Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

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"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

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"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

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"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

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"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

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Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

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Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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>>Wer sich vor Reformen fürchte, habe im Grunde zu wenig Gottvertrauen. «Wer Gottvertrauen hat, kann sich auf die hohe See hinauswagen», sagte er.<<

Ich überlege grade, welcher Theologieprofessor in unserer Kirche mehr Gottvertrauen hat, King Kueng oder Ratzinger.
Gegen den Piraten Benedikt scheint mir Hans Küng eher so der Hausboot-Kapitän zu sein.
Sophie (Gast) - 26. Mai, 00:33

Ich weiß nicht, in welchem Kontext Hans Küng diese Sätze gesagt hat. Doch für sich betrachtet, kann man ihnen sicher nicht widersprechen. Ich finde sie sogar ziemlich schön. Denn es stimmt: Wer Gottvertrauen hat, braucht sich nicht zu fürchten. Um Deine Polemik zu verstehen, müßte man wohl den Kontext kennen - oder hältst Du Reformen grundsätzlich für schlecht? Das könnte man zumindest aus dem Posting herauslesen.

Ruach (Gast) - 26. Mai, 09:07

Liebe Sophie,

spar dir deine Mühen, in diesem Blog Differenzierungen oder gar andere Sichtweisen zu äußern. Allem, was nach Dialog aussieht, wird unverzüglich eine „Anpassung an den Zeitgeist“ unterstellt. Eine traditionalistische kirchliche Randgruppe sammelt sich hier und setzt sich für rückwärtsgewandte Reformen ein, mit dem Ziel: „damit >wir uns endlich wieder wohl fühlen können, in der Kirche, akzeptiert, von der Welt nicht verachtet werden<“. Das, womit sie selbst gut vertraut sind, unterstellen sie gerne anderen. Störe sie dabei nicht! Es ist gut, wenn sich möglichst viele TraditionalistInnen hier tummeln. Es ist genauso gut, wie die ihnen geschenkte, eng begrenzte Möglichkeit, wieder ihre tridentinische Messe feiern zu können. Hier wie da sind sie unter sich und stören nicht weiter. Und wir verschwenden unsere Kraft nicht mit einem aussichtslosen Dialog mit Dialogunfähigen. Bald feiern wir Pfingsten. Vertrauen wir auf das Wirken der göttlichen Geistkraft, die schon öfter diese Kirche ordentlich durchgepustet, alten Mief hinaus und frischen Wind hinein geweht hat.
Sir Thomas Morus (Gast) - 26. Mai, 09:19

@ Sophie

Natürlich braucht jeder Mensch Gottvertrauen und in der Hl. Schrift heißt es mit Recht immer wieder: "Fürchtet euch nicht". Und natürlich gilt auch: Ecclesia semper reformanda. Aber der wahre Sinn von Reform bedeutet, daß sich die Kirche immer wieder neu auf ihren Ursprung, auf Christus, besinnen muß. Wahre Erneuerung der Kirche kann es nur in der lebendigen Beziehung zu Christus und im Hören auf sein Wort geben.
Wer Hans Küng einigermaßen kennt, der wird wissen, daß er mit "Reform" etwas ganz anderes meint, nämlich das Aufgeben der Lehre Jesu Christi zugusten seiner privaten theologischen Ansichten. Und wie es für Küng und Konsorten üblich ist, hängt er sich mit der Rede vom "Gottvertrauen" ein frommes Mäntelchen um und diffamiert gleichzeitig alle, die nicht so wollen, wie er will, als Menschen mit mangelndem Vertrauen auf Gott.
Sir Thomas Morus (Gast) - 26. Mai, 09:41

@Ruach

Dein Beitrag ist leider ein trauriges Beispiel für den Pseudo-Dialog, den manche "Reformer" führen. Menschen, die nicht so denken wie Du, werden von Dir als "traditionalistische kirchliche Randgruppe" diffamiert, und natürlich treten diese "Dialogunfähigen" "für rückwärtsgewandte Reformen ein". (Die wollen alle hinter das 2. Vatikanische Konzil zurück, stimmt's?)
Billige Schlagworte statt sachlicher Auseinandersetzung - aber dialogunfähig sind natürlich die anderen.
curious traveller (Gast) - 26. Mai, 09:48

Hm, wenn ich jedem schweren Wetter gesellschaftlichen Missfallens auszuweichen versuche, in dem ich die Kirche mainstreame, spricht das nicht für Gottvertrauen. Nur, wer auf Gott vertraut, ist in der Lage, das Steuer festzuhalten, auch wenn er einen Sturm durchstehen muss. Das "Schiff, das sich Gemeinde nennt" ist kein Luxusdampfer, sondern ein Rettungsschiff.

@ruach: sorry, aber deine Worte hören sich für mich schwer nach dem "Millionen-Fliegen-Argument" an.
Dybart (Gast) - 26. Mai, 10:17

Als Bundessprecher der Kirchenreformbewegung "kvo" möchte ich hier gerne darauf hinweisen, was "Reform" bedeutet, obwohl viele Leute, die sich aus Langeweile hebräische Namen geben, das gar nicht wissen.
"re-form" bedeutet nämlich genau das, was Frau Rauch gerade nicht will: zurück zur alten Form. Genau das wollten auch die "Reformatoren": die Kirche zurück zum alten, evangeliumsgemäßen Zustand bringen. Daß das nicht geklappt hat, ist ein anderes Thema. "ecclesia semper reformanda" bedeutet also, daß die Kirche immer wieder zurück muß zu ihrem ursprünglichen Zustand und dabei modischen Schnickschnack und Zeitgeisthurerei ablegen muß. Zurück zu den Ursprüngen, zurück zu Jesus.
Was ja nun wirklich nicht das schlechteste Ziel ist.
Fidelis (Gast) - 26. Mai, 10:33

"Genau das wollten auch die "Reformatoren": die Kirche zurück zum alten, evangeliumsgemäßen Zustand bringen. Daß das nicht geklappt hat, ist ein anderes Thema."

Warum hatdas nicht geklappt?
Dybart (Gast) - 26. Mai, 10:56

"Warum hatdas nicht geklappt?"

Es hat vermutlich deswegen nicht geklappt, weil die Reformatoren (zumindest um Luther herum) von der Dynamik, die sich aus ihrem Aufbegehren entwickelt hat, schlicht überfordert waren. Aus dem Kampf gegen einzelne mißbräuchliche Formen der Ablaßpropagierung (Fun Fact: Luther betonte ausdrücklich, daß der Ablaß an sich eine gute Einrichtung ist) wurde eine komplette Kirchenneugründung, bei der wesentliche Elemente der frühen Kirche einfach über Bord geworfen und stattdessen damals moderne Ideen aufgenommen wurden. Daher rührt übrigens auch die traditionelle Staatsnähe der evangelischen Kirche, weil man einfach den jeweilgen adeligen Landesherren zum "Bischof" auserkoren hat, was erst 1918 geändert wurde, als die Weimarer Republik die Adelsherrschaft beendet hat.
ElsaLaska - 26. Mai, 00:59

In welchem Kontext das gesagt wurde?

Per carità!

In welchem denn wohl?

Raimund (Gast) - 26. Mai, 07:26

Mainstreamer

Die Äußerungen von Hans Küng (und der Wir sind kirhce fans) strotzen ja nur so von dem Wunsch nach Anpassung an den Zeitgeist. Damit "wir uns endlich wieder wohl fühlen können, in der Kirche, akzeptiert, von der Welt nicht verachtet werden." "Es geht um die Machtfrage" sagt Herr Tänzler.

Nein genau um das alles geht es nicht, sondern um die Wahrheit. Sicherlich braucht Kirche immer wieder Reformen, liebe Sophie, so z. B. die Koexistenz der alten Messe.

Jeder einzelne von uns muß immer mehr auf Christus schauen. Manche Küngs verwechseln damit dass Schauen aufs eigene Ego.

Eigentlich kommt es auf die Liebe zu den Menschen an. Aber auch Christus hat nicht alle Verhaltenweisen (Scheidung, Homoehe, Abtreibung...) gleichermaßen gebilligt, sondern eine klare Beurteilung des Verhaltens abgegeben. Die Sünder hat er allerdings immer geliebt und das müssen wir auch tun.

Raimund (Gast) - 26. Mai, 20:55

Auf die Liebe kommt es an!

Ich bin zwar katholisch sozialisiert, aber mein Weg dazu, dass ich die Kirche lieben lernte, war steinig.

Ich hatte meine ganze Jugendzeit ein sehr zwiespältiges Gefühl, wenns um das Thema Papst , Kirche etc ging. Und zwar auch dann, als mir durch viele Informationen mittlerweile klar war, dass da oben im Vatikan nicht eine Willkürherrschaft erfolgt, sondern dass dort Menschen wie Du und Ich oder auch sehr viel kompetentere und heiligmäßigere (JPII und PapaRatzi) arbeiten.

Es war m. E. eine unbewusste Prägung die diesen Zwiespalt erzeugte: erstens die überwiegend negativ eingefärbten Meinungsnachrichten über Kirche in den Medien, zweitens manche erlebte Einschränkung durch meine Eltern, die ich fälschlicherweise mit Kirchlichkeit assoziierte und drittens Einflüsse aus der Gruppe der Gleichaltrigen, von den man ja akzeptiert sein möchte.

Es war ein langer Weg, diesen Knoten aus Emotionen und Assoziationen zu entwirren und schließlich Liebe für die Kirche zu empfinden. Liebe, auch wenn es fehlerhafte Menschen sind, die in der Kirche tätig sind.

Jeder Mensch hat seine individuellen Prägungen erfahren und somit gibt es viele, die von der Kirche ein absolutes Negativ-Zerrbild haben. Es steht mir nicht an, andere dafür zu verurteilen. Und ich meine auch nicht, selbst die absolute Wahrheit zu besitzen. Ich glaube jedoch, dass es eine absolute Wahrheit gibt und dass Christus diese ist. Und dass Christus NICHT in Machtkategorien und politisch, sondern in Kategorien der Liebe gedacht hat. Und das läuft unserer modernen Denke total quer.

Ich finde es sehr traurig, zu sehen, wie FunktionärInnen in und außerhalb der Kirche karrieristisch denken und überall Gleichberechtigungskämpfe fighten. Und ich finde, dass es unglaublich tolle Vorbilder in gelebter Liebe, Demut und wahrem Selbstbewusstsein gibt, wenn z. B. der Heilige Vater einfach nur rackert und auf seinen Sommerurlaub verzichtet, um sein drittes Jesusbuch zu schreiben oder wenn ich den zärtlichen aber raumlassenden Umgang einer Mutter mit ihren Kindern sehe.
Leise Ahnung (Gast) - 26. Mai, 10:13

Just do it!

"Wer sich vor Reformen fürchte, habe im Grunde zu wenig Gottvertrauen. «Wer Gottvertrauen hat, kann sich auf die hohe See hinauswagen"

Übersetzung zu 1): wer Küngs Bastelreligiönle ablehnt, glaubt nicht an ihn. Das ist Blasphemie.
Conclusio zu2): Gute Idee Herr Küng! Wagen Sie sich auf Hohe See, führen Sie einen Dialog mit den Wellen, reformieren Sie das Meer und dann gehen Sie ein wenig auf ihm auf Augenhöhe spazieren. Fordern Sie aber vorher rechtzeitig noch per Flaschenpost Ihre Devotis auf, es Ihnen vertrauensvoll gleichzutun.

Fidelis (Gast) - 26. Mai, 10:32

Gehört Hans Küng eigentlich zu diesen ganz radikalen "Reformern", die Abtreibung, Homosexualität, Ehebruch usw. nicht für eine Sünde halten und die gesamte Bibel "entmythologisieren"?

Bei solchen Leuten frage ich mich nämlich immer, woran die dann überhaupt noch glauben und warum die nicht einfach der Humanistischen Union oder einem anderen weltlichen Verein beitreten.

ElsaLaska - 26. Mai, 11:40

Das haben sich die Freimaurer auch gedacht und ihm vor ein paar Jahren einen Preis verliehen.
.U. (Gast) - 26. Mai, 18:07

Wie wäre es denn,

wenn wir mal tatsächlich sachlich diskutieren würden? Es reicht doch schon, dass es die anderen nicht tun.

ElsaLaska - 26. Mai, 19:37

@.U.

Worüber möchtest Du sachlich diskutieren?

.U. (Gast) - 26. Mai, 22:17

Woher stammt das Zitat denn und

in welchem Zusammenhang trat es auf?
ElsaLaska - 26. Mai, 22:25

Aus einem Interview

und der Zusammenhang war der übliche. Es war eines dieser Wortbaustein-Interviews.
Volmar (Gast) - 27. Mai, 00:51

@.U. Googeln hilft sofort. Und man sieht dann gleich, was Elsa mit dem üblichen Zusammenhang meint: Keiner. Manche Interviews muss man nicht verlinken, es sei denn, man hält es für wichtig, dass sie außerhalb der Evangelischen Zeitung für Westfalen und Lippe gelesen werden.
ElsaLaska - 27. Mai, 00:58

Nun ja,

wer genau hier die "Traditionalisten" sind, ist auch leicht herauszulesen.

Trackback URL:
http://elsalaska.twoday.net/stories/18130440/modTrackback

cantare

@fidelis
Verstehe deinen Punkt, aber bin im Moment außerstande...
ElsaLaska - 23. Mai, 23:26
Außer dir redet...
Außer dir redet hier niemand von Nur-Muslimen...
Il capitano - 23. Mai, 23:25
Ok, ich will es mal anders...
Ok, ich will es mal anders ausdrücken: Habt ihr...
Fidelis (Gast) - 23. Mai, 23:18
Ja danke auch @fidelis
Allerdings, sehr rücksichtsvolle Täter. /sarkasmusmodus...
ElsaLaska - 23. Mai, 22:59
@Fidelis
Hm, ja ... >>Bei einem der Täter soll es...
Il capitano - 23. Mai, 22:52
@Il Capitano
Ich fand es nur bemerkenswert, als ich gelesen habe,...
Fidelis (Gast) - 23. Mai, 22:46
Du musst dazu auch nichts...
Du musst dazu auch nichts sagen. Erst mal ein wenig...
Il capitano - 23. Mai, 22:22
Ich kann dazu einfach...
sagen - bin noch viel zu erschüttert und versuche,...
ElsaLaska - 23. Mai, 22:12
Das Thema heißt...
Das Thema heißt Wahrer Heldenmut und Opferbereitschaft...
Il capitano - 23. Mai, 22:05
"Dieser britische Soldat...
"Dieser britische Soldat ist ein Auge für ein...
Fidelis (Gast) - 23. Mai, 21:29
Price Tag
Ich weiß, es ist abgegriffen, aber scheinbar...
Bee (Gast) - 23. Mai, 18:45
http://www.t-online.de/nac hrichten/ausland/id_635153 46/attentat-von-london-ang reifer-hackten-15-minuten- auf-opfer-ein.html
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ElsaLaska - 23. Mai, 10:36

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