Und nochmal Dialogprozess
Aus einem Blogeintrag von Peter Winnemöller:
>>Der Dialog selber scheint sich darin zu erschöpfen, 40 Jahre alte Forderungen wieder und wieder und wieder auf den Tisch zu legen, dabei zum einen bereits erfolgte lehramtliche Entscheidungen ebenso zu ignorieren, wie andererseits die Tatsache, daß wir nun wahrlich ein paar andere Probleme haben. Klar, die anderen Probleme, nämlich den Abriß der Glaubenstradition und – weitergabe, hat ursächlich und mehrheitlich die Generation zu verantworten, die uns jetzt einreden will, die von ihnen verursachten Probleme seien mit den Mitteln zu lösen, die die Probleme erst verursacht haben.
Danke, verzichte!<<
>>Der Dialog selber scheint sich darin zu erschöpfen, 40 Jahre alte Forderungen wieder und wieder und wieder auf den Tisch zu legen, dabei zum einen bereits erfolgte lehramtliche Entscheidungen ebenso zu ignorieren, wie andererseits die Tatsache, daß wir nun wahrlich ein paar andere Probleme haben. Klar, die anderen Probleme, nämlich den Abriß der Glaubenstradition und – weitergabe, hat ursächlich und mehrheitlich die Generation zu verantworten, die uns jetzt einreden will, die von ihnen verursachten Probleme seien mit den Mitteln zu lösen, die die Probleme erst verursacht haben.
Danke, verzichte!<<
ElsaLaska - 1. Jun, 16:02
Was ist los?
Oder soll alles noch krasser werden? Kann nichts mehr unter den Teppich gekehrt werden, wass vierzig Jahre mehr oder wenig schiefgelaufen ist? Befinden wir uns vielleicht noch nicht mal im Zentrum der Krise, sondern bewegen wir uns erst noch darauf zu?
Alles zusammen
Angst vor den Medien spielt dabei eibenso eine Rolle wie eine gewisse Bandbreite der Eischätzungen im deutschen Episkopat. Das ist natürlich verbunden, mit dem nicht wegzuleugnenden Einfluß eines katholischen Establischments, wie es sich nun einmal etabliert hat und an dem auch die Bischöfe nur noch schwerlich vorbei kommen.
Man könnte sagen:
Der Dialog bringt es an den Tag.