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Religiöses Fasten.

Dem Beitrag "Religiöses Fasten" auf "Planet Wissen" entnehme ich, dass alle Weltreligionen strikte und dezidierte Fastenzeiten und Fastenvorschriften haben - nur wir nicht (mehr):

>>Bei den Christen dauert die Fasten- oder Passionszeit von Aschermittwoch bis Ostern. In dieser Zeit soll sich der Mensch durch Enthaltsamkeit neu besinnen, Buße tun und die Nähe zu Gott suchen. Es gibt heute aber keine strengen Regeln mehr. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wie er die Fastenzeit gestalten will ...
Die kleine Fastenzeit der Christen ist der Advent. Sie wurde aber nie streng eingehalten. Diese Zeit diente als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und spielt heute als Fastenzeit in der Bevölkerung keine Rolle mehr.
Ursprünglich wurde im Christentum an zwei festen Tagen gefastet. Mittwochs wurde gefastet, weil Judas Jesus an diesem Tag verraten hat und Freitagsfasten erinnerte an die Kreuzigung Jesu. Auch diese Tradition ging weitgehend verloren. Den Brauch, freitags kein Fleisch zu essen, gibt es aber immer noch.
<<

[Die orthodoxen Christen werden hier nicht unterschlagen, sondern haben ihren eigenen Abschnitt auf der Seite, weil sie im Unterschied zu uns Westlern ganz spezielle und umfangreiche Fastengebote haben - sehr interessant übrigens.]

Ab wann die verloren gingen wird nicht gesagt, obwohl ich ahne, ab wann das ungefähr der Fall gewesen sein muss.

Wer gestaltet den Advent als persönliche Fastenzeit, was habt ihr euch vorgenommen?
Florian (Gast) - 26. Nov, 21:01

Advent als Fastenzeit? Das habe ich noch nie gehört, aber schaden wird's schon nicht!

Dann hat wohl der Alk, vor allem der Süßkram und noch einiges mehr bis Heiligabend Sendepause ;-)

Gilt das im Advent auch, dass Sonntags nicht gefastet wird?

ElsaLaska - 26. Nov, 21:11

Ach herrje, das musst doch du MIR sagen können, Florian ;-).
Eigentlich liegt es ja auf der Hand, die liturgische Farbe des Advents ist violett - was sagt uns das?
Aber tatsächlich wird es kaum noch gemacht.
Wenn ich nicht irre, dann darfst du das Fasten am 8. Dezember brechen, der hier ein großer Feiertag ist, an den Sonntagen und an den Festtagen, wobei ich die anderen Festtage im Advent nicht parat habe außer eben dem 8. Dezember.
Und - machst du mit???
str (Gast) - 27. Nov, 11:36

Der Süßkram sollte sowieso erst am 25. Dezember aufgetischt werden, beim Christstollen hat sich das ja noch einigermaßen erhalten. Daß mancherorts an Heiligabend ein Karpfen verspeist wird, ist auch noch eine Erinnerung daran, daß dieser Tag eigentlich ein Fasttag ist (wenn ich auch von Fischessen = Fasten nichts halte.)

Natürlich sind die Sonntag und der 8. Dezember ausgenommen.

Allerdings beginnt die Adventszeit im Westen eben nicht am 11. November (das gilt nur für Mailand) sondern eben am 1. Advent.
Francis (Gast) - 26. Nov, 21:27

Ich werde endlich mal wieder Sport machen (habe sogar schon prä-advential damit angefangen) und öfters Spaziergänge unternehmen. Ist ja eigentlich ein Vergnügen. Aber da man auch den inneren Schweinehund überwinden muss könnte man es auch als eine Art des Fastens bezeichnen.

Deus semper major (Gast) - 26. Nov, 22:06

Sicher ist bzw. war der Advent eine religiöse Fastenzeit, die mit dem Essen der Martinsgans begann. Für mich ist der Advent weniger eine Zeit des leiblichen Fastens sondern eher eine religiöse und liturgische Hoch-Zeit. Ich pflege also eher das geistliche Fasten - mit vermehrtem Gebet und Messbesuch.

Und außerdem: kann man es heute nicht schon als Fasten verstehen, wenn man sich ganz bewußt (klingt blöd...) auf Messtext, Schrift und seine Adventkerzen konzentriert, und mit Freude auf Glühweinwahnsinn und Geschenketrubel verzichtet?

Ich wünsche Dir eine erfüllte Zeit!

Josef Bordat (Gast) - 26. Nov, 22:11

Fasten

Die Advents- und „Fastenzeit“ sind als Vorbereitungen auf die zentralen Geheimnisse des christlichen Glaubens (Menschwerdung und Auferstehung) Zeiten der Umkehr und Buße. Ein Ausdruck von Buße ist der Verzicht (Fasten). Das in genau dieser Logik zu sehen, halte ich grundsätzlich für wichtig, um die Prioritäten zu erkennen. Das wichtigste ist nämlich, sich neu auf die Botschaft Jesu zu besinnen. Das Lassen von ablenkenden Dingen kann helfen, sollte aber den Besinnungsaspekt nicht vollständig überlagern. Der beste Verzicht ist und bleibt in diesem Sinne der Verzicht auf Sünde.

Früher dauerte die Adventszeit ja sechs Wochen. Und früher war diese Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest – ähnlich wie die 40 Tage vor Osten – eine allgemeine Fastenzeit. Heute ist die Adventszeit zeitlich und inhaltlich verkürzt: Vier Wochen lang darf rund um die Uhr konsumiert und Glühwein getrunken werden. Das war’s dann. Letztes Jahr habe ich mal ausprobiert, wie das sein könnte, anders in den Advent zu kommen. Da auch ich mich nicht gänzlich der adventlichen Vorfreude auf Weihnachten entziehen wollte, nutzte ich die zwei Wochen vor dem ersten Adventssonntag als Fastenzeit mit spiritueller Begleitung einer Gruppe aus der KSG Berlin. Das war dann hinterher ein wirklich schönes Gefühl, geistig, seelisch und körperlich gut vorbereitet in den Advent zu starten.

Über das Fasten:
http://www.kath-info.de/fasten.html

Liebe Grüße,
Josef

Theodor Groppe (Gast) - 26. Nov, 22:14

Fasten

Ich faste im Advent klassisch; kein Fleisch, kein Süsskram, nur morgens und abends essen, dazwischen lediglich trinken, keinen Alkohol; der Gaudete, d.h. der dritte Adventssonntag ist übrings die einzige Unterbrechung der Fastenzeit im Advent. Die liturgische Farbe ist an dem Tag 'Rosa', offiziell nennt sich das 'aufgehelltes Violett' oder so ähnlich.

Als Konvertitin kennst Du diese im Grunde schöne Sitte vermutlich nicht. Um ehrlich zu sein, die meisten Katholiken auch nicht, was eigentlich schade ist. Der katholische Adventskranz hat aus den Grund drei rote Kerze und eine rose Kerze, die Rosa für den Gaudete. Meine Patentocher, die gerade in ihrer Prinzessinnenphase ist, habe ich mit dem Argument, 'diesen Sonntag ist der Priester ganz in Rosa' letztes Jahr in die Kirche bekommen, die war von dem Priester ganz begeistert, einem Ordensmann, der den Gaudete noch ernst nimmt und in einer wunderbaren 'rosa' Kasel zelebrieret hat. Meine Patentochter war vollkommen entzückt. Leider ist das liturgische Rosa manchen Priester ein Gräuel und die ziehen dann lieber so eine undefinierbare Mischmaschfarbe an. Was Gaudete eigentlich bedeutet, ist aus den Grund a bisserl aus dem Blickfeld geraten, genauso, dass Adventszeit eigentlich eine Fastenzeit ist.

Ich sehe dass so, ich kann nur selber ein Beispiel geben und fasten und vielleicht damit meine persönliche Umgebung wieder mit dem Gedanken der Adventszeit beschäftigen. Oder den Adventskranz mit der rosa Kerze die unterschiedlichen Adventssonntage mal wieder in das Blickfeld setzen. Also frisch auf ans Werk .

Theodor

Deus semper major (Gast) - 26. Nov, 23:05

Warum ist denn Deiner Meinung nach nur "Gaudete" als Tag des Fastenbrechens angesagt, und nicht die anderen Adventsonntage bzw. Mariae Empfängnis?

Schließlich ist doch in den großen Fasten jeder Sonntag ein Tag des Fastenbrechens, das Hochfest des hl. Josef mindestens eingeschlossen.
str (Gast) - 27. Nov, 11:41

Ja, das stimmt. Jeder Sonntag unterbricht das Fasten. Allerdings ist der Gaudete-Sonntag nochmal ein Stück mehr Pause (ähnlich dem Laetare).

Im Mittelalter hatten bestimmte Feierlichkeiten innerhalb der Fastenzeiten zu unterbleiben und nur diese beiden Tage waren ausgenommen (weshalb Barbarossa sich beeilte, an Laetare 1152 in Aachen zu seiner Krönung zu sein - sonst hätte er bis Ostern warten müssen.)
Sarah (Gast) - 26. Nov, 22:39

Mobiltelefon

...ich mache das schon seit einigen Jahren in der Karwoche und habe es mir diesmal für die ganze Adventszeit vorgenommen, dass ich mein Mobiltelefon nur für geschäftliche Telefonate benutze. D.h. nicht schnell alles auf dem Weg von der Arbeit nach Hause abtelefonieren etc. KEINE SMSes...ich bin mal gespannt, 4 Wochen sind da für mich schon heftig!!!....Allerdings bin ich gestern geblitzt worden mit Telefon am Ohr, weil meine blöde Freisprecheinrichtung immer wieder aussetzer hat, wenn ich die Rechnung bekomme bin ich sicher eh erstmal geheilt....oder muss S-Bahn fahren, graus...das wäre dann schon mein vorgegriffenes Fastenzeitopfer :-))

Florian (Gast) - 26. Nov, 22:48

Ja, ich werde auch fasten. Danke an die anderen für die vielen Infos zum Fasten im Advent!

Es erstaunt, berührt und erfreut mich immer wieder, wie reich und wie unentdeckt der Schatz an Brauchtümern, Traditionen, Riten, ..., unserer heiligen Kirche ist... Ich entdecke immer wieder Neues! Und da sage noch einer was von cradle catholics... ;-)

Yon (Gast) - 26. Nov, 23:21

Ich werd morgen (hoffentlich) als Vorbereitung für die Adventszeit mal wieder zur Beichte gehen. Essen fasten ist bei einem halben Dutzend Allergien ein bißchen doof, also werd ich das Fasten vor allem geistlich sehen, noch etwas stärker auf mein Geläster achten, und mir ein bißchen gute Lektüre suchen. Da muss ich mir auch keine Gedanken um Fastenbrechen oder nicht machen. ;)
Mein Adventskalender besteht dieses Jahr aus Kerzen, das werd ich wohl auch jeden Tag zu einer Extra-Gebetszeit nutzen.
Danke für die Frage, so hab ich mir jetzt auch mal einen Plan erstellt. :)

Monika (Gast) - 27. Nov, 00:28

in der Adventszeit

wird bei mir gefastet... ich sehe das neben vielen anderen berechtigten Gründen so, dass die Menschen gerade in dieser Zeit , bevor Jesus Christus auf die Welt kam, arm waren. Sie waren so zu sagen schon im Endstadium der Armut angelangt. Bis - ja bis der Herr auf die Erde kam um uns zu erlösen.

Deswegen ist die Adventszeit für mich die Zeit der Armut (auch in der Natur sehr gut zu erkennen - besonders am Lauf der Sonne) und des Gebets. Aber auch die Zeit des Wachens und der besonderen Achtsamkeit auf noch ärmere und einsame Menschen, die es in den kalten Jahreszeiten schwierig haben.

Kerzen werden natürlich brennen, traditionell auf dem Adventskranz, um zu verdeutlichen wie nahe der Herr ist.

Ich versuche so gut wie möglich auf Süßigkeiten zu verzichten (außer an Sonntagen und beim Plätzchenbacken, wo man einfach probieren muss ob sie was geworden sind). Alkohol soll auch nicht vor Weihnachten ins Glas kommen und Fleisch esse ich zwar sowieso wenig, aber dann wird es diesmal ein vegetarischer Advent.

Braut des Lammes (Gast) - 27. Nov, 10:04

Früher (TM) hat die adventliche Fastenzeit sogar schon am Martinstag begonnen, damit man ebenfalls auf 40 Tage kam.

Ich verhalte mich im Advent wie in der Fastenzeit. An Sonntagen und Hochfesten muß man nicht fasten, man muß ausgerechnet den jeweils auferlegten Verzicht m. E. aber auch nicht brechen.

Den Priester in rosa und die rosa Kerze für Gaudete haben wir in der Akademie erfreulicherweise auch. :) Im vergangenen Jahr haben wir dort den Advent mit einer Vigilfeier (mit Luzernar) begonnen, das war wirklich sehr schön.
str (Gast) - 27. Nov, 11:55

"Ab wann die verloren gingen wird nicht gesagt, obwohl ich ahne, ab wann das ungefähr der Fall gewesen sein muss."

Es war 1917.

Braut des Lammes (Gast) - 27. Nov, 14:46

Liegekreuz

Hier http://1.bp.blogspot.com/_QL25W80JzPY/StME5VYqTAI/AAAAAAAAAx4/OC4Mt9JZ9WU/s1600-h/Erntedank.jpg
gibt es übrigens ein sehr schönes, orthodoxes Liegekreuz (im Prinzip kann der Zelebrant an diesem Altar m. E. genausogut versus Deum zelebrieren)
Zwetschgerich (Gast) - 27. Nov, 15:20

Fastenzeit Advent

Ad Str: 1917 ist nicht ganz richtig.

Schon Pius X. (Papst 1903-1914) reformierte (faktisch: erleichterte) die Fasten- und Abstinenzregeln als Teil seiner Kalender- und seiner Brevierreform. Die früheren Fastenregeln waren denen sehr ähnlich, die die Orthodoxie heute noch einhält (oder einhalten sollte). Dieser Teil der päpstlichen Reformen wurde damals begrüßt, weil es im Zeitalter der Industrialisierung schwer geworden war, die alten Regeln einhalten zu können. Mit den vereinfachten Regeln war es wieder einfacher, richtig zu fasten (schon um 1900 gab es ja eine florierende Nahrungsmittelindustrie, die sich um die kirchlichen Fastengebote nur mäßig scherte). Viele der pianischen Reformen waren "experimentell". Der CIC 1917 behielt die Regeln bei, die sich bewährt hatten. Er trat 1918 in Kraft. Der nächste Schwung von Kalenderreformen kam dann tatsächlich in den unglückseligen 60er-Jahren ...

str (Gast) - 29. Nov, 21:58

Danke für die Korrektur und ich muß sagen: um so besser!

Ich habe nämlich tatsächlich das "natürlich nach dem Konzil"-Vorurteil erwartet und deshalb mal schnell, allerdings nur in der WP) nachgeschlagen.

Daß es gerade PX war macht es natürlich umso besser.

Allerdings habe ich grade was das Fasten angeht ein großes Hühnchen mit Paul VI. zu rupfen. Ich bin zwar kein großer Faster, aber ein Freund der klaren Begriffe. Soll jeder bringen, was er kann und will, sollte man doch nur wirkliches Fasten auch Fasten nennen. Das von Paul VI. geprägte: eine volle Mahlzeit und morgens und abens "ein wenig Speise" halte ich für bodenlos - nicht als Praxis - denn für unsere Zeit ist das schon hart - sondern als Definition von Fasten. Meine persönliche Vermutung ist da, daß genannter Papst halt ein echter Konservativer (im schlechtesten Sinne) war, der das Regelinhalten durch Veränderung der Regel retten wollte. Ich persönlich bin genau der gegenteiligen Meinung. Jeder soll es aus völliger innerer Freiheit tun oder lassen.
Zwetschgerich (Gast) - 27. Nov, 15:28

Persönliche Vorsätze für den Advent

Naja, mit einem Wort: Weniger. Möglichst enthalten von alkoholischen Getränken, Süßspeisen und Fleisch. Still werden (falls bei dem Lärmterror rund um div. Weihnachstmärkte möglich). Rorate (Kampf gegen die Schwerkraft in der Früh!).

Und an Sonntagen ein bißchen mehr, denn Fest bricht Fasten und ein Sonntag ist ein Herrenfest ...

ElsaLaska - 28. Nov, 13:35

Vielen Dank allen für eure tollen, interessanten

und inspirierenden Beiträge.
Ich selbst habe mir auch ein kleines - oder auch größeres Programm vorgenommen und habe noch eine Anregung für euch. Letztes Jahr im Advent habe ich es so gemacht: Ich hatte auf Alkohol verzichtet, wenn ich aber dann halt doch nicht umhin kam, ein klitzekleines Gläschen zu nehmen, sei es, weil es grad leckeren Fisch gab (den kann ich ganz schlecht ohne ein Glas Weißwein dazu genießen, wie ich eingestehe), sei es, weil ich einfach unbezähmbare Lust auf einen schönen aperitivo hatte - kommt ja trotz aller guter, eiserner Vorsätze einfach dann und wann vor - dann habe ich für immer je 5 Euro in die Fastenkasse geworfen und das Geld nachher an z. B. die Malteser gegeben.
Natürlich sollte man seine guten Vorsätze einhalten, aber durch die Fastenkassenregelung konnte ich besser mit einem Einknicken ab und an umgehen und mit neuem Mut wieder von vorne anfangen bzw. getröstet konsequent weitermachen.

Zum Auftakt heute Abend noch der Hinweis auf die Vesper zum Ersten Advent, um 16. 50 Uhr, mit dem Hl. Vater aus dem Petersdom, übertragen von Radio Horeb.
Wünsche euch allen einen wundervollen, gnadenreichen Einstieg in die Adventszeit!

Theresia-Benedicta (Gast) - 28. Nov, 15:05

So, da ich grad das Okay meines Rector Spiritus dafür bekommen hab:

Kein Süßkram, kein Alkohol und das Examen am Abend wirklich ernstnehmen :-)

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cantare

noch einen Hölderlin,...
An die Unerkannte (gekürzt) Kennst du sie, die...
Johannes (Gast) - 16. Mai, 17:37
Auf dem Film aus N-R....
Auf dem Film aus N-R. wimmelt es geradezu von BloggerkollegInnen.
johannes (Gast) - 16. Mai, 07:48
Hw. Jolie rockt!
Und das sage ich gern jedem, der es hören will....
Gertie (Gast) - 15. Mai, 22:43
Schade, dass sie den...
Schade, dass sie den hochwürdigsten Herrn Prälat...
sophophilo (Gast) - 15. Mai, 22:23
Hölderlin Nachtisch???...
Hölderlin Nachtisch??? Aber dennoch, gern ;-)...
L. A. (Gast) - 15. Mai, 21:14
Traurig schön. Oder...
Traurig schön. Oder schön traurig.
Il capitano (Gast) - 15. Mai, 20:15
schnief!
und zum Nachtisch bitte einen Hölderlin.
Johannes (Gast) - 15. Mai, 19:43
@ Gast es stimmt!
Ich habe hier neben mir eine Printausgabe des Programms...
Ester (Gast) - 15. Mai, 19:26
Schade
Oh schade. Wäre sehr gern bei der heiligen Messe...
Johannes (Gast) - 15. Mai, 18:37
Tja, so isses.
Eine heilige Messe als "geistliches Angebot" (stimmt...
@Ester (Gast) - 15. Mai, 18:37
@all
Ja wirklich herzlichen Dank allen für die schöne...
ElsaLaska - 15. Mai, 17:20
Beuys versucht auf durchsichtige...
Beuys versucht auf durchsichtige Weise, die Rede vom...
Damian (Gast) - 15. Mai, 17:06

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