Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

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"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Immer wenn die Aktivisten

in der katholischen Kirche anfangen wollen, etwas komplett Neues zu installieren, stellt sich nachher heraus, dass es das alles längst schon gibt.

>>
Kardinal Marx hat seine Mitbrüder (darunter offensichtlich auch die im Vorfeld als potentielle „Dissidenten“ gehandelten Bischöfe von Regensburg, Eichstätt und Passau) nicht nur bei diesem Thema hinter sich gebracht, sondern einen Befreiungsschlag im großen Stil inszeniert. „Die große Geschichte des Christentums liegt nicht hinter uns, sondern vor uns“ – das ist nicht nur ein markiges Statement, sondern Ausdruck einer durchaus konkreten Vision.
Gemäß dieser Vision gilt es von nun an, das Christentum nicht von der Vergangenheit, der Tradition her zu lesen, sondern es auf die Zukunft hin „experimentell“ neu zu entwerfen. Der Glaube könne nicht „bewahrt werden wir ein Schatz“, die Kirche habe vielmehr ihre kommende weltgeschichtliche Sendung in den Blick zu nehmen: „Werkzeug für die Einheit der Menschheitsfamilie“ zu sein. In der globalisierten Welt brauche es eine Religion, die Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringen könne und die mit dem Prozess der Globalisierung verbundenen sozialen Spannungen zu moderieren verstehe. Und keine Religion sei für diese Aufgabe besser geeignet als das Christentum: „Eine globalisierte, universale Kirche in einer globalisierten Welt“.<< Aus einem Kommentar von Dr. M. Schäfer auf kath.net.

Nachdem man es in hiesigen Landen jahrzehntelang mit dem Protestantismus versucht hat, scheint man endlich festgestellt zu haben, dass es diese Denomination bereits gibt und sie eher minder erfolgreich ist als die katholische Kirche.

Ich bin gespannt, wann man bemerkt, dass es auch das Freimaurertum längst gibt.
Cassian (Gast) - 27. Feb, 13:32

WHAT?


Jürgen (Gast) - 27. Feb, 15:39

"Ich bin gespannt, wann man bemerkt, dass es auch das Freimaurertum längst gibt." - Ich kenne mich mit dem "Freimaurern" gar nicht aus, so ein anachronistischer Schmonzes interessiert mich auch null, aber was an den Äusserungen von Marx u. Co. ist "freimaurerisch"? Das täte mich interessieren.

ElsaLaska - 27. Feb, 16:16

@Jürgen

An den Äußerungen - hoffentlich gar nichts.
Aber das Konzept, das dahinter steht, ist eben schon da.
Da dich dieses Konzept aber nicht interessiert, was soll ich hier jetzt Referate halten? Es gibt doch Google.
str - 27. Feb, 20:09

Als selbsternannter König der kryptischen Anspielungen muss ich sagen, dass sich mir der Verweis auf die Freimaurer auch mit Google nicht erschließt.

In der Sache hat der Kardinal durchaus recht!
Confessor fidei (Gast) - 27. Feb, 19:44

Freimaurer und Kirche...

Die fünf Grundideale der Freimaurerei sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Mit diesen, aus der mörderischen "Französischen Revolution" gewonnenen Idealen einer Kultur des Todes ist die Freimaurerei spätestens seit dem "Konzil" und der großangelegten "Versöhnung" der Kirche mit der "Moderne" tief in die Una Sancta eingedrungen, mittlerweise bis ins Innerste, ins Allerheiligste. Die Freimaurer sind bis heute die gefährlichste Bedrohung für die Kirche, weil sie längst die entscheidenden Mächte dieser Welt okkupiert haben: UN, USA, EU etc. Dagegen war der Kommunismus ein harmloser Fisch.

Der gesellschaftliche Vorposten der Freimaurerei ist der "Rotary-Club". Die Mehrzahl der Bischöfe in Deutschland sind hochangesehene Mitglieder in dieser freimaurerischen Vereinigung, obwohl sie alle wissen, daß Kardinal Ratzinger als Glaubenspräfekt diese Mitgliedschaft für unvereinbar mit der Kirche erklärt hat. Demgemäß müßten diese Bischöfe allesamt exkommuniziert sein. Kirchenrechtlich sind sie es vielleicht auch "latae sententiae".
Einen Marx kümmert das nicht. Er ist natürlich "Rotarier". Und ein gewisser Herr Bergoglio ist es auch.

Da fällt einem die Selige Anna Katharina Emmerick ein, deren letztes Wort auf dem Sterbelager gelautet haben soll: „O, Ihr deutschen Spitzbuben!“ - Noch Fragen?

Per Marian ad Jesum.

str - 27. Feb, 22:06

Contra Ecclesiam nulla salus est ...

das gilt auch - oder vielleicht besonders - wenn man es in pseudo-katholische Phrasen und Verschwörungsgefasel kleidet!

Wenn Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität so schlimme Dinge sind, was wirft man der Revolution - die ja gerade diese von Anfang an mit Füßen trat - eigentlich vor.

PS. Wenn man die angeblich von Konzil verderbte Una Sancta so angeht, dann sollte man sich an eigene Formulierungen halten und nicht an Wortschöpfungen des heiligmäßigen Papstes Johannes Paul II vergreifen.
Confessor fidei (Gast) - 1. Mrz, 12:41

@ STR: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität wurden mitnichten von der französischen Revolution "mit Füßen getreten", sondern von dieser in die Weltgeschichte implementiert. S. die Revolutionsparole "Liberté, Egalité, Fraternité".
Diese (Un)Werte haben v.a. aus der sog. "westlichen Welt" einen Raum gemacht, in dem die Kultur des Todes herrscht. Diese wird heute v.a. von der freimaurerisch-sozialistischen "UN" und der Weltmacht USA weltweit verbreitet, um eine antikatholische Eine-Welt-Religion zu etablieren. Wir sind schon sehr weit fortgeschritten auf diesem Weg: Homo, Genderismus, Euthanasie, Abtreibung, Feminismus etc. pp.

Vor allem dagegen richtet sich der gerechte Krieg, den Präsident Putin im Namen der unveräusserlichen Wahrheit des Christentums gegen den dekadenten Westen in der sog. "Ukraine" führt.
Pius (Gast) - 1. Mrz, 14:35

@ Confessor: sehr gut, Sie sprechen aus, wie es ist. Ich bin dankbar, dass man solches im weitgehend auch schon links gleichgeschalteten Netz und "katholischen Blogs" noch lesen kann.

Ihr letzter Satz wird durch diesen aktuellen Bericht auf "kath.net" eindrucksvoll bestätigt:
http://www.kath.net/news/49596

Lang lebe das christliche Russland, der Hort einer Kultur des Lebens!
Hätte ich auch nie gedacht bis vor 10 Jahren, dass ich solches einmal empfinden würde. Aber Gort schreibt eben auf krummen Linien gerade.
ElsaLaska - 1. Mrz, 14:40

@Confessor

Putin führt keinen Krieg in der Ukraine.
Confessor fidei (Gast) - 1. Mrz, 15:25

Doch, das tut er durchaus. Und das ist auch gut so. Denn es ist ein reiner Verteidigungskrieg, der alle Anzeichen an sich trägt, die die Lehre der Kirche für den sog bellum iustum vorsieht. Den Krieg begonnen haben die USA und ihre Marionetten vom Maidan-Regime in Kiew.
eowyn (Gast) - 1. Mrz, 17:41

Nochmals Confessor

Sie sollten besser hier nicht ukrainische Propaganda betreiben.
Die Menschen im Donbass kämpfen nicht für Putin, sondern für ihre Freiheit, ihre Autonomie, für ihr Russentum, das historisch ist - und gegen die brutalen Nazis der Ukraine.
Diese stellen immerhin rund 10 Prozent der ukrainischen Truppen, die gegen Donezk, Lugansk etc. kämpfen.
Deshalb hilft auch ein Blick auf die Verteilung der Sitze für Faschisten im ukrainischen Parlament wenig. Es geht vielmehr darum, was ein paar Tausend Bewaffnete in so einem Bürgerkrieg mit Männern, Frauen und Kindern anzustellen bereit sind.
Defendor (Gast) - 2. Mrz, 13:44

Zitat eines Freimaurers – Marsaudon – über die neue Strategie der Freimaurerei:
-
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
-
„In die Kirche eindringen“
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
„zu Gunsten“ einer „Laienkirche.“
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es denn z.b. zunächst einer
„Übergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
Missionsbischof Kräutler aktuell mit einer „neuen Variante“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind ohnehin schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
„langsamen „Entpriesterlichung“ der Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen.
Marie (Gast) - 1. Mrz, 20:11

Es tut mir leid,

es tut mir weh.
Wie der hl. Vater Johannes Paul II bei seinen ersten Besuch hier in Polen, kann man nur Rufen:...niech wstąpi duch Twój! Komm Heiliger Geist, hier...!
So von Blindheit beschlagen zu sein, das ist Werk des Deiwels!!
Meint Ihr denn allen Ernstes, in Russland seien keine Faschisten? Das ist Faschismus pur! Meine Ihr allen Ernstes Putin sei ein Gottesmann? Er ist der Scharlatan in Person,! Schon das Sowjetsystem hat die offizielle ortodoksem Kirche instrumentalisiert, die wahrhaft Frommen verfolgt. Hier hat sich nichts geändert. Die Untergrundkirche sitzt weiter im Untergrundkirche und die Offizielle Kirche ist tief verstrickt in die Machenschaften Putins, wird mit Geld bestochen, beteiligt sich am Unrecht. Keine einer der Diskutanten versteht den Osten Europas, es fehlt Geschichtswissen, an Fachkenntnissen..... Ich habe Freunde in Russland, in der Ukraine, in Georgien, lebe bald 30 Jahre in slawischen Ländern, war Länge Mitarbeiter der Igfm und Menschenrechte liegen mir am Herzen. Entweder wirkt hier die Putinsche Propaganda oder meine Schwestern und Brüder im Glauben sind mit Blindheit auf einem Auge beschlagen. Verzeiht meine Ehrlichkeit, aber es gilt das Gute, nicht das Böse zu unterstützen. Komm Heiliger Geist, erläuchte die Herzen Deiner Gläubigen und entzünde in Ihnen das Feuer Deiner göttlichen Liebe....

eowyn (Gast) - 1. Mrz, 21:23

Und mir tut das hier leid.

"Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass nationale und internationale Konzerne in der Ukraine EU-Subventionen und Kredite erhalten. Es findet ein Transfer von fruchtbaren Ländereien an ukrainische Oligarchen und internationale Saatgut-Konzerne statt. Im Gegenzug erhält die Regierung in Kiew internationale Kredite."

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/27/kredite-aus-steuergeldern-saatgut-konzerne-kaufen-land-in-der-ukraine/

Und das ist sicherlich nicht das, was selige JP2 gewollt und gemeint hat.
Marie (Gast) - 1. Mrz, 22:48

Trau, schau, wem....


Taras Sirko - 1. Mrz, 22:55

Das Land

wird ja auch nicht an ausländische Regierungen verkauft, sondern an Unternehmen. Insofern hat der Bundestag korrekt geantwortet, ohne sich zu Flächenverkäufen an Nicht-Regierungen zu äußern. Es geht der Bundesregierung auch nichts an, wer in der Ukraine Land erwirbt oder veräußert. Bekannt ist allerdings seit Langem, dass besonders chinesische und US-Firmen große Agrarflächen und -betriebe in der Ukraine erworben haben, u.a. auch Monsanto.

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