Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

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"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

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Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

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Der Krieg der Pazifisten

Ein Gastbeitrag von Olaf Tannenberg.

Als am 28. Juni 2012 in Warschau die italienische Fußballmannschaft mit Trauerflor im Halbfinale gegen Deutschland antrat, um den bei einer Explosion in einem Trainingslager der afghanischen Polizei ums Leben gekommenen Carabiniere Manuele Braj zu gedenken, glaubte ich für einen Moment daran, die Welt könne irgendwo noch in Ordnung sein. Dafür drückte ich dieser Mannschaft insgeheim die Daumen, aus Dankbarkeit für ein Stück Nächstenliebe und Vernunft in einer pflichtvergessenen, von heiserem, oft überflüssigem Gebrüll geprägten Zeit. Don Nandino Capovilla, Don Renato Sacco und weitere 28 italienische Priester befreiten mich nun von dieser Illusion. In einem offenen Brief schreiben sie vom "Teil einer Gruppe, die Massaker durchführen, als Komplizen einer Meute, die ein Gemetzel in Afghanistan veranstalten."

Die Rede ist in diesem Brief nicht von den Taliban, von Al-Qaida oder den Söldnern Raschid Dostums, sondern von den in Afghanistan eingesetzten Soldaten der italienischen Streitkräfte inklusive derer Militärseelsorger. Rhetorisch geschulte Priester zücken das Flammenschwert des Wortes , und gebrauchen es gegen die Soldaten ihres Landes, ja sogar gegen die eigenen Amtsbrüder. Sie geißeln den Krieg - und darüber hinaus die Menschen, die in diesen Kriegen kämpfen und sogar jene, die sich um das Seelenheil der Kämpfenden sorgen. Und so wird die berechtigte Verdammung des Krieges zur respektlosen Ächtung der Soldaten und ihrer Militärkapläne.

Wie ist das nun mit der Friedfertigkeit? Blicken wir zurück in die Geschichte und stellen uns einige Fragen. Hätte der Verschleppung und Versklavung von Mittelmeeranwohnern durch muslimische Seeräuber im 16. Jahrhundert kein Einhalt geboten werden sollen? Hätte man Wien 1683 den osmanischen Truppen Kara Mustafas übergeben sollen? Und sollte man die Völker dieser Welt im 21. Jahrhundert dem Wüten und Morden von Tyrannen und Terroristen preisgeben, sie einfach ihrem Schicksal überlassen? Ist denn der Pazifismus ein höheres Ideal als Freiheit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit? Wohl kaum. Unter der Herrschaft von Despoten kann der Friede nicht gedeihen.

"Nie wieder Krieg!" hieß es nach dem II. Weltkrieg, nach 50 Millionen Todesopfern und unvorstellbaren Grausamkeiten, nach sechsjähriger Zerstörung allen Schönen und Guten – stattdessen Trümmer, Schutt, Asche und Modergeruch der Todeslager. Angesichts deren Gräuel hieß es zugleich: "Nie wieder Auschwitz!" Niemand, der sich einen wahren, gerechten Frieden ersehnt, kann allen Ernstes die Augen verschließen wollen, wohl wissend von den Genoziden und Massakern der heutigen Zeit, sei es auf dem Balkan oder in Nigeria, in Syrien oder in Afghanistan, um nur einige Schauplätze des Grauens zu nennen.

Die Aussage der 30 Priester, gleichzeitig Christ und Soldat sein zu können wäre nicht möglich und unvereinbar mit dem Evangelium, mutet seltsam naiv an. Sich dabei auf den Seligen Franz Jägerstätter, einem Kriegsdienstverweigerer im 3. Reich, zu berufen, macht die Schmähung der Soldaten demokratischer Staaten keineswegs besser. Denn man muss doch wohl zwischen den Zielen eines militärischen Einsatzes unterscheiden können: Die Soldaten der Nato führen keine Eroberungskriege, sie verteidigen u. A. unsere Grundrechte, auf die wir uns gern und ständig berufen. Die briefschreibenden Priester nahmen ja auch ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahr, für dessen Bestehen ausgerechnet jene von ihnen verurteilten Soldaten weltweit eintreten, kämpfen, sterben, verwundet werden, leiden, ertragen, verzichten, fern von ihren Lieben und mit einer rund um die Uhr bedrohten Existenz. Die Soldaten schützen auch Priester und unschuldige Familien in den Krisengebieten, die, verfolgt und gefoltert, keine Zeit zum Verfassen pazifistischer offener Briefe haben.

Nein, es sind keine Mörder, keine üblen Charaktere, die nach Blut und Beute lechzen, es sind keine Über- oder Unmenschen und auch keine kriegssüchtigen Junkies. Unsere Soldaten gehen in diese Einsätze nicht um zu töten, sondern um Leben zu schützen, nicht um den Krieg zu bringen, sondern um den Frieden zu erhalten, ihn zu bewahren oder zu schaffen. Es sind keine fremden Söldner ohne Gewissen und Gesinnung, es sind unsere Schwestern und Brüder, unsere Töchter und Söhne!

Was die ebenfalls gescholtenen Militärseelsorger betrifft, so sind sie heute wichtiger denn je. Sie sind nicht allein Priester, sie sind für die Soldaten aufmerksame Ansprechpartner, gefragte Ratgeber, gute Kameraden. Sie teilen in einer außergewöhnlichen, für den Einzelnen persönlich gefahrvollen Atmosphäre mit ihrer Gemeinde deren Trauer und Schmerz, deren Hoffnungen und Ängste. Dafür haben sie den allergrößten Respekt verdient.

Gott und Soldaten, so sagt es der Volksmund, werden in den Stunden der Gefahr am meisten gebraucht und in der Stunde des Glücks am schnellsten vergessen. Gegen dieses Vergessen schreibe ich hier an und erinnere abschließend an einen Soldaten. Wir nennen ihn Longinus. Im Petersdom kann man eine Statue von ihm betrachten. Dieser Soldat, ausgerechnet ein heidnischer römischer Hauptmann, gar der Anführer des Kommandos, das den Heiland ans Kreuz schlug, erkannte als einer von - vorerst - Wenigen die Wahrheit.

Vielleicht sollten die pazifistischen 30 Priester sich gelegentlich daran erinnern. Als früherer Soldat möchte ich ihnen gerne sagen: Wie schön wäre es, das Schwert endgültig niederzulegen können und nur noch die Feder zu führen. Doch wir haben von Gott auch einen Auftrag erhalten, nämlich die zu schützen, die sich nicht selbst verteidigen können – die Schwachen, die Unschuldigen, die Witwen und Waisen. Und schießlich:
Niemand hat größere Liebe als der, der sein Leben hingibt für seine Freunde. (Joh. 15,13)
Dorothea (Gast) - 14. Aug, 17:18

Vielen Dank

Das mußte doch mal gesagt werden. Ich habe von einem Mitglied von Pax Christi einmal gehört daß er die Schlacht von Lepanto unchristlich finde. Auf die Frage ob er dann wohl jetzt lieber Muslim sei antwortete er nicht. Diese Leute handeln so sehr mit ideologischen Scheuklappen daß sie denen, die sie beschützt haben und beschützen nicht nur nicht danken können sondern sie auch noch verunglimpfen. Ich will jedenfalls nicht daß meine Töchter und Enkel unter der Scharia leben müssen.

O. Tannenberg (Gast) - 17. Aug, 12:22

Danke

Eigens für Dorothea, aber natürlich auch generell ...

EINIGE WORTE ZU LEPANTO

Die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571, so sollten auch Mitglieder von Pax Christi wissen, war eine Folge der Eroberung Zyperns 1570/71 durch das osmanische Reich. Die Insel gehörte damals zum Herrschaftsbereich Venetiens. Nach der Kapitulation Nikosias wurden die venezianische Garnison und die Zivilisten größtenteils massakriert oder in die Sklaverei verkauft. Der Fall Zyperns war zugleich der grausame Höhepunkt von blutigen Überfällen auf christliche Mittelmeeranrainerstaaten durch osmanische Korsaren, wie Khair ad-Din, Baba Arudsch, Turgut Reis und Uludsch Ali.

Zyperns Fall ist besonders mit dem Schicksal eines Soldaten verbunden: des venezianischen Generalkapitäns und Gouverneurs Marco Antonio Bragadin, der mit einer zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Truppe monatelang die befestigte Hafenstadt Famagusta verteidigte. Am letzten Tag des Juli 1571 wurden ihm und seinen Soldaten freier Abzug auf venezianisches Hoheitsgebiet zugesichert.

Doch der Eroberer, Lala Kara Mustafa Pascha, brach sein Wort. Während der Verhandlungen ließ er Bragadins Eskorte töten, ihn selbst gefangen nehmen, Ohren und Nase abschneiden. Dreizehn Tage widerstand Bragadin der Folter, unter der er zum Islam "bekehrt" werden sollte. Er blieb Christ, wurde bei lebendigem Leib gehäutet und anschließend gevierteilt, seine Gliedmaßen wurden osmanischen Einheiten als Trophäen übergeben, die Haut mit Heu gefüllt und diese schreckliche Erscheinung, die einst ein menschlicher Körper war, entsetzlich verhöhnt. Bragadins Kopf wurde, mit den Köpfen anderer venezianischer Offiziere, nach Konstantinopel gebracht.

Gut zwei Monate später brach auf Betreiben von Papst Pius V. die Flotte der Heiligen Liga, bestehend aus Spanien, Venedig und Genua, auf, um der osmanischen Vormachtstellung im Mittelmeer ein Ende zu bereiten. Bei Lepanto trafen die Streitmächte der Kontrahenten aufeinander. Der Sieg der Heiligen Liga war sehr überraschend, denn damals galten die Osamanen als unbesiegbar.

Das Osmanische Reich verlor in dieser Schlacht mit 260 Schiffen rund die Hälfte seiner insgesamt verfügbaren Flotte. Seine Vormachtstellung im Mittelmeer war gebrochen. Die Osamanen waren nicht mehr in der Lage für weitere Eroberungen über den Seeweg.

Noch heute begeht die römisch-katholische Kirche am 7. Oktober zum Gedenken an den Sieg in der Seeschlacht bei Lepanto das Rosenkranzfest, um die Fürsprache der Jungfrau Maria zu verdeutlichen. Heute nennt man diesen Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, vormals Unserer Lieben Frau vom Sieg. Mir selbst bleibt der Name eines unbeugsamen christlichen Soldaten in Erinnerung: Marco Antonio Bragadin.

Anmerkung am Rande: Noch heute ist das EU-Mitglied Zypern zum Teil von einer dritten Macht besetzt, die selbst nach einer EU-Mitgliedschaft strebt. Das stimmt mich dann doch sehr, sehr nachdenklich.
Claudia Sperlich (Gast) - 14. Aug, 18:07

Auch wenn ich die Teilnahme am Krieg in Afghanistan für falsch halte (aus Gründen, aus Überlegung), ist es meiner Meinung nach Unfug, die Militärgeistlichen anzupöbeln. Ob die nämlich da sind oder nicht, ändert nichts an der militärischen Entscheidung, Soldaten nach Afghanistan zu schicken - aber es ändert vielleicht sehr viel für die, die jetzt dort sind. Die Zuspruch (nicht Lobhudelei) und seelische Hilfe brauchen. Ich nehme an, daß ohne Militärgeistliche erheblich mehr boshafte und instinktlose Handlungen vorkämen als mit ihnen.

Il capitano (Gast) - 14. Aug, 18:16

In Italien wie in Deutschland entscheidet nicht das Militär, wohin Soldaten inklusive Militärseelsorger gesandt werden, sondern die Politik. Somit handelt es sich keinesfalls um militärische Entscheidungen. Schon gar nicht haben die Soldaten sich selbst in Marsch gesetzt.

Wie viel mehr boshafte und instinktlose Handlungen es ohne die Militärpfarrer geben würde, kann ich nicht beurteilen. So viel mehr würden es allerdings gewiss nicht sein, weil sie bei den allermeisten militärischen Aktionen außerhalb der Feldlager gar nicht anwesend sind.
L. A. (Gast) - 14. Aug, 20:21

Es muß anscheinend immer noch und immer wieder betont werden, daß es sich um politische Entscheidungen handelt. Insofern ist es auch unangebracht, die Soldaten anzupöbeln, egal was man von einem bestimmten Kampfeinsatz hält.

Umso wichtiger dieser Beitrag, für den ich sehr danke.
Claudia Sperlich (Gast) - 15. Aug, 14:33

Mal angenommen, es gibt keine Feldgeistlichen mehr. Die Soldaten haben keinen (null, nada, zero) geistlichen Beistand.
Preisfrage:
Werden die Soldaten von diesem Mangel umsichtiger, menschlicher, achtsamer in ihren Entscheidungen, oder wächst die Gefahr, daß sie im Einsatz zu übertriebenen und grausamen Aktionen neigen?
Ich glaube, ein guter Militärseelsorger kann manche dummen und instinktlosen Aktionen verhindern, weil er durch seine Arbeit immer wieder an christliche Maßstäbe erinnert.
ElsaLaska - 15. Aug, 14:46

Nicht generell zu Claudia

ganz allgemein gesprochen - Soldaten sind ebenso wie Polizisten, oder auch Gefangene, oder auch Seeleute oder ähnliche Menschengruppen nun einmal Menschen, die sich in existentiellen Situationen befinden.
Situationen, in denen sie an ihre eigenen körperlichen wie psychischen wie auch geistlichen Grenzen geraten können, ja, in denen die Grenzen sogar vielmals überschritten werden.
Wenn wir ausgerechnet diese Art von Seelsorge in Frage stellen, können wir den Laden gleich dicht machen und nur noch dort Menschen betreuen, wo es kuschlig und gemütlich ist - im Kaufhaus oder auf der Volksfestwiese oder so (nix gegen diese Form der Pastoral, ich wollte nur den Vergleich ziehen.)
Ich mein, dann lassen wir es doch gleich lieber ganz, wenn wir diese Menschen im Stich lassen.
Jesus Christus hat weder den Schächer am Kreuz noch den Hauptmann von Kafarnaum untergehen lassen. Wenn die italienischen Pazifistenpriester es unbedingt drauf anlegen, dann haben sie ihren Job verfehlt. Basta.
L. A. (Gast) - 15. Aug, 15:45

@Claudia Sperlich

Die Aufgabe des Feldgeistlichen ist ja neben der Zelebration von Messen/ Feier von Gottesdiensten u.s.w., Beistand in sehr belastenden Situationen zu leisten, also dem seelischen Heil der Soldaten zu dienen.
Mag zwar sein, daß er dem ein oder anderen, der im Begriff steht, über die Stränge zu schlagen, ins Gewissen reden kann, wenn der sich ihm anvertraut, aber für die Disziplin der Truppe sind ja die Vorgesetzten zuständig. Also der Priester ist ja nicht als "Sozialarbeiter" oder "pastorale Gouvernante" auf dieser Mission.
Ob die Anwesenheit eines Priesters (dennoch) "präventiv" wirkt, kann ich nicht beantworten.
Il capitano (Gast) - 17. Aug, 12:35

Eine Frage

Wie viele dumme, instinktlose und grausame Handlungen werden eigentlich von Zivilisten begangen?
L. A. (Gast) - 17. Aug, 12:54

@capitano

Absolut sicher weit mehr als von Soldaten, relativ vermutlich nicht weniger, insofern es sich nicht um Länder handelt, wo Soldaten in Terrormission gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, wie etwa in manchen afrikanischen Bürgerkriegen.
ElsaLaska - 14. Aug, 19:54

Was die Militärgeistlichen betrifft,

höre ich jedenfalls nur Gutes, ausgerechnet auf denen herumzuhacken finde ich ein wenig unkollegial von den Amtsbrüdern;-)
Übrigens gibt es - jedenfalls weiß ich das von den deutschen Soldaten, doch relativ viele Feldtaufen - also machen diese Priester ihre Sache wohl gut:-)

L. A. (Gast) - 14. Aug, 20:02

Schön zu hören!

Schließlich sind Militärgeistliche eben Geistliche, hier halt in speziellen Umständen. Wenn andere Priester es bemängeln, daß sie den Soldaten geistlichen Beistand gewähren, drängt sich der Verdacht auf, daß sie selbst irgendwas an ihrer Aufgabe nicht richtig verstanden haben könnten.
ElsaLaska - 15. Aug, 13:01

Zum Sel. Franz Jagerstätter

erreichte mich gerade eben ein Leserkommentar via Email:

>>Als Kennerin der Briefe von Franz Jägerstätter ärgere ich mich jedesmal zu lesen, wie er von den "Pazifisten" für ihre Ansichten "missbraucht" wird. Tatsache ist, dass der Selige meiner Heimatdiözese betonte, bei einem Angriffskrieg g e g e n seine Heimat würde er als Soldat zur Waffe greifen.<<

til333 - 16. Aug, 10:44

sehr richtig!

bin ganz Ihrer Meinung. Nur der Ausgewogenheit halber wollte ich noch unsere islamischen Brüder und Schwestern erwähnen, die vor 1000 Jahren die Kreuzfahrerhorden aus Jerusalem vertrieben haben.

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