Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Konzilien sollen einen. Aber das Zweite Vaticanum hat gespalten.

So lautete der Titel des letzten Weblogeintrags vom 25. Juni von Guido - vermutlich trinkt er sich, wie angekündigt, seit einer Woche schon Mut an, um über gewisse vatikanische Seilschaften zu schreiben. [Wie auch immer: Reminder@Guido: Weiterbloggen, die Gemeinde wartet sehnsüchtig auf neue Beiträge!]

Also in jenem vom 25. Juni fragte er S. Em. Kardinal Kurt Koch danach, warum die katholische Kirche nach dem Konzil in zwei Lager zerfallen ist. Eine Anmerkung von S. Em. sei hier wiedergegeben: "Dass sich Konservative wie Progressive heute gleichmaßen auf die Konzilstexte beziehungsweise einen "Geist des Konzils" berufen, liegt Kadinal Koch zufolge daran, dass es sich bei den Konzilstexten oft um Kompromissformulierungen handelt, auf die man sich einigen musste, weil unter den Konzilsvätern keine Einheit mehr herrschte. So kann sich heute jeder Halbsätze, Abschnitte oder einzelne Kapitel aus dem schriftlichen Nachlass des Zweiten Vatikanums herauspicken und an die eigene Fahne heften - was dann allerdings zur Folge hat, das Konzil nicht mehr im Licht der Tradition der Kirche, sondern durch die Brille der jeweils eigenen Ideologie zu lesen."

Erschwerend komme für Deutschland auch hinzu, so GH in seinem Eintrag, der starke Hang zur Protestantisierung, dem sich die Kirche dort ausgesetzt sieht. Dazu muss man nicht lange blättern, dazu steht auch ein Eintrag bei mir hier direkt untendrunter. [Auch wenn man in Magdeburg die Schuld den Atheisten geben will :-)]

kir_che
Eine eigene Konzilsideologie und Hang zur Protestantisierung lautet also die - nicht besonders neue Diagnose - und es gibt ja auch schon lange das passende Propagandaorgan dazu. Aktuell ist man bei Trist in der Gegenwart allerdings etwas verunsichert. "Mehr Mut!", möchte man Johannes Röser doch spontan zurufen - vor allem mehr Mut zu einem schicken Brillengestell und einem neuen Bartstyling all'italiana zum Beispiel ....
"Kirche wohin?" lautet seine aktuelle Fragestellung stattdessen - es ist gut, wenn man Prioritäten hat. DIE Kirche läuft aber trotzdem seit zwei Jahrtausenden der Wiederkunft des Herrn entgegen, und viele ihrer Angehörigen finden daneben noch Zeit, zum Optiker oder zum Barbier zu gehen - und wenn sie das mal nicht können, dann werden sie auch nicht gleich protestantisch.
Der Artikel beginnt mit einer düsteren Prognose. Nicht nur in Deutschland, nein allerüberall in der Weltkirche sei die Kirchenspaltung schon da. Die Getauften gehen nicht mehr zur Hl. Eucharistie [dieser Ausdruck fällt natürlich nicht]. Darum auch die Strukturdebatte. Aus brennender Sorge um den christlichen Glauben. [Also wenn 90 Prozent getaufte Katholiken nicht mehr den sonntäglichen Gottesdienst besuchen, dann muss man über Strukturen debattieren? Wieso? Warum fängt man nicht einfach an, im privaten Umfeld zum Beispiel, die Menschen wieder zum Kirchenbesuch zu ermuntern oder einzuladen?]
Wir erfahren, dass die Reformbewegung mitnichten weg von Rom will, sondern im Gegenteil HIN zu Rom. Flehentlich sogar! Das ist eine interessante Neuigkeit, zunächst. In Rom nämlich solle endlich "ergebnisoffen beraten" und "auf Entscheidungen hingearbeitet werden, in Dingen, die alle in der Weltkirche mehr oder weniger betreffen."
[Ich weiß ja nicht, was man sich bei Trist in der Gegenwart so vorstellt, was die in Rom eigentlich den ganzen Tag lang so tun. Aber scheinbar geht es darum auch nicht. Scheinbar geht es darum, WIE sie es tun. Nämlich nicht so, wie man sich das in der deutschen Redaktion von TiG und überhaupt linke Kirchenjournalisten halt so vorstellen]. Jetzt Originalzitat:
>>Die einladende, einfühlende dialogische Sprache vieler Konzilsdokumente geht den neueren lehramtlichen Texten mit vielen apodiktisch schneidenden Formulierungen völlig ab. Sprachlich und denkerisch tun sich zum Beispiel zwischen dem Ökumenismusdekret und der für das katholisch-evangelische Verhältnis verhängnisvollen Erklärung „Dominus Jesus" von 2000 geradezu Abgründe auf. [Grusel! Sprachlich und denkerisch tut sich allerdings ein Abgrund auf, der die Intention und die Rezeption von DI in völlig unzulässiger Weise verengt! Ratzinger lesen!] Persönlichkeiten moderater Haltung, Priester wie Laien, werden plötzlich als „Altliberale", „Altkluge", „Achtundsechziger" und „Aussterbende" beleidigt und lächerlich gemacht ["Achtundsechziger" ein Schimpfwort seit Neuestem? Es fehlt in meinen Augen aber ein herabsetzendes Adjektiv, so wie "arrogante" oder "schnöselige" Achtundsechziger zum Beispiel, damit eine halbwegs gescheite Beleidigung draus wird]. Geistliche, die zum Teil jahrzehntelang um die religiöse Erneuerung ihrer Gemeinden - oft leider mit mäßiger Resonanz [tja! wie kömmt's?] - gerungen und gekämpft haben, werden auf einmal von arroganten „Feuilleton-Katholiken" ["arrogante Feuilleton-Katholiken"- genau so wirds gemacht, Herr Röser hat es begriffen] und jüngeren Leuten, die mancher früher schlichtweg als „Schnösel" [ "Achtundsechziger" geht ja nicht, sie sind ja jünger und haben wahrscheinlich auch die schickeren Brillen] bezeichnet hätte, an den Pranger von Häresie und Irrlehre gestellt. [Nun, wer öffentlich Häresie betreibt und Irrlehren verbreitet - der tut das eben öffentlich. Damit erledigt sich die Polemik mit dem Pranger praktisch auch von selbst.] <<

Jetzt kommt wieder das Scheinproblem mit dem "Denunziantentum". Da wünscht man sich dann in diesem Artikel so ganz einfühlsam dialogisch eine "barsche und energische Zurückverweisung an den Ortsbischof." Ich sag mal so, wenn der Ortsbischof das "denunzierte" Problem, das von den Gläubigen erkannt worden ist, schon bearbeitet hätte, wäre man vermutlich nicht erst nach Rom gegangen, aber das ist natürlich nur eine Theorie.

>>Inzwischen aber scheint die konzilsbewegte Mehrheit nicht länger schweigen [Ich hatte nicht den Eindruck, dass die "konzilsbewegte Mehrheit" in Deutschland bislang geschwiegen hätte] und das Feld den Wortlaut aufdringlichen [Ja, die fangen an zu nerven, gell?] restaurativen Minderheiten überlassen zu wollen, die für sich die Meinungshoheit über das beanspruchen, was katholische Rechtgläubigkeit sei. Allerdings ist nicht ausgemacht, wohin diese Reise geht.<< [In Richtung katholische Rechtgläubigkeit, steht ja wohl zu hoffen, denn eine weiterere protestantische Denomination braucht kein Mensch, wir haben schon genügende davon. Und vor allem in Richtung einer Hermeneutik der Kontinuität, die es erlaubt, die Konzilstexte im Lichte der Tradition zu lesen, und nicht eine sektiererische Ideologie daraus zu machen. Ich gehe ja auch nicht her und halte Lateran IV hoch!]

Es kommt der Verweis auf ein Buch von John L. Allen, in dem dieser das Etikett "evangelikale Katholiken" vorschlägt, denn die Konzilsbewegten seien schließlich allesamt gut konservative Leute - das ist orginell, so kann man es auch sehen. Fast fünfzig Jahre konservative Erstarrung. Wieso diejenigen, die einfach nur katholisch sein möchten, nun aber als "evangelikal katholisch" bezeichnet werden sollen - also das scheint mir langsam in Zwiesprech auszuarten, was hier betrieben wird.Überhaupt beeindruckt Allen hauptsächlich durch eine Sichtweise, die irgendwie etwas iwwerzwerch erscheint, um mal diesen pfälzischen Ausdruck zu benutzen. Aber es gibt ein wenig Hoffnung:

>>Das heißt allerdings nicht zwingend, dass die reformerische Geisteskraft erlischt. Es bedeutet nur - auch dafür gibt es Anzeichen -, dass sie sich in eine andere Richtung wendet, weg von der Kirche innen nach draußen. Viele Reformkatholiken sind inzwischen in der Bewegung für eine gerechtere Globalisierung tätig, gegen Armut, Krieg, Todesstrafe, Umweltvergiftung, Klimazerstörung und so weiter. Ihre Energien möchten diese recht wertkonservativ Glaubenden lieber dort einsetzen, wo ihre kreativen Ideen und Anstrengungen nicht vergeudet werden wie in der Kirche. In Deutschland ist ein Beleg für diese Tendenz, dass sich etliche der einst innerkirchlich engagierten jüngeren Leute mittlerweile in der Grünen-Bewegung beheimatet fühlen, wo sie ihre Innovationsleistungen besser gewürdigt sehen.<<

Ja, Herr Röser - das wäre doch auch eine Alternative für Sie selbst? Die Kirche der gerechteren Globalisierung, der kreativen Ideen gegen Klimazerstörung und der Agenda der Grünen wird es nämlich nie geben. Aus dem einfachen Grunde, weil sie von Anfang an nicht so konzipiert worden ist. Außerdem haben die Grünen bereits einen angegliederten Esoterikdienstleister.

Worum geht es denn EIGENTLICH? Das wird dann in der nächsten Passage auch dem unaufmerksamsten und mittlerweile fast eingeschlafenen Leser klar - es ist ein wörtliches Zitat aus dem Allen-Buch:

>>„Falls Liberale mit größerer Wahrscheinlichkeit in säkularen oder ökumenischen Kontexten arbeiten, mit den Denk- und Redeweisen der Modernität vertraut sind und es lernen, wie man die Hebel sozialer Macht außerhalb der katholischen Kirche betätigen kann, dürften sie wahrscheinlich in einer besseren Position dafür sein, Einfluss ausüben zu können. Der Auszug der Professionellen aus der Kirche könnte die Fähigkeit der katholischen Linken steigern, Koalitionen zu bilden und überzeugend mit denen zu diskutieren, die nicht von der katholischen Tradition geprägt wurden. So könnte paradoxerweise der evangelikale Katholizismus am Ende dem sozialen Kapital des katholischen Liberalismus eine starke Aufwertung erschweren."<<

Danke, meine Herrschaften, auch wenn es geschickt rhetorisch verbrämt ist: Ihr wollt einfach nur MACHT. Ich schließe an dieser Stelle mit einem Röser-Zitat vom Ende seines Artikel, denn es passt grade wunderbar: "Alles muss radikal, das heißt substanziell von der Wurzel her, auf den Tisch - und nicht nur auf den Tisch. Wahrhaftigkeit!" [Gesundheit!]

[Die Karikatur dazu habe ich mit freundlicher Genehmigung von Echo Romeo erhalten.]
joli (Gast) - 2. Jul, 21:54

danke für diese analyse

es zeigt, dass den etablierten reformkatholiken doch mittlerweile etwas bange wird angesichts des katholischen protests, der sich in feullitons und blogs artikuliert. und man reagiert -wie üblich - mit emotionen und herabsetzungen. die frage für mich ist schon, wieviel energie man darauf verwenden soll, sich an den artikeln von herrn dr. rösner abzuarbeiten. tut man dem CiG damit nicht im grunde zuviel ehre an?

ElsaLaska - 2. Jul, 22:00

@jolie

Das ist eine prinzipielle Frage, vor die man sich natürlich immer gestellt sieht. Ich entscheide meist spontan nach dem Lustprinzip. Hab ich welche oder hab ich keine? Ich hatte grad welche. [Alles ist besser als 20 Fenster zu putzen.]
Johannes (Gast) - 2. Jul, 22:43

Auflage CiG

liegt unter 30.000. Na ja, ich habe noch ein paar Zeitungen abonniert, die noch weniger Auflage, dafür unvergleichlich mehr Qualität aufzuweisen haben. Der "arrogante Feuilletonschreiber" Matussek hält sich seit Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste und sein Buch erscheint mittlerweile in 5. Auflage. (Auch wenn er ein bissel viel Alt-Artikel-Recycling betreibt). Und ich vermute, daß die bekannteren Blogs katholischer "Schnösel" (fühle mich nicht angesprochen) mehr Leser haben, als die CiG sich je zu träumen wagt. Da schwimmen wem die Felle weg, scheint es mir.
Leise Ahnung (Gast) - 2. Jul, 22:58

Zwar, werter Joli, stimme ich rein subjektiv zu, daß man sogar mit mehr als einmaligem Lesen von Entäüßerungen solchen Niveaus, nicht nur deren Autoren "zu viel Ehre" erweist, sondern sogar das eigene auf den Prüfstand stellt. Soweit zu meinem Selbstverständnis.
Nur sehe ich aber mittlerweile auch, daß offenbar bei nicht wenigen "Schwimmenden" durchaus Bojen zur Orientierung durchaus willkommen und sogar notwendig sind, zumal bei Jüngeren, wenn man an 's heutige Bildungsvernichtungs - System denkt, der 68er - Hangover truthahnelt ja v.a. im Öffentlichen Dienst und in der veröffentlichten Meinung. Es hat ja nicht nur die HRKK erwischt, also könnten doch durchaus selbst lustprinziplich - fensterputzherauschiebende Aktivitäten schon manchem helfen, etwas klarer zu sehen (?)
Johannes (Gast) - 2. Jul, 22:06

Bravissimo!

Da schreibt es endlich einer, dem man keinesfalls unterstellen kann, ein Anti-Grüner oder gar ein Konservativer zu sein oder - horribile dictu - ein Katholik. DIE GRÜNEN SIND IN WAHRHEIT EINE KIRCHE. Da quassel ich mir den Mund fusselig, sitze mir einen Karbunkel an den Hintern, endlose Posts zu diesem Thema schreibend, und keiner glaubt mir. Ich mag den Röser. Man könnte geradezu sagen, ich liebe ihn.

Andererseits macht es mich ja so traurig, daß wieder die 68er an allem schuld sein sollen. Werde mich also nun in meine Kemenate zurückziehen und still in meine Kissen weinen *Schluchz*

Dorothee (Gast) - 2. Jul, 22:49

zu viele Insider

Hier wird mal wieder zu viel als Bekannt und Verstanden vorausgesetzt. Wenn wir den Dialog, zu dem die Deutsche Bischofskonferenz aufgerufen hat, ernst nehmen (sollten), werden wir uns auch darum bemühen müssen, verstanden zu werden.
Mir ist ehrlich gesagt nicht klar, wo die Guten und wo die Bösen sind.

ElsaLaska - 2. Jul, 23:00

@Dorothee.

Der "Dialogprozess" zu dem die DBK ausgerufen hat, findet am 8. und 9. Juli in Mannheim in Form eines Insider-Dialoges zwischen verschiedenen kirchlichen Interessengruppen statt.

Der Vorteil dieses Insiderblogs dagegen ist, dass Sie in Echtzeit und mit völliger GLASNOST nachfragen können, wenn Ihnen was nicht klar ist.
Es gibt keine Guten oder Bösen in dieser Kirche. Wir sind alle arme Sünder. Aber manche sind eben gerechter, intellektuell besorgter und kirchenpolitisch agiler als andere.
Bellarmin (Gast) - 2. Jul, 23:07

Amore dolce,

es ist mir ein Rätsel, warum Du dieses schwachsinnige, langweilige Zombiblatt liest, das von den schlechtesten Tagen der 70er Jahre übrig geblieben ist. Ich verstehe ehrlich gesagt auch Deine Lustgefühle dabei nicht. Das ist doch alles nur ÄTZEND und TOPFIG, Staub steigt auf, wenn man das liest, Erinnerungen an Afri Cola und Sinalco werden wach, die ersten Revals melden sich in der Lunge ("Echter Geschmack ist immer ein Erlebnis"), man denkt an die Farben voller Blei, die im Kinderzimmer Verwendung gefunden hatten, und natürlich an den Geruch von UHU-Kleber. Sind das die Lust-Empfindungen, die Du meintest?

Leute wie dieser Röser sind es nicht einmal wert, ignoriert zu werden. Homerisches Gelächter reicht (und Cola trinken darf er ja sowieso nicht, weil das der BDKJ boykottiert - huch, aber nein: wenigstens dieser Bartträger ist kein Berufsjugendlicher mehr).

Also: lassen wir es. Passim. Es gibt wirklich Wichtigeres. Zum Beispiel, dass sich der 7.7. annähert.

Tiberius (Gast) - 3. Jul, 00:28

Vollkommen klar! Nachdem ich mich selbst durch den Artikel gearbeitet habe, kann ich Elsa Respekt und Achtung dafür nicht verweigern, auch wenn es im Grunde Zeitverschwendung ist. Wie Elsa richtig sagt, ist es allein die Lust am kommentieren, die einen solchen Beitrag rechtfertigt.
Johannes (Gast) - 3. Jul, 12:23

Das Pendant zu Afri-Cola

ist nicht Sinalco sondern Bluna. (Meine Lielingsbrause, aber wahrscheinlich deshalb, weil es mich an die Zeiten erinnert, als ich noch einen Waschbrettbauch mein eigen nannte) Natürlich ist die TiG das Zentralorgan des Aggiornamentalismo, aber selten hat es einer in dieser Offenheit gesagt: die katholischen Katholiken fertigzumachen, indem man über die Bande spielt, über die Bande der Politik, über die Bande der öfentlich-rechtlich bestallten Professorii und Doctoriii. Und selten hat es einer so deutlich gemacht, daß ihm die Felle wegschwimmen und er deshalb leider, leider zur Gewalt greifen muß. Der Artikel ist zwar in einem Käsblättgen erschienen, aber Röser spricht doch aus, was andere, weitaus einflußreichere, wie der Herr Lammers denken. Wer sich mit dem Kulturkampf des 19. Jahrhunderts beschäftigt hat, erkennt die Akteure wieder.
scipio (Gast) - 3. Jul, 11:23

John Allen -

- würde ich sagen - lässt sich nicht so einfach für Röser vereinnahmen (oder mit Röser verhauen), wie es scheint. Allen beschreibt bei weitem objektiver und weniger parteinehmend, als Röser den Anschein gibt. Ansonsten gerne allgemeine inhaltliche Zustimmung.

Dass Röser in seinem Text zwar ausgiebig, aber selektiv nur zitiert, was ihm passt - nun, das ist allgemeine Praxis... Tu ich ja auch manchmal.

Cuppa (Gast) - 3. Jul, 13:35

Warum tue ich mir das an...

Vor ein paar Jahren habe ich CiG abonniert und umgehnd wieder abbestellt. Warum tue ich mir das an und lese Röser jetzt? Zumal ich aus der "Alten Messe" komme, die der Erzbischof nur alle 14 Tage erlaubt und mich die Frage peinigt, warum ich nächsten Sonntag nicht zu den Piussen gehe, ganz in der Nähe, weil nächsten Sonntag Verbotstag ist für die überlieferte Liturgie. Welche Barriere hindert mich, sollte ich endlich klären, stattdessen lese ich - Röser.
Ich habe die Lektüre nur überstanden wegen Elsa Laskas witzigen Zwischenbemerkungen. Und es besteht ein Zusammenhang: Solche Leute wie Röser, die 40 Jahre den Ton angeben, machen dem Erzbischof Angst. Sie könnten ihn auch noch in die reaktionäre "evangelikal-katholische" Ecke rücken. Wenn hier jeden Sonntag die "Alte Messe" gefeiert wird. So könnte es sein, genau weiß ich es auch nicht...
Gut ist: Die katholische Nomenklatura wird nervös. Die Deutungshoheit schwindet.Und Matussek ist doch ehrlich viel interessanter zu lesen als - Röser. Und die katholischen Blogger sind es eh...

.U. (Gast) - 3. Jul, 22:11

TiG

ein absichtliches Verschreibsel?

Alumnus (Gast) - 12. Jul, 22:26

Herzlichen Dank,

liebe Elsa, dass Du das auf Dich genommen hast. Mir ist es meistens schon zu mühsam die Selbstbeweihräucherung von Herrn Röser zu lesen.

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cantare

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der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
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Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
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Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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