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Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

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"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

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Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Taras Sirko - 4. Apr, 12:27

Einem Christen ist es weder geboten noch verboten, eine Waffe zu tragen. Ansonsten hätte es in christlich geprägten Staaten noch nie christgläubige Soldaten, Polizisten, Zollbeamte oder Jäger geben können. Natürlich wird Bernanos nicht gemeint haben, dass die Christenheit schwer bewaffnet durch die Welt ziehen soll. Doch in der Geschichte des Christentums gibt es genügend Beispiele dafür, dass in christlichen Staaten Gläubige zu den Waffen griffen. Pazifismus ist nun mal eine Angelegenheit des Einzelnen, nicht von Staaten. Und ich habe noch nicht gehört oder gelesen, dass die katholische Kirche in Bayern die Christen zur Verweigerung des Dienstes in der königlich-bayerischen Armee aufgerufen hat.

Gäbe es überhaupt noch eine katholische Kirche, wenn bspw. die Schlachten von Lepanto oder Wien durch christliche bewaffnete Kämpfer nicht gewonnen wurden wären? Wenn die Osmanen bis Rom durchmarschiert wären? Zumindest hätte eine umfassende Niederlage ein kümmerliches Schattendasein der Christen als Unterworfene und Versklavte hervorgerufen.

Die Geschichte Europas ist verbunden mit der staatstragenden Rolle der römisch-katholischen Kirche. Früher gab es neben den Hirten und Schafen noch die Hunde - die weltliche Macht, die aus Christen mit Waffen bestand. Der Wegfall der Verantwortung der Kirche für ganze Staaten durch die Säkularisierung hat die Frage, ob Christen bewaffnet sein dürfen, überhaupt erst hervorgebracht. Jahrhunderte lang stellte diese Frage sich nicht.

Doch im Nahen Osten kämpfen derzeit auch Christinnen und Christen bewaffnet gegen Terrormilizen wie den sogenannten IS. Was könnten sie anderes tun? Sollten sie sich besser massakrieren lassen? Weit weg von diesem Überlebenskampf, der auch das weitere Bestehen des Christentums in dieser Region berührt, fällt es leicht, sich darüber zu streiten, wer was gemeint haben könnte. In der Praxis werden solche Fragestellungen immer wieder von der Wirklichkeit überrannt. Das ist leider so.

Vielleicht beklagt Bernanos einfach nur das Fehlen von Christen, die gerüstet sind für drohende Auseinandersetzungen - geistig wie körperlich. Aber das kann er wohl nur selbst beantworten.

Christoph (Gast) - 4. Apr, 16:31

Was Sie schreiben, leuchtet mir alles vollkommen ein. Ich bin auch weit davon entfernt, ein "Pazifist" zu sein.
Mich irritiert an den oben zitierten Wirten von Bernanos einfach diese Gleichsetzung von (wahren) Christen und Soldaten, und dass B. "Soldaten" dabei ziemlich deutlich im irdisch-militärischen Sinne meint.
Demgemäß wären ja nichtsoldatische Christen nicht wirklich solche, von pazifistisch gesonnenen Christen, die es ja bis heute v.a. in den sog. "Friedenskirchen" in der USA gibt (Quäker, Mennoniten etc.) nicht zu reden.
Imrahil (Gast) - 4. Apr, 17:00

>>Früher gab es neben den Hirten und Schafen noch die Hunde.

Schönes Bild.
Ariane (Gast) - 4. Apr, 20:12

Die gibts auch heute noch, und zwar mehr denn je: die ganzen Hauptamtlichen in den Kurien- und Ordinariatswasserkoepfen. :-)
ElsaLaska - 4. Apr, 20:19

@Christoph

Es handelt sich hier um Belletristik, also nicht um ein Meinungskommentar von Bernanos, sondern um einen literarisch aufzufassenden Dialog zwischen zwei fiktiven Figuren, eine davon ist der Landpfarrer, der sich auch gehörig über die Aussagen seines Gegenübers verwundert. Das zum Einen.
Zum Anderen wird hier natürlich überdeutlich auf Johanna von Orléans angespielt, die dem Gesprächspartner des Landpfarrers offenbar nicht nur als Ideal eines christlichen Soldaten erschien, sondern er thematisiert auch die Tragödie, dass ausgerechnet die Kirche diesen "letzten Soldaten" verfolgt, verurteilt und verbrannt hat. Seither gebe es eben nur noch "Militär" - denn Johanna gehorchte ja ausschließlich der Stimme Gottes.

Eine Aussage pro oder contra christlichen Pazifismus kann ich daraus nicht wirklich herauslesen, eher eine Aussage über die heilige Johanna und natürlich einen gewissen Pessimismus des Gesprächspartners zu dem ganzen Vorgang.
Imrahil (Gast) - 4. Apr, 21:04

Da übertreibt er aber. (Also entweder Bernanos oder seine Figur.)

Ein vereinzelter, ohne auch nur den Anflug eines Zweifels kirchenrechtlich nicht zuständiger Bischof, der offensichtlich von einem propagandisierenden Kriegsgegner vorgeschoben wird und, wenn ich mich recht erinnere, dann auch noch die Verfahrensregeln mißachtet (und - so genau weiß ich das nicht, aber ich meine mich zu erinnern: einen Rekurs nach Rom unterbindet?), ist nicht "die Kirche".
ElsaLaska - 4. Apr, 21:18

@Imrahil

Es ist meines Wissens für einen Schriftsteller, insbesondere, wenn er einen bestimmten Punkt herausarbeiten will, völlig legitim, in fiktionalen Texten auch "historisch unaufgeklärte" Positionen von fiktiven Figuren vertreten lassen zu dürfen ;-)

Ansonsten denke ich, Taras Sirko hat sowohl die Position des Gesprächspartners wie auch die eventuelle des Landpfarrers in einer guten Synthese dargestellt.
Marco Gallina (Gast) - 4. Apr, 22:50

Sehr schöner Post von Sirko

Ansonsten gebe ich Elsa in der kleinen Flunkerei Recht: ich habe Leonardo da Vinci auch mal sagen lassen, er hätte das mit dem Abendmahl so gemalt, damit irgendwelche Verschwörungsspinner später sein Gemälde hochjubeln. Kommt besser für die Publicity. :-)
Christoph (Gast) - 5. Apr, 10:04

Mal ne kurze Zwischenfrage: Ist der "Landpfarrer" (ich habe das Buch nicht gelesen) wirklich bloss eine fiktive Figur?
Ich meinte bisher immer, Bernanos habe mit dieser Figur dem Pfarrer von Ars, Vianney, ein literarisches Denkmal gesetzt?
ElsaLaska - 5. Apr, 14:07

@Christoph

Das kann ich so absolut nicht bestätigen - der Ich-Erzähler des Tagebuchs hat mich in keiner Weise an den Pfarrer von Ars erinnert - außer natürlich in seinem Eifer für die Seelen, aber ansonsten vermochte ich keine Parellelen zu sehen... Falls die jemand gesehen hat und mitliest, kann er ja kurz Stellung nehmen, worin er sie gesehen hatte. Das interessiert mich auch.

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