Gute, liebevolle Seelsorger sind nötig.
Unter dieser Überschrift findet sich heute in Die Tagespost ein Leserbrief von einer Selbsthilfegruppe katholischer Getrenntlebender und Geschiedener anlässlich der Forderungen von Professor Schockenhoff, die Kirche solle auf Geschiedenen zugehen, der mich äußerst beeindruckt hat.
Ein Auszug:
"Der sogenannte 'moralische Rigorismus' der Kirche, die wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschließt, 'verdunkelt" nicht die 'befreiende und trostvolle Botschaft' des Evangeliums, wie Schockenhoff behauptet. Im Gegenteil: Jesu klare Weisungen zu Ehe und Scheidung lassen keine Manipulation oder Umdeutung des Evangeliums zu. Gott nimmt den Ehebund, der ja seinen Bund mit den Menschen widerspiegelt, als hohes Gut unter seinen besonderen Schutz. Die Kirche würde gegen das Evangelium handeln, wollte sie eigenmächtig Jesu Worte aufweichen. Statt dass katholische Theologen Verwirrung stiften, in dem sie die Lehre Jesu und der katholischen Kirche im Sinne des Mainstream relativieren, sollten sie uns Gläubigen wirklich helfen und uns zum Beispiel die Enzyklika des seligen Papstes Johannes-Paul II., Familiaris consortio, nahebringen. Dort stehen wunderbare Worte zu unserer Situation, die wirklich ermutigen und in der Wahrheit bestärken."
[Hier der Link zu Familiaris consortio in der deutschen Fassung.]
Ein Auszug:
"Der sogenannte 'moralische Rigorismus' der Kirche, die wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschließt, 'verdunkelt" nicht die 'befreiende und trostvolle Botschaft' des Evangeliums, wie Schockenhoff behauptet. Im Gegenteil: Jesu klare Weisungen zu Ehe und Scheidung lassen keine Manipulation oder Umdeutung des Evangeliums zu. Gott nimmt den Ehebund, der ja seinen Bund mit den Menschen widerspiegelt, als hohes Gut unter seinen besonderen Schutz. Die Kirche würde gegen das Evangelium handeln, wollte sie eigenmächtig Jesu Worte aufweichen. Statt dass katholische Theologen Verwirrung stiften, in dem sie die Lehre Jesu und der katholischen Kirche im Sinne des Mainstream relativieren, sollten sie uns Gläubigen wirklich helfen und uns zum Beispiel die Enzyklika des seligen Papstes Johannes-Paul II., Familiaris consortio, nahebringen. Dort stehen wunderbare Worte zu unserer Situation, die wirklich ermutigen und in der Wahrheit bestärken."
[Hier der Link zu Familiaris consortio in der deutschen Fassung.]
ElsaLaska - 30. Aug, 16:02
Genau der
Im Netz findet sich zwar keine Präsenz der dort angesprochenen "Magnificat"-Gruppe, aber immerhin dieses pdf mit Kontaktadressen:
http://www.hauskirche.at/pdf/magtreff.pdf
@Zagorka