Katholische Positionen ausgebuht.
Bericht von Marlene Frölich über die Dialogveranstaltung von Gelsenkirchen (in Essen lief das Ganze fast identisch ab, allerdings nicht vor dem Allerheiligsten), vollständig erschienen auf katholisches.info. Hier nur ein Auszug:
>>Die ca. 35 anwesenden unter 30-jährigen Gelsenkirchener Dialogteilnehmer sprachen dagegen fast alle dezidiert katholische Positionen an.
So wünschten sich einige mehr Katechese, Rosenkranz und Anbetung.
Andere regten die faktische Gleichberechtigung von Gläubigen an, die die heilige Kommunion aus Priesterhand und in den Mund empfangen wollen.
Auch wurde auf die oft mangelhafte Einhaltung des Kirchenrechts (etwa im Bereich der Priesterkleidung) oder die Tabuisierung des schlimmen Unrechts der Abtreibung unter deutschen Priestern hingewiesen.
Viele Jugendliche verdeutlichten ihre klare Haltung zum Heiligen Vater und forderten mehr Papsttreue und regelmäßiges Verlesen seiner Worte durch die Pfarrer.
Während alle anderen Forderungen mit mehr oder weniger Applaus quittiert wurden, regte sich bei diesen Bitten großer Widerstand: Das Publikum buhte die jungen Gläubigen bei jeder Wortmeldung aus, einige lachten, viele beschimpften sie als „rückwärtsgewandt“, „kadavergehorsam“ etc.
Obwohl sich einige ältere Anwesende für eine Verbesserung der Jugendarbeit aussprachen, mussten sich die jungen Katholiken zum Teil durchsetzen, um überhaupt ausreden zu können.
Bereits bei der Dialogveranstaltung in der Stadt Essen am 13. Juli 2011 waren junge Gläubige mit römisch-katholischem Profil diffamiert und ausgebuht und nachträglich sogar mit einem in der Lokalzeitung abgedruckten Foto als „rückwärtsgewandt“ dargestellt und somit öffentlich vorgeführt worden.<<
Das ist ja nicht die einzige Schilderung dieser Art von "gelungenem Dialogprozess in Kirche", was wiederum diese Vision von Peter Winnemöller - es ist ein älterer Eintrag - langsam doch realistisch aussehen lässt. Man sieht letztlich, was für eine geniale Einrichtung der - jetzt wieder vor der Tür stehende - Weltjugendtag war und ist.
>>Die ca. 35 anwesenden unter 30-jährigen Gelsenkirchener Dialogteilnehmer sprachen dagegen fast alle dezidiert katholische Positionen an.
So wünschten sich einige mehr Katechese, Rosenkranz und Anbetung.
Andere regten die faktische Gleichberechtigung von Gläubigen an, die die heilige Kommunion aus Priesterhand und in den Mund empfangen wollen.
Auch wurde auf die oft mangelhafte Einhaltung des Kirchenrechts (etwa im Bereich der Priesterkleidung) oder die Tabuisierung des schlimmen Unrechts der Abtreibung unter deutschen Priestern hingewiesen.
Viele Jugendliche verdeutlichten ihre klare Haltung zum Heiligen Vater und forderten mehr Papsttreue und regelmäßiges Verlesen seiner Worte durch die Pfarrer.
Während alle anderen Forderungen mit mehr oder weniger Applaus quittiert wurden, regte sich bei diesen Bitten großer Widerstand: Das Publikum buhte die jungen Gläubigen bei jeder Wortmeldung aus, einige lachten, viele beschimpften sie als „rückwärtsgewandt“, „kadavergehorsam“ etc.
Obwohl sich einige ältere Anwesende für eine Verbesserung der Jugendarbeit aussprachen, mussten sich die jungen Katholiken zum Teil durchsetzen, um überhaupt ausreden zu können.
Bereits bei der Dialogveranstaltung in der Stadt Essen am 13. Juli 2011 waren junge Gläubige mit römisch-katholischem Profil diffamiert und ausgebuht und nachträglich sogar mit einem in der Lokalzeitung abgedruckten Foto als „rückwärtsgewandt“ dargestellt und somit öffentlich vorgeführt worden.<<
Das ist ja nicht die einzige Schilderung dieser Art von "gelungenem Dialogprozess in Kirche", was wiederum diese Vision von Peter Winnemöller - es ist ein älterer Eintrag - langsam doch realistisch aussehen lässt. Man sieht letztlich, was für eine geniale Einrichtung der - jetzt wieder vor der Tür stehende - Weltjugendtag war und ist.
ElsaLaska - 10. Aug, 15:52
war doch klar
Macht ihr mal, ihr jungen Leute bitte.
Wobei,
Von einem gewissen Alter an tut auch die Freude weh, sagte Charles Chaplin.
Ich hoffe, so schlimm isses noch nicht. :)
just my 5 cents ...