Leben und sterben lassen
Vielleicht ist es ein wenig old school, wenn ich hier schreibe, dass es ziemlich genau ZWEI heilige Momente im Leben eines Menschen gibt. Egal wie alt, wie krank, wie jung, wie reich, wie arm, welche Religion, ob du an Gott glaubst oder halt nicht. Aber du kannst es spüren: Der Moment der Geburt eines Kindes ist heilig. Ein Wunder geschieht.
Der zweite Moment ist der Todeszeitpunkt. Eine Seele verlässt diese Welt. Unwiederbringbar.
Wäre dieser Moment nicht so furchtbar traurig und entsetzlich für die meisten von uns, so würde er vielleicht noch höher geschätzt.
Dass dieser letzte Moment in einem menschlichen Leben nicht mehr so beachtet werden sollte, wie er sollte, das kann man schon dran merken, dass der Moment der Geburt gerne gefeiert wird. Natürlich zu Recht. Ich denke schon auch, dass Menschen, die das Wunder der Geburt erlebt haben - ich ja nicht, aber sei's drum - möglicherweise sensibler sind mit den Menschen, die im Sterben liegen. In meiner Familie war das eine sehr ernste Sache. Man versammelte sich am Totenbett, man wusch den leblosen Körper, hielt Wache und so weiter.
Man könnte natürlich sagen, okay, das sind halt Rituale für die Hinterbliebenen.
Ich denke nicht.
Ich mache jetzt einen brutalen Schnitt.
Dieser Kriminelle, der jüngst in Stade einfach so mal 6 Sozialarbeiter und -arbeiterinnen massakriert hat, dieses Arschloch, der hier überhaupt NIX zu suchen hatte, dessen komplett asoziale Mutter, die mit dabei war und auf eine angeschossene Sterbende auch noch eingeprügelt hat, vermutlich in der Meinung, sie könnten sich damit noch für die Obhut für ein Kind qualifizieren, sollen, und jetzt werde ich ausgenommen christlich:
Zur Hölle sollen sie fahren!
Der zweite Moment ist der Todeszeitpunkt. Eine Seele verlässt diese Welt. Unwiederbringbar.
Wäre dieser Moment nicht so furchtbar traurig und entsetzlich für die meisten von uns, so würde er vielleicht noch höher geschätzt.
Dass dieser letzte Moment in einem menschlichen Leben nicht mehr so beachtet werden sollte, wie er sollte, das kann man schon dran merken, dass der Moment der Geburt gerne gefeiert wird. Natürlich zu Recht. Ich denke schon auch, dass Menschen, die das Wunder der Geburt erlebt haben - ich ja nicht, aber sei's drum - möglicherweise sensibler sind mit den Menschen, die im Sterben liegen. In meiner Familie war das eine sehr ernste Sache. Man versammelte sich am Totenbett, man wusch den leblosen Körper, hielt Wache und so weiter.
Man könnte natürlich sagen, okay, das sind halt Rituale für die Hinterbliebenen.
Ich denke nicht.
Ich mache jetzt einen brutalen Schnitt.
Dieser Kriminelle, der jüngst in Stade einfach so mal 6 Sozialarbeiter und -arbeiterinnen massakriert hat, dieses Arschloch, der hier überhaupt NIX zu suchen hatte, dessen komplett asoziale Mutter, die mit dabei war und auf eine angeschossene Sterbende auch noch eingeprügelt hat, vermutlich in der Meinung, sie könnten sich damit noch für die Obhut für ein Kind qualifizieren, sollen, und jetzt werde ich ausgenommen christlich:
Zur Hölle sollen sie fahren!
ElsaLaska - 4. Sep, 20:46
















