Die fünf Grundideale der Freimaurerei sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Mit diesen, aus der mörderischen "Französischen Revolution" gewonnenen Idealen einer Kultur des Todes ist die Freimaurerei spätestens seit dem "Konzil" und der großangelegten "Versöhnung" der Kirche mit der "Moderne" tief in die Una Sancta eingedrungen, mittlerweise bis ins Innerste, ins Allerheiligste. Die Freimaurer sind bis heute die gefährlichste Bedrohung für die Kirche, weil sie längst die entscheidenden Mächte dieser Welt okkupiert haben: UN, USA, EU etc. Dagegen war der Kommunismus ein harmloser Fisch.
Der gesellschaftliche Vorposten der Freimaurerei ist der "Rotary-Club". Die Mehrzahl der Bischöfe in Deutschland sind hochangesehene Mitglieder in dieser freimaurerischen Vereinigung, obwohl sie alle wissen, daß Kardinal Ratzinger als Glaubenspräfekt diese Mitgliedschaft für unvereinbar mit der Kirche erklärt hat. Demgemäß müßten diese Bischöfe allesamt exkommuniziert sein. Kirchenrechtlich sind sie es vielleicht auch "latae sententiae".
Einen Marx kümmert das nicht. Er ist natürlich "Rotarier". Und ein gewisser Herr Bergoglio ist es auch.
Da fällt einem die Selige Anna Katharina Emmerick ein, deren letztes Wort auf dem Sterbelager gelautet haben soll: „O, Ihr deutschen Spitzbuben!“ - Noch Fragen?
Per Marian ad Jesum.
str - 27. Feb, 22:06
Contra Ecclesiam nulla salus est ...
das gilt auch - oder vielleicht besonders - wenn man es in pseudo-katholische Phrasen und Verschwörungsgefasel kleidet!
Wenn Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität so schlimme Dinge sind, was wirft man der Revolution - die ja gerade diese von Anfang an mit Füßen trat - eigentlich vor.
PS. Wenn man die angeblich von Konzil verderbte Una Sancta so angeht, dann sollte man sich an eigene Formulierungen halten und nicht an Wortschöpfungen des heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II vergreifen.
Confessor fidei (Gast) - 1. Mär, 12:41
@ STR: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität wurden mitnichten von der französischen Revolution "mit Füßen getreten", sondern von dieser in die Weltgeschichte implementiert. S. die Revolutionsparole "Liberté, Egalité, Fraternité".
Diese (Un)Werte haben v.a. aus der sog. "westlichen Welt" einen Raum gemacht, in dem die Kultur des Todes herrscht. Diese wird heute v.a. von der freimaurerisch-sozialistischen "UN" und der Weltmacht USA weltweit verbreitet, um eine antikatholische Eine-Welt-Religion zu etablieren. Wir sind schon sehr weit fortgeschritten auf diesem Weg: Homo, Genderismus, Euthanasie, Abtreibung, Feminismus etc. pp.
Vor allem dagegen richtet sich der gerechte Krieg, den Präsident Putin im Namen der unveräusserlichen Wahrheit des Christentums gegen den dekadenten Westen in der sog. "Ukraine" führt.
Pius (Gast) - 1. Mär, 14:35
@ Confessor: sehr gut, Sie sprechen aus, wie es ist. Ich bin dankbar, dass man solches im weitgehend auch schon links gleichgeschalteten Netz und "katholischen Blogs" noch lesen kann.
Ihr letzter Satz wird durch diesen aktuellen Bericht auf "kath.net" eindrucksvoll bestätigt: http://www.kath.net/news/49596
Lang lebe das christliche Russland, der Hort einer Kultur des Lebens!
Hätte ich auch nie gedacht bis vor 10 Jahren, dass ich solches einmal empfinden würde. Aber Gort schreibt eben auf krummen Linien gerade.
Doch, das tut er durchaus. Und das ist auch gut so. Denn es ist ein reiner Verteidigungskrieg, der alle Anzeichen an sich trägt, die die Lehre der Kirche für den sog bellum iustum vorsieht. Den Krieg begonnen haben die USA und ihre Marionetten vom Maidan-Regime in Kiew.
eowyn (Gast) - 1. Mär, 17:41
Nochmals Confessor
Sie sollten besser hier nicht ukrainische Propaganda betreiben.
Die Menschen im Donbass kämpfen nicht für Putin, sondern für ihre Freiheit, ihre Autonomie, für ihr Russentum, das historisch ist - und gegen die brutalen Nazis der Ukraine.
Diese stellen immerhin rund 10 Prozent der ukrainischen Truppen, die gegen Donezk, Lugansk etc. kämpfen.
Deshalb hilft auch ein Blick auf die Verteilung der Sitze für Faschisten im ukrainischen Parlament wenig. Es geht vielmehr darum, was ein paar Tausend Bewaffnete in so einem Bürgerkrieg mit Männern, Frauen und Kindern anzustellen bereit sind.
Defendor (Gast) - 2. Mär, 13:44
Zitat eines Freimaurers – Marsaudon – über die neue Strategie der Freimaurerei:
-
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
-
„In die Kirche eindringen“
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
„zu Gunsten“ einer „Laienkirche.“
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es denn z.b. zunächst einer
„Übergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
Missionsbischof Kräutler aktuell mit einer „neuen Variante“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind ohnehin schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
„langsamen „Entpriesterlichung“ der Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen.
Freimaurer und Kirche...
Der gesellschaftliche Vorposten der Freimaurerei ist der "Rotary-Club". Die Mehrzahl der Bischöfe in Deutschland sind hochangesehene Mitglieder in dieser freimaurerischen Vereinigung, obwohl sie alle wissen, daß Kardinal Ratzinger als Glaubenspräfekt diese Mitgliedschaft für unvereinbar mit der Kirche erklärt hat. Demgemäß müßten diese Bischöfe allesamt exkommuniziert sein. Kirchenrechtlich sind sie es vielleicht auch "latae sententiae".
Einen Marx kümmert das nicht. Er ist natürlich "Rotarier". Und ein gewisser Herr Bergoglio ist es auch.
Da fällt einem die Selige Anna Katharina Emmerick ein, deren letztes Wort auf dem Sterbelager gelautet haben soll: „O, Ihr deutschen Spitzbuben!“ - Noch Fragen?
Per Marian ad Jesum.
Contra Ecclesiam nulla salus est ...
Wenn Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität so schlimme Dinge sind, was wirft man der Revolution - die ja gerade diese von Anfang an mit Füßen trat - eigentlich vor.
PS. Wenn man die angeblich von Konzil verderbte Una Sancta so angeht, dann sollte man sich an eigene Formulierungen halten und nicht an Wortschöpfungen des heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II vergreifen.
Diese (Un)Werte haben v.a. aus der sog. "westlichen Welt" einen Raum gemacht, in dem die Kultur des Todes herrscht. Diese wird heute v.a. von der freimaurerisch-sozialistischen "UN" und der Weltmacht USA weltweit verbreitet, um eine antikatholische Eine-Welt-Religion zu etablieren. Wir sind schon sehr weit fortgeschritten auf diesem Weg: Homo, Genderismus, Euthanasie, Abtreibung, Feminismus etc. pp.
Vor allem dagegen richtet sich der gerechte Krieg, den Präsident Putin im Namen der unveräusserlichen Wahrheit des Christentums gegen den dekadenten Westen in der sog. "Ukraine" führt.
Ihr letzter Satz wird durch diesen aktuellen Bericht auf "kath.net" eindrucksvoll bestätigt:
http://www.kath.net/news/49596
Lang lebe das christliche Russland, der Hort einer Kultur des Lebens!
Hätte ich auch nie gedacht bis vor 10 Jahren, dass ich solches einmal empfinden würde. Aber Gort schreibt eben auf krummen Linien gerade.
@Confessor
Nochmals Confessor
Die Menschen im Donbass kämpfen nicht für Putin, sondern für ihre Freiheit, ihre Autonomie, für ihr Russentum, das historisch ist - und gegen die brutalen Nazis der Ukraine.
Diese stellen immerhin rund 10 Prozent der ukrainischen Truppen, die gegen Donezk, Lugansk etc. kämpfen.
Deshalb hilft auch ein Blick auf die Verteilung der Sitze für Faschisten im ukrainischen Parlament wenig. Es geht vielmehr darum, was ein paar Tausend Bewaffnete in so einem Bürgerkrieg mit Männern, Frauen und Kindern anzustellen bereit sind.
-
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
-
„In die Kirche eindringen“
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
„zu Gunsten“ einer „Laienkirche.“
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es denn z.b. zunächst einer
„Übergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
Missionsbischof Kräutler aktuell mit einer „neuen Variante“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind ohnehin schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
„langsamen „Entpriesterlichung“ der Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen.