Auch schön.
>> Das Phänomen ist bereits in Europa angekommen: Die deutschsprachige Redaktion von ZENIT erhielt vor einiger Zeit bereits eine ähnlich dubiose E-Mail, die angeblich von einem Kardinal stammte. Der Absender forderte die Begleichung seiner Rechnung in einem vornehmen Hotel. Er gab an, seine Geldtasche verloren zu haben, weil er akut zerstreut sei. Daher sei er mental nicht in der Lage, eine Telefonnummer zu benennen, unter der der Adressat zurückrufen könne. Der vermeintlich verwirrte Autor des Schreibens war aber dennoch fähig, fließend in englischer Sprache zu betteln - eine Sprache, die der genannte Kardinal in ausgeruhter Situation nicht wirklich beherrscht. Die Redaktion tat das, was Computer-Magazine in solchen Fällen raten: Auf die Löschtaste klicken.<<
Vorsicht vor gefälschten Emails aus dem Vatikan.
Vorsicht vor gefälschten Emails aus dem Vatikan.
ElsaLaska - 20. Feb, 17:34
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