüpfer oder Unterhosen, geht mir das Land praktisch nur noch auf den Zeiger. (Ich bin sehr traditionell erzogen worden: Von seit jeher fuhren meine Eltern ein osteuropäisches Auto, mit dem ich zu meinen Studienzeiten sehr viel Aufsehen erregte, zudem gehörten sie zu den Menschen, die im Winter Pakete nach Russland schickten. Leider habe ich den Faden verloren. Meine wunderschöne Mamma, die tatsächlich einmal von einem schicken schmalhüftigen Torero hofiert wurde, fand Spanien zum Kotzen. Stierkampf und so. Da halfen wohl auch die schmalen Hüften nicht.)
Ich bin da etwas offener insgesamt, gebe ich zu. Marokko ist eines der Länder, wo ich um keinen Preis mehr hinwill. Fünf Jahre Essaouira gehen nicht spurlos an einem vorbei. Als Frau. Danach weißt du genau, dass du überhaupt gar nichts mehr mit muslimischen Männern zu tun haben willst. Wobei die inländischen marokkanischen ja noch händelbar gewesen waren.
>>Ganz nebenbei sah die Führung in Rabat wohl auch eine goldene Gelegenheit, tausende Kleinkriminelle und Beschäftigungslose aus dem Land zu befördern. Es steckte ganz offensichtlich Organisation und Logistik hinter der Aktion. Das bekräftigt allerdings nur, dass nicht Marokko oder TikTok die Verantwortung für den Schutz der spanischen EU-Außengrenze tragen, auch nicht die USA und Israel, die laut einem WDR-Scharlatan angeblich dahinterstecken – sondern einzig und ausschließlich die Regierung Sánchez. Natürlich gab es Hinweise von Sicherheitsbehörden auf den Grenzsturm. So blind, die Vorgänge gleich vor der Haustür nicht zu bemerken, kann sich gar kein Polizei- und Geheimdienstapparat stellen. Für jeden, der nicht gerade bei ZDF, ARD und anderen Narrativfabriken arbeitet, führt nichts an der Tatsache vorbei, dass die Verantwortlichen in Madrid die Dinge sehenden Auges laufen ließen. Aber sie taten von Anfang an viel – wenn auch eben nicht genug –, um sie zu vertuschen.<<
So. Das ist ein Zitat aus einem von mir gerne frequentierten Blog von Alexander Wendt.
Ja. Und nachher kracht alles wie in Alexis Sorbas wunderschön zusammen.
Sicherheitskräfte, und sowieso, seit ich vernommen habe, dass die dort Palästinafahnen zum Fensterraushängen wie sonst ihre Schlüpfer oder Unterhosen, geht mir das Land praktisch nur noch auf den Zeiger. (Ich bin sehr traditionell erzogen worden: Von seit jeher fuhren meine Eltern ein osteuropäisches Auto, mit dem ich zu meinen Studienzeiten sehr viel Aufsehen erregte, zudem gehörten sie zu den Menschen, die im Winter Pakete nach Russland schickten. Leider habe ich den Faden verloren. Meine wunderschöne Mamma, die tatsächlich einmal von einem schicken schmalhüftigen Torero hofiert wurde, fand Spanien zum Kotzen. Stierkampf und so. Da halfen wohl auch die schmalen Hüften nicht.)
Ich bin da etwas offener insgesamt, gebe ich zu. Marokko ist eines der Länder, wo ich um keinen Preis mehr hinwill. Fünf Jahre Essaouira gehen nicht spurlos an einem vorbei. Als Frau. Danach weißt du genau, dass du überhaupt gar nichts mehr mit muslimischen Männern zu tun haben willst. Wobei die inländischen marokkanischen ja noch händelbar gewesen waren.
>>Ganz nebenbei sah die Führung in Rabat wohl auch eine goldene Gelegenheit, tausende Kleinkriminelle und Beschäftigungslose aus dem Land zu befördern. Es steckte ganz offensichtlich Organisation und Logistik hinter der Aktion. Das bekräftigt allerdings nur, dass nicht Marokko oder TikTok die Verantwortung für den Schutz der spanischen EU-Außengrenze tragen, auch nicht die USA und Israel, die laut einem WDR-Scharlatan angeblich dahinterstecken – sondern einzig und ausschließlich die Regierung Sánchez. Natürlich gab es Hinweise von Sicherheitsbehörden auf den Grenzsturm. So blind, die Vorgänge gleich vor der Haustür nicht zu bemerken, kann sich gar kein Polizei- und Geheimdienstapparat stellen. Für jeden, der nicht gerade bei ZDF, ARD und anderen Narrativfabriken arbeitet, führt nichts an der Tatsache vorbei, dass die Verantwortlichen in Madrid die Dinge sehenden Auges laufen ließen. Aber sie taten von Anfang an viel – wenn auch eben nicht genug –, um sie zu vertuschen.<<
So. Das ist ein Zitat aus einem von mir gerne frequentierten Blog von Alexander Wendt.
Ja. Und nachher kracht alles wie in Alexis Sorbas wunderschön zusammen.
ElsaLaska - 30. Aug, 15:39

















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