Ein Atheist in seinem säkularen Kontext kann nachvollziehen, was Anbetung ist. Das ist das, was er Gott darbieten täte, wenn er glauben würde, daß es ihn gäbe.
Aber man muß getaufter und praktizierender Christ von der für gewöhnlich ultrakonservativ genannten Sorte sein, um etwas mit gesegnetem Brot anfangen zu können.
Imrahil (Gast) - 3. Jul, 01:08
Fürs Protokoll: 1. Der Konjunktiv bei "gäbe" ist natürlich der sprachlichen Fabulierlust geschuldet.
2. "Gesegnetes Brot", das etwas Wunderbares ist, entsteht beim Tischgebet.
Aber man muß getaufter und praktizierender Christ von der für gewöhnlich ultrakonservativ genannten Sorte sein, um etwas mit gesegnetem Brot anfangen zu können.
2. "Gesegnetes Brot", das etwas Wunderbares ist, entsteht beim Tischgebet.