Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

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"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

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"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

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"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

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Bitte mehr Chesterton!

Aus der Rubrik Hausrezepte von Alexander Kissler im aktuellen Vatican-Magazin:

>>Die späte Moderne, deren letzte Etappe wir so staunenswert gelassen durchschreiten, hat einen großen Magen und ein weites Herz. Sie verzeiht in sehr großzügig gefassten Grenzen das Verbrechen, sie hat Verständnis für fast jedes Lüstchen, sie toleriert Ignoranz, sie lässt es geschehen, dass mit dem Ellenbogen gedacht und mit der Inflation der Nullen gerechnet wird. Nur in einem Punkt versteht sie keinen Spaß, und deshalb könnte das letzte Stündlein der Moderne schlagen: Sie verbittet sich Kritik. Sie ist unfähig geworden zur Selbstkritik, zur Reflexion auf die Bedingungen ihrer Möglichkeit. Nichts aber wäre in einem produktiven Sinn moderner als Modernitätskritik, nichts erwiese einer schlingernden Epoche einen größeren Dienst als die Rücksicht auf ihre Herkünfte. Wer den Untergang der Moderne in Nihilismus und Barbarei verhindern will, der muss sie kritisieren. Der muss also dringend Gilbert Keith Chesterton lesen.<<

Den ganzen Artikel hier weiterlesen.
Imrahil (Gast) - 16. Aug, 14:10

Volle Zustimmung.

U.Postl (Gast) - 16. Aug, 14:57

Lesen oder auch hören!

Wir unterbrechen kurz für die Werbung:

Bier, Burgunder und Bekenntnis: besser leben mit Father Brown

mit Dr. Alexander Kissler und Uwe Postl

Nächste Gelegenheit:

http://www.bildungshaeuser-vierzehnheiligen.de/de/aktuelles/meldungen/2012_07_11_32316846_meldung.php

nk (Gast) - 16. Aug, 16:47

Wir als Christen wären gut beraten, wenn wir uns über die Moderne, die Zeit in der wir nun einmal leben, wirklich mit aller Konsequenz Klarheit verschaffen würden.

Wenn ich bei Kissler lese : 'nichts erwiese einer schlingernden Epoche einen größeren Dienst als die Rücksicht auf ihre Herkünfte' stellt sich mir die Frage :

Können wir einen solchen Dienst leisten, ist die Moderne überhaupt zu retten ? Und - vielleicht noch beunruhigender - sollen wir dieen Dienst überhaupt leisten? Ist die Moderne wert, gerettet zu werden ?

Sind die Entwartungen und die Selbstzerstörung der Moderne vielleicht untrennbare Bestandteile ihrese Wesens, ihres Denkens , ihrer Philosophie und Theologie ? Waren diese Zustände vielleicht schon immer
im modernen Denken angelegt und brauchten einfach einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte, um sich voll zu entfalten ?

Ich denke in der Tat, daß die Moderne aus ihrem inneren Grunde her der Kirche feindlich gesinnt sein muß und daß es hier nur zeitweise Kompromisse hat geben können,
die bei geänderter Machtlage aufgekündigt werden - das ist meiner Meinung nach genau das, was jetzt im Westen geschieht.

Über dieses Thema haben sich schon größere Geister den Kopf zerbrochen, ich möchte hier nur 2 Lieteraturempfehlungen geben, beide leider in Englisch .

Bruce Charltons Analyse der Political Correctness aus einer radikal christlichen Perspektive http://thoughtprison-pc.blogspot.co.uk/

James Kalb Tyranny of Liberalism und sein Weblog Turnabout : http://turnabout.ath.cx:8000/node/2747/

Imrahil (Gast) - 16. Aug, 17:48

>>daß die Moderne aus ihrem inneren Grunde her der Kirche feindlich gesinnt sein muß

Dann wäre die Moderne aber die erste Häresie, die wirklich keine Wahrheit zur Grundlage hat. Daß es eine solche zum Beispiel im Liberalismus gilt, ist völlig klar.

Ansonsten gilt: So wie kein Volk von der Heilsbotschaft ausgenommen ist, so auch keine Zeitepoche.

Freilich darf man es auch nicht zur Pflicht stilisieren, eine Zeitepoche vor dem Untergang zu bewahren, wenn man ohne persönliche Nachteile (oder mit solchen, die man in Kauf zu nehmen bereit ist) unmodern sein kann und einfach keine Lust hat, modern zu sein.

Natürlich: was meinen wir mit Moderne? Die Epoche der Aufklärung, die sich mMn aus einem bei Leibniz noch ehrlich vertretenen christlichen Ökumenismus heraus dazu bewegte, den konkret-religiösen Anspruch als "nervig" und dem Frieden im Wege stehend zu verwerfen? Im übrigen war das dort vertretene "moderne Denken" in seinen größten Vertretern (es seien nur die Namen Euler, Newton und - sofern er hier zeitlich hineingehört - Galilei genannt [ja, genau der!]) sehr wohl mit dem christlichen Glauben in Einklang gestanden hat. Diese ist im Osten mit der Machtübernahme des Kommunismus, im Westen irgendwann im Verlaufe der 1948-1968-er Doppeldekade untergegangen.
Die spezifisch deutsche Gestalt des Rechts-, Verfassungs- und Verfassungsgerichtsstaats? Wenn man strikt davon ausgeht (was ein redlicher Jurist mMn muß), daß sich ein Verfassungsgehalt nicht ohne Verfassungsänderung, ein Gesetzesgehalt nicht ohne Gesetzesänderung ändern kann, dann haben wir auch davon nichts zu fürchten.
Die Wissenschaft? Auch von ihr hat die Kirche nichts zu befürchten. (Eher schon von veralteten Popularisierungen gewisser wissenschaftlicher Teilgebiete, die selbst den wissenschaftlichen Anspruch nicht erfüllen. Es kann hier offenbleiben, ob das auch in Teilgebieten der Wissenschaft selbst der Fall ist; die Institute für "Gender Studies" scheinen dafür zu sprechen.)
Die Bewegung *seit* 1960, die sich vor allem besonders deutlich im Bereich der sogenannten sexuellen Revolution und in der Musik abgezeichnet hat? Diese ist definitiv nicht im Wesen kirchenfeindlich; die sexuelle Revolution hat zwar viel Sünde propagiert, aber aus dem verteidigbaren Gedanken heraus, daß der menschliche Spaß nicht durch Vorschriften, die man irrig, aber ehrlich für bloßes kirchliches Positivrecht gehalten hat und an deren göttliche Geltung man *bereits vorher* nicht mehr geglaubt hatte, eingeschränkt werden dürfe; und es waren ja immerhin menschliche Sünden, keine geistigen. Im übrigen: eine Epoche, die musikalisch "Lady in Black", "Let it be", "Hey Mrs. Robinson", "Bridge Over Troubled Water", "Bad Moon Rising", von Johnny Cash einmal *ganz* abgesehen, hervorgebracht hat; usw.; kann so schlecht auch nicht sein.
Oder noch andere Strömungen? Zugegeben, es gibt viele.

Werde aber trotzdem bei Gelegenheit in den von Dir verlinkten Seiten nachlesen.
Imrahil (Gast) - 16. Aug, 17:48

Daß es eine solche ... gibt.

Tschuldigung.
L. A. (Gast) - 16. Aug, 18:22

@Imrahil

Doch, die Moderne ist böse!

Du mußt nur "Bad Moon Rising" schreiben, und schon kriecht mir dieser vergessene Jugendohrwurm - Zombie in Text und Klampfenakkorden wieder in die Ohren und zwingt mich auf Youtube, aaaaarrrgh! :-)
nk (Gast) - 17. Aug, 15:38

@Imrahil

Ich Schrieb
>>daß die Moderne aus ihrem inneren Grunde her der Kirche feindlich gesinnt sein muß

Imrahil schrieb
>>Dann wäre die Moderne aber die erste Häresie, die wirklich keine Wahrheit zur Grundlage hat.
>>Daß es eine solche zum Beispiel im Liberalismus gilt, ist völlig klar.

Alle Häresien haben einen Teil Wahrheit, das macht ihre Stärke aus. Sie wählen aus der Lehre bestimmte
Aspekte aus und unterdrücken andere. Die ausgewählten Teile der lehre sind natürlich als solche wahr,
aber es fehlt die Ergänzung zum ganzen. Hilaire Belloc hat das in 'Heresies' klar dargestellt, gibts frei im Netz.

Der Grund, warum die Moderne der Kirche feindlich gesinnt sein muß ist einfach:

Die Kirche sagt , daß die Welt von ihrem Wesen her auf Gott ausgerichtet sein muß, die Moderne sagt,
daß der Mensch das Maß aller Dinge sei. Es kann aber nur einen *höchsten* Wert geben, da ist auch kein
Kompromiss möglich.

Die Moderne hat zweifelsohne viel materiellen Komfort und Wohlstand geschaffen und ich schätze das nicht gering.
Wer will schon auf moderne Zahnheilkunde verzichten ? Aber der oben dargestellte philosophische, grundsätzliche
Konflikt besteht dennoch und hat praktische Folgen.

Im Mittelalter war philosophisch klar, daß alle Existenz auf Gott hin ausgerichtet war und sein sollte.
Das hat die Menschen nicht daran gehindert, zu sündigen. Dennoch haben die Menschen verstanden, daß die Welt geordnet ist.

Seit der Renaissance geriet dieses Wissen unter Druck. Zuerst nur in der intellektuellen Elite,
dann in immer breiteren Volksschichten.

In der Sache sind die Argumente des Athesimus seit jeher zeimlich schwach. Die Naturwissenschaft kann keine metaphysischen
Fragen beantworten und insofern hat die Kirche in der Tat von Wissenschaft nichts zu befürchten. Es geht aber nicht um
Argumente: Die Menschen wollen ganz einfach nicht anerkennen, daß es etwas Höheres gibt als diese Welt, die sie zu beherrschen meinen.
Das ist einfach Hybris.

Da auf der anderen seite der Mensch etwas braucht, was größer ist als er selbst - und da es nun einmal nicht Gott sein durfte -
wurden verschiedene Ideologien in die Welt gesetzt, in der andere höchste Werte propagiert wurden, alle natürlich irdisch :
Klarre, Rasse, Nation, Wohlstand, individuelle Wahöfreiheit.

Die materellen Erfolge sind den Menschen gewaltig zu kopf gestiegen und da ist es dann an der Zeit, Gott aus dem öffentlichen Leben zu verbannen und genau das geschieht hier und jetzt.

Imrahil schrieb :
>>Ansonsten gilt: So wie kein Volk von der Heilsbotschaft ausgenommen ist, so auch keine Zeitepoche.

Klar, aber feindlich gesinnt sein kann das Volk schon, deshalb richtit sich die Botschaft trotzdem an dieses Volk.

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