Papst Benedikt verurteilte den Anschlag in Alexandria
heute beim Angelus in Rom mit scharfen Worten. Wieder haben wir das als Titelstory an oberster Stelle auf den Online-Seiten von Corriere della sera. Ich sage das nur mit dazu, damit man den Vergleich zu den deutschen Medien ziehen kann.
Gleich darunter, an zweiter Stelle, steht übrigens ein Beitrag über die von der Steinigung bedrohte Iranerin Sakineh.
Der Heilige Vater drückte seinen Schmerz und seine Betroffenheit aus, verurteilte den Anschlag von Alexandria und die jüngsten Vorfälle im Irak als niederträchtige Mordtaten, die sowohl Gott als auch die ganze Menschheit beleidigten. Wer Italienisch kann, hier die italienischen Originalzitate auf CdS, ansonsten gibt es wie immer eine gute Zusammenfassung auf Deutsch bei kath.net.
Falls ich ein Video vom Angelus heute finde, stelle ich es noch ein.
Update: Hier der Link zu kathTube. Leider kann man nicht einbetten.
Gleich darunter, an zweiter Stelle, steht übrigens ein Beitrag über die von der Steinigung bedrohte Iranerin Sakineh.
Der Heilige Vater drückte seinen Schmerz und seine Betroffenheit aus, verurteilte den Anschlag von Alexandria und die jüngsten Vorfälle im Irak als niederträchtige Mordtaten, die sowohl Gott als auch die ganze Menschheit beleidigten. Wer Italienisch kann, hier die italienischen Originalzitate auf CdS, ansonsten gibt es wie immer eine gute Zusammenfassung auf Deutsch bei kath.net.
Falls ich ein Video vom Angelus heute finde, stelle ich es noch ein.
Update: Hier der Link zu kathTube. Leider kann man nicht einbetten.
ElsaLaska - 2. Jan, 13:40
Was können wir tun?
nur beklagen und verurteilen ist zu wenig. Es muss etwas getan werden!
Mein Vorschlag: Die Bundeskanzlerin kündigt an, dass ab sofort für jeden ermordeten Christen ein Muselmane ausgewiesen wird.
Und es muss ein sofortiger Baustopp für Moscheen verhängt werden!
Was tun Sie selbst dafür, um auf die Situation von verfolgten und ermordeten Christen in aller Welt aufmerksam zu machen?
Sprechen Sie mit Freunden und Bekannten darüber? An Ihrem Arbeitsplatz? Spenden Sie an Organisationen wie die von Schwester Hatune, um Not zu lindern? In welche Länder fahren Sie in Urlaub?
Beten Sie für diese Menschen? Schreiben Sie Emails an Politiker und an Medien, die diese Geschehnisse herunterzuspielen versuchen?
Und schließlich - was interessiert denn einen gewaltbereiten Muslimfanatiker in Ägypten oder Irak, ob in Deutschland irgendwelche Leute ausgewiesen werden oder nicht?
(Abgesehen einmal von der völligen Realitätsferne und Weltfremdheit, die dieser Vorschlag schon beinhaltet)
Also, was sollen Ihre Vorschläge denn den verfolgten Brüdern und Schwestern konkret nützen? Oder geht es Ihnen gar nicht um diese Menschen?
sehr konstruktiv
Ganz toll.
Nichts getan?
Mohammedaner beten fünfmal täglich, und zu wem beten sie wohl - jedenfalls nicht zum HErrn.