Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

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Josef Bordat

beschäftigt sich auf seinem Blog mit den Seiten 159 bis 163 eines Buches des Wissenschaftsjournalisten [!] Christian Schwägerl, dessen Titel ich bereits wieder vergessen habe und für das ich auch keine Werbung machen möchte.

Warum nicht, das steht bei Josef Bordat: Ratgeber Kirchenkritik. Kapitel 1. So nicht!.

Hier noch meine Lieblingsstelle aus der Bordatschen Kritik:

>>3. Apropos: Intervention. Wenn sich Klischee und Feuereifer paaren, kommt Absurdes raus, das wissen wir. Aber was dann zu lesen ist, haut dann doch dem Fass den Boden raus: „Was hat die Bank des Heiligen Geistes getan, als das katholische Ecuador anbot, das Erdöl unter einem der artenreichsten Regenwälder der Welt ungenutzt im Boden zu verkaufen, sodass der Wald stehen bleibt?“ [S. 162 des Buches Menschenzeit von Christian Schwägerl]

Nicht nur, dass die Vatikanbank nicht „Bank des Heiligen Geistes“ heißt (offenbar eine Anspielung auf die frühneuzeitliche „Banco di Santo Spirito“, die 1992 von der „Banca di Roma“ übernommen wurde, die ihrerseits seit 2002 einen Teil der „Capitalia“ bildet, die wiederum 2007 von „Unicredit“ geschluckt wurde – mit dem Vatikan hat das freilich alles schon lange nichts mehr zu tun), sondern „Istituto per le Opere di Religione“ (IOR, der Name ist Programm) und ganz abgesehen davon, dass Ecuador laizistisch ist (Artikel 1 der Verfassung von 2008), nein, der eigentliche Korken wird mit der in Frageform ausgedrückten Forderung selbst geschossen. Aber klar, der trilliardenschwere Vatikan kann in solchen Schürfrechtsangelegenheiten quasi aus der Portokasse mit den anderen Bietern (ärmliche Tankwarte wie Exxon, Shell, BP und so weiter) konkurrieren und ganz nebenbei ein paar Liter Öl kaufen, damit ein Stückchen Wald stehen bleibt.
Find’ ich auch, kann er doch mal machen, der Vatikan!
Vielleicht kann er, der Vatikan, auch bei der nächsten Firmenübernahme mitbieten, wenn und weil Arbeitsplätze gefährdet sind (Katholische Soziallehre!). Überhaupt: Wieso lässt der Vatikan den Absturz von Währungen zu? Die Finanzkrise? Den Welthunger? Das Loch im NASA-Budget? Ist doch alles kein Thema, Vatikan! –

Die Wahrheit ist: Allein der Gewinn von BP im (Finanzkrisen-)Jahr 2009 war – bei einem Umsatz von rund 240 Mrd. US-Dollar – mit rund 14 Mrd. US-Dollar fast viermal so hoch wie das Vermögen der IOR, deren Jahresüberschuss auf 30 bis 40 Mio. US-Dollar geschätzt wird. Damit liegt der BP-Überschuss 2009 um den Faktor 350 bis 470 höher. Heißt: BP verdient jeden Tag mehr als der Vatikan im ganzen Jahr.<<

[Wobei die IOR nichts mit den Einnahmen des vatikanischen Staates und seiner Bilanzen zu tun hat, sondern eigenständig ist, soweit ich informiert bin. Aber die Info muss natürlich irgendwie an das vorgegebene Niveau angepasst werden. Solche Feinheiten werden einen Wissenschaftsjournalisten sicherlich nicht kümmern.]
Josef Bordat (Gast) - 5. Jan, 12:26

Ergänzung zur IOR

Also, Elsa, das mit dem Geld im und am Vatikan ist eine (wie ich finde) komplizierte Sache. Ich würde nicht behaupten, dass ich da 100prozentig durchsteige und das ganze System differenziert darstellen könnte. Es ist leider auch nicht so, dass die IOR durch eine besondere Transparenz auffällt, die dabei helfen könnte. Zahlen dringen nur sehr unregelmäßig nach außen. Das liegt an dem Rechtskonstrukt der Bank. Juristisch ist der Papst Eigentümer und ist insoweit nicht verpflichtet, Abschlüsse (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) zu veröffentlichen, wie das Kapitalgesellschaften (GmbHs, AGs) regelmäßig tun müssen.

Das beantwortet vielleicht auch schon die Frage nach der Eigenständigkeit: Die IOR arbeitet für den Heiligen Stuhl, ohne (vermögensrechtlich) Teil des Vatikan zu sein. Das ist eine Zwischenposition aus Nationalbank und reinem Dienstleister. Beides wäre also falsch, die Wahrheit liegt in der Mitte: Unabhängig ist die IOR (und ihr Vermögen) vom sonstigen Vermögen des Vatikan (sie arbeitet dazu auf eigene Rechnung), abhängig ist sie freilich schon, nämlich administrativ (der Papst ist ihr Auftraggeber, geleitet wird sie von fünf Kardinälen, die die Direktion und auch den Aufsichtsrat bestimmen). Zudem kann der Papst (als Eigentümer) über den Gewinn (und theoretisch auch über das eigene Vermögen der IOR) frei verfügen. Und wenn man böse ist, sieht man den Papst mit dem Geld eben goldene Löffelchen und Modellhüte kaufen, während die Welt hungert. Dass es nicht so IST, spielt keine Rolle, dass es (rein theoretisch) so SEIN KÖNNTE, reicht aus, um IOR und Vatikan (=Papst) oder umgekehrt Papst (=Vatikan) in eins zu setzen. Mit anderen Worten: Die IOR gießt mit dieser Konstruktion und der Intransparenz natürlich Öl ins Feuer des generellen Misstrauens, auf dem Verschwörungstheoretiker und Kirchenkritiker gleichermaßen ihr Spekulations-Süppchen kochen, das dann mal mehr mal weniger stark gesalzen ist.

Man muss bei Banken ohnehin die Bilanzsumme vom eigenen Vermögen unterscheiden, denn das Geld, das eine Bank „hat“, das sind ja im Wesentlichen Einlagen Dritter (im Fall der IOR: Diözesen, Orden), mit denen gearbeitet und (im Idealfall) Gewinn erwirtschaftet wird. Das Kapital selbst gehört ihr ja nicht. Dennoch ist es freilich „Kirchengeld“ - und das reicht einigen Kritikern dann schon, selbst diese fundamentale Differenzierung aufzuheben. Da geht einiges Durcheinander, und wenn man dann auch noch die metonymischen Kategorien „Papst“, „Kirche“ oder „Vatikan“ ins Spiel bringt, dann weiß man am Ende gar nicht mehr, woran man ist. Gut für allgemeines Misstrauen gegen „die Kirche“, gut für Spekulationen darüber, wie unendlich reich „die Kirche“ wirklich ist, schlecht für alle, die gegen die allerdümmsten Vorurteile argumentativ ankämpfen wollen. Denn die Faktenlage ist nicht allzu deutlich.

Ich wünsche mir mehr Transparenz im Zusammenhang mit der IOR. Ich will wissen, wie es um sie bestellt ist, wie ihre Eckdaten sind; zumindest ein jährlicher Geschäftsbericht mit Bilanzsumme, Vermögen, Gewinn sollte drin sitzen. Nicht, dass das die Kritikerfront bröckeln ließe, aber es würde den wildesten Phantasien eine Prüfung an der Realität ermöglichen (im Moment ist die Realität: solange die IOR/der Papst/der Vatikan/die Kirche nichts sagen, können wir sagen, was wir wollen. Und schließlich wüsste ich auch gerne, was im letzten Herbst los war – bisher gibt es nur Behauptungen und Dementis im „Geldwäsche“-Fall. Aber das Verfahren läuft ja noch.

Ich habe den Eindruck, dass auch Papst Benedikt mehr Transparenz möchte: Kurz vor Jahresende hat er angekündigt, die Finanzen des Heiligen Stuhls neu ordnen und eine eigene Zentralbank zu gründen, die die IOR kontrollieren soll, und die vatikanischen Bankgeschäfte an internationale Richtlinien anzupassen. Das ist die richtige Antwort auf die Kritik und ein guter, weiser Schritt in die Zukunft. Eben ganz Benedikt!

Auch eine Neuerung: Der Vatikan will eine gewisse Menge an Euro-Münzen mit dem Bild des Papstes nicht mehr nur Sammlern vorbehalten, sondern auch in Umlauf bringen. Die dürften sich dann über Rom nach ganz Italien und von dort über ganz Europa und von dort in die ganze Welt ausbreiten (schließlich zahlt man auch in Französisch-Guyana mit Euros). Na, wenn das kein Zeichen ist!

Josef Bordat

@Josef Bordat

Deine Neuerung macht mich leicht schmunzeln, denn meines Wissens hat der Vatikan Ärger mit der EU bekommen, da sie die Münzen nur als Sammlerstücken zu Preisen über dem Nennwert ausgegeben hatten. Der Vatikan wurde dazu verpflichtet, mindestens 51% der ausgegebenen Münzen zum Nennwert abzugeben, also wie eine normale Bank in Umlauf zu bringen.

Erster gefundener Beleg

Ansonsten Daumen hoch zu dem Klasse-Artikel.

;-)
Josef Bordat (Gast) - 5. Jan, 13:26

Guter Einwand

Danke, Marcus, für den relativierenden Einwand. Ich bin von Meldungen ausgegangen, die die Sache mit den Münzen als Teil des neuen Finanzsystems auslegen.

Aber auch im verlinkten Artikel aus "Die Presse" bekommt die Sache ein etwas freundlicheres Gesicht: Es scheint als habe sich der Vatikan selbst verpflichtet, denn dort ist von einem "Abkommen" die Rede. Anders ginge es ja auch völkerrechtlich gar nicht, schließlich ist der Heilige Stuhl Völkerrechtssubjekt und lässt sich nicht so einfach unterordnen.

Zitat aus dem Artikel:
„Die EU-Kommission verpflichtete den Stadtstaat aber in einem Abkommen aus dem vergangenen Jahr, mindestens 51 Prozent seiner Münzen zu ihrem Nennwert in Umlauf zu bringen. Im Gegenzug darf nun aber die Zahl der für Sammler reservierten Münzen mehr als verdoppelt werden.“

X verpflichtet Y in einem Abkommen? Doch nur, wenn Y mitspielt, oder? Sieht eher nach einem Do ut des aus, bei dem beide, EU und Vatikan, ihr Gesicht waren können, die EU als inoffizielle Ordnungsmacht in Europa, der Vatikan als ganz besonderer Staat - nicht nur für Münz-Sammler.

Aber richtig ist natürlich auch, dass die EU-Politik in Sache Terror-Bekämpfung, Geldwäsche etc. grundsätzlich einen gewissen Einfluss hat auf die anvisierten Neuerungen im Finanzsystem des Vatikan. Doch den Schritt muss letztlich der Papst gehen - und er ist ihn gegangen.

Danke auch für das Lob!

JoBo
Josef Bordat (Gast) - 5. Jan, 13:44

Noch was...

Bevor jetzt jemand dem Vatikan einen Strick daraus dreht, dass er überhaupt Münzen als Sammlerstücke über deren Nennwert verkauft, zwei Anmerkungen:

1. Das machen alle, die Sondermünzen rausgeben (Argument: Wertsteigerung durch limitierte Auflage).

2. Wir haben einen freien Markt, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Und wenn Münz-Sammler bei Papst-Münzen eine erhöhte Zahlungsbereitschaft haben, dann haben sie die eben.

In die Bemerkung ging jetzt eine gewisse Schärfe ein, die als Ergebnis einiger frustrierender Diskussionen zu dem Thema "Kirche und Geld" verstanden werden sollte. Der Frust muss halt irgendwann mal raus. Nichts für ungut.

JoBo
ElsaLaska - 5. Jan, 14:52

Die Diskussion "Kirche und Geld" führe ich nicht mehr, seit ich erfahren habe, dass Deutschland 190 Millionen Euro Entwicklungshilfe für zwei Jahre an Ägypten zahlen möchte. Wo betende Menschen aus ihren Kirchen gebombt werden.
.U. (Gast) - 5. Jan, 15:41

In der SZ

habe ich irgendwann mal gelesen, vor einigen Monaten, dass die 51% als 50-ct-Münzen in den vatikaneigenen Geschäften ausgegeben werden sollen.
Roland Deifl (Gast) - 5. Jan, 19:44

Entwicklungshilfe für Ägypten

Liebe Frau Laska,

Sie sprechen mir aus der Seele. Es ist unfassbar, dass der deutsche Staat muslimischen Terroristen auch noch Entwicklungshilfe leistet!

Könnten wir nicht eine Initiative starten - mit Ihnen als Flagschiff der Blogoeszese voran -, dass Entwicklungshilfe nur noch an Staaten mit mehrheitlich christlicher Bevölkerung geleistet wird und auch nur dann, wenn dort PID verboten ist sowie Abtreibung und Homosexualität unter strenger Strafe (Leviticus 20, 13) stehen?
ElsaLaska - 5. Jan, 20:05

Nein. Könnten wir nicht.

Übrigens ist Leviticus für Christen obsolet. Wir richten uns ja auch nicht nach den dort niedergelegten Reinheitsgeboten oder jüdischen Opfervorschriften.
Lothar Deifl (Gast) - 5. Jan, 21:31

Steinigung?

Jetzt haben Sie mich aber missverstanden, liebe Frau Laska!

Nein, ich fordere nicht, dass Ehebrecherinnen gesteinigt werden oder Homos verbrannt. Aber ich weise darauf hin, dass die Kirche diese weltlichen Strafen einst für gerechtfertigt hielt. Und mir ist nicht bekannt, dass Ehebruch und widernatürliche Unzucht durch die Kirche nunmehr gebilligt werden. Welche Strafen ein Staat für diese Verbrechen verhängt, dies zu entscheiden, obliegt der weltlichen Obrigkeit - aber das gestraft werden muss, scheint mir gewiss.

Auch Benedikt XV. , dessen moraltheologische Windungen und Wendungen ich nicht immer verstehe (KONDOM-Frage!) schwankt hier doch nicht, sondern sagt in aller Deutlichkeit:

"There may be a legitimate diversity of opinion even among Catholics about waging war and applying the death penalty, but not however with regard to abortion and euthanasia."

Die Verhängung der Todesstrafe für bestimmte Verbrechen wird also durch die Kirche auch heute nicht abgelehnt.
Lothar Deifl (Gast) - 5. Jan, 22:38

Ein Lehrer der Kirche zur Todesstrafe

Liebe Frau Laska,

Sie schreiben: "Wenn man Alessandro Serenelli, den Mörder der hl. Maria Goretti, einfach eine Rübe kürzer gemacht hätte, hätte er sich nicht mehr bekehren und Zeugnis ablegen können."

Dieser alte Einwand gegen die Todesstrafe wird von dem großen Kirchenlehrer Thomas v. Aquin ausdrücklich als frivol abgelehnt (Summa Contra Gentiles, III, 146).

Wie unwahrscheinlich sei es, schreibt der Aquinate, dass der Übeltuer sich im Laufe seines weiteren Lebens bekehrt, wenn er es selbst im Angesicht des Todes nicht tue. Sollen wir es erlauben, fragt der große katholische Denker, dass weitere Menschen zu schaden kommen, während wir vergeblich auf die Bekehrung des Bösen warten?
ElsaLaska - 5. Jan, 22:50

Jetzt machen Sie sich aber lächerlich. Der - unbestritten - große Kirchenlehrer Thomas von Aquin setzte den Beginn des menschlichen Lebens mit seiner sukzessiven Beseelungslehre irgendwo dort - also sehr spät an - , wo mittlerweile Abtreibung als Fristenlösung gilt. Wie passt denn das zusammen zu Ihrer Klage über Abtreibung? Irgendwie GAR NICHT. Und korreliert auch nicht mit der verbindlichen Lehre der Kirche.
Thomas von Aquin hat großartige und kaum zu überschätzende Arbeit geleistet. Das hat ihn nicht davor bewahrt, in einigen Dingen eben die Wahrheit NICHT erkannt zu haben.
ElsaLaska - 5. Jan, 22:59

Im Übrigen ging es hier Thomas von Aquin um die Verhinderung weiteren Übels, nämlich des Mordes an unschuldigen, die durch eine Art "weniger schlechte Tat", den Mord am Übeltäter, verhindert werden sollte. Diskussionspunkt etwa: Tyrannenmord erlaubt, ja oder nein? Oder: Gibt es einen gerechten Krieg.
(Die Frage betraf A. Serenelli nicht, er war ja eh schon weggesperrt und konnte theoretisch nichts mehr Böses veranlassen in dieser Richtung.)

Die Kirche tendiert dabei wohl eher zu Ja, unter bestimmten Umständen.
Die Verhinderung von weiteren schlechten Taten macht eine an sich schlechte Tat wie das Wegnehmen des Lebens eines Menschen aber NICHT WENIGER schlecht, denn Du sollst nicht morden. Der Mord an einem Mörder ist schlecht, auch wenn er zu Verhinderung von noch üblerem geschieht. Die Kirche diskutiert dieses Thema moraltheologisch weiter.
Lothar Deifl (Gast) - 5. Jan, 20:53

Obsolet

Aber liebe Frau Laska, Gottes Wort ist doch nicht obsolet!

Als der Abendland noch christlich und nicht völlig degeneriert war, hat niemand gesagt "Leviticus 20,13 ist ein Hut, Jesus fand Schwule klasse!".

Nein, der allerchristlichste Kaiser Theodosius I. erließ ein Gesetz, in dem Männer, die sich anderen Männern wie Weiber hingeben, dem Feuertod überantwortet wurden. Und der große Justinian I.verhängte die Todesstrafe über alle Homos.

Hat da die Kirche etwa die "Menschenrechte" der Perversen eingeklagt? Doch wohl nicht. Es gibt nämlich kein Menschenrecht auf Perversion.

ElsaLaska - 5. Jan, 21:03

Dann setzen Sie sich ja sicher auch für Steinigung von Ehebrecherinnen ein.
Machen Sie das doch dann aber bitte auf Ihrem eigenen Blog.
ElsaLaska - 5. Jan, 21:42

>>Die Verhängung der Todesstrafe für bestimmte Verbrechen wird also durch die Kirche auch heute nicht abgelehnt.<<

Wenn ein Staat es für so notwendig hält, Todesstrafe für Mord einzuführen, wird ihm die Kirche da nicht reinquatschen. Anders als Sie bspw.
Persönlich setzt sich Papst Benedikt vehement für die Abschaffung der Todesstrafe ein. Weil man schließlich damit den Menschen die Gelegenheit nimmt, irgendwann ihre Taten zu bereuen und Buße zu tun.
Wenn man Alessandro Serenelli, den Mörder der hl. Maria Goretti, einfach eine Rübe kürzer gemacht hätte, hätte er sich nicht mehr bekehren und Zeugnis ablegen können. Insofern wird die Kirche niemals Todesstrafe befürworten, sie sagt lediglich, dass ein Rechtsstaat sie durchaus einsetzen darf - aber nicht unbedingt sollte und müsste.
Ich habe auch nirgends gesagt, dass Entwicklungshilfe nur für Christen geleistet werden darf - sondern ich habe Bischof Anba Damians Haltung dazu zitiert, in der aber AUCH nirgendwo auch nur den Hauch einer solchen Forderung formuliert wird.
Generell scheinen SIe mir ein großes Problem mit der katholischen Lehre von Umkehr, Reue, Buße und Sündenvergebung zu haben. Die Kirche straft den Sünder nicht, sondern betet für seine Umkehr und sichert ihm die Vergebung Gottes im Bußsakrament unter der Bedingung vollständiger Reue zu. Sind Sie überhaupt katholisch?
Yon (Gast) - 5. Jan, 22:09

Hol's der Deifl, Elsa, der Herr hat doch nicht einmal einen konsistenten Vornamen.
ElsaLaska - 5. Jan, 22:21

Dafür glaubt er an die Verbindlichkeit von Leviticus für Christen.
Komm, wir müssen schnell noch ein paar Turteltauben opfern gehen, Mausi. Und vergiss nicht, wenn dein Leib Blutfluss hat, bist du sieben Tage unrein.

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sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
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hab an Dich vorhin gedacht,...
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Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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