Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Sonntag, 21. Juni 2015

In deinen Kriegeszelten

bin ich gesessen
da gingen Monde auf.
Mit blanken Fersen
schlug ich deine Trommeln
bemalt mit Blut und Mannesschweiß.

Nicht länger wirst du
die Geparden zähmen und den Pfauen
ihr Geschrei verbieten.
Perlmutt ist jetzt in deiner Brust
der breiten, und keines Menschen
Rechenschaft mag Sorge dir bereiten.

Kühn für andre, nicht für dich,
so ist dein ganzes Wesen,
ich seh's vor mir, ich möcht's umfassend heben.

Du gehst, wohin, ich kann nicht folgen,
ich tauge nicht und weiß das wohl,
dein Schwert dein Schild ist Theben.

Hab's nie gelernt ein Handwerk
das nicht meines,
ich steh' nur hier und dichte wohl,
dazu noch bar des Reimes.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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