gibt es eine sehr gute Quelle hochwertiger und spirituell bereichernder Texte auf dem zeitzubeten-Blog.
Aktuell zum morgigen Gedenktag
dieser Eintrag, in dem gleichzeitig auch die hl. Edith Stein als Interpretin der Teresa zu Wort kommt - ein Leckerbissen also.
Hier die Verweis-Seite auf das Dossier "
Eine Lehre vom Beten nach Teresa von Avila".
Und noch ein allgemeiner Eintrag zur großen Teresa "
Beten mit Teresa von Avila".
Gefällt mir sehr gut!
ElsaLaska - 14. Okt, 22:47
„Es ist kein kleines Kreuz, seinen Verstand dem zu unterwerfen, der keinen hat. Ich habe das nie vermocht, und es scheint mir auch nicht richtig zu sein.“
Hl. Teresa von Avila
ElsaLaska - 14. Okt, 20:59
Hin und wieder, wenn man denkt, das Ende der Welt ist jetzt definitiv nahe, lohnt sich ein Blick auf den "Rapture-Index - The prophetic speedometer of end-time activity".
Viele Christen glauben daran, dass Jesus Christus, kurz bevor das Ende der Zeiten, Not, Krieg und Verheerung beginnt, seine Anhänger von der Erde "entrücken" wird.
Das Speedometer errechnet anhand verschiedener biblisch begründeter Indizes eine Quersumme. Dabei bedeutet ein Index von über 160: Fasten your seat belts!
Und tatsächlich, der
Rapture Index steht auf 165 derzeit.
Doch noch ist das
Rekordhoch vom 24. September 2001 mit 182 Zählern ungebrochen.
Dann kann es noch nicht ganz so weit sein.
ElsaLaska - 14. Okt, 10:48
mit der römisch-katholischen Kirche mit sofortiger Wirkung ab. Diese sensationelle Meldung ging heute über die Ticker sämtlicher globaler Nachrichtenagenturen.
Das führende Gremium der UR-FRÖDS zeigte sich irritiert, nach den Worten einiger Ökumene-Aktivisten sogar regelrecht "traumatisiert" von dem Inhalt eines römisch-katholischen Whitepapers, welches über anonym bleiben wollende Kanäle dem deutschsprachigen Team der freikirchlichen Gemeinschaft zugespielt worden ist. Der Inhalt dieses Papers zerstöre die Früchte jahrzehntelanger freundschaftlicher Verhandlungen über eine Wiedereingliederung der römisch-katholischen Kirche in die Glaubensgemeinschaft der UR-FRÖDS.
Dr. Gunter Thiesbach, Vorsitzender des internationalen Ökumenebeirates der UR-FRÖDS dazu: "Es ist ein Skandal. Man hat uns fast 40 Jahre hinsichtlich der Absichten der RKK hinters Licht geführt! Die RKK hat Vaticanum II verzerrt, verfälscht und für eine neue Eiszeit in den Bemühungen gesorgt, die wir zwar konstatieren können, aber bislang noch nicht hinzunehmen wissen. Ich kann nur soviel sagen: Wir sind zutiefst enttäuscht."
Auf Nachfragen der anwesenden Journalisten erklärte Thiesbach, die katholische Kirche habe bislang auf eine infam zu nennende Art und Weise gegenüber ihren christlichen Geschwistern außerhalb der Ostkirche verheimlicht, dass sie an einen monotheistischen Gott glaube und auf die Einhaltung seiner Gesetze poche. Wie jeder wisse, sei dies seit dem Auftauchen des großen Menschheitslehrers Jesus vor 2000 Jahren obsolet, wenn nicht gar repressiv zu nennen. "Wir bemühen uns, seit Bestehen unserer Glaubensgemeinschaft, zu vermitteln, dass Gottesdienst nur dann nicht zum Götzendienst gerät, wenn wir den Menschen etwas bieten können, was ihnen Spaß macht und sie befriedigt. Deshalb bieten wir Götzendienste Gottesdienste an, in denen Kriminalromane gelesen und Filme gezeigt werden. Verehrungswürdige Werke genialer, verstorbener oder auch noch lebender Mitmenschen, die in ihrem Schaffen von der Kreativität und Schöpfungskraft, wie sie dem Genus Humanum in herausragender Weise innezuwohnen pflegt, Zeugnis ablegen können."
Auf die Frage eines italienischen Reporters, ob es denn in Deutschland, Österreich oder der Schweiz keine Lichtspielhäuser oder Bibliotheken mehr gebe, reagierte Thiebach pikiert. Italien solle sich viel mehr um den desolaten Zustand seines Fußballteams kümmern als um den Zustand anderer europäischer Glaubensgemeinschaften. Der italienische Journalist antwortete darauf in gut katholischer Manier mit einem ausschweifenden Mutterfluch in seiner Landessprache und kündigte auf Deutsch an, dass Italien die WM 2010 bereits auf Fürsprache von Padre Pio so gut wie in der Tasche habe. Die folgende verbale und non-verbale Auseinandersetzung zwischen den Anwesenden bei der Pressekonferenz, die sich mehrheitlich aus Anhängern des deutschen Fußballteams zusammensetzte, wurde nicht mehr dokumentiert.
ElsaLaska - 13. Okt, 22:30
Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern:
Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind's nicht, und hast sie als Lügner befunden,
und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden.
Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt. So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von deiner Stätte - wenn du nicht Buße tust.
Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaiten hassest, die ich auch hasse. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Offenbarung des Johannes 2, 1-7
ElsaLaska - 13. Okt, 17:31
>>"Die Dissidenten verstoßen eindeutig gegen die Ordnung, aber sie haben doch einige wichtige Fragen aufgeworfen, die bedenkenswert sind."
"Und das wären?"
"Wenn ich offen sein darf, Eure Heiligkeit, dann ist es das Problem der Kollegialität."
"Was genau ist das Problem?"
"Vertrauen wir dem Heiligen Geist oder vertrauen wir ihm nicht genügend, um den Weg zu demokratischeren Strukturen zu öffnen?"
"Das Papsttum stellt sich also dem Wirken des Heiligen Geistes in den Weg?"
"So kann man das nicht sagen. Wir befinden uns gegenwärtig in einer Periode des Übergangs und deswegen ist mit den normalen Schwierigkeiten zu rechnen, wenn die Kirche sich an ein neues Paradigma anpassen muss."
"Welche Sicht haben Sie von diesem Paradigma?"
"Ich möchte klarstellen, Heiliger Vater, dass ich mich nicht so sehr auf meine eigenen Ansichten beziehe als auf die Meinungen dieser Gruppe. Sie sind der Ansicht, dass die Nationalkirchen effektiver arbeiten und den Prozess der Inkulturation realistischer vollziehen könnten, wenn wir unsere schwindenden Ressourcen nicht dafür verbrauchen würden, ein monarchistisches Modell der Kirche aufrecht zu erhalten."
"Hat sich das Konzil zu diesem Punkt nicht eindeutig geäußert? Der Papst ist PETRUS. Er ist der erste der Apostel. Seine Mitbrüder im Bischofsamt üben ihr Hirtenamt nur dann gültig aus, wenn sie in Einheit mit dem Stuhl Petri stehen."
"Ich bin völlig Ihrer Ansicht. Die Bischöfe wollen nur fragen, ob die Struktur der Autorität nicht auch mit größerer Autonomie aufrecht erhalten werden kann."
"Haben sie aus der Geschichte gelernt?"
"Wie bitte?"
"Haben sie das vierte Jahrhundert in der Kirche in Betracht gezogen, als sich fast alle Bischöfe dem Willen eines arianischen Kaisers gebeugt haben? Nur der Papst und eine Handvoll Bischöfe, die mit ihm vereint waren, haben die christliche Botschaft der Evangelien erhalten. Was sagt uns das über den Heiligen Geist?"
[Aus "Father Elijah" von Michael O'Brien.]
ElsaLaska - 13. Okt, 15:51