Nix Neues an der FSSPX-Front.
Das heißt, eigentlich gibt es was Neues, und es steht sogar in der Hermeneutik der Kontinuität des "Possumus-Non possumus"-Dauergesprächsprozesses, könnte man ironisch anmerken.
Nämlich:
>>In einem als „vertraulich“ gekennzeichneten Brief des Generalsekretärs der Bruderschaft, Christian Thouvenot, des Generalhauses von Menzingen vom 25. Juni an die Oberen der Distrikte und Seminare heißt es, dass entsprechend zahlreicher übereinstimmender Quellen die letzte von Bischof Fellay korrigierte Version der doktrinellen Präambel den Papst überzeugt habe.
Am 13. Juni jedoch hätte der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, William Kardinal Levada, dem Generaloberen den Text aus dem April überreicht, dies jedoch mit derartigen Korrekturen, dass im Grunde wieder der ursprüngliche Text vom 14. September 2011 vorgeschlagen worden sei. Laut diesen Angaben wären am 13. Juni die Korrekturvorschläge der Priesterbruderschaft Pius X. abgelehnt worden.<< Aus einem Artikel von Armin Schwibach für kath.net.
Man darf sich zum ungefährt ein Millionsten Mal in diesem Jahr fragen, was eigentlich schief läuft an der Kurie, wenn diese Informationen stimmen.
Immerhin scheint jedenfalls das disziplinarische Problem innerhalb der Bruderschaft behoben zu sein, weil man Bischof Williamson wegen seines anhaltenden Ungehorsams die Möglichkeit entzogen hat, am Generalkapitel teilzunehmen.
Und dann gibt es noch diese Meldung von Radio Vatikan und KNA:
>>Neuer Vatikan-Ansprechpartner für Traditionalisten
Papst Benedikt XVI. hat einen neuen Ansprechpartner für traditionalistische Gruppen ernannt. Es handelt sich um den US-amerikanischen Kurienerzbischof Joseph Augustine Di Noia. Er ist am Dienstag zum Vizepräsidenten der Vatikankommission „Ecclesia Dei“ ernannt worden, eine eigens geschaffene Stelle. Der Dominikaner soll unter anderem die Einigungsbemühungen mit der Piusbruderschaft koordinieren und besonders auch die Bedenken jüdischer Gläubiger gegen eine Aussöhnung mit den Traditionalisten zerstreuen. (rv/kna)<<
Es scheint, als wollte man an der Kurie den deutschen Katholiken mal vormachen, was hartnäckiger Dialogprozess wirklich bedeutet. :)
Nämlich:
>>In einem als „vertraulich“ gekennzeichneten Brief des Generalsekretärs der Bruderschaft, Christian Thouvenot, des Generalhauses von Menzingen vom 25. Juni an die Oberen der Distrikte und Seminare heißt es, dass entsprechend zahlreicher übereinstimmender Quellen die letzte von Bischof Fellay korrigierte Version der doktrinellen Präambel den Papst überzeugt habe.
Am 13. Juni jedoch hätte der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, William Kardinal Levada, dem Generaloberen den Text aus dem April überreicht, dies jedoch mit derartigen Korrekturen, dass im Grunde wieder der ursprüngliche Text vom 14. September 2011 vorgeschlagen worden sei. Laut diesen Angaben wären am 13. Juni die Korrekturvorschläge der Priesterbruderschaft Pius X. abgelehnt worden.<< Aus einem Artikel von Armin Schwibach für kath.net.
Man darf sich zum ungefährt ein Millionsten Mal in diesem Jahr fragen, was eigentlich schief läuft an der Kurie, wenn diese Informationen stimmen.
Immerhin scheint jedenfalls das disziplinarische Problem innerhalb der Bruderschaft behoben zu sein, weil man Bischof Williamson wegen seines anhaltenden Ungehorsams die Möglichkeit entzogen hat, am Generalkapitel teilzunehmen.
Und dann gibt es noch diese Meldung von Radio Vatikan und KNA:
>>Neuer Vatikan-Ansprechpartner für Traditionalisten
Papst Benedikt XVI. hat einen neuen Ansprechpartner für traditionalistische Gruppen ernannt. Es handelt sich um den US-amerikanischen Kurienerzbischof Joseph Augustine Di Noia. Er ist am Dienstag zum Vizepräsidenten der Vatikankommission „Ecclesia Dei“ ernannt worden, eine eigens geschaffene Stelle. Der Dominikaner soll unter anderem die Einigungsbemühungen mit der Piusbruderschaft koordinieren und besonders auch die Bedenken jüdischer Gläubiger gegen eine Aussöhnung mit den Traditionalisten zerstreuen. (rv/kna)<<
Es scheint, als wollte man an der Kurie den deutschen Katholiken mal vormachen, was hartnäckiger Dialogprozess wirklich bedeutet. :)
ElsaLaska - 26. Jun, 19:58