"Ich dachte, ich werde sterben"
Er hörte ein Zischen, konnte nicht mehr atmen, dann trat ein Teil seiner Lunge nach außen.
Nein, das ist kein Zitat aus Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" - falls das (das Buch und auch der Film) überhaupt noch jemandem in diesem Land, in dem wir ach so gut und so ausgesprochen gerne leben, ein Begriff ist.
Ich hatte kurz erwägt, eine Serie mit Beschreibungen von Schwerverletzten, die ein islamistisches Attentat (nicht in Pakistan, nicht in Syrien, nicht in einem x-beliebigen Shithole-Country dieser Welt), sondern in einer FUSSGÄNGERZONE IN DEUTSCHLAND (oder wahlweise in einem Interregio, einem dm-Markt, einer Einkaufspassage, einer S-Bahn, einer U-Bahn und allerlei Settings, die bislang nicht als Frontlinie in einem Kriegsgebiet galten) überlebt haben.
Der Vergleich mit den Mauertoten ist mittlerweile überholt. Das war eine mörderische Todeszone, natürlich. Aber auf jeder Seite der Mauer war ein friedvolles Leben möglich. Sofern nicht gerade mal die RAF auf dumme Ideen kam. (Die übrigens, die männlichen Mitglieder, die der Bande zugehörigen Frauen gerne und immer wieder mal als "Fxxxn" bezeichneten. Da wäre mir halt schon mal irgendwann die Luntenschnur angebrannt, aber es ist ja seither auch nicht viel besser geworden, nur dass die F.... n halt jetzt seit kurzem auch noch einen Pi haben.) Ich hoffe, ich klinge nicht genervt.
Kein Mensch sollte so etwas erleben müssen, was die zighundert Überlebenden und die Tatzeugen an x- hundert Tatorten haben sehen, erleben und verkraften müssen. Nein, nicht in Stalingrad oder in der Normandie, sondern im besten Deutschland aller Zeiten. Zu der neunten Fake-Identität eines "Polizeibekannten" gibt es anscheinend als Einbürgerungsgeschenk eine rostfreie Machete dazu, oder was?
Wie gesagt. Hoffentlich klinge ich NICHT allzu genervt.
PS: Ich kenne genügend Frauen, die auf Erlebnisse dieser besonderen Art (Lunge tritt aus zettbe) verzichten wollen und sich kaum noch in die FuZo trauen noch klimaneutral Bahn fahren möchten.
Ich habe noch nie in diesen ganzen Jahren irgendwo gelesen, dass irgendeine von diesen politischen Flachpfeifen, weder die echten XX-DNA Frauen noch die Facker, äh, Faker, jemals auch nur kurz drauf eingegangen wären.
Aber klar, Alice Schwarzer hat sich dem ganzen Phänomen eingehend gewidmet - aber die Frau sei ja auch nazi, finden viele. Schön. Wenn es also nazi ist, zu befinden, dass eine Frau oder ein junges Mädchen egal welcher ethnischen Herkunft sich in diesem diversen Land an diversen Bahnhöfen, U-Bahnhöfen, Drogeriemärkten, in Straßenbahnen oder überhaupt in der besten bundesdeutschen Zivilgesellschaft allerzeiten, sich bewegen können sollte, ohne dass ein wildfremder Dahergelaufener ohne gültige Papiere sie enthauptet, massakriert oder vergewaltigt --- ja. Dann.
Nein, das ist kein Zitat aus Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" - falls das (das Buch und auch der Film) überhaupt noch jemandem in diesem Land, in dem wir ach so gut und so ausgesprochen gerne leben, ein Begriff ist.
Ich hatte kurz erwägt, eine Serie mit Beschreibungen von Schwerverletzten, die ein islamistisches Attentat (nicht in Pakistan, nicht in Syrien, nicht in einem x-beliebigen Shithole-Country dieser Welt), sondern in einer FUSSGÄNGERZONE IN DEUTSCHLAND (oder wahlweise in einem Interregio, einem dm-Markt, einer Einkaufspassage, einer S-Bahn, einer U-Bahn und allerlei Settings, die bislang nicht als Frontlinie in einem Kriegsgebiet galten) überlebt haben.
Der Vergleich mit den Mauertoten ist mittlerweile überholt. Das war eine mörderische Todeszone, natürlich. Aber auf jeder Seite der Mauer war ein friedvolles Leben möglich. Sofern nicht gerade mal die RAF auf dumme Ideen kam. (Die übrigens, die männlichen Mitglieder, die der Bande zugehörigen Frauen gerne und immer wieder mal als "Fxxxn" bezeichneten. Da wäre mir halt schon mal irgendwann die Luntenschnur angebrannt, aber es ist ja seither auch nicht viel besser geworden, nur dass die F.... n halt jetzt seit kurzem auch noch einen Pi haben.) Ich hoffe, ich klinge nicht genervt.
Kein Mensch sollte so etwas erleben müssen, was die zighundert Überlebenden und die Tatzeugen an x- hundert Tatorten haben sehen, erleben und verkraften müssen. Nein, nicht in Stalingrad oder in der Normandie, sondern im besten Deutschland aller Zeiten. Zu der neunten Fake-Identität eines "Polizeibekannten" gibt es anscheinend als Einbürgerungsgeschenk eine rostfreie Machete dazu, oder was?
Wie gesagt. Hoffentlich klinge ich NICHT allzu genervt.
PS: Ich kenne genügend Frauen, die auf Erlebnisse dieser besonderen Art (Lunge tritt aus zettbe) verzichten wollen und sich kaum noch in die FuZo trauen noch klimaneutral Bahn fahren möchten.
Ich habe noch nie in diesen ganzen Jahren irgendwo gelesen, dass irgendeine von diesen politischen Flachpfeifen, weder die echten XX-DNA Frauen noch die Facker, äh, Faker, jemals auch nur kurz drauf eingegangen wären.
Aber klar, Alice Schwarzer hat sich dem ganzen Phänomen eingehend gewidmet - aber die Frau sei ja auch nazi, finden viele. Schön. Wenn es also nazi ist, zu befinden, dass eine Frau oder ein junges Mädchen egal welcher ethnischen Herkunft sich in diesem diversen Land an diversen Bahnhöfen, U-Bahnhöfen, Drogeriemärkten, in Straßenbahnen oder überhaupt in der besten bundesdeutschen Zivilgesellschaft allerzeiten, sich bewegen können sollte, ohne dass ein wildfremder Dahergelaufener ohne gültige Papiere sie enthauptet, massakriert oder vergewaltigt --- ja. Dann.
ElsaLaska - 29. Aug, 13:29
















