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Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

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"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

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"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

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"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

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Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

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"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

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"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

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"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

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"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Georges Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers (2) - zuerst gepostet Januar 15

“Die Soldaten von damals gehörten nämlich der Christenheit an, und die Christenheit gehört heute keinem mehr. Es gibt keine mehr, es wird nie mehr eine Christenheit geben.”
“Warum?”
“Weil es keine Soldaten mehr gibt. Ohne Soldaten keine Christenheit. Oh, Sie werden mir erwidern, die Kirche lebt noch, und das sei die Hauptsache. Sehr richtig. Nur wird es kein Reich Christi in der Zeitlichkeit mehr geben. Die Hoffnung auf dieses Reich ist mit uns gestorben.”
“Mit Ihnen?” rief ich aus. “Es fehlt doch nicht an Soldaten.”
“Soldaten? Nennen Sie das ruhig Militär. Der letzte echte Soldat ist am 30. Mai 1431 gestorben, und ihr habt ihn umgebracht. Gerade ihr! Schlimmer noch als umgebracht, ihr habt ihn verurteilt, ausgestoßen und dann verbrannt!”
“Wir haben ihn aber auch zur Heiligen erhöht!”
“Sagen Sie lieber: Gott hat es so gewollt. Und wenn er diesen Soldaten so hoch erhoben hat, dann eben deshalb, weil es der letzte war. Der letzte eines so edeln Geschlechts konnte nur ein Heiliger sein. Und Gott hat sogar gewollt, dass es eine Heilige war. “
Christoph (Gast) - 4. Apr, 10:08

Ich finde diese Passage bei Bernanos kryptisch. Was will er damit sagen?
Im Neuen Testament ist verschiedentlich von der "Waffenrüstung des Glaubens" die Rede, oder vom "guten Kampf", den die Christen kämpfen, aber das ist doch eindeutig geistlich und nicht unmittelbar so gemeint, dass Christen bewaffnet durch die Welt ziehen sollen.
Auch die Lehre von der ecclesia militans als irdischer Daseinsform der Kirche ist, so habe ich es bisher verstanden, im übertragenen geistlichen Sinne zu verstehen. Oder?

Taras Sirko - 4. Apr, 12:27

Einem Christen ist es weder geboten noch verboten, eine Waffe zu tragen. Ansonsten hätte es in christlich geprägten Staaten noch nie christgläubige Soldaten, Polizisten, Zollbeamte oder Jäger geben können. Natürlich wird Bernanos nicht gemeint haben, dass die Christenheit schwer bewaffnet durch die Welt ziehen soll. Doch in der Geschichte des Christentums gibt es genügend Beispiele dafür, dass in christlichen Staaten Gläubige zu den Waffen griffen. Pazifismus ist nun mal eine Angelegenheit des Einzelnen, nicht von Staaten. Und ich habe noch nicht gehört oder gelesen, dass die katholische Kirche in Bayern die Christen zur Verweigerung des Dienstes in der königlich-bayerischen Armee aufgerufen hat.

Gäbe es überhaupt noch eine katholische Kirche, wenn bspw. die Schlachten von Lepanto oder Wien durch christliche bewaffnete Kämpfer nicht gewonnen wurden wären? Wenn die Osmanen bis Rom durchmarschiert wären? Zumindest hätte eine umfassende Niederlage ein kümmerliches Schattendasein der Christen als Unterworfene und Versklavte hervorgerufen.

Die Geschichte Europas ist verbunden mit der staatstragenden Rolle der römisch-katholischen Kirche. Früher gab es neben den Hirten und Schafen noch die Hunde - die weltliche Macht, die aus Christen mit Waffen bestand. Der Wegfall der Verantwortung der Kirche für ganze Staaten durch die Säkularisierung hat die Frage, ob Christen bewaffnet sein dürfen, überhaupt erst hervorgebracht. Jahrhunderte lang stellte diese Frage sich nicht.

Doch im Nahen Osten kämpfen derzeit auch Christinnen und Christen bewaffnet gegen Terrormilizen wie den sogenannten IS. Was könnten sie anderes tun? Sollten sie sich besser massakrieren lassen? Weit weg von diesem Überlebenskampf, der auch das weitere Bestehen des Christentums in dieser Region berührt, fällt es leicht, sich darüber zu streiten, wer was gemeint haben könnte. In der Praxis werden solche Fragestellungen immer wieder von der Wirklichkeit überrannt. Das ist leider so.

Vielleicht beklagt Bernanos einfach nur das Fehlen von Christen, die gerüstet sind für drohende Auseinandersetzungen - geistig wie körperlich. Aber das kann er wohl nur selbst beantworten.

Christoph (Gast) - 4. Apr, 16:31

Was Sie schreiben, leuchtet mir alles vollkommen ein. Ich bin auch weit davon entfernt, ein "Pazifist" zu sein.
Mich irritiert an den oben zitierten Wirten von Bernanos einfach diese Gleichsetzung von (wahren) Christen und Soldaten, und dass B. "Soldaten" dabei ziemlich deutlich im irdisch-militärischen Sinne meint.
Demgemäß wären ja nichtsoldatische Christen nicht wirklich solche, von pazifistisch gesonnenen Christen, die es ja bis heute v.a. in den sog. "Friedenskirchen" in der USA gibt (Quäker, Mennoniten etc.) nicht zu reden.
Imrahil (Gast) - 4. Apr, 17:00

>>Früher gab es neben den Hirten und Schafen noch die Hunde.

Schönes Bild.
Ariane (Gast) - 4. Apr, 20:12

Die gibts auch heute noch, und zwar mehr denn je: die ganzen Hauptamtlichen in den Kurien- und Ordinariatswasserkoepfen. :-)
ElsaLaska - 4. Apr, 20:19

@Christoph

Es handelt sich hier um Belletristik, also nicht um ein Meinungskommentar von Bernanos, sondern um einen literarisch aufzufassenden Dialog zwischen zwei fiktiven Figuren, eine davon ist der Landpfarrer, der sich auch gehörig über die Aussagen seines Gegenübers verwundert. Das zum Einen.
Zum Anderen wird hier natürlich überdeutlich auf Johanna von Orléans angespielt, die dem Gesprächspartner des Landpfarrers offenbar nicht nur als Ideal eines christlichen Soldaten erschien, sondern er thematisiert auch die Tragödie, dass ausgerechnet die Kirche diesen "letzten Soldaten" verfolgt, verurteilt und verbrannt hat. Seither gebe es eben nur noch "Militär" - denn Johanna gehorchte ja ausschließlich der Stimme Gottes.

Eine Aussage pro oder contra christlichen Pazifismus kann ich daraus nicht wirklich herauslesen, eher eine Aussage über die heilige Johanna und natürlich einen gewissen Pessimismus des Gesprächspartners zu dem ganzen Vorgang.
Imrahil (Gast) - 4. Apr, 21:04

Da übertreibt er aber. (Also entweder Bernanos oder seine Figur.)

Ein vereinzelter, ohne auch nur den Anflug eines Zweifels kirchenrechtlich nicht zuständiger Bischof, der offensichtlich von einem propagandisierenden Kriegsgegner vorgeschoben wird und, wenn ich mich recht erinnere, dann auch noch die Verfahrensregeln mißachtet (und - so genau weiß ich das nicht, aber ich meine mich zu erinnern: einen Rekurs nach Rom unterbindet?), ist nicht "die Kirche".
ElsaLaska - 4. Apr, 21:18

@Imrahil

Es ist meines Wissens für einen Schriftsteller, insbesondere, wenn er einen bestimmten Punkt herausarbeiten will, völlig legitim, in fiktionalen Texten auch "historisch unaufgeklärte" Positionen von fiktiven Figuren vertreten lassen zu dürfen ;-)

Ansonsten denke ich, Taras Sirko hat sowohl die Position des Gesprächspartners wie auch die eventuelle des Landpfarrers in einer guten Synthese dargestellt.
Marco Gallina (Gast) - 4. Apr, 22:50

Sehr schöner Post von Sirko

Ansonsten gebe ich Elsa in der kleinen Flunkerei Recht: ich habe Leonardo da Vinci auch mal sagen lassen, er hätte das mit dem Abendmahl so gemalt, damit irgendwelche Verschwörungsspinner später sein Gemälde hochjubeln. Kommt besser für die Publicity. :-)
Christoph (Gast) - 5. Apr, 10:04

Mal ne kurze Zwischenfrage: Ist der "Landpfarrer" (ich habe das Buch nicht gelesen) wirklich bloss eine fiktive Figur?
Ich meinte bisher immer, Bernanos habe mit dieser Figur dem Pfarrer von Ars, Vianney, ein literarisches Denkmal gesetzt?
ElsaLaska - 5. Apr, 14:07

@Christoph

Das kann ich so absolut nicht bestätigen - der Ich-Erzähler des Tagebuchs hat mich in keiner Weise an den Pfarrer von Ars erinnert - außer natürlich in seinem Eifer für die Seelen, aber ansonsten vermochte ich keine Parellelen zu sehen... Falls die jemand gesehen hat und mitliest, kann er ja kurz Stellung nehmen, worin er sie gesehen hatte. Das interessiert mich auch.

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