Ein Leser hat sich mehr Kritik am Vatikan von mir gewünscht.
Bitte, hier ist sie.
Elsas Kritik am Vatikan:
Ehrwürdige Eminenzen, ihr seid Pfeifen vor dem Herrn. Ein solches Kommunikations-Debakel hätte nie passieren dürfen.
Satan wacht und geht umher wie ein brüllender Löwe, der sucht, wen er verschlinge, das sollten Ew. Eminenzen doch eigentlich besser wissen als ich!
Das nächste Mal surft ihr vorher eine Woche auf youtube rum und dann bitte schaut auch, dass ihr künftig in sämtlichen zu treffenden Verlautbarungen einen Zeitabstand von ca. drei Wochen um sämtliche Mahn-und Gedenktage, die mit dem Holocaust zu tun haben, einhaltet.
Der Hl. Vater hält für EUCH den Kopf hin, Menschenskinners, macht euch das bitte mal klar.
G e h t beichten!
_ Ende der Vatikankritik auf diesem Blog.
ElsaLaska - 6. Feb, 15:18
Damit auch dazu mal ein klares Wort fällt. Ich kann euren Namen langsam nicht mehr lesen. Ihr seid nicht allein daran Schuld, an dem, was in letzter Zeit passiert ist, aber findet ihr nicht, es wäre angemessen, jetzt einfach mal den Mund zu halten und über die christliche Tugend der Demut zu meditieren?
Wenn ich was zu sagen hätte im Vatikan, dann würde ich die volle Eingliederung in die Kirche an die Bedingung knüpfen, dass überall auf Wunsch und Nachfrage die Alte Messe gefeiert werden darf, NUR NICHT BEI EUCH!
Soviele Messopfer könnt ihr gar nicht bringen, um das Wiedergutzumachen, was ihr angerichtet hat.
ElsaLaska - 6. Feb, 14:03
Scipio von credo ut intelligam macht
ERNST mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil.
Einer muss ja mal anfangen ... Und da Bischof Huber nicht einspringen will *gg*
ElsaLaska - 6. Feb, 11:35
findet, der Kurs des Vatikans belaste die Ökumene.
Da er nicht der einzige ist, der sich so äußert, frage ich mich ganz allmählich, aber sicher, ob das Gebot: Du sollst die Ökumene lieben das Gebot christlicher Nächstenliebe mittlerweile abgelöst hat. Es zeugt für die spirituelle Verwirrtheit dieser Zeit, ein (schönes und wichtiges, aber letztlich nur ein) Prinzip höher anzusetzen als die Liebe des Vaters zum verlorenen Sohn und die Hirtensorge.
ElsaLaska - 6. Feb, 11:08
für den Hl. Vater finden sich hier:
Soutien à Benoit.
Und hier:
Institut St. Philipp Neri
Und neu auch hier:
Ja zu Benedikt.
ElsaLaska - 6. Feb, 10:02
Auch diese Ausschreibung gibt es.
>>Ziel ist es, AutorInnen zu ermöglichen, frei von konventionellen Mustern neue literarische Ausdrucksformen zu schaffen.<<
Ich will immer teilnehmen, aber dann denke ich mir: Vielleicht bin ich ja dafür zu schlecht *gg*.
ElsaLaska - 6. Feb, 09:57
es zeugt von echter christlicher Gesinnung, Mitleid und tätiger Nächstenliebe, Herrn Friedman ein Podium zu geben, der sich eines schweren Verstosses gegen das Grundgesetz, die Menschenwürde und die Nächstenliebe schuldig gemacht hat, in dem er zwangsgepresste misshandelte Frauen aus osteuropäischem verabscheuungwerten Sklavenhandel "konsumiert" hat. Es liegt mir fern, Herrn Friedman dafür zu verurteilen, wir alle sind Sünder, sagt unsere Hl. Mutter Kirche. Aber wundern darf ich mich dann schon noch, wieso einem solchen Menschen als Autorität in "ethischen Fragen" in Ihrem Etablissement noch eine Plattform geboten wird.
Ich dachte eigentlich, der moralische Tiefpunkt sei durch Ihr Tribunal für Eva Herman schon erreicht worden.
Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Wie wir überhaupt momentan in interessanten Zeiten leben.
Ich denke, Pater von Gemmingen wird Ihnen trotzdem nicht das Stichwort "Autobahnen" liefern. Zumindest wünsche ich es Pater von Gemmingen herzlich. Frisch und kess fände ich es dagegen, wenn der Pater zu angemessener Zeit ein gottvolles "FICKEN!" in die Runde werfen würde, sobald Friedman mal wieder am Zuge ist.
Leider gehe ich nicht davon aus, dass dies geschehen wird. Weshalb ich mir Ihre heutige Sendung einfach spare. Um nicht selbst zu zweifelhaftem Wortschatz greifen zu müssen.
Es ist sehr schwer, in der heutigen Zeit Christ zu sein und zu bleiben, ich bin noch nicht so lange dabei und habe keine besondere Übung darin, bitte entschuldigen Sie mich deshalb und auch meine Wortwahl.
ElsaLaska - 5. Feb, 22:45
für den Hl. Vater könnte, womöglich gar nicht beabsichtigt, allerdings durchaus gerechtfertigt in meinen Augen, auch diejenigen in ihre Schranken weisen, die mittlerweile jegliches Augenmaß, jedes Gefühl für Anstand, Proportionen und gesunden Menschenverstand verloren haben. Und dabei blicke ich ganz unverwandt - mit anderen Worten starren Blickes - Richtung Deutschland.
Denn es heißt in der Mitteilung wörtlich: Wenn die höchste moralische Autorität der Kirche erklärt, dass das Leugnen des Holocausts nicht akzeptabel sei, dann ist das eine wichtige Botschaft an die ganze Welt.“ (kap)
Danke Yad Vashem! Und G'ttes Segen.
ElsaLaska - 5. Feb, 20:50