Das katholische Abenteuer geht weiter.
heute auf den Seiten von Die Tagespost online einzusehen:
Ein wunderschöner Bericht über die Veranstaltung "Das katholische Abenteuer geht weiter" in Berlin-Hohenschönhausen von Claudia Kock.
Zum Auftritt von Matthias Matussek:
>>Problematisch seien vor allem die Grabenkämpfe innerhalb der Kirche. Als Matussek sich nach dem Papstbesuch positiv über die von Benedikt XVI. ausgegangenen Impulse äußerte, sei ihm von Seiten eines Kirchenredakteurs vorgeworfen worden, die Kirche zu spalten. „Das ist doch sehr merkwürdig. Ich spreche für das Oberhaupt der Kirche, und da heißt es, ich spalte die Kirche. Das hat mir gezeigt, dass die Kirche doch schon ziemlich weit weggetrieben ist in Deutschland, wenn ein Plädoyer für das Kirchenoberhaupt als Kirchenspaltung betrachtet wird. Häresien waren in vergangenen Zeiten anders.“<<
[Ich glaube, das braucht man nicht kommentieren ... Das ist auch ohne Anmerkung von mir schon irgendwie witzig.
Mit der ausdrücklichen Würdigung für die Veranstalter - und ich weiß sehr gut, wie viele Zeit und Energie und Mühe die Organisation gemacht hatte - alles in ehrenamtlicher Arbeit auf die Beine gestellt! Herzlichen Dank an Deutschland pro Papa und insbesondere an das Team Berlin!!!]
>>„Die Menschen, denen die Erfahrung der Güte Gottes fehlt, brauchen Orte, wo sie ihr inneres Heimweh zur Sprache bringen können. Und hier sind wir gerufen, neue Wege der Evangelisierung zu finden“, so Papst Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise. Die Vereinigung „Deutschland pro Papa“, die im letzten Jahr aus einer Facebook-Initiative romtreuer Katholiken hervorgegangen ist, bemüht sich um diese neuen Wege der Evangelisierung in Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen. Die Idee, das „katholische Abenteuer“ in seinen verschiedenen Formen in einem Kino mitten in einem Plattenbauviertel im Nordosten Berlins zu präsentieren, mag praktische Gründe gehabt haben, es hatte aber zweifellos auch Symbolcharakter. Kirche darf nicht nur in Gemeindesälen stattfinden, sondern muss den Menschen in ihrem gewohnten Umfeld und ihrem Alltag begegnen.<< Ganzer Artikel von Claudia Kock hier.
Ein wunderschöner Bericht über die Veranstaltung "Das katholische Abenteuer geht weiter" in Berlin-Hohenschönhausen von Claudia Kock.
Zum Auftritt von Matthias Matussek:
>>Problematisch seien vor allem die Grabenkämpfe innerhalb der Kirche. Als Matussek sich nach dem Papstbesuch positiv über die von Benedikt XVI. ausgegangenen Impulse äußerte, sei ihm von Seiten eines Kirchenredakteurs vorgeworfen worden, die Kirche zu spalten. „Das ist doch sehr merkwürdig. Ich spreche für das Oberhaupt der Kirche, und da heißt es, ich spalte die Kirche. Das hat mir gezeigt, dass die Kirche doch schon ziemlich weit weggetrieben ist in Deutschland, wenn ein Plädoyer für das Kirchenoberhaupt als Kirchenspaltung betrachtet wird. Häresien waren in vergangenen Zeiten anders.“<<
[Ich glaube, das braucht man nicht kommentieren ... Das ist auch ohne Anmerkung von mir schon irgendwie witzig.
Mit der ausdrücklichen Würdigung für die Veranstalter - und ich weiß sehr gut, wie viele Zeit und Energie und Mühe die Organisation gemacht hatte - alles in ehrenamtlicher Arbeit auf die Beine gestellt! Herzlichen Dank an Deutschland pro Papa und insbesondere an das Team Berlin!!!]
>>„Die Menschen, denen die Erfahrung der Güte Gottes fehlt, brauchen Orte, wo sie ihr inneres Heimweh zur Sprache bringen können. Und hier sind wir gerufen, neue Wege der Evangelisierung zu finden“, so Papst Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise. Die Vereinigung „Deutschland pro Papa“, die im letzten Jahr aus einer Facebook-Initiative romtreuer Katholiken hervorgegangen ist, bemüht sich um diese neuen Wege der Evangelisierung in Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen. Die Idee, das „katholische Abenteuer“ in seinen verschiedenen Formen in einem Kino mitten in einem Plattenbauviertel im Nordosten Berlins zu präsentieren, mag praktische Gründe gehabt haben, es hatte aber zweifellos auch Symbolcharakter. Kirche darf nicht nur in Gemeindesälen stattfinden, sondern muss den Menschen in ihrem gewohnten Umfeld und ihrem Alltag begegnen.<< Ganzer Artikel von Claudia Kock hier.
ElsaLaska - 12. Okt, 19:51