Also nicht die Konversion natürlich, die Methode: Eben gerade folgende stupende Google Ad gesehen:
Was ist Islam?
Islam kennenlernen und konvertieren mit Direkthilfe per Chat
www.IslamReligion.com/de
ElsaLaska - 28. Mai, 21:46
Ich bin überhaupt keine Freundin von Vino frizzante, aber hm ... *nippt*, dieser Chardonnay frizzante, hm, schmeckt mir grad wesentlich besser als der Prosecco. Rasul knabbert derweil an seinen Eiswürfeln - ich leg sie mir auf die Handfläche und halte sie ihm hin - der Effekt wegen der riesigen Schnauze ist dann in etwa so, wie wenn man einem Pferd Zucker gibt. Genießerisch wird zuerst dranrumgeschleckt, schließlich der Eiswürfel zerkaut. Und da wir ja über 30 Grad haben heute, ist die Erfrischung dringend nötig.
Das einzige Problem was ich mit diesem Chardonnay frizzante habe ist, dass ich nach einem Glas Prosecco nicht schon gleich so fröhlich gestimmt bin, der ist deutlich schwächer.
*mit einer Schüssel voll Kirschen und dem Notebook im Garten**pasta fredda -Wetter!*
ElsaLaska - 28. Mai, 17:08
Manfred Lütz: „Belagerung ist vorbei”
Der Kölner Arzt, Psychotherapeut und Theologe Manfred Lütz drängt die Katholiken in Deutschland, die Nabelschau zu beenden und auf die religiöse Suche der Menschen von heute zu antworten. In einem Kommentar für Radio Vatikan meinte der Autor des Buches „Gott”, das sich monatelang auf den Bestseller-Listen gehalten hat: „Die Menschen sind zumeist unvoreingenommen interessiert an religiösen Fragen, ja sogar an der Gottesfrage und an der Frage, wie Christen so glücklich leben können wie Mutter Teresa und so gelassen sterben wie Papst Johannes Paul II. Die Menschen suchen authentische Antworten und überzeugende Antworter. Bisweilen gewinnt man den Eindruck, nur manche Katholiken hätten noch nicht gemerkt, dass die Belagerung vorbei ist! Wenn man nur einmal probeweise aus den üblichen innerkirchlichen Debatten über Zölibat, Frauenpriestertum, Sexualmoral und die päpstliche Unfehlbarkeit aussteigen würde und auf die wirklich existenziellen Fragen, die die Menschen haben, antworten würde, dann könnte man die Gunst der Stunde nutzen.” (rv)
[via
Radio Vatikan]
ElsaLaska - 28. Mai, 00:21
die Nachtigall entdeckt, die hier herumzulärmen pflegt. Was für ein winziges Vögelchen und was für eine Mordslautstärke, geradezu unverhältnismäßig ist das.
Dass ich noch nicht richtig angekommen bin, merke ich daran, dass ich durchs Städtchen hetze, um meine ganzen Erledigungen zu machen und neidisch auf die Touristen bin, die draußen vorm Café sitzen, während es bei mir nur für einen schnellen Espresso im Stehen langt - obwohl, vielleicht ist gerade das ja das typisch einheimische, reinstressen in die Bar, kleinen caffè im Stehen, rausstressen. Und am Ende ist es auch nicht relevant. Die Schwiegertochter der Nachbarin auf der Gasse begrüßt, Post, Bank, Kirche (ich habe eine mit Antonius-Altar entdeckt, yes ... Wollen doch mal sehen!), mit Rasul auf eine Baustelle gefahren (wer Interesse hat an einem zauberhaften kleinen Häuschen mit Panoramablick, schlüsselfertig renoviert mit offenen Balken, sichtbaren Mattonedecken, typischem Küchenanbau, Pergolavorbau, Mönche-und-Nonnen-Ziegeln, Maulbeerbäumen, Reben, Gartenhäuschen?*gg*)
Und gleich in den Pool. Aber angekommen, angekommen bin ich diesmal irgendwie noch nicht.
ElsaLaska - 27. Mai, 13:39
wurde bemängelt und ich nehme den Vorwurf natürlich ernst, auch wenn von Berichterstattung in diesem Fall keine Rede sein kann, weil ich noch niemals echte Lust hatte, wirklich auf den Katholikentag zu gehen.
Tatsächlich gefiel mir die Berichterstattung von
kj, der auch nicht dort war, wesentlich besser, als die Berichterstattung auf Welt-Online.de von jemandem vor Ort.
Da ich Mond in Waage habe und öfter auf Ausgleich bedacht bin als die meisten so denken, hier also ein Hinweis auf einen
Kommentar positiver Natur zum Katholikentag zum Motto des Katholikentags von Klaus Berger via
blog.glaubenssache.net.
"Die biblische Religion ist eine Befreiungsreligion. Und die Weite einer Landschaft ist ein schönes Bild für Freiheit. Auf der Bahnfahrt von Koblenz nach Mainz erlebt man es, wenn irgendwann die Berge zurücktreten und das enge Tal sich zu einem großen, flachen Kessel weitet, in dem dank guter Sonnenlage herrlicher Wein wächst."
Ja, wenn doch nur nicht die Alpen dauernd im Wege herumstünden ... Natürlich nicht zwischen Koblenz und Mainz, die Alpen, aber ich denke schon, dass mit dem Bild der "christlichen Weite" nicht explizit der flache Kessel am Rhein zwischen Koblenz und Mainz gemeint war. Mindestens hoffe ich es.
ElsaLaska - 27. Mai, 01:14